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am 26. August 2004
Da ich mich wahrlich nicht als Liebhaber von deutschen Filmen bezeichnen kann, muss ich aber doch zumindest eine Ausnahme machen. „Das Boot" sollte in einem Atemzug mit allen großen Filmen im Bereich „Kriegsfilm" genannt werden, es braucht keine Konkurrenz zu scheuen.
Die Geschichte um das U-Boot 96 unter dem Kommando von Kapitänsleutnant Hellriegel in den Kriegsjahren ab 1941 besticht nicht nur durch eine spannende wie dramatische Handlung und durch die wohl beste Schauspielertruppe, die je in einem deutschen Film zugleich zu sehen war, sondern auch durch Kritik am „blinden" Soldatengehorsam und gleichzeitigem Verständnis für die Sicht des einfachen Soldaten.
Hier geht es nicht um die Verurteilung des Dritten Reiches (auch wenn es richtigerweise angeklagt wird), sondern um die unglaublichen Belastungen und Gefahren der damaligen U-Boot Fahrer.
Neben dem in dieser Rolle einzigartigen Jürgen Prochnow als Hellriegel sind besonders noch Uwe Ochsenknecht und Martin Semmelrogge zu erwähnen, die in diesem Film die beste Leistung ihrer gesamten Karriere bringen.
Wolfgang Petersen hat mit „Das Boot" einen Meilenstein der Filmgeschichte geschaffen, der zu Recht mittlerweile einen Kultstatus hat, der für einen deutschen Film unerreicht ist.
Die hervorragende Musik des Films ist der Inbegriff der Spannung und untermalt die wirklich grandiosen Wasseraufnahmen perfekt.
Trotz der sehr ausführlichen Darstellung der Geschehnisse wird der Film nie langweilig (natürlich nur für Interessierte) und nach über 3 Stunden kann man gar nicht glauben, dass es wirklich schon vorbei sein soll.
Die DVD von Eurovideo ist im Großen und Ganzen in Ordnung und verfügt um teilweise sehr gutes Bonusmaterial.
Für Bild und Ton „Fetischisten" sei gesagt, dass es eine britische Supbit DVD gibt, die dann wirklich keine Wünsche mehr offen lässt.
Für Fans des Genre ein Pflichtfilm und für jeden Anderen auf alle Fälle eine Option, da hier auch nicht ganz so Stoffvernarrte auf ihre Kosten kommen.
Müsste ich mich mal für eine Top5 Liste der besten Filme aller Zeiten entscheiden, ist „Das Boot" auf jeden Fall dabei.
5 Sternchen - wenn es ginge 6. ;-)
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am 24. Juni 2000
In der Hölle des Krieges, eingesperrt in einem manövrierunfähigen U-Boot; so lautet das Thema eines der größten, und auch erfolgreichsten, deutschen Filme der Nachkriegszeit. Gezeigt werden Soldaten, einfache Menschen in aussichtslosen Situationen, stets dem Tode nah. Sehr schnell weicht die anfänglich lockere Stimmung einem bitteren Ernst. Der Film vermittelt durch dunkle Aufnahmen, geschickten Einsatz von Kunstlicht, verschiedenster Lichteffekte und exzellenter Toneffekte ziemlich gut in welcher klaustrophobischen Atmosphäre sich die Matrosen eines U-Bootes befinden. Ganz besonders eignet sich die DVD dieses Spektakel wiederzugeben. Kein aktuelles Medium für den Heimgebrauch kommt so gut mit satten Farben, dunklen Bildern und räumlichen Tönen zurecht. Die neuste Ausgabe von "Das Boot - Directors Cut" zeigt den Film im Gegensatz zur vorherigen Edition im Breitbildformat, und dazu noch anamorph. Der Dolby Digital Ton ist sowohl in Englisch als auch in Deutsch verfügbar. Besonders zur Geltung kommen die Surround-Kanäle, die bei Unterwasserschlachten extensiv eingesetzt werden. Es fällt leicht sich einzubilden man sei real dabei. Untertitel stehen in 6 Sprachen zur Verfügung. Die Umsetzung ist insgesamt recht gut gelungen. Auch das reichhaltige Bonusmaterial macht diese DVD zu einer Bereicherung für jede ernsthafte Filmesammlung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. November 2003
Der Film „Das Boot" ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert; Zunächst einmal stellt er eine überaus gelungene und packende Verfilmung der Romanvorlage dar, was an und für sich bereits eine große Auszeichnung wäre. Darüber hinaus schuf Wolfgang Petersem mit seinem Meisterwerk einen Klassiker der deutschen Filmgeschichte, der international einschlug wie eine Wasserbombe. Die Bedeutung von „ das Boot" für den deutschen Film ist gar nicht hoch genug einzuschätzen.
Nun liegt der „ Directors Cut" auf DVD vor und buhlt als dritte Fassung des Filmes um die Gunst der Zuschauer. Tatsächlich spricht vieles dafür, dass es sich hier um die , wie es Wolfgang Petersen ausdrückte, „ultimative version of das Boot" handelt. War die erste Kinoversion mit knapp über zwei Stunden Spielzeit gegenüber der dreiteiligen Fernsehfassung unbefriedigend kurz ausgefallen, findet der Director's Cut nun doch noch den optimalen Kompromiss für das Kino.
Das amerikanische Publikum dürfte begeistert gewesen sein, hat es den dreiteiligen Fernsehfilm doch nie zu Gesicht bekommen. Für deutsche Zuschauer gilt aber weiterhin: auch die neue, über dreistündige Kinoversion, kürzt , wo es eigentlich nichts zu kürzen gibt. Davon in hohem Maße betroffen ist die charakterliche Zeichnung der einzelnen Figuren. Der verbohrte Patriotismus des IWO, durch und durch von nationalsozialistischen Denken und deutscher Überkorrektheit geprägt , ist ebenso nur Randthema wie die tragische Liebesgeschichte zwischen dem jungen Matrosen und einem französischen Mädchen. Überhaupt sind es die stillen Momente, die der Schere des Regisseurs zum Opfer gefallen sind. Dies geschieht jedoch so unauffällig und elegant, dass man beinahe wieder den Hut ziehen muss vor dieser überaus gelungenen Filmkomposition.
Das überragend neue am Director's cut sind aber zweifellos seine Soundeffekte. Der Film präsentiert sich in einem klanglich völlig neuem Gewand; und das steht ihm wirklich überaus gut. Die anlaufenden Zerstörer klingen dermaßen bedrohlich und die Wasserbomben so infernalisch, dass man sich am liebsten in irgendeine Ecke verkriechen möchte.
Die Wahl zwischen der Fernseh - und der neuen Kinofassung fällt daher alles andere als leicht. Ich favorisiere zwar noch immer den ursprünglichen Dreiteiler ( wegen seiner stillen Töne ) , der Director's Cut ist jedoch in seiner Gesamtheit so gelungen, dass man eigentlich beide kennen, besser noch besitzen sollte.
5 Sterne für den besten U-Boot Film aller Zeiten und einen der ambitioniertesten, schockierensten und gelungensten Antikriegsfilme, der jemals gedreht wurde.
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am 20. Oktober 2010
...Jetzt auch gestochen scharfe Kontakte.
Das Boot, das deutsche Meisterwerk schlechthin, endlich auf Blu-ray und das auch noch in einer sehr guten Umsetzung, schließe mich meinen Vorrednern an eine 80-90%tige Verbesserung gegenüber der DVD, wenn auch die dunklen Szenen nicht grade überzeugen, aber das Problem ist selbst bei den neusten Filmen vorhanden (Green Zone z.B.)
Der Ton ist ebenfalls sehr gut geworden.

Schön ist noch das die Blu-ray ein Wendecover hat ohne FSK Logo, hätte mir aber ne schöne Steelbook Edition gewünscht.
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am 29. Mai 2005
Der Film ist ein Klassiker, das steht fest. Nur nützt es da leider nicht viel, wenn durch eine schlechte DVD Präsentation der Filmspass getrügt wird. Erstens ist der Sound sehr schlecht gemacht, die ruhigen Szenen sind extrem leise aufgenommen und die Szenen ausserhalb des Bootes übermässig laut. Selbst nach mehrmaligen einstellen der Anlage, wurde es nicht besser. Beim Sound handelt es sich um 5.1 Deutsch. Dann waren noch einige Hänger im Bild, die DVD blieb für ca. 10-20 Sekunden stehen oder der Untertitel wurde auf einmal eingeblendet.
Schade eigentlich, denn der Film ist einfach super. Wer also kein Fan von diesem Film ist, wartet lieber bis er das nächste Mal im TV kommt.
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am 14. Oktober 2010
Lange hat es gedauert, bis das Boot nach der 97er Überarbeitung nun auch auf Bluray erschienen ist. Laut Cover wurde das Material neu in HD abgetastet, und der Ton liegt nun in DTS-HD vor.

Die Neuabtastung ist erkennbar, das Bild in gefühlt 80% der Zeit besser und klarer als auf der DVD (Director's Cut SE). Szenen, die auch schon auf der DVD sehr schlecht waren von der Bildqulität her, z.B. die Durchfahrt durch die Enge von Gibraltar auf der Brücke, erscheinen teilweise noch schlechter bzw. nicht verbessert. Hier ist das Originalmaterial vermutlich so mies, dass das in Full-HD noch deutlicher rüberkommt. Es handelt sich aber der Bluray auch nur um eine Neuabtastung und nicht um eine aufwendige digitale Restauration (beispielhaft wird auf Willi Bogners Fire & Ice in den Extras ein guter Einblick gegeben, was technisch möglich ist). Die Tonqualität ist gut, der Unterschied zur DVD aber nur auf einer guten Anlage "sehr deutlich" hörbar. Ich konnte Unterschiede (mit einem 4810er von Denon) wahrnehmen.

Fazit:
Als Fan von "Das Boot" musste die Bluray in die Sammlung. Als Ersatz für die DVD lohnt es sich nur, wenn das eigene Equipment den Unterschied auch herausholen kann.
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am 23. November 2003
Das Boot ist mit Sicherheit einer der besten Anti-Kriegsfilme
überhaupt.Ich habe den Film sicher schon 10 mal gesehen,und bin immer wieder begeistert.Die DVD habe ich mir erst gerade angeschaut,und bin etwas entäuscht.Es fehlen hier einige wichtige Szenen,z.B.wie der KALEU Lt.Werner erklärt warum er die
Schiffsbrüchigen vom Geleitzug nicht aufnehmen konnte.
Ansonsten ist die Bild und Tonqualität hevorragend und nicht mit der Videoversion zuvergleichen.Hoffentlich kommt irgendwann mal die TV-Version auf DVD auf den Markt.Aber trozdem kann ich alle die den Film noch nicht besitzen den Directors Cut empfehlen.
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am 28. Mai 2014
Das, was Regisseur Wolfgang Petersen, sein Team und all die hervorragenden Schauspieler hier geleistet haben, wird es so nie mehr geben. "Das Boot" ist ein extrem guter Film.
Wie müssen sich diese Männer gefühlt haben? Eingepfercht, Liegen von kaum 2 Quadartmetern für jeden einzelnen, 24/7 sind sie dicht an dicht aufeinander, über ihnen Millionen von Litern Wasser, die sie einfach so zusammendrücken können, Mief, schlechte Luft, Kameraden, mit denen man vielleicht nicht so gut kann, blödes Gerde, doch sie müssen es miteinander aushalten, es gibt gar keine Alternativen, mangelhafte Hygiene, weit weg von Ihren Familien (Frauen), Kriegszustand, über ihnen bombt der Feind, oftmals können sie nur erahnen, was oben läuft, häufig wird das Boot aus dem Nichts zum totalen Schüttelbecher, Todesangst, sie sitzen ständig in ihrem eigenen Sarg. Stressfaktoren über Stressfaktoren über Stressfaktoren... Mehr geht nicht! Wer kann das nur schon vom Psychostress her aushalten? Die ewige Angst und der ständige steht den Männern ins Gesicht geschrieben. Selten kommt das in einem Film so rüber wie hier. Wolfgang Petersen hat den Schauspielern alles abverlangt und alles aus ihnen rausgeholt. Als Zuschauer ist man hautnah dabei und bibbert, hofft und leidet mit den Männern mit.
.....und dann dieses Ende.....!!!
Dieser Antikriegsfilm zeigt sehr eindrücklich, mit welchen Lügen der Krieg verkauft wird. Es geht nicht um Heldentum und "fürs Vaterland", auch nicht um Pathos und Patriotismus, sondern einfach ums Aushalten und ums nackte Überleben.
Mit vergleichsweise bescheidener Technik, kaum High-Tech, wird hier viel Technik sehr gut in Szene gesetzt. Die Technik entspricht der Zeit (um 1980) und des Budgets.
Wie funktioniert eigentlich so ein U-Boot?, fragt man sich immer wieder. Wie wird z.B. die Luft zum Atmen produziert....und so weiter? Internet.
"Das Boot" ist so überragend gut. Hol Dir von der Filmdauer her einfach alle Versionen: TV-Serie, Director`s Cut....etc...
Für mich einer der besten Filme aller Zeiten und sicherlich DER beste deutsche Film. Es gibt nichts annähernd Vergleichbares. Kaufen & schauen! Absolut Pflicht!
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am 22. Juli 2002
Über "Das Boot" muß man nicht mehr viele Worte verlieren. Der Film ist der deutsche Filmklassiker der 80er Jahre schlechthin und als einer der wenigen deutschen Produktionen auch international renommiert und erfolgreich.
Zu dieser DVD aber noch ein paar Worte:
Interessant z.B. dass es sich hier wohl nicht um einen reinen deutschen Release handelt. So gibt es bspw. die deutsche und englische Tonspur in 5.1-Sound, aber nur die englische im Dolby Surround. Das ist für Leute, die keine Dolby Digital-Anlage besitzen wie ich bei dieser DVD nicht so toll. Durch die Wiedergabe der 5.1-Spur auf einem herkömmlichen Stereo-System sind nämlich durchweg alle Dialoge zu leise, dafür die Effekte umso heftiger. Manchmal muß man schon sehr genau hinhören. Schaltet man auf die Surround-Spur um, ist alles perfekt abgemischt. Bei anderen 5.1-DVDs ist die Wiedergabe auf "normalen" Systemen eigentlich kein Problem.
Und: alle Extras sind englisch. Sogar der Audiokommentar von Wolfgang Petersen - eigenartig für einen deutschen Film. Immerhin kann man optionale deutsche Untertitel mitlaufen lassen, wenn man sie benötigt. Auch das Making Of ist nur in Englisch verfügbar.
Allerdings heißt es ja auch auf der Hülle "Das Boot wurde von ... gemastert und entspricht der englischen Originalversion der DVD".
DENNOCH: ein unglaublich intensiver Film, der seinen unvergessenen Platz in der Filmgeschichte innehat. Gute DVD, mit Schwächen in der Tonabmischung auf nicht-digitalen Systemen mit nur 2 Boxen. 4 Sterne!
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am 14. Mai 2000
Dieser Film ist natürlich ein echter Klassiker. Und es ist auch eine erstklassige DVD. Diese DVD entspricht der englischen, hierfür neu gemasterten Version. Es gibt also reichlich Untertitel (6 Sprachen) . Hervorzuheben ist auch, daß sowohl der englische, als auch der deutsche Ton in Dolby Digital mit exzellenter Qualität drauf sind. Das Bildformat ist 16:9 anamorph, was kann man mehr verlangen. Die Bildqualität hat mir gut gefallen. Die Umsetzung in ein digitales Format ist als gelungen zu bezeichnen, nur stellenweise ist für eine DVD doch der Kontrast etwas zu gering, was auf kontrastschwachen Bildsystemen zu Problemen führen könnte.
Es ist auch recht interessant, mal einen deutschsprachigen Film in der englischen Syncronisation zu sehen. Meiner Meinung nach ist diese sogar recht gut gelungen. Vor allen die Auswahl der Stimmen ist passend.
Das Bonusmaterial ist überdurchschnittlich. Neben dem obligatorischen Kino Trailer gibt es noch das Making Of und interessante Interviews mit einigen Mitwirkenden. Da es eigentlich eine englische DVD ist, ist auch das Bonusmaterial in englischer Sprache mit wahlweisen deutschen Untertiteln. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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