Kundenrezensionen

76
4,0 von 5 Sternen
Twin Peaks - Der Film
Format: DVDÄndern
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2008
"Twin Peaks: Fire walk with me" wurde nach dem Ende der genialen TV-Serie "Twin Peaks" gedreht. Der Film ist ein Prequel zur Serie und zeigt uns sehr eindrucksvoll den Leidensweg der Laura Palmer. "Twin Peaks: Fire walk with me" trägt deutlich die Handschrift von David Lynch und bietet das, was seine Filme meistens auszeichnet - bizarre Szenen, sehr gut ausgewählte Schauspieler und eine unangenehme Intensität. Der Film ist eine sehr ordentliche Ergänzung zur Serie.

Wer noch nie etwas mit "Twin Peaks" zu tun hatte, wird es mit dem Film sehr schwer haben. Es fehlt zuviel Hintergrundwissen, um mit dem Film wirklich etwas anfangen zu können. Trotz einigen Auflösungen braucht es ein gewisses Maß an Kreativität, bis man als Nichtkenner der Serie den Film wenigstens etwas zu verstehen glaubt. Daher rate ich, sich erst einmal die Serie anzuschauen (was mit Sicherheit keiner bereuen wird) und sich anschließend den Film zu genehmigen (bitte keinesfalls in umgekehrter Reihenfolge).
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2007
Es stimmt schon: die Aufmachung der DVD ist blamabel. Wer allerdings das Buch nach dem Umschlag benotet, sagt mitunter mehr über seine Fähigkeit als Kritiker aus, als über das eigentliche Objekt.

David Lynch hat eine alptraumhafte Horror-Version des Städtchens Twin Peaks abgeliefert, die sich nur schwer mit der Selbstironie und dem Wortwitz der Serie vereinbaren läßt. Laura Palmer geht hier während der letzten sieben Tage ihres seit Jahren verpfuschten Lebens buchstäblich durch eine Hölle von Orgien, Kokain, Prostitution, Alpträumen und Suizidgedanken. Aber eben hierdurch wird diese Figur, die im Verlauf der Serie eigentlich eher suspekt und uninteressant wurde, wieder in den Mittelpunkt der gesamten Saga gerückt.
Sheryl Lee ist gropßartig und gehört definitiv zu den am meisten unterschätzten Schauspielerinnen aller Zeiten. Viele Fragen lösen sich nun auf, neue Fragen - etwa, was mit Dale Cooper in der Schwarzen Hütte passiert ist - steigen auf. Und fast wünscht man sich, David Lynch würde sein Wort brechen und endlich ein abschließendes Sequel zu Film und Serie drehen, damit endlich geklärt wird, wie es nach der Serie weitergeht.

Dieser Film ist nichts für Lynch-Anfänger! Und er ist auch nichts für Leute, die Twin Peaks nicht vollständig gesehen haben. Zumindest werden diesen manche Abschnitte unlogisch oder gar sinnlos erscheinen. Alle anderen, die gerade erst mit Twin Peaks begonnen haben, dürfen sich freuen, alte Bekannte wieder zu sehen und dennoch einen neuen Einblick auf die Welt von Twin Peaks zu erhalten.
Das Unheimliche besteht laut Freud darin, dass längst Bekanntes wieder verfremdet wird - und David Lynch zeigt, dass er aus einer kultigen TV-Serie ein morbides, surreales und hoch emotionales Meisterwerk zaubern kann. Magie!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2012
Alle welche über ein Update von DVD auf Blu-ray nachdenken:
Die Blu-ray zeigt ein wesentlich besseres Bild mit jeder Menge Details.
Ich habe beide direkt verglichen und die DVD wirkt wie ein unscharfes Etwas im Gegensatz zur blauen Scheibe!!!! Wendecover ist vorhanden, Extras gleich null, abgesehen von Trailern.
Der Film selber bekommt natürlich 4,5 Punkte!!!Twin Peaks - Der Film [Blu-ray]
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39 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2007
Endlich ist Lynchs Prequel zur Twin-Peaks-Serie wieder in Deutschland auf DVD verfügbar! Nachdem der Film jahrelang entweder nur in der (gut ausgestatteten aber deutschtonlosen) Korea-DVD oder zu Wucherpreisen verfügbar war, kommt er jetzt zurück auf den DVD-Markt.

Für mich ist FWWM der beste Lynch-Film überhaupt, weil er einerseits ein sprödes semiotisches Rätsel darstellt (von dem "Lost Highway", "Mulholland Drive" und jetzt "Inland Empire" methodisch allenfalls Remakes darstellen), andererseits, weil der das Mystische der Serie noch einmal aufgreift und auf eine völlig neue visuelle und akustische Ebene hievt. Jene Sequenz im FBI-Headquarter (als Jeffries zurückkehrt) oder die Schlusssequenz in der "Black Lodge" sind an Unheimlichkeit nur schwer zu überbieten.

Die DVD kommt in exzellenter Bild- und Tonqualität, aber derselben ausstatterischen "Schlichtheit" wie die erste Auflage daher: deutscher und englischer Ton, Untertitel, das wars. Keine Extras, keine Audiokommentare, nicht einmal ein Booklet. Eigentlich eine Schande (und eine verpasste Gelegenheit). Dafür gibt es einen Punkt abzug - die Freude über die Erhältlichkeit schmälert das jedoch nicht. Und wer weiß: Vielleicht folgt ja noch eine ähnlich gut ausgestattete Edition wie die Korea-DVD hier in Deutschland. Abwarten ... hat sich ja auch bei der zweiten Staffel gelohnt.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem die Serie Twin Peaks nach insgesamt 29 Episoden beendet worden war, waren noch immer sehr viele Fragen offen geblieben. Dementsprechend erwartungsfroh waren die Fans der Serie auch, als der hier vorliegende Film zur Serie angekündigt wurde. Wer aber erwartete, dass mit diesem Film alle noch offenen Rätsel gelöst werden würden, wurde enttäuscht. Zwar gibt Regisseur David Lynch auf eine wenige Fragen eine mehr oder weniger deutliche Antwort, gleichzeitig wirft er aber eine ganze Reihe neuer Fragen auf.
Unbedingte Voraussetzung zum Verständnis des Films ist in jedem Fall die Kenntnis der kompletten Serie. Auf sehr viele Handlungsstränge, selbst wenn sie sich in der Serie nur über eine Folge erstreckten, wird hier wieder Bezug genommen, so dass demjenigen, der über die in der Serie stattfindenden Ereignisse nicht bescheid weiß, einiges entgehen könnte.
Twin Peaks - Der Film (engl. Orignaltitel: Twin Peaks - Fire walk with me) unterscheidet sich in einigen Punkten von der Serie. So wartet man zum Beispiel vergebens auf die immer wieder eingeschobenen Comedy-Einlagen der Serie. Viel eher ist Twin Peaks - Der Film ein verstörender Horror-Thriller, der sicher bei dem einen oder anderen zu manchem Alptraum führen wird. Auf das in der Serie nur in Andeutungen beschriebene ausschweifende Leben der Laura Palmer wird hier detailliert eingegangen, ebenso auf den psychischen Druck, unter dem sie in den letzten Tagen ihres Lebens stand.
Was die Besetzung angeht, schaffte man es beinahe die kompletten Besetzung der Serie zusammenzubekommen. Schade nur, dass mit Lara Flynn Boyle, deren Rolle mit Moira Kelly relativ schwach neu besetzt wurde, und mit Sherilyn Fenn, deren Rolle nicht mit in den Film einbezogen wurde, ausgerechnet zwei der tragenden Säulen der Serie nicht wieder dabei waren.
Was am Ende herausgekommen ist, ist eine für Fans unverzichtbare Ergänzung zur Serie. Regisseur David Lynch schaffte mit diesem Film einen würdigen Abschluss der Serie, wenn man sich an manchen Stellen auch eine etwas genauere Erläuterung zu einigen Dingen gewünscht hätte.
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Mai 2007
Für alle Twin Peaks- und Lynch-Fans wird dieser Film ein reiner Hochgenuß sein! Während die Serie eher auf subtilen und unterschwelligen Horror setzte, werden hier alle Register der Lynch-Welt gezogen. Gewalt, Sex, Drogen, Visionen, Szenen, die man "kaum aushält" - einfach Wahnsinn!

Einer meiner Vorredner hat sich dazu sehr kritisch geäussert, ich sage nur: Das ist halt typisch Lynch - es interessiert ihn nicht, was die Kritiker von ihm erwarten, und es interessiert ihn aber genau so wenig, was die Fans erwarten - er schnappt sich eine Idee und baut darum herum einen Film auf - die Handlungsstränge und Atmosphäre entstehen als "Sekundärprodukt"!

Also, für Twin Peaks-Fans sowieso Pflicht, für alle anderen gilt nur die Warnung, dass dieser Film nichts für schwache Nerven ist, sowohl was die Gewaltszenen am Ende angeht, als auch die extrem bösartige und hoffnungslose Gesamtstimmung, die der Film erzeugt.

Nichtsdestotrotz ein weiteres Meisterwerk des Surealismus, dass man auf unzählige Arten interpretieren kann!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2006
Der Film ist ein tiefgründiges Spiel mit Symbolen. Das alltägliche, sichtbare wird von der psychischen, unsichtbaren Welt überlagert. Hinter der Fassade normaler Menschen und Verhältnisse steckt ein Universum voller verborgener dunkler Dinge, unaussprechlicher Gedanken und abgründigen Gefühlswelten.

Wie Sigmund Freud das Unterbewusstsein erforschte, erhält der Zuschauer die Aufgabe die Symbole zu deuten und zu entschlüsseln. Was bedeutet ein weißes Pferd, das plötzlich im Schlafzimmer der verzweifelten Mutter einer drogenabhängigen Tochter auftaucht und wieder verschwindet?
Der FBI Agent, der mit der Lösung eines Mordes in einer Kleinstadt in Oregon beauftragt wurde, verschwindet nach kurzer Zeit im ungewissen. Selbst die Bundespolizei mit ihren Möglichkeiten versagt in ihrem Bemühen Klarheit in die Situation zu bringen. Einzig ein Agent mit aussersinnlicher Wahrnehmung hat Zugang zu einer surrealistischen Traumebene, die den Wartesaal des Todes darstellt. Dort wo Seelen noch nicht geboren wurden oder schon gestorben sind, weiß man um die tragischen, albtraumhaften letzten 7 Tage von Laura, die allen anderen auf der Erde verborgen bleiben. Nur manchmal dringt ein Stück eines Traumpuzzels zu ihnen durch und lässt sie verstört und beunruhigt zurück.

David Lynch macht es dem Zuschauer nicht einfach. Im Gegenteil, er wird durch unzählige Bilder und Anspielungen in das eigene Unterbewusstsein hineingezogen. Zwischen ausschweifenden Orgien, übernatürlichen Begebenheiten und ungewissen Vorahnungen tauchen auch Zitate seines Films "Lost Highway" auf, zu dem es einige Parallelen gibt.

Eine Welt ohne Zeit, in der jedes Gefühl und jede Begebenheit einen Seins-Zustand darstellt, aus dem es kein entkommen gibt. Für die Figuren gibt es keine Möglichkeit ihrem Schicksal zu entfliehen oder eine Lösung zu finden, denn dazu müssten sie sich ihrer selbst und der Situation in der sie sich befinden, bewusst werden. Doch das geschieht nicht - nur dem Zuschauer gibt David Lynch die Möglichkeit, das zu erkennen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
Twin Peaks - Der Film [Blu-ray]

Wer sich an die erste deutsche DVD Veröffentlichung von "Twin Peaks - Der Film" erinnert und weiß, dass Bild und Ton eine Zumutung waren, wird mit dieser Blu-Ray seine wahre Freude haben. Das Bild ist schärfer als damals im Kino, man erkennt viele neue Details, auch wenn man den Film schon vorher einige Male gesehen hat. Der Ton in HD Master Audio ist sehr klar und selbst in schwierigen Szenen (z. B. Nachtclub-Szene) sind die Stimmen der Schauspieler gut verständlich.

Insofern ist das eine sehr gute Gelegenheit für all diejenigen, die von DVD auf Blu-Ray umsteigen wollen. Ich finde, es lohnt sich.

Übrigens ist die Blu-Ray für für die Regionen A, B und C freigeschaltet und somit weltweit abspielbar.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2003
Eins vorab: Die 4 Sterne berücksichtigen die nicht optimale DVD-Fassung, der Film an sich verdient 5 Sterne, die DVD nur 3. "Twin Peaks - Fire walk with me" ist ein Film zum Genießen und Eintauchen, nicht zum nebenher konsumieren. Noch jeder Betrachter, der vorher nicht die TV-Serie kannte, war zumindest reichlich "verwirrt". Obwohl es sich zeitlich gesehen um ein Prequel der Serie handelt (wenn auch erst im Anschluß gedreht) läßt sich der Film nicht wie ein Pilotfilm als alleiniges Werk betrachten, sondern ist fest mit der Serie verbunden. Der Film trägt zum Verständnis der Serie bei, die Serie trägt zum Verständnis des Films bei ... - halt David Lynch pur. Genial und immer offen für Interpretationen.
Die bisher in Deutschland verkaufte DVD ist leider im 4:3 TV-Format (obwohl Kinofilm), in UK und anderen Ländern gab es auch 16:9-Versionen. Es handelt sich weitestgehendst um die Kinoversion, die bereits viele von Lynch ursprünglich vorgesehene Szenen nicht mehr enthielt. Seit langem gibt es daher Gerüchte, Wünsche und Initiativen um eine DVD-Version mit den "Deleted Scenes" zu erhalten.
Zumindest sollte die deutsche Neuauflage aber eine remasterte 16:9-Version mit echter Kino-Bildqualität enthalten. 4:3 bei "Fire walk with me" ist genauso sträflich wie diesen Film mit leisem Ton mal eben so nebenher zu konsumieren. Hier kommt es auf jedes Indiz an und am Besten betrachtet man "Twin Peaks" möglichst am Stück. Ideal hat sich bewährt: Kirschkuchen kaufen, Donuts kaufen, starken Kaffee kochen ... und dann diesen Film und direkt im Anschluß die Pilot-Doppel-Episode der TV-Serie anschauen. Spätestens jetzt ist man "Twin Peaks"-Fan (oder Lynch-Hasser).
An den nächsten beiden Abenden dann alle weiteren Folgen der Season 1 DVD-Box ansehen und allerspätestens jetzt versteht der neugebackene "Twin Peaks"-Fan warum so viele Leute neben einer verbesserten DVD-Neuversion von "Fire walk with me" auch so dringend auf die deutsche Season 2 DVD-Box warten. Leider werden die Termine immer wieder verschoben, vieles deutet aber für beide Projekte auf November 2003 hin.
Gerade bei "Twin Peaks" ist die im Filmbusiness sowieso komplizierte Rechtesituation noch mehr verworren, was die vielen verschiedenen Länderausgaben, Gerüchte, Ankündigungen und abgebrochenen Projekte erklärt. Wenn jetzt im November wirklich die neuen DVDs in Deutschland in würdiger Qualität kommen, kann man sagen: Ende gut - alles gut. Der Wunsch nach einer verlängerten Version von "Fire walk with me" mit den auch im Kino nie veröffentlichten Szenen wird aber wohl immer ein Wunschtraum bleiben. Leider.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2014
der film polarisiert- ich mag ihn sehr. gezeigt werden die letzten tage von laura palmer
wer die serie nicht kennt,kann den film nicht verstehn. und selbst dann hinterläßt lynch einen oft mit verstörtem gemüt.
der film ist sehr bildgewaltig,skurril,düster und die personen sind z.t. nur grob skizziert- der focus liegt auf laura. humor wird im vergleich zur serie eher kleingeschrieben. dafür ist die schlußclimax derart intensiv und emotional,daß ich nur den hut ziehen kann!
für mich der unter die haut gehenste mord der filmgeschichte.
kleines manko- donna wird von jemand anderem gespielt
im vergleich zur serie also eine skizze- aber eine von meisterhand.
zur br umsetzung: DAS nenn ich hd! ein solch brilliantes perfektes bild sah ich bisher nur bei avatar. schöne farben,perfekte schärfe und tiefe. keinerlei gegrissel
der ton ist ebenfalls verdammt gut; die extras sind allerdings so dürftig,daß man sie nicht zu erwähnen braucht
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