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37
4,1 von 5 Sternen
Mad Max 3 - Jenseits der Donnerkuppel
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2013
Ein Mann wird für eine Gruppe von jungen Leuten zum Hoffnungsträger in eine bessere Zukunft. Mel Gibson als einsamer Kämpfer in einer trostlosen Welt.

Zum Film: Max (Mel Gibson) streift mit seinem Hab und Gut durch eine postapokalyptische Welt. Als ihm seine Sachen gestohlen werden, führt ihn seine Suche nach Bartertown. Dort herrschen die dominante Aunty (Rocksängerin Tina Turner) und der Zwerg Blaster. Nachdem Max für Unruhe gesorgt hat, wird er zum Kampf mit einem Riesen in der berüchtigten Donnerkuppel verurteilt. Nachdem er diesen nur knapp überlebt, aber ein eisernes Gesetz bricht, verbannt man Max in die Wüste und in den sicheren Tod. Doch er wird von einer Gruppe von Jugendlichen gerettet und für einen lange erwarteten Retter gehalten. Max soll die Gruppe in eine bessere Welt führen. Man stößt jedoch wieder auf Bartertown und der Kampf beginnt erneut.

Eines vorweg: Das Bild der Blu Ray ist ERHEBLICH besser als das der DVD. Ein Update von DVD auf Blu Ray lohnt sich auf alle Fälle!!

Die Blu Ray präsentiert den Film im korrekten Format von 2,35:1 und von Anfang an wird ein sehr scharfes und schönes Bild geboten. Und die Schärfe hält sich - besonders in hellen Szenen - auf konstant gutem Niveau. In dunklen Szenen sind teilweise leichte Unschärfe auszumachen, die jedoch nicht stören. Filmkorn ist dunklen Szene leicht zu erkennen. Farben werden durchgehend sehr bunt wiedergegeben, Schwarzwert und Kontrast stimmen ebenso.

Die Tonformate sind Englisch in 5.1, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Französisch u.a.

Als Bonusmaterial gibt es einen US-Kinotrailer.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2015
Der Anfang zeigt Max (Mel Gibson), wie er sich zu Fuss durch die australische Wüste kämpfen muss. Mitten in dieser Wüste liegt sein nächstes Ziel, die Siedlung Bartertown. Richtig gemütlich ist es dort nicht. Es herrschen Geschäftstätigkeit und Amüsement. Das Sagen haben in Bartertown eine oberirdische und eine unterirdische Fraktion. Oben sagt Aunty Entity (Tina Turner) was Sache ist, unten in der Energiezentrale der Master (Angelo Rossitto). Aunty teilt sich die Macht nicht gerne mit dem Master, aber weil er das technische Wissen hat, ist sie auf ihn angewiesen. Sie will ihn aber in ihre Hände kriegen und Max soll ihr dabei helfen. Das macht er, indem er gegen den Blaster zum Kampf antritt, also den massigen und starken Körper, auf dem sich der kleingewachsene Master durch die Gegend tragen lässt. In einem Zweikampf auf Leben und Tod, der unter der Donnerkuppel stattfindet, bleibt Max Sieger. Aunty kriegt dadurch den Master in ihre Hände. Sie hintergeht aber Max, denn sie veranlasst, dass er in die Verbannung geschickt wird. Man schnallt ihn auf einem Pferd fest und setzt ihm einen riesigen Maskenkopf auf. Dann treibt man das Pferd in die Wüste. Dort muss Max bald feststellen, dass sein Wasservorrat hinüber ist und das Pferd verdurstet. Aber natürlich hat er Schwein, denn er wird von einer Schar Kinder gefunden, die fernab der restlichen unwirtlichen Welt in einer Oase leben, ihm die Mähne abschneiden und ihn auch sonst pflegen. Die Kinder halten Max für einen Erlöser, aber diese Illusion muss er ihnen bald nehmen. Stattdessen merkt er, dass in der Wüste ein altes bruchgelandetes Düsenflugzeug herumliegt, das sich vielleicht noch nutzen liesse. Um eine reale Chance auf Leben in einer wirtlicheren Gegend zu haben, braucht man laut der Einschätzung von Max den Master. Diesen muss man allerdings in Bartertown aus den Fängen von Aunty befreien. Max und die Kinderschar machen sich auf in ein gefährliches Abenteuer.
Mit „Mad Max Beyond Thunderdome“ (Warner Bros., 1985) kam die bekannte australische Filmreihe im Mainstream-Kino an. Natürlich geht es auch diesmal wieder um den Kampf gegen eine schurkische Hauptfigur, aber der Ton ist nicht mehr so rabiat wie in den beiden Vorgängerfilmen. Vielmehr sind hier die für die Zeit typischen „Indiana Jones“-Anleihen feststellbar. Dem Unterhaltungswert schadet das unter dem Strich aber nicht, es ist bloss nicht mehr der gleiche Mad Max wie zuvor. Vielleicht war die Anpassung aber auch nötig, um der Geschichte ein paar neue Aspekte anfügen zu können. Diesmal gibt es z. B. keine typische Strassenverfolgungsjagd mehr, dafür eine auf der Schiene und zum Teil in der Luft. Und auch die hat es in sich. Das grössere Budget merkt man dem Fim an, denn die Schauplätze sind noch einmal eine Nummer grösser und aufwändiger. Andererseits fliegen im Sinne einer erhöhteren Familientauglichkeit nicht mehr so viele Gliedmassen durch die Gegend wie zuvor. Immerhin, ein bisschen Motorsägeneinsatz darf dann doch noch sein. Auffällig sind zudem die Neuzugänge im Kreis der Filmemacher. Die Regie hat sich George Miller diesmal mit George Ogilvie geteilt, mit dem er zuvor fürs Fernsehen gearbeitet hatte und der auch Hauptdarsteller Mel Gibson am Theater inszeniert hatte. Die Musik kommt im 3. Teil nicht mehr vom bisherigen Komponisten Brian May, sondern von Hollywood-Urgestein Maurice Jarre. Letztendlich merkt man dem Film an, dass er kommerzieller angegangen wurde als seine Vorgänger. Wer sich damit abfinden kann, dem wird das Ergebnis wohl gefallen.
Die Warner-DVD kommt zu diesem Film etwas umfassender daher als zu den Vorgängern. Die Präsentation des 102 Minuten langen Films ist noch vergleichsweise umfassend und weist folgende Eckdaten auf: farblich ansprechendes Bild im Format 2,40:1 (16:9-anamorph), Ton ebenfalls gut in den Sprachen Deutsch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1) und Spanisch (Mono) und Untertitel auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Isländisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Türkisch und Hebräisch. Dazu gibt es einige Hintergrundbeiträge. Bewegte Bilder gibt es allerdings nur beim englischen Trailer (ohne Untertitel). Die Hintergrundinformationen zu den Hauptdarstellern, den Regisseuren, zum Szenen- und Maskenbild, zu den Stunts und zum Verfassen des Drehbuchs liegen nur als Texttafeln vor, die man auch in deutscher Sprache nachlesen kann. Das wirkt leider nicht ganz so packend wie filmische Beiträge, aber es vermittelt einen ansatzweise brauchbaren Eindruck. Während man beim Film selbst darüber diskutieren könnte, ob er den Vorgängern überlegen sei, ist die DVD-Ausstattung klar derjenigen der ersten beiden Teile überlegen. Deshalb reicht es hier für vier von fünf Kurzrundflügen und einen ausreichend langen Besuch im Schweinemastbetrieb.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2013
Der Film von 1985 wurde wieder von George Miller gedreht und Mel Gibson spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Bartertown ist eine Siedlung,die sich um eine Oase gruppiert und an einen Basar erinnert.Hier wird mit allem gehandelt
angefangen von Sklaven über Kamele bis hin zum raren Wasser.Max(Mel Gibson) gerät mit einigen von Aunty Entitys(Tina Turner) Handlangern
aneinander und wird zu ihr gebracht.Entity erkennt in Max den richtigen Mann,ihr bei einem Problem zu helfen, das sie mit Master hat.
Die Action ist wieder aufwendig und einfallsreich umgesetzt und die Inszenierung ist wieder astrein.
Die Darsteller können ausnahmslos in ihren teils sehr skurrilen Rollen überzeugen.
Manchmal wird es durch die Kinder ein wenig zu kindisch und verrückt,weshalb nicht die Klasse des apkalyptischen ersten und des perfekten
zweiten Teils erreicht wird.
Fazit:Actionfilm mit guten Einfällen und einem tollen Song von Tina Turner.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
So lange Max noch in der apokalyptischen Nachkriegslandschaft inklusive Stadt mit Donnerkuppel herumlatscht, macht der Film Spaß und hat mit Master-Blaster und anderen skurrilen Charakteren einige Schauwerte zu bieten. Aber sobald nach ca. der Hälfte des Filmes die verlorenen Kinder ins Spiel kommen, passt nur noch wenig zu der eigentlich äußerst harten Filmreihe. Das ist schade, denn so zerfällt der Film in zwei ungleiche Hälften, deren zweite deutlich weniger interessant ist.

Die BluRay-Umsetzung enttäuscht dann ebenso leicht. Zwar gibt es durchaus gute Grundwerte, aber gegen Teil 2 verliert man hier deutlich trotz höherem Budget, meist aufgrund des stärkeren Rauschens, das besonders bei Aufnahmen mit Himmel unangenehm auffällt. Das Bild ist nat. trotzdem noch gut, ich orakle aber, dass hier nicht das maximalste versucht wurde, um die optimale Qualität heraus zu holen.

Vier Sterne für einen ansehnlichen Transfer und einen unterhaltsamen Film, der hintenraus schwächelt.
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„Mad Max III“ war 1985 (zwei Jahre nach „Mad Max II“) das vorzeitige Ende der „Trilogie“, die nun ja keine mehr ist. George Miller drehte und produzierte auch diesen Teil der Reihe und Mel Gibson konnte wieder eine seiner Paraderollen verkörpern. Noch dazu gab es diesmal tatkräftige Unterstützung von der großen Tina Turner. Herausgekommen ist ein Film, der die Fans spaltet: Viele lieben ihn, viele sehen ihn als schwächsten Teil der Reihe an. Und auch ich muss zugeben, dass „Jenseits der Donnerkuppel“ nicht der beste Film der Reihe ist… aber immer noch ein faszinierendes und bildstarkes Werk von Miller!

15 Jahre nach den Ereignissen von „Mad Max II“ läuft Max der zwielichtigen Stadt Bartertown über den Weg. Dort versucht er einen Deal abzuschließen, um seine Reise weiter fort zu setzen, doch er hat nicht mit der Herrscherin der Stadt gerechnet: Aunty Entity.

Was mir an „Mad Max III“ so gefällt, ist der Wechsel der Wechsel von Tempo und Atmosphäre. Wir lernen viel mehr über die verwahrlosten Zivilisationsstämme und die brutalen Regeln derer, die nun das Sagen haben. Es ist schon erstaunlich, dass die Menschen und ihre Welt in den Filmen, je mehr sie in die Zukunft ragen, eine primitive Wandlung erleben und quasi wieder zu Höhlenmenschen werden. Das ist ein unglaublich spannendes Konzept, wie ich finde! Und Miller zeigt dem Zuschauer wieder seine ganze Bandbreite an kreativer Bilderflut, gibt uns wieder viel Action, aber auch erstaunlich viel Story, die jedoch den makabren und eigenen Stil der Vorgängerfilme behält.

Mein Problem ist nur, dass „Mad Max III“ manchmal zu sehr an einen Kinderfilm erinnert, aufgrund der vielen Kiddies und der etwas überzogenen Action gegen Ende. Aber auch einige große Logikschwächen stören, die diesmal etwas das Filmvergnügen mindern. Zum Beispiel verstehe ich nicht, warum sich Max plötzlich an den primitiven Stamm bindet, dem er gerade erst begegnet ist? Er lehnte doch schon das Angebot in Teil 2 ab und da erschien es mir deutlich sinnvoller zu bleiben. Außerdem ist die Auflösung vom Finale etwas schwach. Ich will nichts verraten für die, die den Film noch nicht gesehen haben, aber ich fand es unschlüssig und abrupt…

Dafür haben wir wieder einen guten Cast: Gibson ist der Max, wie wir ihn kennen, nur diesmal mit einer längeren Mähne und Tina Turner ist klasse als große Chefin der Stadt Bartertown. Nur diesmal sind die Bösen nicht ganz so „crazy“, wie zum Beispiel Toecutter aus Teil 1 oder Humungus aus Teil 2.

Aber was wäre ein „Mad Max“-Film ohne Action? Die Stunts sind wieder erste Sahne, gerade am Ende gibt es wieder fulminante Momente, die natürlich alle ohne große Tricks auskommen! Aber auch der Kampf in der Donnerkuppe ist super, allerdings gibt es nicht ganz so viel Action, wie in den Vorgängern, was in meinen Augen aber nicht unbedingt schlimm ist.

Zum Schluss noch der Soundtrack, der diesmal von Maurice Jarre komponiert wurde und nicht von Brian May. In meinen Augen nicht so schlimm, denn Jarre komponierte einen sehr imposanten und heldenhaften Score, der auch mit Turners Songs gut funktioniert. Die konnte natürlich mit „We Don't Need Another Hero“ hier einen Superhit landen.

Fazit: Auch wenn „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ einige Logikschwächen aufweist und manchmal vielleicht zu viel von seiner düsteren Atmosphäre verliert, George Miller zeigt wieder einmal ein bildstarkes und faszinierendes Actionwerk mit guter Musik. Ein gelungener dritte Teil der Reihe, der nun nicht mehr den Abschluss der „Trilogie“ darstellt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2015
Was muss man(n) noch zu so einem Meisterwerk sagen.
Ich bin nicht der Fan vom ersten teil aber ab dem 2 teil wurden die filme immer besser und jetzt mit fury road wird dem ganzen noch mal eine Krone aufgesetzt. Leute guckt euch diese Filme an. Voraussetzungen ist natürlich ihr steht auf endzeit sci-fi.
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am 13. Mai 2014
typischer Endzeit-Kracher wie schon Teil 1 und 2 - wobei meiner Meinung nach Teil 1 der beste ist - Highlight ist Tina Turner als coole Chefin, die die Leute in der Donnerkuppel kämpfen lässt - " Zwei gehen rein, nur Einer geht raus" - für Mel Gibson - Fans ein Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2015
Super Film, schnelle Lieferung, Super Qualität, hatten viel Spaß und einen tollen Fernsehabend. Können wir weiter empfehlen,
spannend, würden wir sofort wieder bestellen
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zum Inhalt des Filmes schreibe ich wie immer wenig bis garnichts - es steht ja in der Produktbeschreibung.

Gott sei Dank sind die Geschmäcker verschieden - ich finde diesen 3. als den besten Teil, Andere mögen da anderer Meinung sein. Ich finde das ganze Setting und die Handlung sogar fast als einer der besten Endzeitfilme überhaupt. Das bei "Endzeit" immer viel Phantasie dabei ist, liegt ja in der Sache begründet - also muss ich mir über Sinn oder Unsinn einzelner Szenen keinen Kopf machen. Es ist ein Film - keine Dokumentation!
Zum Glück - sogern ich Endzeitfilme schaue - erleben möchte ich es nicht ....

Bild: knackscharf und überzeugend, noch einmal besser wie die ohnehin schon sehr gute DVD.
Ton: klar und sauber, an manchen Stellen (vielleicht?) etwas zuviel "Rumms"

Enttäuschend ist diese Scheibe eigentlich nur im Punkt Extras: bis auf den Trailer, nichts. Da hätte ich mir mehr gewünscht -
zumal ich weiß das es Interviews und soetwas wie ein "Making of" gibt.

Und trotzdem: Volle Kaufempfehlung für Genrefans!
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am 29. Juni 2015
Was soll man dazu nur sagen.

Für Fans des Endzeit bzw. Postapokalypse-Genere ist der Film ein absolutes muss und wärmstens zu empfehlen.

Wenn ich die Spiele FALLOUT oder Borderlands mögt oder gerne auf dem Endzeitlarp F.A.T.E. Unterwegs seid, ist dieser Film die beste Wahl, da er unter anderem einen wichtigen Grundstein für diese Fantasiewelten gelegt hat.

Film ab!
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