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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisch guter Al Pacino
Wer hier einen Horrorfilm mit teuflischen Effekten und mörderischer Spannung erwartet, sollte umdenken. "Im Auftrag des Teufels" ist ganz anders, als man sich ihn am Anfang vorstellt.

Erzählt wird die Geschichte eines noch jungen Anwaltes (Keanu Reeves), der von einer großen Kanzlei abgeworben wird (dessen Boss: Al Pacino). Von nun an darf der...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von Christian Wischofsky

versus
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kleine Mogelpackung
Über den Film muss ja nichts mehr erzählt werden - großartiger Thriller und Schauspielkino! Bild und Ton sind der Blu Ray sind ein Quantensprung gegenüber der DVD. Von daher eine klare Kaufempfehlung! Leider haben ich mich erneut von Warner zweierlei Blenden lassen bei dieser Blu Ray Umsetzung. Zum einen die Ankündigung "Unrated Director's Cut"...
Vor 22 Monaten von Videodrome veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Al Pacino als charmante, verführerische Inkarnation des Leibhaftigen versus Keanu Reeves als ehrgeiziger, eitler Staranwalt, 8. Oktober 2007
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Durch den Sieg in einem aufsehenerregenden Missbrauchsprozess wird der berühmte Anwalt John Milton auf das junge Nachwuchstalent Kevin Lomax aufmerksam. Der Wechsel vom piefigen Südstaatenkaff nach New York fällt Kevin und seiner Frau Mary Ann angesichts zahlreicher teurer Vergünstigungen nicht schwer. Der erste spektakuläre Fall, bei dem es gilt, den unter Mordverdacht stehenden Unternehmer Alexander Cullen zu verteidigen, nimmt den aufstrebenden Staranwalt dermaßen gefangen, dass sich Mary Ann zunehmend einsam und vernachlässigt fühlt. Auch die arroganten Ehefrauen seiner Kollegen sorgen mehr für weitere Frustration denn für ihre Zerstreuung. Das Geschehen nimmt eine dramatische Wendung, als Mary Ann behauptet, Milton habe sie vergewaltigt. Trotz körperlich offensichtlicher Zeichnung lässt Kevin sie einweisen und nimmt seinen Arbeitgeber nicht zum ersten Mal in Schutz. Erst als Mary Ann auf grausame Weise Selbstmord begeht, beginnt Kevin hinter die Fassade der renommierten Kanzlei zu blicken. Das Unfassbare scheint sich zu bewahrheiten, als Milton sich als Luzifer höchstpersönlich zu erkennen gibt...

Die Liste von namhaften Darstellern, die sich lustvoll an der Verkörperung des Höllenfürsten versucht haben, ist nicht sehr lang, aber imponierend und reicht von Robert DeNiro (Louis Cyphre in ANGEL HEART) bis Jack Nicholson in DIE HEXEN VON EASTWICK. Mit seiner kraftvollen, charismatischen Performance hat Pacino das Glanzleistung vollbracht, die Messlatte erneut ein gutes Stück höher zu legen. Sein aggressiver Monolog gegen die himmlischen Mächte, der in einen Frank Sinatra Song mündet, ist bis dato unerreicht. Besondere Erwähnung verdienen an dieser Stelle die Drehbuchautoren Jonathan Lemkin und Tony Gilroy (die BOURNE-Trilogie).

Gegen das mimische Schwergewicht Pacino hat Keanu Reeves keinen leichten Stand. Dennoch führt er den Zuschauer glaubwürdig durch die verschiedenen Stadien seines Charakters Kevin Lomax, der sich vom bedingungslos gehorchenden Emporkömmling über Satans Sohn zum geläuterten, Familie der Karriere vorziehenden Kleinstadtanwalt wandelt. Die Schau stiehlt ihm zweifellos Charlize Theron (MONSTER, KALTES LAND) in ihrer ersten großen Leinwandrolle. Ihre emotionalen, an die Grenze der Hysterie stoßenden Auftritte - darunter vor allem die Szene, in der sie in der Kirche ihren zerschundenen Körper entblößt - bleiben noch lange nach dem Abspann im Gedächtnis haften.

Aufgrund der bereits erwähnten geschliffenen Dialoge kommt Regisseur Taylor Hackford (EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN, RAY) ohne viel Spezialeffekte aus. Neben einer Handvoll veritabler Schockmomente (Stichwort: Umkleidekabine) ist der visuell eindrucksvollste Anblick die menschenleere Fifth Avenue, auf der Reeves/Lomax dem Showdown entgegengeht. Dieser bietet wiederum den überbordenden Budenzauber, den der Streifen nicht unbedingt nötig gehabt hätte und der als Zugeständnis an die nach Schauwerten gierenden Produzenten betrachtet werden kann. Am unerwarteteten Ende können sich zwar die Geister scheiden, doch Al Pacinos letzter, mit maliziösem Lächeln abgesonderter One-Liner über seine Lieblingssünde, unterlegt vom die End-Credits einleitenden Stones-Klassiker "Paint it black", rundet zwei Stunden teuflisches Vergnügen der Spitzenklasse hervorragend ab.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein hammer!, 2. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Al Pacino endlich in seiner ureigensten rolle: als Mister Evil Himself, Lucifer, Mephisto, dem zweifach Gehörnten!! ein cineastischer genuss, verbunden mit der guten leistung von keanu Reeves als unschuldiger provinzanwalt, der vom grossen geld verlockt wird, und erstklassigen (wenn auch spärlichen) special effects. die qualität des drehbuchs ist eine klasse für sich. unbedingt anschauen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Macht liegt im Gerichtssaal., 9. Januar 2008
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Kevin Lomax ist glücklich verheiratet und ein junger erfolgreicher Anwalt in der Provinz. Er hat den Ruf, auch aussichtslose Fälle zu gewinnen. Bei einem Vergewaltigungsprozess erfährt er erst während der Verhandlung, dass sein Klient die Tat begangen hat. Es fällt ihm schwer einzulenken, gibt alles und boxt seinen Mandanten damit frei.

Eine große New Yorker Anwaltskanzlei wird auf ihn aufmerksam und holt ihn mit seiner Frau nach Big Apple. Der berühmte und rücksichtslose John Milton steht an der Spitze des Unternehmens und hat mit Kevin besonderes vor. Recht bald merkt Kevin, dass es hier nicht zimperlich zugeht. Die reichen Klienten erwarten Erfolge. Für sie ist Recht bekommen eine Ware, für die sie viel Geld bezahlen. Als Kevin einem Mandanten bei einem Kapitalverbrechen vertreten soll, kommen ihm erneut Skrupel. Milton setzt ihm teuflisch zu und zeigt ihm eine phantastische Zukunft, wenn er seine Bedenken überwindet und seine Arbeit verrichtet. Kevin muss eine Entscheidung treffen.

Der Film erzählt eine spannende Geschichte, die ein wenig an John Grishams Die Firma erinnert. Gute Dialoge, pittoreske Szenenbilder und zahlreiche überraschende Wendungen erzeugen eine nachhaltige Spannung. Pfiffige Lösungen in aussichtlosen Situationen erreichen Staunen beim Betrachter. Eine ausgezeichnete Filmunterhaltung.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier stimmt alles - diabolische Mischung der Extraklasse!, 3. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Die Stimmung des Films ist klasse. Zusätzlich untermalt durch die Musik von J.N.Howard, die an mancher Szene (schon zu Beginn) Böses ahnen lässt. Dann: Al Pacino muss man im Original sehen. Diese Stimme - und vor allem - dieses diabolische Lachen. Das kann man nicht synchronisieren. Und Charlize Theron spielt brilliant und ist natürlich sehr nett anzuschauen (dito Connie Nielsen als Verführerin). Und last but not least ein Keanu Reeves wie man ihn sich in Filmen wie Matrix III gewünscht hätte (aber gegen ein übles Drehbuch ist wenig gutes Kraut gewachsen): Sehr präsent, überzeugender Auftritt als karrieregeiler Anwalt und immer überraschend. Diese DVD lohnt sich in jedem Fall!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach brilliant !, 7. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Vor allem Al Pacino ueberzeugt in der Darstellung des Satan. Auch Keanu Reeves, der sich als junger Anwalt Kevin Loomax immer tiefer in die Abgründe des Bösen verstrickt macht seine Sache sehr gut. Der Film bietet Spannung pur und ueberrascht bis zum Schluss mit immer neuen Aspekten zum Gegensatz von Moral und Sünde. Unbedingt anschauen/anhoeren sollte man sich auch die Version mit Audiokommentar des Regisseurs, in der einige interessante Zusatzinfo's mitgeteilt werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Al Pacino als charmante, verführerische Inkarnation des Leibhaftigen versus Keanu Reeves - ein einzigartiger Höllenritt, 26. September 2012
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels [Blu-ray] (Blu-ray)
Inhalt: Durch dessen Sieg in einem aufsehenerregenden Missbrauchsprozess wird der berühmte Anwalt John Milton auf das junge Nachwuchstalent Kevin Lomax aufmerksam. Der Wechsel vom piefigen Südstaatenkaff nach New York fällt Kevin und seiner Frau Mary Ann angesichts zahlreicher teurer Vergünstigungen daher auch nicht schwer. Der erste spektakuläre Fall, bei dem es gilt, den unter Mordverdacht stehenden Unternehmer Alexander Cullen zu verteidigen, nimmt den aufstrebenden Staranwalt dermaßen gefangen, dass sich Mary Ann zunehmend einsam und vernachlässigt fühlt. Selbst die arroganten Ehefrauen seiner Kollegen sorgen mehr für weitere Frustration denn für ihre Zerstreuung. Das Geschehen nimmt eine dramatische Wendung, als Mary Ann behauptet, Milton habe sie vergewaltigt. Trotz offensichtlicher körperlicher Zeichnung lässt Kevin sie einweisen und nimmt seinen Arbeitgeber nicht zum ersten Mal in Schutz. Erst als Mary Ann auf grausame Weise Selbstmord begeht, beginnt Kevin hinter die Fassade der renommierten Kanzlei zu blicken. Das Unfassbare scheint sich zu bewahrheiten, als Milton sich als Luzifer höchstpersönlich zu erkennen gibt.

Bild & Ton: Warner-typisch ist eine deutliche Steigerung zur DVD erkennbar. Schärfe, Kontrast und Farbsättigung (incl.Schwarzwert) geben Anlass zur Begeisterung. Logischerweise dem verlustfreien O-Ton unterlegen, ist an der hervorragenden Synchronfassung - da sich die Tonspur mit nur wenigen effektvollen Szenen herumschlagen muss - nichts auszusetzen.

Extras: Wie bei Warners Backkatalogtiteln gewohnt ist interessantes Bonusmaterial - abgesehen von geschnittenen Szenen und nicht untertiteltem Audiokommentar - wieder Mangelware.

Die Liste von namhaften Darstellern, die sich lustvoll an der Verkörperung des Höllenfürsten versucht haben, ist zwar nicht sehr lang, aber imponierend und reicht von Robert DeNiro (Louis Cyphre in ANGEL HEART) bis Jack Nicholson (DIE HEXEN VON EASTWICK). Mit seiner kraftvollen, charismatischen Performance hat Pacino die Glanzleistung vollbracht, die Messlatte erneut ein gutes Stück höher zu legen. Sein aggressiver Monolog gegen die himmlischen Mächte, der in einen Frank Sinatra Song mündet, ist bis dato unerreicht.

Gegen das mimische Schwergewicht Pacino hat Keanu Reeves keinen leichten Stand. Dennoch führt er den Zuschauer glaubwürdig durch die verschiedenen Stadien seines Charakters Kevin Lomax, der sich vom bedingungslos gehorchenden Emporkömmling über Satans Sohn zum geläuterten, die Familie der Karriere vorziehenden Kleinstadtanwalt wandelt. Die Schau stiehlt ihm zweifellos Charlize Theron (MONSTER, KALTES LAND) in ihrer ersten großen Leinwandrolle. Ihre emotionalen, an die Grenze der Hysterie stoßenden Auftritte - darunter vor allem die Szene, in der sie in der Kirche ihren zerschundenen Körper entblößt - bleiben noch lange nach dem Abspann im Gedächtnis haften.

Aufgrund der bereits erwähnten geschliffenen Dialoge kommt Regisseur Taylor Hackford (EIN OFFIZIER UND GENTLEMAN, RAY) ohne viel Spezialeffekte aus. Neben einer Handvoll veritabler Schockmomente (Stichwort: Umkleidekabine) ist der visuell eindrucksvollste Anblick die menschenleere Fifth Avenue, auf der Reeves/Lomax dem Showdown entgegengeht. Dieser bietet wiederum den überbordenden Budenzauber, den der Streifen nicht unbedingt nötig gehabt hätte und der als Zugeständnis an die nach Schauwerten gierenden Produzenten betrachtet werden kann. Am unerwarteteten Ende können sich zwar die Geister scheiden, doch Al Pacinos letzter, mit maliziösem Lächeln abgesonderter One-Liner über seine Lieblingssünde, unterlegt vom die End-Credits einleitenden Stones-Klassiker "Paint it black", rundet zwei Stunden teuflisches Vergnügen der Spitzenklasse hervorragend ab.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse. Endlich ein Film der Sinn hat., 8. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
In diesem Film ist einfach alles super. Die Story (ein Bestseller), die Schauspieler der sagenhafte Al Pacino, Keanu Reeves der seine Rolle auch professionell spielt,Charlize Theron und alle andere... Das Drehbuch ist einfach genial, besonders die Dialog-Szenen zwischen Al pacino und Reeves sind sehr beeindruckend, die könnte man sich 10 mal nacheinander angucken ohne Langeweile. Jedes mal wenn man glaubt , dass der Film zu Ende ist, passiert was unberechenbares.. Ein Film der die menschliche Schwäche realistisch zeigt... Al pacino ist der größte
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sicher keine Fehlentscheidung, 5. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Für mich war der Kaufgrund die Besetzung. Al Pacino und Keanu Reeves im selben Film. Den musste ich sehen. Keanu Reeves spielt dabei einen jungen Anwalt der noch keinen einzigen Fall verloren hat, schließlich wird er von einer großen Anwaltskammer, deren Chef Al Pacino ist, nach New York abgeworben. Sein Leben läuft also steil aufwärts bis nach dem Umzug nach New York erste Dinge seltsam verlaufen. Reeves' Frau wird verrückt er stürzt sich immer mehr in die Arbeit und bekommt dabei auch noch von dubiosen Geschäften seines Arbeitsgebers mit. Der Film bleibt zu jeder Sekunde absolut spannend, das Ende ist eine echte Überraschung und gleichzeitig spielen sich noch mehrere kleinere Handlungstränge parallel ab, was die Spannung nochmals erhöht. Auch die Szene rund um New York gefiel mir, besonders die Szene auf dem Dach des Wolkenkratzers. Einziges klitzekleines Manko für Leute die auf streng realistische Filme setzen werden enttäuscht sein.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geschnittene Version, 29. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Leider musste ich feststellen, das die bei amazon.de zu kaufende Version des Spitzenfilmes "Im Auftrag des Teufels" (der eigentlich 5 Sterne verdient) eine geschnitte Version ist, die den Eindruck über die Frau des Anwaltes verfälscht. Leider war weder in der Artikelbeschreibung noch in den Kundenrezensionen zu lesen, dass es sich um eine geschnittene Version handelt.
Vielen Dank!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eitelkeit-damit kriegt man fast jeden, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Auftrag des Teufels (DVD)
Der Film regt wirklich zum Nachdenken an. Mit Speck fängt man Mäuse und Satan fängt die Menschen bei Ihrer Eitelkeit.
Wer denkt da schon lange drüber nach im Alltagsstress.
Den Film sollte man sich ansehen.
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Im Auftrag des Teufels
Im Auftrag des Teufels von Andrew Neiderman (DVD - 2003)
EUR 4,99
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