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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen23
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am 18. Februar 2012
Also ich komme nicht umher mir ein paar Fragen zu stellen, nachdem ich diesen Streifen gesehen habe... Die erste wäre, wer hat eingentlich verbreitet das JCVD ein schlechter Schauspieler ist??? Ich finde wirklich alle Schauspieler in diesem Film toll besetzt und sehr authentisch. Van Damme, der hier ein entschlossener Kerl ist welcher nicht lange zögert für seine Entscheidungen und Prinzipien einzustehen, aber trotzdem kein unbesiegbarer Supermann ist, spielt ausgesprochen sympathisch und glaubhaft. Die zweite Frage wäre, was veranlasst die FSK dazu, diesen Film ab 18 freizugeben??? Wenn ich zusammenzähle sterben zwei Menschen, beide werden erschossen. Das passiert während zwei Actionszenen die für mich nichts besonders Jugendgefährdendes enthalten. Darüber hinaus wird ein wenig geflucht und es kommt zu ein paar heftigeren "Faustkämpfen". Und weiter??? Ich könnte aus dem Stehgreif unzählige Filme aufführen in denen wesentlich fiesere Sprache benutzt wird, in denen mehr Leute das zeitliche segnen, in denen mehr Knochen gebrochen werden und die weniger tiefe Handlungsstränge bieten... Aber trotzdem sind diese Filme dann ab 16 oder gar ab 12. Ohne Ausweg mit FSK 18 zu brandmarken ist für mich purer Schwachsinn! Ich kann diesen Film nur empfehlen. Jeder der eine gute Atmosphäre und den Stil der 90er Jahre mag, kann bei diesem Actionfilm mit ein wenig Tiefgang gerne zugreifen.
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Ex-Bankräuber Sam Gillen (Jean-Claude Van Damme) wird von seinem Kumpan aus dem Gefangenentransport befreit, wobei dieser erschossen wird. Er kommt bei der mit ihren zwei Kindern auf einer abgeschiedenen Farm lebenden Witwe Clyde (Rosanna Arquette) unter. Beider Love-Story steht unter keinem guten Stern, da gierige Immobilienhaie skrupellos um das Grundstück kämpfen ...

Die Story ist ebenso simpel wie sie klingt. Drehbuchautor Joe Eszterhas (BASIC INSINCT) versucht dabei einen Spagat zwischen hartem Actionkino und einer nahezu romantischen Lovestory. Das ist insoweit problematisch, dass die süßliche Liebesgeschichte (mitsamt des Schmacht-Soundtracks von Mark Isham) die Actionstory zu stark bremst. Publikum und Kritik reagierten bei Kinostart in seltenem Gleichklang überwiegend negativ. NOWHERE TO RUN wurde dennoch ein Kassenerfolg.

SONY-PICTURES hat für das Blu-ray-Release sowohl Kosten als auch Mühe gescheut. Die Bildqualität ist mit Sicherheit besser als bei der seit 1999 erhältlichen DVD - HD-Feeling kommt jedoch niemals auf. Sämtliche Tonspuren liegen in DD 2.0 vor. Wie seit 2013 bei allen Sony-Katalog-Titeln üblich, ist kein Kapitelauswahl-Menü vorhanden. Der auf der DVD noch enthaltene Kinotrailer wurde auch nicht übernommen.

Fazit: Gerade noch 4 Sterne für das unterdurchschnittliche HD-Release eines eher durchschnittlichen Films.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. November 2015
Mitte der 80er Jahre gelang es dem Belgier Jean-Claude van Damme bei dem berühmt berüchtigten Cannon Studio mit Filmen wie „Bloodsport“ (1988) und „Cyborg“ (1989) zum internationalen B-Action Star aufzusteigen, wobei diese Filme den größten Erfolg in den Videotheken hatten. Durch die Erfolge von „Mit stählerner Faust“ (1990) und „Universal Soldier“ (1992) war van Damme kurz davor sogar in die Liga der A-Action Stars vom Schlage eines Arnold Schwarzenegger oder eines Sylvester Stallone aufzusteigen. Van Damme war klar, dass er dafür auch das weibliche Publikum ansprechen musste und entschied sich für das Projekt „Nowhere to Run“, das Columbia mit einem Budget von 15 Mio. USD produzieren wollte. Für das Drehbuch wurde der damalige Star-Drehbuchautor Joe Eszterhas engagiert, der schon die Skripts für „Flashdance“ (1983) und „Basic Instinct“ (1992) verfasste und zu diesem Zeitpunkt einer der bestdotierten Drehbuchautoren Hollywoods war. Die Regie vertraute Columbia Robert Harmon an, der mit dem Streifen „Hitcher – Der Highway Killer“ (1986) einen sensationellen Genre Hit geschaffen hatte. Für den Score beauftragte man Mark Isham, der ebenfalls bereits am „Hitcher“ beteiligt war. Um van Damme darstellerisch zu entlasten, wurde zusätzlich eine ganze Riege an namhaften Darstellern engagiert, wie Rosanna Arquette (Silverado, 1985; Susan ... verzweifelt gesucht, 1985; Im Rausch der Tiefe, 1988), Joss Ackland (Die schwarze Windmühle, 1974; Lethal Weapon 2 – Brennpunkt L.A., 1989; Jagd auf roter Oktober, 1990), Ted Levine (Ruf nach Vergeltung, 1989; Das Schweigen der Lämmer, 1991; Wild Wild West, 1999) und für die Kinderrolle Kieran Culkin, der bereits mit seinem Bruder Macaulay in dem Hit „Kevin – Allein zu Hause“ (1990) mitwirkte, aber auch schon bei „Vater der Braut“ (1991) beteiligt war.

Van Damme spielt in „Ohne Ausweg“ den Bankräuber Sam, der durch seinen Komplizen Billy (Anthony Starke) die Flucht während eines Gefangenentransportes schafft. Während Billy kurz darauf an den Folgen einer Schussverletzung stirbt, kann Sam vorerst fliehen und findet Unterschlupf bei der attraktiven Witwe Clydie (Rosanna Arquette) und ihren beiden Kindern Mike und Bree (Kieran Culkin und Tiffany Taubman). Doch für Ruhe und aufkommende Gefühle bleibt nicht viel Zeit. Ein skrupelloser Investor (Joss Ackland) möchte unter allen Umständen Clydies Ranch aufkaufen und kann nur durch Sams beherztes Eingreifen für den Auenblick gestoppt werden. Doch Sams Verfolger sind ihm bereits dicht auf den Fersen, so dass dieser sich zwischen Flucht und Kampf entscheiden muss.

Im Vergleich zu allen anderen Jean-Claude van Damme Filmen sticht „Ohne Ausweg“ sicherlich durch seine stark reduzierte Action und einer Vielzahl an romantischen Momenten hervor. Im Prinzip hat Eszterhas hier eine interessante Variante zu dem Western Klassiker „Mein großer Freund Shane“ geschrieben, die in meinen Augen auch wirklich gut funktioniert. Die Flucht mit dem Pferd wurde hier durch ein Motorrad ersetzt. Auch viele weitere Szenen erinnern eher an einen klassischen Western, denn an einen Actionfilm. Doch trotz des durchaus stimmigen Drehbuchs und einer sauberen Inszenierung fiel der Film bei den meisten Kritikern durch. Nicht jedoch beim Publikum. Bei Produktionskosten von 15 Mio. spielte der Film weltweit ca. 52 Mio. USD ein und war somit zwar erfolgreich, blieb aber dennoch hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück. In D haben mehr als 1 Mio. Zuschauer sich eine Eintrittskarte für das Kino gekauft und damit erreichte „Ohne Ausweg“ Platz 35 in den Deutschen Kinocharts 1993. (Zahlen und Daten aus Wikipedia, Seite „Ohne Ausweg“).
Mir persönlich hat dieser Film schon damals im Kino sehr gut gefallen und so zählt „Ohne Ausweg“ bis heute zu meinen absoluten Lieblingsfilmen von van Damme. Warum dieser Film jedoch nicht bei allen van Damme Fans so hoch im Kurs steht kann ich mir nur dadurch erklären, dass diese wohl eher die harten Action Kracher sehen wollten, als van Dammes Versuch, sich auch als romantischer Actionheld zu etablieren.

Die Blu-Ray von Sony ist was das Bild angeht ausgesprochen gut. Das Bild ist im Original Kinoformat von 1,85:1 auf der Blu-Ray und ausgesprochen sauber und klar. Darüber hinaus glänzt diese Veröffentlichung noch bei den Sprachen. So gibt es Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch in Dolby surround, dazu Spanisch in Mono und Japanisch in Stereo. Massenhaft Untertitel wie beispielsweise Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Chinesisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, etc. Aber das war es dann auch schon. Sony hat es geschafft nicht einmal Kapitel in den Film einzufügen. Das finde ich schon albern. Dennoch ist die Bild und Ton Qualität der Blu-Ray ausdrücklich zu loben, und da ich ein ausgesprochener Fan dieses Filmes bin gebe ich hier trotzdem fünf Sterne.
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am 30. Januar 2007
Van damme spielt hier eine seiner besten Rollen und in einem seiner Besten Filme, da dieser Film eine sehr gute Story bietet und Action auf hohem Nieveau gehört er auf jedenfall zur A-Liga!Van damme überzeugt als netter Kerl als auch als Prügelknabe!Der Film zeigt Gefühl und Dramatik und ist daher auch sehr unterhaltsam!Wer Van damme mag wird ehh zuschlagen und wer Action und Dramatik auf hohem Niveau mag kann sich den Film hier beruhigt kaufen, er ist sogar Uncut!
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am 17. Juni 2010
So muß ein Film sein!
Der Film bietet nicht nur reichlich sehr gute Action, sondern auch eine sehr schöne Handlung.
Van Damme in der Rolle als hilfreicher Beschützer hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Die Frau mit ihren beiden Kindern spielen ebenfalls toll, aber auch die Bösen passen wirklich gut in ihre Rollen.
Das i-Tüpfelchen des Films ist die Schlußszene des Filmes, wirklich sehr gefühlvoll.

Fazit:
Wer Filme mit richtiger Handlung mag, nichts gegen ein Hauch Romatik hat, der wird hier sicher nicht enttäuscht werden.
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am 13. Dezember 2006
In diesem Film Zeigt J.-C. Van damme das er nicht nur prügeln kann, sondern auch mal Sinn für Herz und Romantik hat. Als Ausbrecher hilft er einer alleinstehenden Witwe mit ihren Kindern und bekämpft skrupellose Grundstückspekulanten, die ihr Haus wegnehmen wollen. Als fiese Gegenspieler sind zwei Hochkarätige Stars wie Ted Livine und auch Joss Ackland. Dies ist ein gnadenloser Actionthriller mit einem Schuss Romantik und Van Damme in Bestform. TOP!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 15. April 2009
Jean-Claude Van Damme und Rosanna Arquette turteln in einem - gemessen an anderen Damme-Filmen - überraschend actionarmen, dafür im Gegenzug durchaus fesselnden und dramatischen Thriller um Ausbrecher und ruchlose Spekulanten, die das Grundstück einer jungen Familie mit allen Mitteln an sich reissen wollen.
Von Regisseur Robert Harmon ansprechend in Szene gesetzt, überzeugt die verhältnismäßig wenigen Actionszenen dennoch. So ist beispielsweise der Überfall auf den Gefängnisbus zu Beginn durchaus nett gelungen und auch die finale Balgerei rund um das schmucke Familienanwesen weiss zu gefallen. Dabei gehts sogar einigermaßen blutig zu und Van Damme zeigt ein paar nette Aktionen.

Gemessen an seinen Möglichkeiten spielt Van Damme auch recht gut, womit ich "Ohne Ausweg" jedem Freund hübsch inszenierter Action(dramen) empfehlen kann. Mal was anderes als "Bloodsport" oder "Geballte Ladung". Eine Prise Romantik anstelle pausenloser Action - wenn gleich natürlich als waschechtes "Drama" nicht ernstzunehmen...
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am 10. November 2014
Gleich zu Beginn an ist der Film einfach nur interessant, unterhaltsam und spannend. In den ersten 30 Minuten wirkt einiges von Seitens des Drehbuchs etwas naiv. Jedoch ist der Film einfach nur ein Volltreffer, da er reichlich Action, ironische Anspielungen und eine dichte Atmosphäre bietet. Aus seiner Zeit mit der beste Van-Damme-Film, wobei in den 90ern einige gute Action-Klopper mit dem belgischen Kraftpaket auf dem Markt waren. Weitgehend spart sich dieser Reißer übertriebene Darstellungen und ist dafür einfach rasant und prickelnd in Szene gesetzt. Wenn der Abspann beginnt, hätte man nichts dagegen, wenn der Film noch eine halbe Stunde weiterlaufen würde.
Klasse Film, ein unbedingtes Muss für Van-Damme- und Actionfans!
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am 14. Juni 2012
In Ohne Ausweg begab sich Jean Claude Van Damme mal in ein anderes Genre und ging einen anderen Weg, als man es von ihm gewöhnt ist.

Sam kann aus einem Gefangenentransport flüchten. Er lebt erst im Wald, kommt aber bald auf eine Farm und entwickelt dort eine innige Beziehung zu Clydie und ihren Kindern. Deswegen schlägt er auch einige Finanzhaie, die Clydies Anwesen kaufen wollen, in die Flucht.

Jean Claude Van Damme ist natürlich in erster Linie für seine Action- und Kampfsport-Filme, wie Bloodsport und Universal Soldier, bekannt. Hier wagte er sich anno '93 an ein Drama und hat sich dabei gut geschlagen. Er wirkt zwar anfangs steif und ohne viel Emotionen, allerdings schafft er es auch, ähnlich wie Channing Tatum heute, mit wenig Mimik viel auszudrücken, auch wenn er Tatums-Klasse nicht ganz erreicht. Er kreiert aber einige schöne Momente mit seinem weiblichen Gegenpart Rosanna Arquette. Arquette spielt hier eine schlagkräftige, aber warmherzige Frau und macht dies mit Bravur. Neben Van Damme gehört der Film eindeutig ihr.
Die Geschichte enthält natürlich einige Klischees, aber diese werden sinnvoll eingebaut und der Film wäre ohne jene Klischees kaum interessant und würde viel von seinem Charme verlieren.

Auch wenn Ohne Ausweg ein Drama ist, kämpft der Hauptdarsteller natürlich. Allerdings ist der Film auch in diesem Aspekt etwas anders als gewohnt. Die Kämpfe sind sehr bodenständig und Van Damme zeigt hier keine seiner typischen Martial Arts Kicks und Punches. Er schlägt sich als ehemaliger Gefängnisinsasse durch und nicht als Martial Arts Kämpfer.

Fazit:
Ohne Ausweg ist ein gutes Drama mit einigen schönen Momenten und einem schönen Verlauf. Van Damme zeigt hier, wie emotional er sein kann ohne viel zu machen und schafft so einige schöne Szenen mit der guten Rosanna Arquette.
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am 9. April 2015
ein spitzen Film einfach nur super gemacht Inhalt ist sehr gut und die Action ebenfalls klasse Fil kann diesen Film nur weiterempfehelne.
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