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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
44
4,6 von 5 Sternen
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am 4. September 2015
grandiosen Barbra Streisand und einem fast prüden Jeff Bridges. Ein wundervoller Liebesfilm, zum lachen, heulen, schimpfen (über die Mutter und manchmal auch Jeff Bridges wegen seines Verhaltens) und erst recht zum dahinschmelzen. Die beiden überragenden Schauspieltalente stellen ihre Figuren sehr authentisch dar. Man fühlt richtig mit und kann sich in den Film und deren Handlung hineinfallen lassen. Die Darstellung Lauren Bacall's, als Mutter Streisands im Film, ist absolut genial. Ihr Sarkasmus ist die Wucht, obwohl man sie manches Mal fast an die Wand klatschen möchte, weil sie so fies ist und einem irgendwie herzlos gegenüber ihrer Tochter und verbittert erscheint.
Alles in allem ein perfekter Film für Romantikerinnen, die sich gerne mal ein bisschen Zeit für einen tollen Film nehmen.

Klare Kaufempfehlung für Filmliebhaber dieses Genres.
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am 24. Februar 2001
Diese DVD ist ein absolutes Muss für alle Romantiker!!!! Barbra Streisand brilliert als Uniprofessorin Rose Morgan, die zwar intellektuell und menschlich gesehen eine unfassbare Frau ist, aber deren Äußeres für die Männerwelt scheinbar völlig uninteressant ist. Doch dann lernt sie den gutaussehenden Professor Gregory Larkin kennen (ebenfalls Columbia University). Greg hat die Nase voll von romantischen Beziehungen, von Herzschmerz, von dem Wahnsinn, dem er jedesmal verfällt wenn er sich verliebt. Deshalb möchte er eine Ehe eingehen, die Sex ziemlich ganz ausschließt um den wahren Wert der Beziehung, nämlich NICHT das physische was ja sowieso vergeht, als Grundlage zu haben. Rose willigt, wenn auch mit gemischten Gefühlen ein. Doch bald schon ist ihr diese "Freundschaft" nicht mehr genug........ Wie gesagt, ich finde die Streisand absolut brillant in dieser Rolle!!! ebenso Jeff Bridges, und natürlich Lauren Bacall (die schrullige Mutter von Rose). Trotz seiner Länge von 2 Stunden, gibt es keine einzige langweilige Passage in dem Film, denn immer wieder sind kleine Scherze eingebaut, die die Story auch für Nicht-Romantiker interessant machen. Für mich persönlich ist dies eine der besten romantischen Komödien überhaupt, die zeitweise sogar meine absoluten Favorite "Während du schliefst" in den Schatten verdrängt.
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am 26. Juli 2007
Mehr Worte braucht es gar nicht, um diesen Liebesfilm zu Beschreiben.
Jede Faser meines Herzens wurde erwärmt!
Liebe ist nicht nur Oberflächlich, sie kann auch tiefere bedeutungen haben.
Ich mag die Botschaft dieses Films, die Schauspieler und Dialoge.
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am 27. April 2006
Über den Bewertungstext habe ich sehr gelacht. Das trifft eigentlich genau den Film! Perfekt erkannt.

Trotzdem hab ich den Film sehr genossen, weil ich gerade finde, daß Barbara Streisand einfach alles perfekt verkörpert hat. Man nimmt ihr jede Phase dieses Films genau ab als ob sie das alles schon selbst erlebt hätte. Ich kann den Film jedem empfehlen, der die Hauptdarstellerin so sehr mag wie ich.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2013
Rose Morgan (Barbra Streisand) ist eine Literatur-Dozentin, die zwar bei ihren Studenten sehr gut ankommt, im wahren Leben jedoch eher ein "Mauerblümchendasein" führt. Obwohl sie sich nach einer Beziehung sehnt, ist sie dennoch wählerisch und möchte nicht um jeden Preis eine Beziehung. Als sie jedoch Gregory Larkin (Jeff Bridges) kennenlernt und dieser auch noch Interesse an ihr zeigt, schwebt Rose auf rosaroten Wolken. Gregory macht ihr sogar einen Heiratsantrag, jedoch möchte er die Beziehung nur rein platonisch führen. Nach kurzer Bedenkzeit willigt Rose ein und anfänglich scheint alles prima zu klappen. Gregory, obwohl er die Beziehung ganz nüchtern sehen möchte, entwickelt doch tiefere Gefühle für Rose, will dies jedoch nicht zugeben und flüchtet. Rose ist bitter enttäuscht und meint, dass sie nicht attraktiv für ihn ist und beginnt ein Diät- und Fitnessprogramm.
Sie wird nun auch von anderen Männern wahrgenommen... Aber ist dies wirklich das, was sie möchte?

Ich finde, dass der Film einiges an Tiefgang zu bieten hat. Äußere Schönheit kann letztlich die inneren Werte nicht ersetzen. Und wahre Freunde erkenne ich daran, dass sie mich auch "lieben", wenn ich nicht dem Schönheitsideal entspreche. Dass Rose zum Schluss viel attraktiver aussieht soll nicht davon ablenken, dass sie erkannt hat was wirklich zählt.

Für mich ein wunderschöner Liebesfilm zum immer wieder ansehen!
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am 10. Juli 2001
Ein rundherum gelungener Liebesfilm. Wenn man in einem Film lachen und weinen kann, mit schöner Musik verwöhnt wird, die Schauspieler einfach brilliant sind (allen voran Barbara Streisand)dann kann man von einem wirklich guten Film sprechen. Das beste Beispiel dafür, das ein Film hervorragend sein kann, ohne das Hollywood uns sagt: "dieser Film ist gut".
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am 1. September 2005
Der Film handelt über Rose, eine Frau in den späten vierzigern, Literaturprofessorin an der Columbia, die immernoch bei ihrer Mutter lebt. Im Glauben, sowieso niemenden mehr abzubekommen, läßt sie sich auf eine Ehe mit Prof. Larkin ein, dessen Theorie für eine funktionierende Ehe auf einer platonischen Basis beruht. Natürlich kommt Rose damit nicht klar und bekommt von ihrer Schwester, die nun zum dritten Mal verheiratet ist, ein Leben vorgeführt, welches sie sich so sehr wünscht: Von allen begehrt zu werden. Was ich tragisch an diesem Film finde ist, dass Rose erst nach einer strikten Diät und Sport bis zum Exzess mehr Selbstbewustsein gewinnt. Die Geschichte an sich finde ich bezaubernd (daher vier Sterne). Aber wir müssen von diesem Klichee weg, dass eine Frau sich erstmal gewissen Gesellschaftlichen Normen anpassen muss um glücklich zu werden. Man muss sich erst selber akzeptieren lernen, dann kann man eventuell über eine Diät nachdenken, wenn sie überhaupt nötig ist!
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am 2. Juni 2009
Rose Morgan, Collegeprofessorin für Literatur, Single und nicht wirklich attraktiv, wohnt bei ihrer Mutter und ist in den Mann ihrer Schwester verliebt. Da zeigt Gregory Larkin, Professor für Mathematik, Interesse an ihr: Er sucht eine Frau, mit der er sich intellektuell gut versteht - und die er heiraten will, denn Sex mit schönen Frauen lenkt ihn immer wieder von seiner Arbeit ab. Rose willigt ein, weil sie wohl keinen anderen Antrag mehr bekommen wird und hofft, ihre Beziehung zu Greg werde eines Tages ganz normal sein - voller Liebe und Leidenschaft.
Als er das herausfindet, kommt es zum Eklat: Rose verlässt die Wohnung, verändert ihr Äußeres, ihr Schwager zeigt plötzlich Interesse an ihr, ihr Mann hingegen ist alles andere als begeistert, hatte er sich doch absichtlich eine unattraktive Frau ausgesucht ...

Ein wunderschöner Film über die Liebe und das Leben und darüber, dass zwar alle immer von Schönheit reden und darauf achten, aber letztlich ganz andere Dinge zählen: Schönheit liegt eben doch im Auge des (verliebten) Betrachters. Jeder wird sich in diesem Film in einer der Hauptpersonen wiederfinden können, manchmal ist es einfach nur zum lachen, manchmal möchte man den Hauptpersonen einen Tipp zurufen. Dazu die wunderschöne Musik von Puccini, die wirklich einfach zum Träumen einlädt ...
Ich habe diesen Film schon dutzende Male gesehen und werde es sicher noch mindestens ebenso oft tun, denn wer will nicht eine romantische Liebesgeschichte mit Happy End, die zum Träumen und Mitfiebern einlädt - und zugleich das ganze Getue um Schönheit und Attraktivität auf die Schippe nimmt?
5 Sterne für dieses wunderschönen Liebesfilm!
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am 22. Februar 2016
"Liebe hat zwei Gesichter" ist eine sehr schöne Geschichte über die Liebe, das Leben und über Mütter (und was sie uns mit geben). Der Film zeigt, das es nicht "einfach" geht mit der Liebe und dass es doch "einfach" sein kann. Sehenswerter Film, mit der grandiosen Barbra Streisand.
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am 30. Januar 2013
Ich habe mir diesen Film geholt, weil ich ein großer Streisandfan bin. Natürlich ist viel davon auf sie abgestimmt, so von wegen "bin ich hübsch". Auch das Makeover am Ende war ein wenig übertrieben, aber so ist sie nunmal. Jeff Bridges ist in dieser Rolle mal wieder grandios.
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