wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen30
4,5 von 5 Sternen
Format: DVDÄndern
Preis:18,90 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. August 2008
Bobby Cooper aka. Sean Penn strandet in einem kleinen Kaff in der Wüste Arizonas, obwohl er dringend nach Las Vegas fahren muss, um seine Schulden zu begleichen. Schon der Beginn des Films zeichnet das Anfang vom Ende. Bobby Cooper erlebt am laufenden Band niederschlagende Ereignisse und immer wenn es scheint bergauf zu gehen, trifft ihn ein weiterer Schicksalsschlag. Trotzdem verzweifelt er nicht, sondern kämpft weiter, auch wenn die Situationen oft auswegslos erscheinen. Die Geschichte fesselt zu jeder Zeit und hält die Spannung aufrecht. Was passiert ihm denn nun noch, ist die häufigste Frage, die einem durch den Kopf geht.

Warum dieser Film trotz des Staraufgebots von Nick Nolte, Jennifer Lopez, Joaquin Phoenix, Liv Tyler bis hin zu Clare Danes, sowie des genialen Regisseurs Oliver Stone, so unbekannt ist, kann ich mir nicht erklären. Eine geniale Inszenierung deren Stil und Sprache stark an Quentin Tarantino erinnert, lässt bei Fans dieses Genres die Herzen höher schlagen. Verstärkt wird das Ganze durch die faszinierende Kameraführung von Robert Richardson.

Von den Darstellern bis hin zur fesselnden Geschichte und genialen Inszenierung ist U-Turn ein großartiger Film, der zu unrecht so unbekannt geblieben ist. Für jeden Tarantino- und Oliver-Stone-Fan genau das richtige und absolut sehenswert.
11 Kommentar9 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2009
Der Kleinganove Booby Cooper ist auf dem Weg zu seinen Gläubigern um seine Schulden zu begleichen. In dem kleinen Ort Susperior in Arizona streikt sein Auto. Eine Werkstatt ist schnell gefunden, aber die Reparatur wird dauern. So schaut sich Booby in dem kleinen Ort um und trifft die hübsche Grace. Grace nimmt Booby mit nach Hause und die beiden kommen sich näher. Als Grace's Mann Jake unerwartet nach Hause zurück kehrt, bekommt Booby Stress.

Jake macht Booby unerwartet ein Angebot, für den Fall das dieser seine Frau tötet und es wie ein Unfall aussehen lässt. Auch Grace macht Booby ein ähnliches Angebot. Booby entscheidet sich für Grace und tötet Jake. Auf der Fahrt durch die Wüste geraten Booby und Grace in Streit, denn keiner traut dem anderen. Grace stößt Booby einen Abhang hinunter. Doch in Booby's Tasche sind die Autoschlüssel und Grace muss hinunter zu dem stöhnenden Booby. Es kommt zum finalen Schlagabtausch zwischen den beiden.

Die Geschichte wird spannend und humorvoll erzählt.Die egoistischen Protagonisten scheitern an ihrer Habgier. Pittoreske Szenenbilder und überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2006
Der Kleinganove Bobby Cooper (Sean Penn) muss in einer Kleinstadt Halt machen, da der Motor seines Wagens explodiert. Schnell merkt er, dass nicht nur der Mechaniker (Billy Bob Thornton) eine eigenwillige Arbeitsauffassung hat, sondern die ganze Stadt von Verrückten wimmelt. Zudem verliert Cooper auch noch das Geld, das er einem russischen Dealer schuldet, der ihm schon mal einen Finger abgeschnitten hat. Während der Dealer einen Mann losschickt, um Cooper zu erledigen, lässt der sich mit der Stadtschönheit (Jennifer Lopez) ein, die ihn dazu überredet, ihren Mann (Nick Nolte) umzubringen.

Oliver Stones albtraumhafte Vision bietet beste Unterhaltung, hat man sich erst einmal an die schnelle Schnitttechnik und die schrägen Kameraeinstellungen gewöhnt. Trotz der starken Nebenrollenbesetzung überzeugt vor allem Sean Penn. Er war nie besser als in diesem Film.

Den Punktabzug gibt es für die mäßige Ausstattung der DVD, die nur aus einem Kinotrailer und lieblosen Filmographien der Akteure besteht.
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bobby Cooper (Sean Penn) ist unterwegs nach Las Vegas um Schulden zu begleichen, als in einem Wüsten-Kaff namens Superior der Kühlerschlauch seines schicken roten Oldtimer-Cabrios platzt. Nicht, dass Bobby vorher eine Art Glückssträhne gehabt hätte - genau das Gegenteil ist der Fall, wie sich sehr bald herausstellt! -, aber in Superior nimmt sein Schicksal eine dramatisch, bisweilen skurril-makabere Wende - um nicht zu sagen einige Wenden.

Als er seinen Wagen in eine Werkstatt bringt wird ihm - und den Zusehern ja auch! - schnell klar, dass die Menschen in Superior anders ticken. Besonders schräg ist nicht nur der Automechaniker Darrell (Billy Bob-Thornton), der Null Anstalten macht, sich um Bobbys Wagen zu kümmern. Auch die Leute, die er in der Bar trifft sind eine Klasse für sich. Der schräge Choleriker und Macho namens TNT (Joaquin Phoenix) wird Billy noch größere Probleme bereiten.
Eine Ausnahme scheint die schöne Grace (Jennifer Lopez) zu sein, der er auf der Straße begegnet. Da konnte noch niemand ahnen, dass sie und ihr Mann Jake (Nick Nolte) ein besonderes Geheimnis hüten - so wie eine Menge Geld. Und genau das bräuchte Bobby dringend. Doch die Sache ist komplizierter, als zunächst angenommen...

Oliver Stone hat ein bizarres, großartig bebildertes Filmkunstwerk geschaffen, das ich so einfach nicht verschubladen möchte. Ein Mittelding zwischen Roadmovie und Film Noir - in Farbtönen der Wüste Arizonas. So richtig was fürs Auge. Die sparsamen, umso unterhaltsameren Dialoge ("Sie sollten besser auf sich aufpassen!", ist d-e-r running gag in U-Turn.) runden das Erlebnis perfekt ab. Mehr wäre hier zuviel.
Ach und dabei habe ich die skurille Filmmusik noch gar nicht erwähnt! Dafür zeichnet Ennio Morricone verantwortlich. Widescreen-Movie-Impressionen fürs Ohr! Übrigens ein Anlass auch über den Kauf des Soundtracks nachzudenken.

Apicula schwärmt:
**************
Öde Landschaft, Skorpione, blauer Arizonahimmel, ein abgehalfterter blinder Indianer und ein rotes Cabrio, das seinen Besitzer vermittels Panne ins Kaff Superior verschlägt, wo das Schlamassel beginnt und freilich auch endet. Ein richtig makaberer Horrortrip dem man zunächst nicht ansieht, wohin er führt.
11 Kommentar15 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2016
"Sie sollten einfach vorsichtiger sein, echt."

Bobby Cooper ist ein kleiner Ganove auf der Flucht nach Las Vegas. Üble Typen, die vor nichts zurückschrecken sind ihm auf den Fersen. Ein paar Finger haben sie ihm schon abgezwackt, weil er seine Schulden nicht zahlen konnte. Mit Koks und Pillen hält er sich auf den Beinen, doch der Weg durch Arizonas Wüste ist gnadenlos. In Superior, einem kleinen Nest im Nirgendwo, strandet Bobby wegen Kühlerschadens. Er bekommt zwar das schärfste Mädchen vor Ort - aber auch deren Ehemann - und zu allem Überfluss verliert er auch noch seine Lebensversicherung, die geraubten Dollars. Die Killer im Rücken, keine Kohle, kein Auto, kein Ausweg! Bis man ihm Geld bietet - für einen Mord...

Mit Sean Penn (Colors - Farben der Gewalt, Im Vorhof der Hölle, Carlito's Way, Dead Man Walking, Mystic River, Milk) als Bobby Cooper, Jennifer Lopez (Anaconda, Out of Sight, Darf ich bitten?) als Grace, der Femme fatale (für mich eher eine Lolita), Nick Nolte (Nur 48 Stunden, Die Aufsässigen, Herr der Gezeiten, Kap der Angst und 1992 Sexiest Man Alive, unfassbar!) als alter Sack und Ehemann, durchgeknallt und schräg Billy Bob Thornton (Ein einfacher Plan, Fargo, die Serie - kaum wiederzuerkennen, mit Brillengläsern so dick wie Aschenbecher) als Darrel ("Könnten Sie sich mal den Kühlerschlauch ansehen? Ich würd' sagen, der ist geplatzt." - "Liegt am Kühlerschlauch. Ist geplatzt."), herrlich Jon Voight (Beim Sterben ist jeder der Erste, Oscar für Coming Home - und Papa von Angelina Jolie, ebenfalls nicht zu erkennen) als blinder Halbindianer ("Geben Sie lieber Ihrem Hund was zu trinken, er sieht krank aus." - "Ja, weil er tot ist."), Powers Boothe (Die letzten Amerikaner, Sin City) als Sheriff, Joaquin Phoenix (8mm, Gladiator, Walk the Line, Her) als Halbstarker ("Toby N. Tucker - TNT - weil ich 'ne Ladung Dynamit bin!"), Claire Danes (William Shakespeares Romeo + Julia, Terminator 3, Der Sternwanderer, Homeland) als tumbe Göre und für fünf Sekunden Laurie Metcalf (Roseanne, The Big Bang Theory) und Liv Tyler (Arwen in Der Herr der Ringe). Regie führte im Jahr 1997 kein Geringerer als Oliver Stone (Natural Born Killers), nach dem Roman Stray Dogs von John Ridley.

120 Minuten lang skurrile Typen. Verstörend. Böse. Gemein. Und für mich Note 2

"Ein furios zusammengestückeltes Porträt aus den Fugen geratener Charaktere, das schamlos Fetzen aus Kino- und Literaturgeschichte ausbeutet und schließlich in dem schon genreüblichen Blutbad endet, ohne Belangvolles mitgeteilt zu haben." - Lexikon des internationalen Films

"Mama!" - "Wer ist da?" - "Bobby!" - "Welcher Bobby?" - "Dein Sohn!!!"

Extras: Kinotrailer (Englisch) und Filmografien (nur Text): Sean Penn, Jennifer Lopez, Nick Nolte, Claire Danes, Oliver Stone

"Sind Sie Harlin?" - "Nein. Darrel." - "Ist Harlin in der Nähe?" - "Ich schätze nein. Er ist tot."
44 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2014
U-Turn: ein Film mit der Wucht eines Vorschlaghammers. Entstanden 1997 unter der Regie von Oliver Stone, mutet diese makabre Groteske mit ihrem skurrilen Plot, den schrägen Charakteren, ungewöhnlichen Kameraeinstellungen und abgedrehter Musik an wie ein Frühwerk von Quentin Tarantino. Was sicherlich kein Zufall ist, hatte Stone zu jener Zeit seinen Zenit eigentlich schon überschritten und sich bereits mit „Natural Born Killers“ in die Richtung des damals nach „Reservoir Dogs“ und „Pulp Fiction“ bereits gefeierten Tarantino bewegt.

Einen U-Turn, sprich eine Kehrtwendung um 180 Grad, hätte der Kleinkriminielle Bobby Cooper (Sean Penn) wohl besser gemacht, statt mit seiner kaputten Karre in das Wüstennest Superior, Arizona zu tuckern. In diesem Kaff haben alle entweder ein dunkles Geheimnis oder einen mittelschweren Dachschaden, zumeist aber beides. Und so gerät der etwas naive Bobby in einen eskalierenden Strudel aus Intrigen und Verbrechen, der schließlich geradewegs ins Verderben führt.

Neben der erstklassigen Regie, der wirklich grandiosen schmuddeligen Inszenierung und der originiellen, völlig überdrehten Handlung ist hier unbedingt noch die hochkarätige Besetzung herauszuheben: nicht nur die Hauptrollen sind neben Penn mit Nick Nolte und Jennifer Lopez toll bestückt, sondern auch bei den Nebendarstellern finden sich namhafte Akteure wie Joaquin Phoenix, Powers Boothe oder Billy Bob Thornton. So gerät das Ganze zu einem Paradestück des grotesken Thrillers und schwarzen Humors – an dem man einen Heidenspaß haben kann, wenn man auf diese Art schräger und derber Filme abfährt und nicht zu zartbesaitet ist.
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Natural Born Killers war schon ein gutes Training, und so konnte Oliver Stone danach einen wirklich düsteren Thriller drehen.

Es geht um einen Mann, der glaubt, gerade die schlimmste Hölle seines Lebens hinter sich gelassen zu haben. Er schuldet den falschen Leuten Geld, diese haben ihm deshalb wirklich übel mitgespielt. Aber hat hat das Geld zusammen bekommen und so hat er die Hoffnung, diesmal nicht wieder gefoltert zu werden. Zwar ist er nicht wirklich in körperlich guter Form, so wie er da in seinem schönen, eleganten Oldtimer durch die Wüste Nevadas fährt, aber er ist immerhin in guter Stimmung. Doch dann versagt die Kühlung und er schafft es gerade noch in den nächsten Ort. Wo die wirkliche Hölle auf ihn wartet. Aus kleinen Problemen werden schnell große Ärgernisse. Und dann begegnet er - ja genau: Jennifer Lopez.

Ja, in diesem Film kann man JayLo in Szenen sehen, die sie heute wohl nicht mehr drehen würde. Damals war sie noch nicht so bekannt, und so war der Film ein guter Start für die wirklich große Karriere. Sie spielt in diesem Film einen - nun ja - Sargnagel. Denn als unser Protagonist sie sieht, ist es um ihn eigentlich schon geschehen. Aber in diesem Film stirbt niemand, ohne vorher nicht noch einmal richtig zu leiden.

Die Schauspielerleistungen sind herausragend - ja auch bei Sean Penn als getriebener Flüchtling und Verbrecher und auch bei Jennifer Lopez. Nein, ich habe nicht meinen Verstand verloren, hier ist sie wirklich gut, und nicht nur in den Szenen mit dem Hintern im Bild. Nebenrollen sind auch durchgehend mit Liebe und bekannten Schauspielern besetzt, die alle eine herausragende Performance liefern. Die Filmmusik (oft unterschätzt) ist genial, weil Sie die Handlung optimal unterstützt, zeitweise auch ironisch kommentiert. Die Bilder sind grell. Man merkt, dass die Wüste nicht an der Stadtgrenze aufhört, sondern weiter reicht bis in die Seelen der Menschen. Begierde und Durst über die gesamte Breite der Leinwand. Das Ende ist erst dann erreicht, wenn die Geschichte die wirklich schlimmste, denkbare Wendung genommen hat.

Ein extremer Film. Ein extrem guter Film.
11 Kommentar8 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2007
amerikas gutes Gewissen Mr. Oliver Stone , Regisseur von "Platoon,Geboren am 4.Juli" oder "Natrual Born Killers" hat sich bisher nur einmal daran gemacht mal nicht ein politisches Thema zu inzenieren.

In "U Turn" rast ein kleiner Gangster inmitten eines kleinen Wüstenkaffes in die wahren abgründe, denn genau in diesem Kaff bleibt sein auto stehen und Zivilisation ist hier nicht gerade üppig!
Er trifft anfangs auf einen schmierigen und ekeligen Autohändler der verspricht seinen wagen zu reparieren,auf einen Penner der einen toten Hund Gassi führt und auf eine schöne Kleinstadtlady wegen der der Ärger erst richtig losgeht.
Ach, und nicht vergessen das der besagte Gangster von irgendwelchen Mafiosis sowieso gesucht wird und die sind ihm schon auf den Fersen....

Mehr zu erzählen wäre nun gemein gegenüber Leuten die diesen Film noch nicht kennen, denn Stone realisierte einen der bösesten Thriller seit Jahren.
Zudem ist dieses Meisterwerk gespickt mit grimmigen Humor und vielen,vielen genialen Wendungen!
Zum Ende hin wird dieser Film auch so richtig brutal und Zartbesaitete dürften ein Problem haben mit der hier gezeigten Gewaltdarstellung!

Großartig besetzt ist dieser Film mit Sean Penn,Jennifer Lopez,Nick Nolte,Claire Danes,Joaquin Phoenix und Jon Voight.

Die DVD kann in Sachen Bild und Ton voll punkten - nur die Extras enttäuschen ziemlich!

Film:*****
Bild:****
Ton:****
extras:*
11 Kommentar5 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2007
U-Turn ist ein klassischer Vertreter des Film Noir. Voll kommen abgefahrene, überspitzte Charackter, die aber nie zu unglaubwürdig rüber kommen.

Auch in puncto Atmosphäre und Story kann dieser Streifen voll kommen überzeugen. Ein direkter Vergleich, der von vielen bisher getätigt wurde, zu Natural Born Killers liegt mir fern. NBK setzt gegenüber U-turn, mehr auf Action und wilde Psycho-Bilder. U-Turn besticht da mehr auf seine starke, harte Art. Und langweilig dürfte es wohl kaum werden, es sei den man erwartet hier ein bleihaltigen Roadmovie.

[6/6]
0Kommentar7 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2010
Der Film beginnt recht harmlos und entwickelt sich zu einem sehr verstörenden Erlebnis.

Sehr beeindruckend werden die einzelnen Charaktere dargestellt und die Protagonisten geraten in einen aussichtslosen Strudel an Ereignissen.

Man sollte gut aufgelegt sein, denn der Film zieht einen hinunter und lässt einen mit widerstreitenden Emotionen zurück. Die Trostlosigkeit der Gegend und auch die verzweifelten Personen wirken auf einen.

Ein meines Erachtens toll gespielter Film mit sehr verstörendem Charakter.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden