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Kundenrezensionen

87
4,1 von 5 Sternen
Last Man Standing
Format: DVDÄndern
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2011
Nachdem ich den Film seit seinem Erscheinen auf Blu Ray daheim habe, möchte ich hier meine Rezension nachliefern:

Zum Film: Jericho ist ein Westernstädtchen irgendwo in Texas. Hier regieren nicht nur Staub, Wind und Schmutz sondern auch der Mobb in Form zweier Gangsterbanden im Stile von Al Capone. Das Alkoholgeschäft ist hier genauso ein Thema wie in Chikago. Um die Prohibition schert sich kaum einer. In diese verrufene Stadt, die "bestimmt auf keiner Landkarte verzeichnet ist" kommt eines Tages eine mysteriöser Fremder namens John Smith (Bruce Willis) Nachdem er einem unfreundlichen Empfangskomitee mit Feuerkraft gezeigt hat, wo der Hammer hängt, beginnt er auf raffinierte Art und Weise, sich bei beiden Banden mit Informationen verschiedenster Art interessant zu machen. Nach etlichen Konflikten, Schiesseren und viel Gewalt, kann man dann schon ahnen, wer am Ende der "Last man Standing" sein wir.

Kritik: "Last man Standing" hat mir sehr gut gefallen, und gehört für mich zu den besten Filmen, die Bruce Willis gedreht hat. Obwohl Regisseur Walter Hill sich einen japanischen Film als Vorbild genommen hat, sind die Parallelen zum Sergio Leone Klassiker "Für eine Handvoll Dollar" mit Clint Eastwood unübersehbar. Und Bruce Willis hat während des Filmes so manchen coolen Spruch ("Tschuldigung, wenns weh tut") auf Lager.

Zur Blu Ray: Die BR bietet ein gutes und oftmals ein sehr natürliches wirkendes Bild. Die Schärfe zeigt sich szenenbedingt gut bis sehr gut. Die Gesichter der Schauspieler sind in Nahaufnahmen manchmal so scharf zu sehen, das man beinahe jede Hautpore sieht. Dann wieder wirken manche Szenen fast zu weich. Filmkorn und Filmrauschen sind zeitweise vorhanden, stören aber kaum. Die Farben wirken bunt aber niemals aufdringlich.

Da mir eine entsprechende Anlage fehlt, kann ich zum Ton nichts sagen. Als Extra gibt leider nur einen Trailer.

Ein sehr guter Film auf einer guten Blu Ray. Eine absolut Kaufempfehlung!!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2003
Wissen ist manchmal doch ein Segen. Das habe ich gerade wieder gemerkt, als ich in einer der Rezensionen hier las, dass der Film auf gar keinen Fall ein Kurosawa-Remake sein könnte, sondern doch auf jeden Fall ein Remake von "Für eine Handvoll Dollar". Aaaaalso: "Für eine Handvoll Dollar" IST ein Remake von Kurosawas "Yojimbo"!!! "Last Man Standing" ist ebenfalls ein Remake von "Yojimbo", also sollte es dem geneigten Cineasten nicht verwundern, dass "Last Man Standing" und "Für eine Handvoll Dollar" sich ähneln. Soviel dazu, dass man sich vor solchen Statements doch ein wenig informieren sollte.
Aber zum Film. Die schlichte aber gute Story von Kurosawa, die ich hier jetzt nicht nochmal zusammenfasse, wurde meiner Meinung nach von Walter Hill sehr atmophärisch in Szene gesetzt, die Musik von Gitarrengröße Ry Cooder (später verantwortlich für "Buena Vista Social Club") ist absolut meisterhaft, untermalt jede Szene wunderbar und lässt sich sogar getrennt vom Film genießen. Willis spielt den Macker gekonnt wie immer, bei ihm störts einfach nicht, ihn zum tausendsten Mal in der selben Rolle zu sehen. Außerdem weiß man ja seit 12 Monkeys, dass der Gute mehr kann, da darf er auch ruhig mal wieder die alten Stiefel tragen. Christopher Walken spielt mir ein bisschen zu Stereotyp, der Mann muss doch mehr drauf haben als immer nur denselben Bösen, oder? Aber das zieht den Film nicht groß runter.
Viel gibt's nicht zu sagen, ein gelungener Actionfilm, einer der besten der neunziger auf jeden Fall, keine nervigen Sprüche à la "the Rock", eher trockener Humor (wenn überhaupt), ziemlich gnadenlos und voll wunderbarer Schießereien!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2003
Sicherlich, wer intellektuellen Tiefgang, philosophische Dialoge oder realistische Action erwartet, ist mit diesem Film nicht gut bedient. Aber mal ganz ehrlich: wer schaut sich einen Film mit Bruce Willis an, wenn er das haben will? Eben. Und als Actionfilm finde ich Last Man Standing wirklich gelungen. Die Aufnahmen sind erste Klasse, die Farben wirklich toll gelungen, insbesondere die Brauntöne, die so schön darstellen, wie verstaubt und ab vom Schuß das Kaff ist, in das es "John Smith" verschlägt. Die Sprüche sind eionfach nur cool: von "tschuldigung wenns weh tut/it'll hurt when i do it" über "light's out". Bruce Willis spielt die Rolle, für die er gemacht ist und für die er seit "Die Hard" steht: die des "knallharte Schale - weicher(er) Kern" Machos, der nicht lange fackelt, wenn ihm etwas/jemand im Weg steht - einfach umwerfend. Der Soundtrack ist ebenfalls sehr passend.
P.S.: natürlich ist es ein Remake von Kurosawas Film "Yojimbo", denn "für eine Handvoll Dollar" ist ja gerade ein Remake von "Yojimbo" (die meisten Leute wissen ja nicht, daß viele "US"-Western nur Kurosawa-remakes sind, siehe "die glorreichen Sieben")
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2002
Der Film ist eine sehr gelungene Mixtur aus Woo-artiger HongKong Action und Leone/Peckinpah. Im Prinzip ein klassischer Western der in die Prohibitionszeit verlegt wurde mit einem wunderbar einsamen und traurigen Protagonisten, der in film noir Manier aus dem Off erzählt. Simple geradlinige Geschichte mit toller Action und grandioser Atmosphäre. Die DVD ist allerdings nahezu eine Zumutung. Der 5.1 Ton ist nochsehr gelungen aber das Bild ist nicht anamorph und es gibt nicht mal eine original Tonspur.
Also: Der Film ist es alle mal wert, aber vielleicht sollte man lieber auf eine Neuauflage warten...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2012
Ausführung:

Ich besitze den Film auf Blu-Ray. Diese kommt in einem standard Amaray Case daher und hat leider kein Wendecover. Man muss also mit dem hässlichen FSK Flatschen auf der Front leben.

Laufzeit: 101:03 Min.
Freigabe: FSK 16

Inhalt:

Eine Mischung aus Western- und Actionstreifen mit einem saucoolen Bruce Willis, der im Jahr 1931 in einem Wüstenkaff namens Jericho, nahe der mexikanischen Grenze, zwei Schnapsschmuggler Banden gegeneinander ausspielt.

Bild und Ton:

Das Bild (2,40:1 - 1080p) könnte auf der Blu-Ray etwas besser sein. Man merkt teilweise doch sehr stark, dass der Film mittlerweile gut 16 Jahre auf dem Buckel hat. Allerdings hab ich da schon bessere Restaurationen in HD gesehen. Im Großen und ganzen würd ich aber sagen es ist akzeptabel und wesentlich besser als auf DVD. Teilweise trägt es sogar meiner Meinung nach zu dem "staubigen" Gesamtbild des Films bei. Der Ton (Deutsch - Dolby Digital 5.1, Englisch - DTS-HD Master Audio 5.1) ist größtenteils in Ordnung. Keine Wucht, aber auch nicht wirklich schlecht.

Specials:

Als "Extra" ist nur der US-Kinotrailer enthalten. Mehr nicht... Da wär definitiv mehr drin gewesen!

Fazit:

Wer mit Bruce Willis und einem Hauch Westernflair etwas anfangen kann kommt hier voll auf seine Kosten. Story ist zwar etwas dünn, dafür gibt's coole Sprüche und massig Ballereinlagen wie man es von einem Actioner mit Willis gewohnt ist. Jemand der auf massig Specials steht und makelloses HD Bild erwartet wird etwas enttäuscht sein. Für den Preis der Blu-Ray aber sicher nen Blick Wert und daher eine klare Kaufempfehlung von mir.

Für den Film an sich würd ich 4 Sterne geben. Dafür das keine wirklichen Specials und kein Wendecover vorhanden ist, geb ich der Aufmachung der Disc 2 Sterne. Macht insgesamt 3!

Abschließend noch etwas zu den Schnittfassungen, da ich in einer vorherigen Rezension dazu etwas gelesen hab. Die vorliegende Fassung ist mit FSK 16 absolut ungekürzt und weder mir noch schnittberichte.com ist bekannt, dass es irgendeine längere Fassung von dem Film gibt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Last Man Standing ist ein klassisches Action-Kind der späten 90er Jahre. Auf der einen Seite knallharte Action, auf der anderen Seite eine ordentliche Portion Humor und ein Schuss Selbstironie. Bruce Willis läuft in der Hauptrolle dieses überaus überzeugenden Mafia-Streifens zur Hochform auf und spielt sein Können so richtig aus.

Als "John Smith aus Chicago" kommt er auf der Flucht vor dem Gesetz zu Zeiten der Prohibition in ein Dorf am Ende der Welt - nahe der mexikanischen Grenze. Die beiden Alkoholschmuggler-Banden, die hier um die Vormachtstellung kämpfen, spielt er in der Folge nach allen Regeln der Kunst gegeneinander aus. Mal steht er auf der Seite der einen, dann wieder auf der der anderen Gang. Meistens geht es gut, aber nicht immer. Doch mit Köpfchen, ein paar Tricks und einem beeindruckend schnellen Finger am Abzug zieht Willis seinen Kopf doch immer wieder aus der Schlinge.

Tiefgang und Anspruch sucht man hier sicher vergebens - aber darauf legt der Film es auch gar nicht an. Er bietet knallharte Action, viel bleihaltige Luft und ein paar saftige Schlägereien. Die Story bringt die eine oder andere kleine Wendung und Überraschung mit sich, verläuft am Ende aber doch so, wie man es von vornherein erwarten darf. Gelungen ist neben der guten Besetzung vor allem die Szenerie der frühen 30er Jahre im tiefsten Südwesten der USA - mitten im Nirgendwo.

Für Fans von Bruce Willis ist dieser Film ein Muss - und allein wer auf gute Action steht und dem - zugegeben schon oft verfilmten - Mafia-Prohibitions-Setting etwas abgewinnen kann, der kommt an diesem Film nicht vorbei.

Technisch kann die Bluray in Sachen Bild in jedem Fall überzeugen und schlägt die DVD um Längen. Bezogen auf den Ton gibt es in Deutsch leider nur DD 5.1, wer DTS-HD Master hören möchte, der muss die englische Tonspur wählen. Etwas sehr mager fällt zudem das Bonusmaterial aus, was die Scheibe am Ende für mich den fünften Stern kostet. Wer die Wahl zwischen DVD und BR hat, sollte aber dennoch in jedem Fall zur BR greifen. Der Film selbst hat die 5 Sterne in jedem Fall voll verdient.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Walter Hills dritte Adaption einer einfachen Grundidee (ein Mann spielt zwei verfeindete Gruppen gegeneinander aus)sollte nicht mit Kurosawa und Leone verglichen werden.
Vielemehr breitet er hier eine in Gelb- und Brauntönen getauchte Welt aus, in der es keine Moral und Gesetze mehr gibt.Mittendrin Bruce Willis als perfekte Inkarnation eines namenlosen Mannes, der sich "John Smith" nennt und mit seinen beiden 45er Automatic (die Endlosmagazine besitzen) wenigstens für einen Anflug von Moral sorgt, indem er die Bösen reihenweise tötet.
Hill erzählt eine gradlinige Geschichte, die von blutigen "Höhepunkten" unterbochen, zum bleihaltigen Höhepunkt voranschreitet, bei dem Willis schon halb tot ein Hotel stürmt und gut 20 Leute erschiesst (eine rasant geschnittene bleihaltige "Tötungsorgie", die nicht jedermanns Sache ist).
Insgesamt gesehen bietet der Film einen nihilistischen Abgesang auf den klassischen Spätwestern, da es keinen strahlenden Helden gibt. Aber Bruce Willis überzeugt hier letztmals als zynischer und lakonischer Anti-Held mit eigener Moral, der immer besser wird, je mehr er eintecken muss.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2007
"Last Man Standing", das sollte man sich vorher klar machen, ist ein reiner Actionfilm. Man sollte sich einfach nur von den echt guten Schießereien und der Coolness des Actionhelden, verkörpert von Bruce Willis, berieseln lassen. Der Film schafft es außerdem die Atmosphäre sehr gut einzufangen und man kann richtig in dem Film versinken.

Die Story ist, wie es sich für so einen Film gehört, nicht zu anspruchsvoll, aber keineswegs zu flach. Für diese Art von Film eben genau richtig.

Sicherlich ist das nicht der beste Film aller Zeiten, aber für einen gemütlichen Videoabend bestens geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2012
Der Film ist ein Klassiker, innerhalb seines Genres sicher spitze, wenn nicht sogar der beste wenn man in der Stimmung ist für einen Film wie Kill Bill, Shoot 'em up oder Krank. Er ist hierbei tiefsinniger und sehr viel realistischer als die genannten, enthält aber immer noch genügend Action. Der Humor ist sehr trocken, was hervorrangend zur Atmosphäre passt, die einen völlig mitreißt. Wenn man gerade in der Stimmung ist, einen Film zu sehen, in denen ein Held clever und zielstrebig mit den Bösewichten sehr (!) kurzen Prozess macht, gibt es so weit ich denken kann, keinen besseren Film. Stirb langsam 1-4 und Terminator 2 und 3 sind vielleicht vom Helden her etwas vergleichbar, Bruce bzw. Arni benehmen sich dort ähnlich wie hier Bruce Willis, das sind aber halt mehr Familienfilme bzw. man muss schon in einer sehr anderen Stimmung sein als für Last man standing / Kill Bill etc (s.o.). Rambo 1-4 sind wieder deutlich tiefsinniger und actionärmer als Last man standing, die meisten Kriegsfilme sind ohnehin Dramen und keine "jetzt zeig' ich's euch"-Shooter. Natural Born Killers und Bonny und Clide sind in dem Zusammenhang noch zu erwähnen, nur sind es dort halt die Bösen, die wild um sich ballern und auch auf Unschuldige schießen und an Bruce Willis kommen deren Charaktere bei weitem nicht heran / die Atmosphäre ist dort viel schwächer. Wie gesagt, mir fällt kein besserer Film in dem Genre ein und ihn nicht zu kennen wäre wie wenn man z.B. Pulp fiction nicht kennen würde.

Ich hatte vorher hier bei Amazon eine Rezensionen gelesen, wonach das Bild im Hintergrund manchmal matschig sein soll und habe versucht darauf zu achten als ich den Film sah. Wie gesagt hat mich der Film aber so mitgerissen, dass ich dieses Vorhaben nach kurzer Zeit wieder vergessen habe (obwohl ich den Film schon mehrfach gesehen hatte und gut kenne). Mir ist jedenfalls weder an Bild noch an Ton etwas negatives aufgefallen. Ich hatte hierbei die Version mit dem schwarzen Cover für 9,90 € von 2005 bestellt, nicht die mit dem roten für 19,99 € von 1998 (haben beide die gleichen Kundenrezensionen bei Amazon, sind anhand dieser also nicht zu unterscheiden!).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Bruce Willis kann rechts wie links, in die Tiefe des Raumes und in der Kurzdistanz - die Rede ist vom Schießen. Im Film Last Man Standing sieht man ihn in seiner Paraderolle: Blutverschmiert, sprücheklopfend, schießend. So wie ihn seine Fans lieben.

Nie war er so schnell, so kalt und so hart wie in diesem Actionfilm. Dafür müsste es eigentlich ein neues Genre geben. Im Gamesbereich gibt es den Egoshooter. Dieser Film dürfte in das Metier vom Willis-Shooter gehören.

Denn nie ballerte Bruce Willis schneller, öfter und tötete dabei so viele Männer wie in diesem Film.

Der Plot: Auf der Flucht vor dem Gesetz Richtung Mexico gerät er zwischen die Fronten von rivalisierender Banden: Italiener und Iren. In dem kleinen Nest an der mexikanischen Grenzen verdingt er sich zunächst für die eine Seite, dann für die andere und spielt schließlich beide gegeneinander aus.

Am Ende ist er der Held, der überlebt, beide Banden auslöscht, zwei Frauen großmütig in die Freiheit verhilft und eine Kleinstadt sicherer macht - ein echter Willisfilm also.
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