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Kundenrezensionen

50
4,5 von 5 Sternen
Assassins - Die Killer
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am 4. Februar 2013
ASSASSINS von Richard Donner aus dem Jahr 1995 zeigt uns Stallone und Banderas als Auftragskiller, die von ihrem Auftraggeber gegeneinander ausgespielt werden sollen. Stallone ist die Ruhe selbst und überzeugt durchaus in seiner Rolle als in sich ruhender Profikiller. Richard Donner hat Stallones physische Präsenz und Ausstrahlung sehr gut in Szene gesetzt. Banderas ist der Heißsporn und sorgt für die Action in diesem mit ca. 133 Minuten Spieldauer doch etwas zu lange geratenen Abenteuer. Natürlich bekommt unser Sly auch wieder eine Frau an seine Seite: Julianne Moore ist die Auserwählte und sie hört auf den tollen Namen Electra. Der Film ist inszeniert wie ein Thriller aus den 70er Jahren. Geradezu herrlich altmodisch für Mitte der 90er! Bei uns ab 16 Jahren freigegeben, dürfen in Holland auch solche Kunstwerke schon von 12jährigen begutachtet werden.

Das Bild kommt im Format 1.85:1 und ist recht farblos, weil Grau- und Brauntöne überwiegen und mit nur geringen Anflügen von räumlicher Tiefer. Immer wieder wird es recht soft, manchmal kann sich das Auge an einem schönen Kinobild, das mit leichter Körnung erfüllt ist, erfreuen. Insgesamt betrachtet jedoch nur eine durchschnittliche Präsentation. Ich denke, dieser Film wäre besser im Cinemascope Format gedreht worden. Für diesen Film musste die 16:9 Rahmenleinwand an die Wand.

Der Ton der Originalfassung liegt 5.1 DTS HD Master Audio vor. Die Akustik kommt luftig rüber und schafft es, sich von Lautsprechern zu lösen, bleibt jedoch frontlastig. Leider hat der Film bis auf wenige Ausnahmen lediglich die Dynamik einer knallenden Knallerbse, was zum größten Teil dem Umstand geschuldet ist, dass es eben nur wenig akustische Action gibt und bei den Schießereien, wo es dann richtig krachen könnte, ausschließlich Waffen mit Schalldämpfern zum Einsatz kommen und da macht es eben nur "Klick" bei jedem Schuss. Einen Anflug von Raumklang erleidet die Tonspur nur bei der Szene mit Electra auf dem Friedhof und auch der Subwoofer hat einen längeren Einsatz.

Die deutsche Fassung liegt in DD 5.1 vor. Der Ton scheint hinter den Fronlautsprechern wegzukommen. Die Luftigkeit der Akustik ist bei dieser Tonspur nahezu dahin und von Banderas schönem Akzent hat man auch nichts. Zudem leidet die physische Präsenz von Stallone in den Szenen, in denen er Nachrichten von seinem Auftraggeber via Bildschirm empfängt und diese Nachrichten vom Synchronsprecher vorgelesen/übersetzt werden. Die Stärken dieser Szenen liegen in der Ruhe und Stallones Ausdruck, die in der deutschen Fassung einfach zunichte gemacht werden.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2006
Richard Donner ist schon immer ein Garant für gute Unterhaltung gewesen, angefangen bei DIE GOONIES, über die LETHAL WEAPON-Quadrilogie bis hin zu 19 BLOCKS. Er ist ein alter-Regie-Titan geworden, der aber längst nicht zum alten Eisen gehört.
Im Gegensatz zu Sly Stallone.
Leider.
Der hatte vor ein paar Jahren noch die "Goldene Himbeere" als schlechtester Schauspieler des Jahrhunderts bekommen. Für mich unverständlich, die Jurymitglieder scheinen noch nie einen Film mit Jean-Claude VanDamme gesehen zu haben....
Stallone hat diesen Titel auf keinen Fall verdient.
Und in COP LAND oder ASSASSINS kann man sich davon überzeugen.

Denn in Assassins liefert Stallone eine der besten Leistungen seiner Karriere ab. Es wäre wünschenswert, dass Sly in Zukunft mal wieder einen so ordentlichen Film macht, anstatt zum hundertsten Mal Rocky wiederzubeleben.

ASSASSINS überzeugt mit einer action- und spannungsgeladenen Story, die sich aber nicht scheut, auch mal still und nachdenklich zu werden.
Stallone's Charakter ist gut ausgearbeitet, so trägt er, immerhin ist er ein Profikiller, sowohl harte, als auch nachdenkliche und reflektierende Züge. Und Stallone vermag durchaus diese Eigenschaften überzeugend darzustellen, ein schlechter Schauspieler ist er nun wirklich nicht.
Wahrscheinlich hat er nur kein gutes Händchen für die Wahl seiner Rollen gehabt.
In diesem Fall allerdings schon.

Die Story, die übrigens von den beiden Konstrukteuren der MATRIX, Andy und Larry Wachowski geschrieben wurde, hinkt allerdings zwischendurch ein bißchen und zeigt ein paar kleine Längen, deshalb gibt's von mir nur vier Sterne.
Dafür ist der Showdown umso spektakulärer, und der Film kann eine Menge durch nervenzerreißende Spannungsmomente und furios inszenierte Szenen wieder wettmachen.

Auch die anderen beiden Hauptdarsteller tragen ihren Teil zum guten Gesamteindruck des Films bei, Julianne Moore ist ja sowieso ein Ausnahmetalent.
Doch erstaunt war ich von der Performance von Antonio Banderas.
Er spielt seine Rolle wirklich mit Leidenschaft und Biss, es macht einfach Spaß, ihm zuzusehen. Als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschrieben. In ASSASSINS ist er meiner Meinung nach einer der perfidesten und unsympathischsten Bösewichte der Kinogeschichte!
Und Banderas spielt meiner Meinung nach so ziemlich die beste Rolle seiner Karriere.

Insgesamt lohnt der Film allein schon wegen der tollen Darsteller, die wirklich begeistern.
Doch auch Donner's teilweise wirklich als spektakulär zu bezeichnende Inszenierung weiß zu begeistern!
Ich kann den Film sehr empfehlen!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2000
Neben "Rocky 1" und "Cop Land" Sylvester Stallone's bisher beste Leistung als Profikiller der aussteigen will aber vorher noch mal den berühmten letzten Auftrag annimmt der (natürlich) schief läuft und gleichzeitig einen der besten Actionthriller der 90er Jahre einläutet. Banderas gibt hier noch mal überzeugend den draufgägerischen Deperado, ist aber leider miserabel synchronisiert. Julianne Moore mimt die unnahbahre und verschlossene dritte. Richard Donner zieht bewußt einige moderate Referenzen zu der schwarzen Serie und Sergio Leone's nervenaufreibenden Spannungsbögen. Exotische Schauplätze, eine dichte Atmosphäre, starkes Drehbuch, präzises Timing und die wenngleich mainstreamhafte so doch herrausragende Inszenierung machen diesen Film absolut sehenswert. Die DVD wartet mit gutem Bild und sauberem Ton (inkl. englischer Originalfassung) auf, bietet außer Textinfos aber leider keinerlei Extras. Trotzdem lohnt sich der Kauf.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2011
Die Bildquallität ist für ein über 15 jahre alten Film wirklich gut gelungen.
Da bin ich voll und ganz zufrieden!
Allerdings die deutsche DD 5.1 Tonspur klingt relativ schwach.es kommt so gut wie kaum räumlichkeit auf und die Action Szenen wirken auch nicht wirklich dynamisch.Es fehlt das gewisse etwas.
Die englische DTS HD Tonspur klingt allerdings etwas besser ist aber auch nicht der Knaller.
(es wirkt alles etwas lauter und dynamsicher)
Also vom Ton her bin ich etwas enttäuscht weil man ja schon deutlich besseres gewohnt ist auf Blu ray.(auch von älteren Filmen)
Die Extras hingegen sind der Tiefpunkt dieser Blu ray! Nur ein Kinotrailer!Das wars!
Finde ich echt schwach.Da hätte man noch mehr draufpacken können!
Leider verfügt die Blu ray auch nicht über ein Wendecover.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2000
Dies ist ein toller Thriller aus dem Profi-Killer Milieau. Stallone überzeugt in der Rolle, des Killers der endlich Aussteigen will, dies aber nicht kann, da ein junger aufstrebender Profi-Killer (Anthony Banderas)ihn beseitigen will, um der Welt zu zeigen, daß er die unangefochtene Nummer 1. ist. Der Film bleibt stets rasant und Actionszenen gibts reihenweise. Auch überragend: Banderas in seiner Rolle als psychopatischer Killer. Dieser Film erinnert mich jedoch stark an Stallones Film "The Specialist" mit Sharon Stone.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2005
Mittlerweile ist Sylvester Stallone ja nicht mehr oft im Kino anzutreffen. Wie bei vielen seiner "Actio-Kollegen" aus den 80er und 90er Jahren landeten seine letzten Filme direkt in der Videothek.
Dieser Film hier ist meiner Meinung nach einer seiner besten, neben Rocky und Copland. Sowohl Stallone als auch Banderas spielen ihre Rollen wirklich gut. Auch die Story wird gut von Lethal Weapon Regieseur Donner rübergebracht.
Ein Film der auch beim mehrmaligen anschauen nicht langweilig wird. Wer mal zwei Stunden abschalten möchte und sich nicht vom Vorurteil abschrecken lässt, Stallone würde nur schlechte Filme machen, wird bestens unterhalten. Mittlerweile gibt's die Scheibe ja auch zu einem fairen Preis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2013
Der Film von 1995 wurde von Richard Donner inszeniert und Sylvester Stallone,Antonio Banderas und Julianne Moore spielen die Hauptrollen.
Die Handlung:Robert Rath(Sylvester Stallone) gilt als der beste Auftragsmörder.Miguel Bain(Antonio Banderas) will Robert umbringen um der
Beste zu sein.
Die Action bietet erstklassig inszenierte Verfolgungsjagden,Schießereien und Explosionen.
Die Darsteller sind spitze.
Einziger Kritikpunkt ist das überlange Finale und die paar Längen in der zweiten Stunde.
Fazit:Ansehnlicher Actionthriller mit Staraufgebot.
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am 2. März 2014
Assassins ist wieder einer dieser Filme, der wirklich viel Potential hat, aber leider nicht alles nutzt.

Robert Rath ist der beste Auftragskiller der Welt. Bei einem Auftrag kommt ihm aber plötzlich ein anderer Killer in den Weg, der ihn unbedingt töten möchte, um der Beste zu werden. Rath kommt Electra, eine seiner Ziele, immer näher und bringt mit ihr den letzten Auftrag zu Ende und muss sich wieder gegen seinen neuen Feind beweisen.

Assassins hat mich eigentlich schnell angesprochen, weil er vor allem namenhaft besetzt ist und eine sehr gute Grundidee hat. „Desperado“ Antonio Banderas gegen „Rambo“ Sylvester Stallone klingt sehr interessant und ich war wirklich gespannt darauf, zu sehen, wie sich diese beiden einen Kampf gegeneinander liefern, wurde aber letztendlich enttäuscht.
Dies liegt aber nicht an der Prämisse und der Geschichte. Die Geschichte ist relativ simpel und bedient sich typischer Action-Thriller Standards. Dies finde ich aber grundsätzlich nicht schlecht, weil der Film einige gute Ideen und Szenen hat, aber inszenatorisch schwächelt.
Der Film ist relativ einfach inszeniert und hat auch keinen eigenen Stil, was an sich auch nicht schlecht sein muss, aber in so einem Film erwartet man vor allem gute Action und Spannung und genau da liegt das Problem.
Die wenigen Actionszenen des Films sind weder wuchtig, noch irgendwie interessant oder besonders. Man bekommt hier nur einfache Schießereien ohne Wucht präsentiert, die man sofort wieder vergisst. Dies könnte ich noch verschmerzen, wenn der Film spannend wäre, aber auch das gelingt nicht. Es gibt einige gute Szenen im Film, die das Zeug hätten richtig spannend zu sein, gerade am Ende, aber auch die sind nur interessant und lassen viel Spannung vermissen. Dies ist wirklich schade, weil es wirklich einige Situationen gibt, die den Zuschauer vor lauter Spannung an den Bildschirm fesseln könnten, es aber leider nicht tun.

Fazit:
Assassins ist ein Action-Thriller der leider viel Potential verschenkt und in keinem der beiden Gebiete richtig gut ist. Für einen Actionfilm ist die Action viel zu schwach und für einen Thriller ist er nicht spannend genug.
Nichtsdestotrotz sorgen einige gute Momente und die bekannten Darsteller für solide Unterhaltung.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Februar 2013
ASSASSINS ist ein gut gemachter und - vor allem - exzellent gespielter Actionfilm, welcher auch nach 15 Jahren noch auf ganzer Linie überzeugen kann und für zwei Stunden tolle Unterhaltung sorgt.

Über die Handlung ist ja bereits soweit alles gesagt worden, hier darf ich auf die bereits hier stehenden Rezensionen verweisen.

Was macht diesen Film so sehenswert? Ich denke ganz klar, dass es bei ASSASSINS die Darsteller sind. Stallone und Banderas liefern sich hier sowohl als Killer wie auch als Schauspieler ein über die volle Distanz spannendes Duell.
Sylvester Stallone überzeugt als der routinierte, rationelle, unterkühlte, planvolle und letztlich moralische Hitman Robert Rath, und dem kann Banderas souverän eine diametral unterschiedliche Performance entgegensetzen, welche sich ins Gedächtnis brennt: animalisch, psychopatisch, hyperaktiv, draufgängerisch, unberechenbar und immer knapp vor dem totalen Irrsinn.
Beide Rollen benötigen ihr jeweiliges Gegenstück, um ihre Wirkung zu entfalten und um wirklich zu funktionieren - die beiden Darsteller treiben sich offenkundig gegenseitig zu Höchstleistungen an, was dem gesamten Spiel selbstverständlich unheimlich zu Gute kommt. Julianne Moore kann in diesem infernalischen Spannungsfeld ebenfalls voll überzeugen.

Die von den Wachowski-Brüdern verfasste Story ist ebenfalls gut - sicherlich hat ASSASSINS unbestreitbar ein paar (kleinere) Längen, im Endeffekt schlägt sich auch die Handlung aber sehr gut - und der Showdown ist ebenfalls sehr furios, wenn auch die bereits im ersten Drittel stattfindende "Taxi-Szene" ein echtes Highlight bleibt.

Alles in Allem macht es immer wieder Spaß, Stallone und Banderas in ASSASSINS zu erleben. Ein wirklich denkwürdiger Actionfilm!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2002
Ein bestechender Sylvester Stallone alias Robert Rath, der seinem „Beruf" als Profikiller mit Eleganz und man möchte fast sagen „Seriösität" nachgeht und sich dadurch im Lauf der Jahre zur Nummer 1 unter den Killern hochgearbeitet hat.
Dem steht der junge, aggressive Antonio Banderas alias Bain gegenüber, der die neue Nummer 1 werden will und diesem Ziel mit Gewalt - und über viele Leichen - nachjagt.
Beide werden von einem geheimnisvollen Auftraggeber (oder ist es vielleicht sogar eine Dame....?) angestiftet eine Diskette mit wertvollen Informationen zu beschaffen.
Diese ist im Besitz von Electra (Julianne Moore), einer hochbegabten Computer-und Elektronikspezialistin, die sie wiederrum auf ihre Art und Weise zu Geld machen will.
Einer der beiden Kontrahenten verbündet sich mit Electra und versucht nun mit ihr die Diskette zu verkaufen. Dabei muß er aber den ständigen Attacken des anderen Widerstand leisten.
Der große Showdown bleibt nicht aus und bringt natürlich auch noch eine Überraschung mit sich.
Die männlichen Hauptdarsteller zeigen hervorragende Leistungen (soweit ich das beurteilen kann) und bleiben einem dadurch sehr leicht mit den im Film dargestellten Charaktereigenschaften im Gedächtnis (Stallone hat damit sein Rocky-Image abgelegt, finde ich)
Julianne Moore begeistert in ihrer Rolle (die zwischen Haupt- und Nebenrolle liegt) als kühle Technikerin, die aber durchaus menschliche/sympathische Schwächen zeigt.
Die fünf Sterne in meiner Bewertung sind hier nicht übertrieben.
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