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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen31
3,8 von 5 Sternen
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am 28. Oktober 2006
Dieser Film ist ein wunderbar ernster Spielfilm ueber das Leben des 14. Dalai Lamas. Es erzaehlt die Geschichte von seiner Auffindung als vierjaehriger Junge bis zu seiner Flucht nach Indien in den 50er Jahren.

Gezeigt werden die wunderschoensten bunten herrlichen Aufnahmen aus Tibet, Ritualszenen, Tradition. Dazu eine sehr gute schauspielerische Besetzung fuer die verschiedenen Jugenstadien des Dalai Lama.

Was von anderen Rezensenten kritisiert wurde, naemlich ein zu ernst dargestellter Dalai Lama, der nicht lache, wie wir es von ihm selbst, dem noch lebenden Dalai Lama doch kennen - diese Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin mir sicher, dass der junge Dalai Lama in den Umstaenden seines Aufwachsens nicht derselbe war, der er heute, unter dem Einfluss westlicher Tradition, geworden ist. Sicherlich war er damals ernster, seiner Religion zugewandt und in viel unmittelbarerem Maße seinem Volk verpflichtet. Schwierige Umstaende, Invasion der Chinesen, Morde an seinem Volk liessen ihn sicherlich damals nicht gleichermassen ausgeglichen sprechen wie heute. Auch wenn der Vertreter Buddhas heute Froehlichkeit und Lebensfreude praktizieren kann, bin ich mir sicher, dass auch er einen Wandel durchmachen durfte in seinem Leben, ermoeglicht durch Meditation, Erfahrung, Reife und Umgebung.

Vorliegender Film erzaehlt moeglichst detailgetreu von seiner Jugend und seinen jungen Mannesjahren. Es ist ein Film, der nicht uebertreibt und keine Partei ergreift, der jedem noch Gutes tut und versucht, jede Perspektive verstaendlich zu machen.

Mir persoenlich hat der Film ausserordentlich gut gefallen.

Sein kommerziellerer Bruder "Sieben Jahre in Tibet" schliesst aussergewoehnlich gut an diesen Film an, wie ich finde.

Moechte man sich also mit Tibets Geschichte und der Geschichte des Dalai Lama beschaeftigen, kann ich beide Filme - den bunten , kommerziellen, aber auch den ernsthafteren 'Kundun' - sehr empfehlen.
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am 25. Februar 2001
Es ist für Menschen, welche in der westlichen Tradition geboren wurden sicher nicht leicht zu verstehen, was der Dalai Lama für die Tibeter und viele andere Buddhisten bedeutet. Martin Scorsese aber ist es gelungen, mit einer für einen Hollywood-Regisseur vielleicht ungewöhnlichen Einsicht einen Film zu schaffen, der sich dieser ungemein wichtigen Kultur nähert. Daß er einer der wenigen Meister seines Faches ist hilft ihm, mit Bildern, Tönen, Musik, Schauspielern und Geschichte so zu jonglieren, daß man gebannt auf dieses Kunstwerk von einem Film schaut und mit dem Gefühl von Ehrfurcht für diese Menschen, ihr Schicksal und ihren spirituellen Führer zurückbleibt. Der Film kratzt natürlich nur an der Oberfläche, aber er kann auch dazu reizen, sich mit den gezeigten Ideen und dem barbarischen Versuch der Chinesen, diese zu zerstören, auseinander zu setzen. Filmisch ein eher ungewöhnliches Meisterwerk und ideell ein erstaunlicher Beitrag zur Menschlichkeit. Was will man mehr.
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am 26. August 2001
"Kundun" mag den durchschnittlichen Kinogänger überraschen. Dies liegt an der Anlage dieses für einen etablierten Hollywood-Regisseurs mutigen Films. Eine Überraschung ist der Film aber für Kenner des Lebenswerks Scorseses keineswegs. Vielmehr knüpft dieser dort an, wo der Regisseur mit "Last Temptation of Christ" 1992 aufhörte. In diesen beiden Filmen interessiert Scorsese nicht zuerst die Lebensgeschichte eines religiösen Führer, sondern die Idee der "göttlichen Inkarnation". Anders als in religiösen Überlieferungen wird die "Gottwerdung" eines Menschen allerdings ernstgenommen und mit allen Verwerfungen dargestellt, die eine solche "Berufung" für ein menschliches Wesen darstellt. Durch diese Perspektive kommt ein soziologisches Moment in die Erzählung und somit eine Distanz zu dem Stoff. Das und die daraus resultierende surreale Überzeichnung mag zu dem Missverständnis beigetragen haben, es handele sich um eine nur blasphemische Intention. Darin liegt aber die eigentliche Stärke dieser Filme. In historischem Duktus werden Dinge geschildert, die in den Bereich des Glaubens gehören und sich der Historisierung damit eigentlich entziehen. Das Changieren zwischen unterschiedlichen Perspektiven und das letztliche Offenlassen der Authentizitätsfrage sind für Anhänger der von den geschilderten "Personen" begründeten Religionen sicher eine Zumutung. Für philosphisch denkende Zeitgenossen resultiert genau daraus der eigentliche Reiz. Es bleibt die Hoffnung, dass Scorsese nach einigen typischeren Hollywoodproduktionen diesen Faden wieder aufnehmen und weiterspinnen wird.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2007
Filmemacher, die sich dem etwas entlegenen Thema Tibet nähern UND ein größeres Publikum erreichen wollen müssen sich für einen Spagat zwischen eher kommerziellem Kino und einer realitätsnahen aber dafür vielleicht weniger attraktiven Darstellung entscheiden - dies gelingt mal mehr, mal weniger.

Martin Scorsese, eigentlich als Meister des Genrekinos mit Schwerpunkt Mafia bekannt, bewegt sich hier auf ungewohntem Terrain. Dennoch kann er das Duell der fast zeitgleich erschienenen Tibet-Großproduktionen "Kundun" und "Sieben Jahre in Tibet" (von Jean-Jacques Annaud) insgesamt für sich entscheiden. "Kundun" überzeugt vor allem durch die fast ausschließlich tibetischen Darsteller, den ernsthafteren Duktus und die alles überragende Minimalmusik von Philip Glass, der dem Film (anders als John Williams in "Sieben Jahre in Tibet") eine geradezu spirituelle Note zu verleihen vermag.

Der weniger erfreuliche Teil dieser Rezension befasst sich mit der DVD selbst, die absolut unzulänglich ist: zum wiederholten Mal wird hier ein Film im falschen Bildformat präsentiert - im Kino auf der grossen Leinwand in 2,35:1 und auf dieser DVD in 1,77:1 - das bedeutet einen Verlust von rund einem Viertel (!) der gesamten Bildinformation.

Manch einer mag nun sagen, dass sei ihm egal - aber ich werde nicht müde es zu predigen: Ihr kauft doch auch kein Buch, bei dem auf jeder Seite ein Viertel des Textes fehlt, also: Finger weg von dieser DVD!

Buddhaseidank hat Kinowelt für den 12.10.2007 eine Neuauflage im Rahmen der Reihe ARTHAUS Collection angekündigt, bei der dem Film endlich ein Transfer in 2,35:1 anamorph gewährt wird - der Dalai Lama hat also doch meine Gebete erhört!
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am 14. März 2003
Dieses Meisterwerk von Scorsese hat die 5 Sterne allemal verdient!
In einer überwältigenden, gar künstlerischen Art und Weise wird dem Zuschauer das Leben des jetzigen Dalai-Lama erklärt, seine Lebensgeschichte offenbart. Vom kleinen, goldigen (und goldenen) Kind zum Erwachsenen, ins Exil gezwungenen Mann, wird des Dalai-Lamas geistige Stärke verdeutlicht, seine Taten, wenn auch ein wenig heroisiert, realistisch und zugänglich dargestellt, was dazu führt, dass man diesen Menschen kennen und schätzen lernen wird.
Umrahmt wird die Geschichte von imposanten Bildern, kurzen prägnanten, überaus genialen Sequenzen von Kunst und Landschaft Tibets.
Der Zuschauer wird mitgerissen, wird mitfühlen und mitstaunen MÜSSEN. Eine nicht ganz unblutige Story, gute Schauspieler und tolle Atmosphäre machen die weniger gelungene DVD-Fassung vergessen; das nicht sehr liebevoll gestaltete Bonusmaterial auf der Scheibe versinkt im Meer der gigantischen Filmflut, welche mitreißt und Interesse am Buddhismus wecken kann!
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am 19. April 2001
Ich finde dieser Film, in dem die meisten Schauspieler ja auch Exiltibeter sind, schildert in einer faszinierenden Weise das Leben des Dalai Lama. Die Bilder der tibetischen Landschaft und die monumentale Musik machen diesen Film zu einem Erlebnis, das zugleich beindruckt und erschüttert.
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am 11. November 2002
Eigentlich kann dieser Film nur für sich selbst sprechen. Er wirkt sehr authentisch. Beeindruckend ist die gelungene Interpretation der gebräuchlichen Sitten, Riten und Menschen und das Leben des Dalai Lama im Besonderen. Genauso habe ich es mir auf Grund von Büchern vorgestellt.
Dieser Film wird Menschen mit Interesse am Buddhismus und dem Land Tibet völlig "umhauen". Und diejenigen die mit Buddhismus bisher nicht in Berührung kamen, werden dennoch berührt sein vom Anderssein dieser Kultur, die so faszinierend ist und trauriger Weise so nicht mehr existiert. Auch die Darstellung von der Besetzung des Landes durch die Chinesen wurde nicht geschönt. Sicherlich gäbe es zu diesem Thema noch viel mehr zu sagen. Aber Filme wie dieser, würde ich mir wünschen, sollte es häufiger geben. Es ist mein absoluter Lieblingsfilm. Jeder der ihn nicht gesehen hat, hat etwas verpasst.
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am 28. Oktober 2013
Dieser Film über den 14. Dalai Lama ist sehr authentisch,mitreisend und gefühlvoll. Sehr zu empfehlen der mehr über der Traditionen in Tibet erfahren möchte und über dem Leben vom jetztigen Dalai Lama.
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am 13. April 2011
Die Bildqualität der Blu Ray ist skandalös. Hier wurde teilweise so agressiv mit dem Rauschfilter dreingeschlagen, dass nur noch Plastilinpuppen in Plastikdekors agieren. Ölgemäldelook. Mit dem wirklichen Aussehen dieses Filmes hat das nichts mehr zu tun. Für so was braucht es keine Blu Ray, da reicht auch ein VHS Band.
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am 8. Dezember 2013
Um die Tibeter gut zu verstehen sollten vor allem die Staatsoberhäupter diesen guten Film ansehen.
Die Tibeter werden zu Beispiel in Indien, aber auch anderen Ländern als staatenlos auf den Ämtern geführt.
Die Chinesen unterdrücken sie und die anderen Staaten lassen sie im Stich.
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