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am 1. November 2010
Der Film war genau so wie Waterworld ein "Rohrkrepierer" und wurde ebenfalls von den so genannten Kritikern zerissen, aber warum eigentlich?

Sehe ich mir an wie manche schon fast panisch reagieren wenn ihr Internet nicht funktioniert oder das Handynetz ausgefallen ist, oder aber man auch nur sein Handy zu hause vergessen hat.... ja wie würde es diesen Personen erst gehen wenn sie nicht wüssten, dass der kommunikationsentzug nicht von kurzer Dauer ist?
Meiner Meinung kann die Rolle des Postmans nur von einem Postmann, einem Informationsüberbringer übernommen werden.
Das Wort wird wohl immer stärker wiegen als die größte Tyranei!, Idealismus ebenso.

Ich denke der Film war, ebenso wie Waterworld, zur falschen Zeit am falschen Ort. Die Gesellschaft wollte wohl nicht mit ihrem Abgrund konfrontiert werden und schon gar nicht nachdenken ohne großes Gemetzel. Natürlich missfällt mir auch der teilweise überschwappende Patriotismus, jedoch sehe ich über diese Kleinigkeit gerne hinweg, erst recht wenn man die Vereinigten Staaten mit Freiheit verbindet, Freiheit stattdessen sieht.
Achja, vor einem letzten Zitat sei mir noch die Anmerkung gestattet, dass ich mich bisher nicht als "Costner-Fan" gesehen habe, der Film lief vor Jahren im TV und ich habe ihn aufgenommen aber erst heute habe ich ihn mir angesehen und bin froh ihn nicht gelöscht zu haben.

"Wäre es nicht toll wenn Kriege bloß von denen ausgefochten werden die sie angezettelt haben?"
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am 8. Oktober 2003
Leider ließ ich mich 1997 auch von den oft wirklich schlechten und vor allem ungerechtfertigten Kritiken beeinflussen und verzichtete darauf mir „Postman" im Kino anzusehen. Als ich dann 1 Jahr später den Film erstmal auf VHS sah, war ich sehr positiv überrascht. Jetzt hab ich mir vor kurzem, nachdem ich den Film ein paar Jahre nicht mehr gesehen habe, die DVD dieses bildgewaltigen Spektakels zugelegt und hab mich dann wieder prächtig unterhalten. Sicher lässt sich über die Logik und Handlung von Costners Epos streiten, aber als ich auf den Film aufmerksam wurde habe ich keine anspruchsvolle Verfilmung erwartet, sondern einfach gute Unterhaltung gesucht und die habe ich dann auch gefunden. Kevin Costner präsentiert uns mit Postman einen Unterhaltungsfilm der alles bietet was man sich von dieser Art Film wünscht. Von atemberaubenden Landschaften, einer wunderschönen Frau, guter Action und einem herrlich fiesen Bösewicht bietet Costner alles auf was gutes Popcorn Kino ausmacht. Mit Will Patton (Armageddon), der schönen Olivia Williams (The Sixth Sense) und natürlich Kevin Costner selbst ist Postman auch relativ gut besetzt und mit 171 Minuten Laufzeit bekommt der Zuschauer auch eine ganze Menge Film. Sicher ist die Handlung an sich hirnrissig, den ich glaube auch nicht unbedingt daran das eines Tages Postboten die Retter der Welt sind, aber was bitteschön tut das zur Sache. Costners Endzeitspektakel ist einfach nur faszinierend und unterhaltsam zugleich und mehr braucht es auch nicht, den wenn ich Kino mit Anspruch sehen will, dann gibt es dafür andere Filme. Die DVD selbst bietet leider nicht sehr viel an Bonusmaterial (kurze Doku+Trailer) und deshalb gibt es auch einen Punkt abzug, den gerade bei solch einem Epos wäre ein ausführliches Making Of schön gewesen. Wer also den Film nicht kennt und einfach bloß gute Unterhaltung sucht, der ist mit Postman absolut gut aufgehoben. Wie schon bei „Waterworld" kommt auch „Postman" in der Kritik viel zu schlecht weg.
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am 25. Juli 2000
Klar, daß dieser Film von der Kritik und auch an den Kinokassen nicht pfleglich behandelt wurde. denn ein Film wie dieser ist nicht massenkompatibel, kann kein Renner sein, der den Hollywood-Bossen die Knete nur so in die Kasse treibt. Dafür ist mit Postman - zugegeben mit gelegentlich etwas viel patriotischem Schmalz - ein großes Kinowerk gelungen. Ein Western bester Art vor einer beängstigenden Kulisse. Eine Vision schrecklicher Geschehnisse - aber nicht ohne Optimismus. Eine Geschichte eines Outlaw, der seinen Weg findet. Erzählkino eben. Mit einer großen Geschichte, großen Bildern und großen Eindrücken - aber ohne Splatter, Action ohne Ende und einer dünnen Rahmenhandlung. Fazit: Wer keine Handlung braucht aber einen beeindruckenden Bodycount liegt mit Postman neben der Spur.
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am 4. Juli 2011
Costner, der wohl auf ewig der "König der Diebe" bleiben wird, hat nach Waterworld auch mit dieser eigenen Regiearbeit überwiegend Kritiker und Zweifler auf den Plan gerufen - unverständlicherweise.

In einer postapokalyptischen Zukunft streift Costner durch die Einöde und wird dabei mehr oder weniger zufällig als Hoffnungsbringer für eine neue Weltordnung erkoren. Die zerstörte Infrastruktur soll durch den "Postman" und das neue Postwesen wieder aufgebaut werden, doch ein diktatorischer Tyrann sieht dadurch seine eigenen Ziele in Gefahr.

Costner verzichtet im ganzen Film überwiegend auf klassische Schwarz-Weiß Charaktere und gibt auch seiner eigenen Figur gegensätzliche Züge.

Hier geht es ersteinmal um's nackte Überleben in einer zerstörten Welt.

Die Kraft der Geschlossenheit und das Aufbegehren gegen einen Diktator lassen
schließlich auch den Postman an den Erfolg seiner Mission glauben.

Ein Epos, welches klug die Verantwortung des Einzelnen im Kampf für eine gute Sache zeigt und gleichzeitig darlegt, dass Veränderung trotzdem nur gemeinsam zu erreichen ist.

Pathetisch, gefühlvoll, episch - Postman ist ein bildgewaltiges Meisterwerk, das
völlig zu Unrecht von Kritikern und Fachpresse verrissen wurde.
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am 16. Mai 2007
Warum nur wurde so viel Schlechtes über Kevin Costners POSTMAN gesagt und geschrieben? Okay, bisweilen handelt es sich um eine vor Kitsch und Patriotismus nur so strotzende Heldensage voller Dramatik und leidenschaftlicher Gefühle, und mit 170 Minuten Spielzeit läßt sich der Film ausreichend Zeit, um seine Geschichte bildgewaltig zu erzählen. Dennoch ist er spannend inszeniert und kurzweiliger als so manch anderes Leinwand-Epos.

Die Handlung spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft nach dem atomaren Holocaust, in der die Welt (natürlich stellvertretend dargestellt durch Amerika) in Anarchie verfallen ist. Die Lager sind gespalten. Es gibt die Überlebenden, die sich nur den Frieden wünschen und versuchen, irgendwie durchzukommen, während sie gleichzeitig von General Bethlehem und seiner Armee grausam tyrannisiert werden. Bethlehems Schicksal besiegelt sich an dem Tag, als er einen vagabundierenden Schauspieler zwangsrekrutiert, der jedoch bei der ersten sich bietenden Gelegenheit desertiert.

Auf der Flucht findet er das Skelett eines Postboten - und eine Handvoll nicht zugestellter Sendungen. Fortan nennt sich der namenlose Fremde "Postman" und erschwindelt sich unter dem Vorwand, als Beamter der Neuen Vereinigten Staaten für die Wiederaufnahme der Briefzustellung zuständig zu sein, Einlass in eine verbarrikadierte Stadt, auf der Suche nach einer warmen Mahlzeit, sauberer Kleidung und einem Dach über dem Kopf. Er erzählt den Bewohnern frei erfundene Geschichten über den neu gegründeten Kongress und einen Präsidenten, der die Parole ausgegeben hat, es werde jeden Tag ein wenig besser. Da der Postman Briefe in seinem Gepäck hat, deren Empfänger tatsächlich noch am Leben sind, glauben ihm die Leute bald jedes Wort.

Wie Jakob der Lügner im Ghetto seinen jüdischen Landsleuten durch erfundene Radiomeldungen Hoffnung auf eine baldige Befreiuung gab, so schöpfen die Menschen aus den Berichten des Postman Hoffnung auf ein Ende von Bethlehems Schreckensherrschaft. Völlig unbeabsichtigt wird der Postman dadurch zur Symbolfigur des Widerstands und löst eine Kette unkontrollierbarer Ereignisse aus...

Kevin Costner bewies schon mit DER MIT DEM WOLF TANZT, dass er nicht nur als Schauspieler etwas taugt, sondern das Handwerk des Regisseurs ebenfalls beherrscht. Auch dieses Mal inszeniert er sich nicht als untadeligen Retter in der Not, sondern, ähnlich wie in seinem viel gescholtenen WATERWORLD, als Anti-Held, dem zunächst nichts daran liegt, seinen Mitmenschen zu helfen. Beängstigend gut wird General Bethlehem von Will Patton verkörpert. Auch die übrigen Darsteller leisten durch die Bank ordentliche Arbeit, und Olivia Williams nutzt jede Gelegenheit, mehr zu sein als nur die hübsche Gefährtin des Postman. Erfreulicherweise hat es Costner verstanden, den Humor nicht zu kurz kommen zu lassen, um dadurch die düstere Grundstimmung des Films aufzulockern.

POSTMAN ist ein durchaus gelungener Abenteuerfilm, jedoch mehr Western als Science-fiction. An Endzeit-Szenarien wie die grandiose MAD MAX-Serie reicht er nicht heran, aber sehenswert ist er allemal, nicht nur für Costner-Fans.
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am 4. Mai 2010
Ich kann auch nicht verstehen, weshalb dieser Film von den Kritikern dermaßen durch die Pfütze gezogen wurde. Da kenne ich weitaus miesere Filme wie 2012. Postman hat da im Vergleich weit mehr Klasse.

Der Film zeigt, dass aus einer anfänglichen Not-Lüge etwas gutes enstehen kann, was den Menschen in dieser Post-Apokalyptischen Schreckenszeit wieder Hoffnung gibt. Zudem wird gelehrt, dass eine Macht, welche auf Verbreitung von Angst und Tyrannei aufbaut, auf wackligen Füssen steht. Derlei Anführer sollten nicht mit Freundschaft und Loyalität bei ihren Helfern rechnen, eher mit Meuterei.
Dem Postman dagegen wünschen sich viele Menschen zu folgen, da er den isolierten Menschen Hoffnung und Freude bereitet; dabei ist egal, dass der Postman sich diese Amtsposition anfangs nur erschwindelt hatte, um an etwas zu Essen zu kommen.
Am Ende der fiktiven Geschichte dieses Filmes, kommt die Erkenntnis, dass was der Postman getan hat, ein Meilenstein in der Rückkehr zu einer zivilisierten harmonischen Zivilisation war.

Was mich angeht, hat Kevin Costner mit diesem Film keinen Knacks im Image bekommen, eher einen Schub.
Ich kann den Film nur empfehlen, er bietet alles von Romantik über Drama bis Action.
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am 28. Dezember 2001
Ich kannte diesen Film vorher nicht und habe ihn mir aufgrund der interessant klingenden Story gekauft. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film ist ein Mix aus genialer Story, guten Darstellern, schöner Musik,überwältigen Landschaftsaufnahmen und sanfter Action. Alles in allem ein spannender und trotz der Länge sehr gut anzusehender Film. Für pure Actionliebhaber sicherlich ungeeignet, wer aber Wert auf intelligente, anspruchsvolle und gute Unterhaltung legt, liegt mit diesem Film 100%ig richtig.
Anm.: Ich kann es nicht verstehen, wie dieser Film floppen konnte. Oder ist ein Film ohne Splatter und Mord für die breite Masse nicht mehr sehenswert?
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am 15. Juni 2003
Ich hab die vielen schlechten Kritiken gelesen und mehrmals gehört, dass der Film floppte.
Deswegen schaute ich mir den Film mit etwas Skepsis an. Wenn ich trotz dieser Einstellung von "Postman" begeistert bin , soll das schon was heißen.
Ich möchte nicht viel von der Handlung verraten (wie gewisse Vorschreiber, die klugerweise Dinge erwähnen,die zu den Überraschungsmomenten gehören und einen Teil des Filmspaßes nehmen).
Ich möchte nur sagen, lasst euch nicht von Kritiken beeinflussen, MACHT EUCH EUER EIGNES BILD.
Der Film ist superklasse und an keiner Stelle langweilig. Er hat mich zum Nachdenken angeregt und vermittelt ein Feeling, das seine Zeit zum Enwickeln braucht.
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am 8. Februar 2001
Keine Ahnung, warum so viele über den Film ablästern. Er ist spannend, toll fotografiert und leider viel zu kurz. Die Idee, daß sich die Welt durch die Wiederaufnahme eines relativ normalen Geschehens - dem Postdienst - von ihrem Chaos erholt ist nicht nur außergewöhnlich sondern auch psychologisch tiefgründig. Man muss kein Costner-Fan sein, um diesen Film zu mögen. Spannend bis zum Schluss.
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am 7. September 2002
Der Film ist kitschig (vor allem gegen Schluß) und viel zu lang - trotzdem hat er mich fasziniert. Das liegt vor allem an der Grundidee, daß nicht eine hehre Botschaft, eine Fahne oder ein Führer, sondern so etwas scheinbar Harmloses wie die Post zum Zeichen der Hoffnung und Symbol der Menschlichkeit wird. Kevin Costner spielt den "Postman" - bis kurz vor Schluß - überzeugend als Helden, der eigentlich keiner ist. Leider löst sich am Ende alles zu sehr in Wohlgefallen auf, wodurch manches Nachdenkenswerte zugeschüttet wird (z.B. daß der Held, um General Bethlehem zu besiegen, ein Stück weit so wird wie er).
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