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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragend dargestellt, historisch und doch aktuell
Der Film „Michael Collins" beruht auf wahren Ereignissen. In diesem Film wir das Leben von Michael Collins (gespielt von Liam Neeson) dargestellt, der Mann, welcher die IRA gegründet hat und den Vertag mit Großbritannien geschlossen hat, in welchem die Teilung Irlands beschlossen wurde. Der Film ist faszinierend und mitreißend. Außer des...
Veröffentlicht am 27. November 2001 von Y. Schmelter

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlkauf!
Muß man bei einem Hinweis in Klammern (UK Import) automatisch damit rechnen, daß die DVD ausschließlich in englischer Sprache ist? Der Film an sich ist super aber es ist sehr anstrengend, als Nicht-Muttersprachler der Handlung zu folgen. Daher nur ein Stern, nicht für den Film, sondern für die Artikelbeschreibung.
Vor 9 Monaten von Old Husky veröffentlicht


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragend dargestellt, historisch und doch aktuell, 27. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Der Film „Michael Collins" beruht auf wahren Ereignissen. In diesem Film wir das Leben von Michael Collins (gespielt von Liam Neeson) dargestellt, der Mann, welcher die IRA gegründet hat und den Vertag mit Großbritannien geschlossen hat, in welchem die Teilung Irlands beschlossen wurde. Der Film ist faszinierend und mitreißend. Außer des Konfliktes um Irland wird in diesem Film das Problem der Liebe dargestellt, denn Michael Collins und sein bester Freund lieben die gleiche Frau (gespielt von Julia Roberts). Zum Film selbst und zur DVD sollte man noch sagen, dass die Filmqualität (visuell) hervorragend ist, der Ton läßt ein wenig zu wünschen übrig. Ansonsten ist zu sagen, dass sich der Film auf einer Doppel-DVD befindet, somit muss man nach ca. 2/3 des Films die DVD wenden. Dies wäre kein großes Problem, doch der Film bricht abrupt ab und fängt auch ganu so wieder an. Durch die negativen Dinge, wie Ton und „Doppel-DVD", gebe ich diesem Film nur 4 Sterne. Ich empfehle denen diesen Film, die sich für die Geschichte Irlands interessieren, aber auch solchen die Freude an Actionfilmen haben. Als kleines Extra ist noch eine Reportage zu Michael Collins und viele Textinformationen zu dem Film und den Schauspielern vorhanden. Im Ganzen eine sinnvolle Investition....
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Staatsgründung Irlands packend erzählt!, 4. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Michael Collins ist ein großartiger Film. Die Umstände der Staatsgründung Irlands werden packend erzählt. Zu Gunsten der fesselnden Geschichte wurde die tatsächliche Geschichte etwas verändert und ergänzt - aber das ging wohl nicht anders. So taugte der historische Michael Collins, das Buchhaltungs- und Organisationstalent, wohl weniger zur Heldengestalt als der von Liam Neeson dargestellte ungehobelte und blauäugige Bauernjunge, der mit Guerillia-Methoden die Engländer in die Knie zwingt und schließlich am Verhandlungstisch über den Tisch gezogen wird. Doch trotz dieser kleinen Ungenauigkeiten ist Michael Collins ein sehr guter und empfehlenswerter Film. Das etwas dick aufgetragebne Heldenpathos wirkt erst beim zweiten Ansehen störend, beim ersten Mal ist es nur fesselnd. Empfehlenswert ist auch die Dokumentation über den historischen Michael Collins auf der zweiten DVD-Seite. (auf der leider auch ein Teil des Films untergebracht ist)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein filmisches Meisterwerk ohne jeden Pathos, 30. Mai 2000
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Dieser Film gehört zu meinen absoluten Favoriten. Ins Kino ging ich damals etwas widerwillig, da ich irischen Heldepathos erwartet hatte, aber Neil Jordan ist es auf einzigartige Weise gelungen, eine Lektion aus der jüngeren europäischen Geschichte in Bilder zu packen, die ebenso fesselnd wie authentisch sind. Das einzigartige an Michael Collins ist, neben der überragenden Performance von Liam Neeson, die erzählerische Dichte dieses Streifens. Es geht Jordan an keiner Stelle darum, Partei zu ergreifen. Er bleibt bis zum Schluß neutraler Beobachter von Ereignissen, die an Dramatik und Tragik kaum zu überbieten sind. Dieser Film hätte mindestens 5 Oscars verdient gehabt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freistaat oder Republik von Königs Gnaden?!, 3. April 2005
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Diese Rezension soll kein Aufsatz zur irischen Geschichte werden - auch
keine Rechtfertigung für Gewalt - sie ist eine Beobachtung, begründet auf
dem hier angebotenen Film, sowie von mir selbst gelesener Literatur zum
Thema IRISCHER UNABHÄNGIGKEITSKAMPF / IRISCHE GESCHICHTE.
Dieser Film erzählt die beeindruckende Lebensgeschichte der Schlüsselfigur
im Kampf um Irlands Unabhängigkeit. Betrachtet man sich die Geschichte
Irlands näher, wird man feststellen, dass sie voller Kapitel ist, aus denen
sich diverse Fremdherrschaften herauslesen lassen....
Man muss die Umstände der Zeit betrachten, in der sich diese Ereignisse
zutrugen, um zu verstehen, was Michael Collins dazu bewegte, seinen ganz
eigenen Weg zur Befreiung Irlands einzuschlagen. Die Britische Krone
regierte mit einem anmaßenden Selbstverständnis über i h r e Kronkolonie
Irland, zwang die Jugend dieser Nation zum Dienst in die Armee - und somit
auf die Schlachtfelder des Ersten Weltkrieges, um dort britische Interessen
zu vertreten, die einem unterdrückten Bauernjungen aus
Irland jedoch ferner waren als die Liebe zur besetzten Heimat und dem
eigenen Hang in Freiheit in eben dieser selbst zu leben.
Den Kampf um Unabhängigkeit in der Diszpilin - Diplomatie - gegenüber den "Besatzern" Irlands zu gewinnen erschien unmöglich, "Gewaltloser Protest" war eine "unerhörte Sprache", auf beiden Seiten, jeder Widerstand wurde unverzüglich im Keim erstickt, die Führungspersönlichkeiten irischer Unabhängigkeitsbestrebungen an die Wand gestellt, Brüder zu Verrätern am eigenen Volk, Irland um die Jahre 1916 / 1918 war Spitzelstaat u. Polizeistaat in Vollendung.
Collins hatte aus seiner Sicht der Dinge heraus keine andere Wahl als Auge
um Auge, Zahn um Zahn dem verhassten System seiner Unterdrücker zu begegnen,
es mit dem von ihm selbst angewandten Mitteln anzugreifen, wenn auch nicht
in offener Schlacht - es war das Überraschungsmoment, welches Collins
hilfreicher Diener wurde...
Ein unglaublicher Druck muss auf Collins gelastet haben, in ständiger Furcht
lebend vor Entdeckung durch seine Verfolgern, bemüht, den Willen um
Unabhängigkeit unters Volk zu bringen, dabei ums eigene Überleben zu bangen,
der Bemühung verschrieben, sollte er getötet werden, das irische Volk seiner
Selbstbestimmung so nahe wie möglich entgegengeführt zu haben.
Collins scheint sich jedoch nicht ganz bewusst gewesen zu sein, welche
Herausforderung der Überlebenskampf auf dem Schlachtfeld der Politik selbst
darstellte. Er, der die Drecksarbeit geleistet hat, drohte zunehmend
zwischen den Fronten zermalmt zu werden - es standen sich plötzlich die
Iren selbst gegenüber und bliesen zum gegenseitigen Angriff - auf der einen
Seite die Befürworter eines Freistaates, auf der anderen die Verfechter der
Republik.
Michael Collins - denke nicht, dass man für diese Rolle eine gelungenere
Besetzung hätte finden können als Liam Neeson (Oskar Schindler - Schindlers
Liste) - er schaffte es sowohl die gewollte Spitzbübigkeit, wie auch den
harten Durchsetzungswillen vor der Kamera darzustellen, die (glaubt man
auch der einschlägigen Literatur) Michael Collins als
Führungspersönlichkeit ausgezeichnet haben müssen....
Wer den Film gesehen hat, sollte sich nicht scheuen Literatur zum Thema in
die Hand zu nehmen - vieles wird hier nur oberflächlich angesprochen - aber
dafür ist es auch ein Spielfilm, kein Dokumentarfilm - aus diesem Grund habe
ich auch lange gezögert, wie ich den Film beurteilen sollte - in Anbetracht
der schauspielerischen Leistung, der wundervollen Musik, der gelungenen
Kamerafahrten und des umfangreichen Bonusmaterials auf der DVD gebe ich
jedoch unterm Strich gerne 5 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A tremendously important, albeit somewhat problematic movie., 25. Februar 2004
Von 
Themis-Athena (from somewhere between California and Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins [UK Import] (DVD)
"Some people are what the times demand, and life without them seems impossible," Michael Collins's associate Joe O'Reilly (Ian Hart) says at the beginning of this movie. "But he's dead. And life *is* possible. He made it possible."
Much more than a comment on Collins's assassination, these lines instantly set the tone for Neil Jordan's controversial biography of "The Big Fellow," one of Irish history's most divisive personalities: the first modern terrorist leader, who invented urban warfare but also went to London to negotiate the 1921 agreement creating the Irish Free State which, realizing its widespread unacceptability, would-be President Eamon de Valera (reportedly) hadn't wanted to bring home personally, and which Collins himself prophetically referred to as his "death warrant."
Michael Collins was born in 1890 in West Cork, a farmer's son, and introduced to the quest for Irish sovereignty by his schoolmaster, a member of the Irish Republican Brotherhood, which Collins soon joined as well and in whose ranks he began to rise during his nine years as a London clerk (1905-14). Returning to Ireland, he participated in the unsuccessful 1916 "Easter Rising" and, in the barely six remaining years of his life, created the Irish Republican Army as an organized terrorist group with the single aim of ending British rule, and with a small assassination command directly answering to Collins himself, nicknamed "The Twelve Apostles." After the 1921 treaty had polarized Irish politics to the point of civil war, leaving Collins and de Valera on opposite sides (the most divisive issue being the required oath of allegiance to the British crown; not, as indicated here, Partition), Michael Collins was shot in an ambush near his home in County Cork; ironically in a place known as Beal na mBlath ("Mouth of Flowers").
Several years in the making, Neil Jordan's movie likely was made possible only by the (short-lived) 1995 ceasefire in Northern Ireland. Ambitiously conceived and according to Jordan himself his most important film, it sets out to explore the manifold contradictions within Collins's personality; stopping short, however, of showing him to ever personally commit murder or other acts of violence - which is amply exhibited otherwise - and ultimately espousing the side of those who wish Collins to be remembered more for his contributions to Irish sovereignty than for his acts of terrorism.
Liam Neeson stars in the title role, for which he is a perfect match: physically (both in height and, to some extent, even in facial features) and also because, like Collins, he was born in rural County Cork, and brought an intuitive understanding to the part no outsider could have had. And he gives a tour-de-force performance, one of his best ever, bringing to life a man who could be ruthless and charming, proud and humble, exuberant and desperate, often within mere minutes of one another. Alan Rickman likewise brings his extraordinary talent to the role of Eamon de Valera - although I would have wished the script had allowed him to more fully display the multiple facets of this politician who, far more than merely Michael Collins's rival, was one of 20th century Ireland's most important statesmen, drafter of the 1936 constitution which equates national and territorial unity (a claim only modified after the 1998 Good Friday Agreement and still not uniformly abandoned) and establishes the primacy of both the Gaelic language and Catholicism; and founder of Fianna Fail, one of modern Ireland's major political parties. Nevertheless he comes across here, and certainly through no fault of Rickman's, as much more devious, coldblooded and sometimes even small-minded than he probably was. Problematic is also Jordan's choice to have Collins and de Valera communicate, the night before Collins's assassination, through an intermediary who is later seen as the assassin himself: If Jordan, as he insists, indeed didn't intend to suggest that de Valera had anything to do with Collins's death, this plot device - not grounded in fact anyway - is easily misinterpreted.)
As important as Collins's interaction with de Valera is that with his best-friend-turned-foe Harry Boland (Aidan Quinn, who likewise gives a tremendous performance, although it's a pity to see him type-cast yet again as the honorable man turned bitter after losing out to an ostensibly more charismatic rival) and their - real-life! - love triangle with Kitty Kiernan (Julia Roberts, whose badly coached Irish accent detracts from her performance's other merits). Although Jordan again takes liberties with historic facts here - most notably, Boland didn't die in the sewers but was shot in a hotel room - Neeson and Quinn have incredible on-screen chemistry; and the slow change of their relationship, ground to shreds between political intrigue and rivalry for the hand of the same woman in a development both are unable (and ultimately unwilling) to prevent, is one of the film's greatest strengths.
Lastly, Stephen Rea deserves mention for his wonderfully unassuming portrayal of Ned Broy, the intelligence operative who finds Collins so "persuasive" that his assignment as his "shadow" eventually makes him turn the tables on his British superiors and secretly provide Collins with information, while simultaneously preventing his capture (and who, far from being tortured and killed as shown here, would go on to head the Irish gardai).
Commercially "Michael Collins" undoubtedly suffered from the comparison with "Braveheart" which, released only a year prior, while likewise not shying from the graphic display of violence, takes an even grander, unapologetically epic approach to a rebel leader's life. Moreover, some of Collins's lines sound eerily familiar to those who had heard William Wallace declare his desire for "a home, and a family ... but it's all for nothing if we don't have freedom." (Similarly, Collins tells Boland that he wants "peace and quiet ... so much [he'd] die for it," and when challenged "You mean you'd kill for it first," he responds, "No, not first. Last.") But financial bottom line and directorial liberties aside, this is a tremendously important movie, well worth watching by anybody interested in Ireland's recent history.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Geschichtsstunde!, 19. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins [VHS] (Videokassette)
Und weit mehr. Neil Jordan hat mit seinem eleganten Epos MICHAEL COLLINS ein hervorragendes Drama und zugleich eine bewegende Geschichtsstunde erzählt. Die famosen Leistungen aller Darsteller, allen voran Liam Neeson als Michael Collins, Alan Rickman als irischer Präsident und Aidan Quinn als Collins Partner, bringen einem das Problem Irland sehr gut da. Das sorgfältig ausgearbeitete Set, die exzellente Kameraführung und die imposante Musik von Elliot Goldenthal tragen zu dem äußerst postivien Gesamteindruck bei. Ein ergeifendes Drama über die eigene Freiheit und das Recht eines jeden Menschen darauf. Grossartig!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufwühlend und authentisch, 3. September 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Irische Geschichte ist weiß Gott nicht schnell und einfach erzählt. Zahllose Vereinigungen, Bewegungen und Bündnisse, um die britische Kolonialherrschaft nach Jahrhunderten wieder loszuwerden scheiterten. Bis Michael Collins kam. Der Bauer aus Cork, mehr schlau denn intelligent, mehr frech denn eloquent, mehr Herr denn Gentleman zog die Lehren aus dem gescheiterten Osteraufstand von 1916 und gründete die IRA.

Bis heute hält der Mythos in der Republik Irland an und zwar der von Michael Collins und der IRA und der heutigen Partei von Sinn Fein. Liam Neeson verkörpert sehr gut den grobschlächtigen IRA-Gründer und "Chef-Terroristen" der irischen Freiheitsbewegung. Allerdings an dramatisch viel Text hat er sich nicht bei den Dreharbeiten vergeudet. Auch - typisch Hollywood - hätte man sich die semi-dramatische Liebesgeschichte sparen können, die eine bis dahin jahrzehnte-alte Männerfreundschaft beendet hat.

Aber und das ist das Entscheidende: Der Film orientiert sich sehr genau an historischen Ereignissen und Gegebenheiten ohne dabei langweilig zu werden, obwohl der Film recht lange dauert. Eamonn de Valera - späterer Staatspräsident der Republik Irland - kommt allerdings nicht sonderlich gut weg in dem Film, gespielt von Alan Rickman und historisch betrachtet ist das auch vollkommen zutreffend.

Der Film unterhält und erzählt dabei irische Geschichte; blutig, grausam, aber authentisch. Denn bis 1922 waren irische Freiheitsbewegungen von Mißerfolgen und Fehlschlägen gekennzeichnet. Jedoch die historische Figur Michael Collins, wild entschlossen, draufgängerisch, sich selbst nicht so ernst nehmend und doch ein "Überzeugungstäter" kommt hervorragend rüber. Absolut empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Irland, 28. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
ist immer ein interessantes Thema, nur mir ist der Film zu einseitig.
Der Kampf der IRA und der Freiheitskämpfer Collins...
Ist halt eher massentaugliches Kino nach bekanntem Hollywoodstrickmuster. Dafür ist der Film aber wirklich gelungen. Liam Neeson überzeugt als "Michael Collins" und die Handlung ist durchaus fesselnd.

Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen.
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5.0 von 5 Sternen Michael Collins "Irischer Freiheitskampf", 22. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Sehr authentisch und wirklichkeitsnah dargestellt bei guter schauspielerischer Leistung Liam Neeson als Ire ist prädestiniert für diese Figur.Ein ausgezeichneter Film
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5.0 von 5 Sternen Guter Film., 24. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Michael Collins (DVD)
Wenn man sich über den Irlandkonflikt informieren will, ist dies der ideale Film. Gut gemacht und unterhaltsam...mit Julia Roberts als Geliebte von Michael Collins.
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Michael Collins
Michael Collins von Liam Neeson (DVD - 1998)
EUR 44,90
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