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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 16. August 2006
'It's in the water' ist ein netter Film, der Problematiken (AIDS, Ausgrenzung von Lesben und Schwulen, etc.) anspricht und sogar mit ihnen spielt, aber immer noch genug Raum zum ausgiebigen Schmunzeln lässt. Einer meiner Lieblingsszenen ist z.B. der Auftritt der (bis dahin reinen) Hetera, die sich in der Videothek lauter Lesbenfilme ausleiht und dann erleben muss, wie die Kassiererin die ganzen Titel laut vorliest. Oder die "Wiederholung" des Intros, in dem nun allerdings keiner mehr seine Kinder irgendwie mit Wasser in Berührung bringen mag.

Es gibt zugegebenermaßen bessere Filme und bessere Schauspieler. Und auch ich hätte mir eine synchronisierte Fassung gewünscht. Aber für einen netten und entspannten Filmabend, an dem einem mehr zum Abhängen ist, ist er genau das richtige. Und das Titellied hat das Potential zum Ohrwurm.

Und außerdem (ob man es glauben mag oder nicht) habe auch ich eine Bekannte, deren Mutter vor gar nicht allzu langer Zeit mal vom Hausarzt (!) erzählt wurde, dass Homosexualität von Umweltbedingungen ausgelöst wird. It's in the water......
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am 27. Dezember 2001
Meine bisherigen Lieblingsfilme waren Magnolien aus Stahl, Grüne Tomaten und Thelma & Louise. Wann immer ich traurig war oder meine Welt zusammen geborchen war, diese Filme habe mir wieder Mut zum Leben und den Glauben an die Freundschaft und Liebe zurückgegeben. Ich bin mehr als froh, endlich einen Film gefunden zu haben, der ganuso ist und dazu noch in der Schwul-Lesbischen-Welt spielt!!!!
Ich mußte weinen, lachen, trauern, nachdenken und habe wieder mal gemerkt, daß diese Welt einfach voller Doppelmoral ist. Denn Azalea-Springs ist überall! Leider. Aber dieser Film macht Mut - denn auch an den größten Schock gewöhnt man sich.
Man könnte sagen, daß dieser Film häufig einfach nur ein einziges Klischee ist - aber genau das ist das Wunderbare! Er ist so an manchen Stellen überzogen, daß er schonungslos die Realität von ihrer schlimmsten Seite zeigt. Und doch wieder so einfühlsam und wunderbar gespielt, daß einfach vergißt, einen Film zu sehen.
Die Schauspieler sind gut (vor allem die Mutter mit ihrer absolut umwerfen Mimik!) und auch wenn die Story irgendwo vorraussehbar ist, dieser Film ist mit der beste den ich je gesehen habe!
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am 11. Dezember 2007
Ein Film der die Gemüter spalten kann: Auf der einen Seite ein humorvolle Komödie die mit ihren Gags abseits abgetretener Wege liegt und noch überrascht. Und die Lesben und Schwule bei Ihren Problemen mit dem Coming Out als gleichwertig behandelt. Und wer sich auskennt weiß wie wenig Filme es gibt, die dass probieren...
Auf der anderen Seite hinterlässt einen der Film aber am Ende mit dem etwas leeren Gefühl zurück, nicht Klischees wirklich entlarven zu wollen, sondern vor allem für gute Laune zu sorgen. Also Fazit: Ein rosaroter, klischeehafter Unterhaltungsbonbom aus den USA, der füt gute Stimmung sorgt.
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am 28. Juni 2006
Ich habe diesen Film heute abend mit meinem Vater zusammen geguckt (eigentlich wollte ich mir ja einen gemütlichen DVD-Abend machen, aber er kam, las sich den Klappentext durch und setzte sich dazu!) und ja, zugegeben, zwei Szenen in dem Film waren mir ein bißchen peinlich: Die "männliche" und die "weibliche" Sex-Szene.

Aber ansonsten war der Film so lustig (wir haben wirklich viel gelacht!), z.T. auch sehr hintergründig (z.B. die "anonymen Homosexuellen" der christlichen Kirche, die in der Gruppe quasi beichten und sich zusammen bekehren wollen - wieviele dieser Gruppen gibt es nicht tatsächlich!?), vor allem charmant.

Einen Stern Abzug gibt es dafür, daß auf der Hülle (und leider auch hier bei Amazon) nicht darauf hingewiesen wird, daß nur die englische Tonspur mit deutschen Untertiteln (optional) enthalten ist!
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Recht rasch merkt man dem Film an: er ist nicht mehr ganz up to date. Vielleicht hätte ich dem Werk vor 12 Jahren, zur Zeit seiner Entstehung, 1 bis 2 Sterne mehr gegeben. Doch aus heutiger Sicht wirkt er mitunter recht ungewollt komisch und sehr klischeelastig.
Der Haupterzählungsstrang: Eine verheiratet Frau erlebt mit einer ehemaligen Schulkameradin im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Hospiz für AIDS-Kranke ihr lesbisches Coming out. Nun ja, sie werden beim Küssen in der Kleiderkammer entdeckt; ein ungewolltes Coming out sozusagen. Die Reaktionen in ihrem Umfeld sind vorurteilsbeladen und rückständig.
Nebenschauplatz: Eine Selbsthilfegruppe der Kirche gegen das Schwulsein, bei der offensichtlich ist, dass alle miteinander gegen Windmühlen zu kämpfen haben. Besonders der Pastor ist dazu noch sehr gegen das Hospiz eingestellt und veranstaltet eine Dauergegendemo.

Vielleicht muss ich gar nicht mehr erzählen, außer vielleicht noch: dass die locker dahingeworfene Behauptung eines offen lebenden Schwulen auf einer Party: es liegt am Wasser! zu panikartigem Vermeidungsverhalten in der Bevölkerung führt.

Man könnte sagen, dass der Film ganz bewusst ein Plädoyer gegen Vorurteile gegenüber Homosexueller halten möchte. Aber gerade wie alle "Betroffenen" dargestellt werden, durchschaut man recht bald dieses fadenscheinige Unterfangen. Man bekommt den Eindruck nicht los, dass wohl kein gleichgeschlechtlich Veranlagter tatsächlich beim Drehbuch mitgeschrieben hat. Alles wirkt ein wenig wie damals die Szenen mit Steve im Denver-Clan. So konnte mich der Film nicht überzeugen. Als wirklich ärgerlich habe ich ihn aber auch nicht empfunden. Eingebetet in die zeitliche Epoche durchaus ein Dokument der filmischen Verarbeitung von gleichgeschlechtlicher Liebe.
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am 24. Oktober 2000
Einer der amüsantesten Filme die das prikante Thema Homosexualität und AIDS behandeln. Im orginal Südstaatenton wird das ganze Spektrum der Probleme behandelt, die tatsächlich vorliegen oder durch hysterische Überreaktionen verursacht werden. Insgesammt wird hier sehr Humorvoll mit dem ganzen Thema und den gängigen Klichees umgegangen, so daß erst gar keine verklemmte Stimmung entstehen kann. Ein herrlicher Flim zum lachen und entspannen.
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am 9. Februar 2011
Aufregung in Azalea Springs, einem konservativen Nest irgendwo im Mittleren Westen. Beim alljährlichen Charity-Ball verplappert sich ein stadtbekannter Schwuler leicht angetrunken, dass es nur einen Grund gibt, warum er so ist, wie er ist: "It's in the water." Das Wasser also macht schwul. Natürlich macht diese vertrauliche Information sofort die Runde in der Stadt. Kann man es noch verantworten, seine Kinder unter dem Rasensprinkler spielen zu lassen? Selbstverständlich geht die örtliche Zeitung dieser Vermutung sofort nach. Und dann sollen die wohltätigen Damen auch noch ausgerechnet in einem Hospiz für AIDS-Kranke ehrenamtlich arbeiten.

Der Film lässt kaum einen Stereotypen aus: die alternde Charity-Lady, die sich nach Enkeln sehnt, das blonde Luder mit künstlichem Busen und altem Ehemann, den Säufer, dessen Frau plötzlich ihre Zuneigung zu ihrer Schulfreundin entdeckt, deren gewalttätiger Mann im Haft ist, der schwule Innenarchitekt, der im AIDS-Hospiz im Sterben liegt, die kirchliche "No Homo"-Gruppe, in der ein strickender Mann offenbart, dass er einen Disput mit seiner Mutter hatte, ob Käsekuchen mit vollfetter oder magerer Sahne gebacken werden muss, usw.

Das Vergnügen wird leicht dadurch getrübt, dass es leider keine Synchronfassung, sondern nur Untertitel gibt. Ansonsten ist "It's in the water" aber eine herrliche und leichte, keinesfalls aber oberflächliche Fernsehunterhaltung.
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am 13. Oktober 2002
Der Film hat mich sehr berührt. Leichte, angenehme Unterhaltung und man (frau) kann das Knistern zwischen den beiden richtig spüren. Sehr empfehlenswert!!! Nicht lange fackeln -> ANSCHAUEN!
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am 1. September 2005
Dieser Film ist einfach klasse gemacht und trotz englischer Version zu empfehlen. Würde man diesen Film syncronisieren, wäre dies der Brüller....unbedingt anschauen.
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am 22. Dezember 2002
"it's in the water" ist zwar leider oder sogar zum glück nur in englisch zu erwerben, aber genau dadurch behält er seinen ganz eigenen charme! er ist witzig, abwechslungsreich und macht nachdenklich über normen in der gesellschaft. schon alleine die tatsache das jemand glaubt- das wasser der stadt sei an der enormen verbreitung der homosexualität (puuh wie sachlich) schuld - bringt mich wieder zum schmunzeln!
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