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VINE-PRODUKTTESTERam 17. November 2007
Stan Smith ist ehrgeiziger Angestellter in Diensten der CIA, überzeugter Republikaner und treusorgender Familienvater. Geprägt vom Post-9/11-Trauma nimmt Stans Behüterinstinkt schon mal extreme Formen an, die seiner Ehefrau Francine einiges an Geduld und Verständnis abverlangen. Kaum Unterstützung erhält sie dabei von Tochter Hayley, einer radikalen Bush-Hasserin und Öko-Aktivistin. In seiner eigenen, von femininen Oberflächenreizen dominierten Welt lebt der pubertierende und beim weiblichen Geschlecht chancenlose Sohn Steve, permanent auf der Suche nach seiner Traumfrau vom Kaliber Angelina Jolies. Komplettiert wird die schräge Familie durch Roger, ein Außerirdischer, den Stan aus der Area 51 "gerettet" hat und der infolge des strikten Kontaktverbotes mit der Außenwelt ein Alkoholproblem entwickelt hat, sowie durch Goldfisch Klaus. Letzterer wird nicht müde, mit breitem sächsischen Akzent von seiner unerwiderten Liebe zur Herrin des Hauses zu schwärmen.

Mit FAMILY GUY hat Seth MacFarlane 1999 ein gelungenes, in Teilen subversiveres Gegenstück zu den SIMPSONS geschaffen. Hierzulande konnte sich die Serie jedoch nicht mal annähernd vergleichbar wie die Sippe um Homer etablieren. Die Gründe hierfür sind ähnlich wie bei der anarchischen Serie SOUTH PARK sicherlich in der Fokussierung der Macher auf US-amerikanische, insbesondere politische Missstände zu finden, während DIE SIMPSONS massenkompatibler gestaltet wurden. Der oft bemühte Vergleich zwischen den genannten TV-Shows trifft somit zwar grob in Bezug auf die jeweilige Konzeption der durchschnittlichen amerikanischen Familie zu, nicht jedoch auf die völlig unterschiedlich angelegten Storylines.

Was der smarte und sympathisch herüberkommende Seth MacFarlane mit AMERICAN DAD auf die Fernsehschirme losgelassen hat, übertrifft alles im Bereich TV-Animation bislang dagewesene. Und gibt all denen, denen die Vereinigten Staaten unter Bush und vor allem nach 9/11 zunehmend suspekter und wenig lebenswert erschienen, den Glauben daran zurück, dass nicht alle US-Bürger kritiklos und ergeben hinter ihrer Regierung stehen. Spannend ist die Frage, wie weit die freie Meinungsäußerung hätte getrieben werden können, wäre die Satire und unverhohlene Kritik nicht in Trickfiguren verpackt worden. Zwar beginnt jede Episode mit dem unverschämt eingängigen, in eine Musical-Nummer gekleideten "Good Morning, USA!", voller Pathos dargeboten von Stan Smith (Seth MacFarlane) und endend mit der bildfüllenden US-Flagge. Damit endet der pompös angekündigte Patriotismus aber schon wieder und es startet der Rundumschlag gegen CIA-Methoden, US-Außenpolitik, kaum noch latent zu bezeichnenden Rassismus und Anti-Islamismus. Im Mittelpunkt steht dabei meist der titelgebende Dad, CIA-Bürokrat und Möchtegern-Agent Stan Smith, der in seiner vollen Überzeugung, Land und Familie vor jedweden unamerikanischen Umtrieben beschützen zu müssen auch keine Scheu hat, den zur Verfügung stehenden Geheimdienstapparat zu zweckentfremden. Sei es, eine potenzielle Konkurrentin seiner Gattin entführen zu lassen oder die lokale Fernsehstation in seine Gewalt zu bringen, um von Stund an nur noch jugendfrei Erbauliches über den Sender zu schicken. Kein wohlbekanntes Klischee absurden amerikanischen Verhaltens wird ausgelassen, vielmehr gelingt virtuos der zwerchfellerschütternde Mix aus hemmungslos alberner Übertreibung und perfekt getimten, intelligenten Pointen. Aufgrund des konstant gehaltenen Qualitätsstandards fällt es schwer, einzelne Folgen hervorzuheben. Zu den Highlights gehört neben der Pilotfolge und "Heimatschutz" zweifellos das zweiteilige Staffelfinale "Stan von Arabien", das gespickt ist von frivolen Musicalnummern und respektlosen Seitenhieben auf die Weltpolizei USA und deren Voruteile gegenüber Nahost.

Großer Verdienst gebührt ausdrücklich dem engagierten Synchroncast, der im sehenswerten Bonusmaterial der DVD-Box vorgestellt wird. Anders als bei FAMILY GUY ist es diesmal außergewöhnlich gut gelungen, die vokale Qualität ins Deutsche zu übertragen, insbesondere im Falle des sächselnden Goldfisches Klaus, der im Original mit deutschem Akzent versehen wurde. Obwohl George Clooneys Stammsprecher Detlef Bierstedt mit der Eindeutschung von Stan eine hervorragende Leistung abgeliefert hat, lohnt sich ein Ohr auf die englische Tonspur zu werfen. Schöpfer und Sprecher Seth MacFarlane intoniert das Familienoberhaupt nämlich verblüffend authentisch in Manier der aus den 50ern bekannten Sprecher von Filmtrailern und Propagandafilmen, reißerisch und pathetisch artikulierend. Neben teils im Synchrongewerbe versierten, dem breiten Publikum freilich unbekannten Akteuren konnte für die Rolle des CIA Directors Bullock kein geringerer als STAR TREK und X-MEN Veteran Patrick Stewart gewonnen werden, dessen gezeichnetes Alter Ego als einziger Mitwirkender - abgesehen von Gastauftritten Angelina Jolies oder George Bushs - sogar exakt dem Vorbild nachempfunden wurde.

All denen, die mit Animationsfilm nicht ausschließlich sprechende und singende Tiere oder kindgerechten Slapstick à la Bugs Bunny oder Tom und Jerry gleichsetzen und neben den Lachmuskeln gerne auch den Intellekt angesprochen wissen wollen, sei diese hoffentlich noch einige Seasons überdauernde Spitzenserie wärmstens ans Herz gelegt. Good Morning, USA!
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am 8. Juli 2011
Wie leider schon bei Family Guy (FG) möchte ich hier erst einmal auf das vorliegende Filmmaterial eingehen. Ähnlich FG denkt man zunächst die komplette erste Staffel in Händen zu halten. Mitnichten ! Enthalten sind die ersten 13 Episoden der insgesamt 23 Episode umfassenden 1. US-Staffel. Allerdings hat man in dieser Box zumindest darauf geachtet mit "Stan von Arabien" ein tolles Finale draufzupacken, aber ich schweife ab.

Serie

Die Serie dreht sich um den "Vollblut-Amerikaner", CIA-Mann, Republikaner und Waffennarr Stan Smith. Stets und immer sieht der äußerst chauvinistische Stan seine und die Sicherheit seines Landes bedroht, sei es in Form von neuen Nachbarn ("Homeland Insecurity")oder in Form von Aufklärungsunterricht ("A Smith in the hand"). Dabei bringt er seine Frau Francine, seinen geekigen Sohn Steve sowie seine liberale, drogenbefürwortende und in seinen Augen sexsüchtige Tochter Hayley immer wieder in Verlegenheit. Als Sidekicks fungieren Roger, ein Alien welches Stan einst das Leben gerettet hat und nun süchtig nach Junkfood und Alkohol ist sowie Goldfisch Klaus, der mit dem Gehirn eines ostdeutschen Skispringers ausgestattet aus seinem Aquarium die Welt betrachtet.
Die Geschichten drehen sich dabei in der Regel um Stan und wie er mit verschiedenen Problemen herr zu werden versucht. Herrlich dabei ist einfach der antiquierte 50er Jahre Chauvinismus von Stan, der einfach gar nicht so recht in seine Umwelt zu passen scheint. Unterstrichen wird das Ganze von der absolut hervorragenden Stimmleistung von Seth MacFarlane sowie der anderen Synchronsprecher Rachael MacFarlane (Hayley), Scott Grimes (bekannt aus Band of Brothers, hier als Steve), Wendy Schaal (Francine), Dee Bradley Baker (der hervorragend den deutsche Akzent von Klaus nachzumachen versteht) sowie Patrick Stewart (ja, Patrick Stewart aus Star Trek als Chef von Stan, JJ Bullocks). Alles ist natürlich übertrieben wie Stans gönnerhafter Sprech wie aus einem 50er Jahre Film, Francines etwas "doofe" Stimmlage als blondes Frauchen...aber es passt einfach hervorragend. Zu meiner Überraschung ist den deutschen Synchronsprechern auch ein ansprechender Transfer der Tonlage gelungen, auch wenn leider durch die Übersetzung immer etwas vom Wortwitz verloren geht. Allerdings wurde hier ein besserer Job gemacht als etwa bei Family Guy. Dort fand ich die deutsche Synchronisation mit Ausnahmen nicht gelungen. Bei den Simpsons beispielsweise fand ich die Synchro zu Zeiten Elisabeth Volkmanns als Marge gut. Warum immer der Vergleich zu Family Guy ? Nun da beide Serien von Seth MacFarlane produziert und auch eingesprochen werden, daher lohnt ein Vergleich.

Kurz: die Serie ist großartig mit gehörigen Seitenhieben auf die Rolle Amerikas, der CIA, des Patriot Acts, den Ansichten, den politischen Parteien aber auch auf vermeintliche "grüne" Ikonen wie Michael Moore. Ich habe viel Spaß an der Serie.

Ton/Untertitel/Menü
Der deutsche Ton liegt in 2.0 Surround vor, während der englische in 5.1. DD vorliegt. Sofern man nicht über Anlage schaut wird man feststellen, dass der deutsche Ton so deutlich lauter abgemischt ist. Untertitel sind gut gemacht und äußerst skriptnah und in deutsch sowie englisch verfügbar.
Das Menü ist auf allen DVDs schlicht und nicht animiert. Muss es auch nicht. Sehr gut ist die Funktion zum Abspielen aller Folgen.

Bild
Bild ist 4:3 oder 1,33:1. An sich sollte man bei einer Zeichentrickserie gestochen scharfe Konturen erwarten dürfen. Dies ist leider nicht der Fall und oftmals fällt eine "Stufenbildung" an den Konturen der Figuren auf. Ich vermute hier eine recht hohe Kompressionsrate. Zur Info: Bei mir wird nicht raufskaliert o.ä. und ich hatte die DVD in verschiedene Zuspielgeräte auf verschiedene Fernseher (auch Röhre!) gelegt: das Ergebnis bleibt.

Verpackung/Box
Leider wird hier die (schlechte) Family Guy Politik fortgesetzt und eine dieser Serie nicht angemessene Verpackung spendiert. Wieder handelt es sich um eine dickere schwarze Plastikbox in der die 3 DVDs überienandergestapelt werden. Beim Herausnehmen muss man fürchten die DVD zu zerbrechen. Für Vielgucker keine gute Lösung und auch generell nicht ansprechend. Kein Booklet ist beigelegt, ein Wendecover wegen des FSK-Logos fehlt. Absolut schlechter Stil von 20th Century Fox im Vergleich zu den Veröffentlichungen anderer Hersteller. Leider fehlen aber Alternativveröffentlichungen.

Bonus
An Bonus ist einiges enthalten. Zig unveröffentlichte Szenen, Audiokommentare zu jeder Episode, Entstehung von American Dad, Einführung in den Sprechercast, Trailer, Promospots...es ist also direkt im Überfluss Material vorhanden. Hier scheint man dem Fanbedürfnis dankbarerweise Rechnung getragen zu haben.

Fazit
Die Serie und Synchro ist top, Bonus ist reichlich vorhanden und interessant, allein Verpackung und Bild sind unterirdisch bzw. wollen nicht restlos überzeugen. Daher kann ich trotz der tollen Serie schweren Herzens nur drei Sterne geben, weil die Aufmachung und Umsetzung hier zu lieblos gemacht wurde und deutlich mehr drin gewesen wäre.
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am 30. August 2009
Also ich muss sagen, diese Serie ist einfach super. Ich gucke auch viele andere Serien wie Simpsons oder Futurama aber diese Serie hatt um einiges mehr schneid & spiegelt die Amerikanische Kultur exakt und Politisch (un)korrekt wieder. Die DVD Box beinhaltet 3 DVDs doch leider hatt die erste Staffel nur 13 Folgen. Die folgenden Staffeln von American Dad beinhalten mehr Bonusmaterial & Folgen, kosten trotz alledem genauso viel. Deswegen von mir 1 Stern Abzug. Aber für den Rest gibt es volle 4 Sterne und immer bedenken "nach 3 Schüssen ist die Oll" ^^
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American Dad ist eine Spin Off Serie von Family Guy, die im gleichen Universum" spielt. Dabei wird es innerhalb der Serie noch diverse Crossovers (auch mit der Cleveland Show) geben. Hauptcharaktere sind die Familienmitglieder Smith. Allen voran Stan Smith, CIA Agent, patriotisch bis ins Mark und schießfreudig. Macho durch und durch. Seine Frau Francine ist eine blonde attraktive Hausfrau, die teilweise dunkle Gelüste hat, insofern kommt sie Lois in etwa gleich. Die beiden haben einen Sohn, Steve und eine Tochter Harley. Während Steve ein nerdiger Typ ist, der versucht, seine Unschuld zu verlieren, ist Harley die 18jährige Stimme des Gewissens. Sie ist ein Öko, liebt Tiere, ist Vegetarierin, sozial engagiert und hat überdies ein ausschweifendes Sexualleben mit wechselnden Freunden, wobei Hauptfreund Jeff Fischer ist. Hinzu kommt, dass die Familie einem Alien aus der Area 51 Unterschlupf gewährt, Roger. Außerdem haben sie einen Goldfisch: Klaus. Dieser kann sprechen, weil man das Gehirn eines ostdeutschen in den Fisch transplantiert hat.
Die Serie pointiert politische Themen sowie soziale Brennpunkte. Dabei nimmt sie gewaltig den American Way of Life sowie den immer stärker werdenden Nationalismus und Patriotismus aufs Korn. Sie scheut sich nicht, Vorurteile zu zeigen, die die Bürger des Landes haben, gepaart mit einer alles beherrschenden Paranoia.

Die Hardcase Boxen ähneln denen von Family Guy, allerdings sind die drei DVDs nicht auf eine Spindel gezogen sondern haben eigene Plätze. Einen Flyer mit den Episoden sucht man vergebens. Ferner gibt es den gleichen Episoden Wirrwarr wie bei Family Guy. Volume 1 enthält die ersten 7 Episoden der ersten Staffel sowie die ersten sechs Episoden der 2 Staffel...

DVD 1

1 - Pilot
CIA Special Agent Stan Smith hilft seinem Sohn Steve - auf seine Art eine Frau klar zu machen. Das ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Vor allem weil der Filius glaubt, dass nur Macht die Frauen dazu bewegt, ihn zu verehren, also missbraucht er seine Macht als Schülerpräsident...
- Denkwürdige Momente: Gott bittet George W. Bush, dass er diesen nicht mehr so oft in seinen Reden erwähnt. Als jedoch ein Anruf von Cheyney eingeht, meint Gott: Ja, Sir?"
- Man macht bei American Dad weniger bis gar keine Einschübe mehr, sondern will die Story geradliniger erzählen, um Family Guy nicht in die Quere zu kommen.
- An American Dad wurde gearbeitet, als Family Guy abgesetzt wurde.
- Stans Stimme ist den Propagandastimmen aus den 50ern nachempfunden.
- Trivia: Klaus war olympischer Skispringer bevor die CIA sein Gehirn mit dem eines Goldfisches ausgetauscht hat. Hayleys Freund Jeff Fischer hat ein reales Vorbild.
- Stan erschießt Steves Hund.
- Gastsprecher: Carmen Electra

2 - Radikale Maßnahmen
Als Stan kontaminierte Suppe mit nach Hause gebracht hat, glauben alle, dass die Familie binnen 24 Stunden stirbt. Dass dies nicht passiert, ist klar. Allerdings bemerkt Francine jetzt, dass ihr im Leben etwas fehlt. Ihre große Chance sieht sie als Immobilienmaklerin. Sie macht ihren Job so gut, dass sie mehr Kohle verdient als Stan. Damit kommt der gar nicht gut klar...
- Denkwürdige Momente: Die CIA Agenten verschicken die Immobilienmaklerin nach Guantanamo. Und Francine an ihre Stelle.
- Stans Dummheiten: Er will Francine aus dem Verkehr ziehen und hat sie im Zielfernrohr. Da er sie liebt, hat er auch eine Herzversion davon.

3 - Vatersorgen
Hayleys grüne Haarfarbe nervt Stan. Als gute Amerikanerin trägt man keine grünen Haare. Also schneidet er ihr eine Glatze. Jeff bietet seiner Freundin an, bei ihm zu wohnen. Als Steve es erneut übertreibt, zieht sie tatsächlich zu Jeff. Allerdings wohnt der in seinem Van.
- Zum Zeitpunkt der Episode ist Hayley 18 Jahre alt und ihre Beziehung zu Jeff ist erst drei Wochen alt. Sie verdingt sich zunächst als Kellnerin und schließlich als Stripperin. Jeff war mit drei Stripperinnen zusammen wovon zwei gestorben waren.
- Jeff und Stan schlagen auch Frauen.
- Gastsprecher: Sarah Silverman, Tori Spelling

4 - Liebe auf den zweiten Blick
Stan vergisst - mal wieder - den Jahrestag mit Francine. So löscht Stan die letzten 20 Stunden aus ihrer Erinnerung. Allerdings geht das vollkommen in die Hose. Stans Frau werden die letzten 20 Jahre geschreddert. Sie glaubt, es sei 1985!

- Denkwürdige Szenen: Die Waschbären-Action.
- Stans Dummheiten: benimmt sich wie der letzte Mensch.
- Trivia: Als Francine 18 war, wohnte sie in West Langley. Stan hat Francine als Anhalterin aufgegabelt. Da hatte er dann einen Waschbären überfahren und schließlich erschossen.
- Arielle wird bombardiert.
- Stans Chef Deputy Director Bullock
- Gastsprecher: Patrick Stewart, Debra Wilson

DVD 2

5 - Roger auf Tour
Stans Tage als Top-Agent sind gezählt. Agent Dupa stiehlt ihm bei allem, was es gibt die Show. Bei einem Streit kippt Roger angeblich tot um. Stan wirft ihn einfach auf den Müll. Dort erwacht er nach der Schockstarre und latsht durch die Stadt. Allerdings wird er von einer Rentnertruppe aufgegabelt, die nach Washington fährt. Dort wird Roger von einer Kamera erfasst. Die CIA ist ihm auf den Fersen.
- Stans Dummheiten: Als er Roger für tot hält, soll er ihn seinen Taten entsprechend bestatten. Beim Drive Inn schmeißt er ihn in den Müll.
- Francines Dummheiten: Benutz meine Kinder als Schutzschild.
- Deputy Director Bullock, Father Donovan
- Gastsprecher: Patrick Stewart (zunächst wurde er in den Staaten aufgenommen, mittlerweile in England)
- Trivia: Die Geschichte um Area 51 und wie Stan vor vier Jahren zu den Alien Roger gekommen ist wird erzählt. Bullocks Frau ist entführt worden und an einem Heizkörper gekettet. Aber er verhandelt nicht mit Terroristen.
- Wenn Patrick Stewart auf Star Trek angesprochen wird, wird man ignoriert. Wenn man ihn aber auf I, Claudius anspricht, redet er gerne.

6 - Heimatschutz
Francine hat den Anschluss an die Nachbarschaft verloren. Daher will sie ein Nachbarschaftsfest ausrichten. Dabei lädt sie auch die Memaris ein, iranischstammige Amerikaner. Stan dreht durch und hält sie für Terroristen...
- Denkwürdige Momente: die Taschen-Szene.
- Gastsprecher: William Fichtner, Gina Gershon

7 - Stans Wille geschehe
Als der Diakon abtritt, konkurriert Stan gegen seinen Nachbarn Chuck White um dessen Posten. Mit Kartoffelsalat will man die Massen binden. Da den aber Roger frisst, bereitet er einen neuen zu. Nur ist die Mayonnaise ausgegangen. Kein Problem: Roger ist gerade im Produktionszyklus und sondert Milch ab...
- Denkwürdige Momente: Karl Rove
- Steve liebt Betsy White.
- Father Donovan

Staffel 2

8 - Beförderung mit Hindernissen
Hayley macht mit Jeff Schluss, weil dieser sie nicht fordert. Er stimme bei allem zu, was sie sagt. Beim Fest des CIA schleimt sich Stan bei Bullock ein. Das geht aber da in die Hose, als Hayley mit Bullock aneinandergerät. Stan ist entsetzt und fürchtet um seine Beförderung. Als er sich erneut bei Bullock einschleimen will erwischt er seine Tochter dort. Die beiden haben miteinander geschlafen und gehen auch miteinander aus.
- Trivia: Francine ist 10 Monate jünger als Stan.
- Steve hat Cheyneys Organizer gefunden. Darin ist Satan.
- Der Witz Kirk war der bessere Captain!" wurde von Klaus Regiekommentar übersprochen.
- Bullock
- Patrick Stewart ist Beavis & Butthead-Fan.
- Der Typ am Ende ist der nette Security-Wächter des Gebäudes in dem die Macher arbeiten, Officer Pena.
- Gastsprecher: Patrick Stewart.

10 - Alles über Steve
Stan ist enttäuscht. Sein Sohn Steve ist kein Athlet, sondern er liebt SF und Mathe.
- Der Kommentar geht davon aus, dass dies Episode 8 ist. Allerdings vertun sich die Kommentatoren häufig. Ich bin der Veröffentlichungsreihenfolge gefolgt. Demnach war das Episode 10.
- Steve hat im Keller ein schönes Poster der NCC-1701. Er und seine Kumpels tragen Starfleet Uniformen aus TOS.
- Trivia: Stan hasst den dicken Barry. Den Grund erhält man erst in der vierten Staffel geliefert.
- Bullock
- Gastsprecher: Patrick Stewart.

DVD 3

9 - Selbst ist der Mann
Steve soll Sexunterricht erhalten. Stan möchte das überhaupt nicht und teilt Steve mit, dass Sex nicht vor der Ehe stattfinden soll. Steve verweist dann auf Masturbation. Auch das lehnt Stan entschieden ab. Er bietet ihm stattdessen Hobbies an bei dem Stan aber aus Versehen von Steve mit einem Lötkolben Stans Penis verletzt. Stan entwickelt einen ungesunden Selbstbefriedigungstrieb.
- Denkwürdige Momente: Stans Geschrei.
- O Fortuna wird gespielt.

11 - Zwielichtiges Erbe
Auf der Beerdigung seines Vaters" taucht Stans wirklicher Vater auf. Das hat er niemanden bislang gesagt. Die Kinder sind enttäuscht und Francine stinkig. Sein Vater bietet ihm an, seine Position zu übernehmen. Es stellt sich jedoch heraus, dass Stans Vater kein Agent ist. In der B-Story verliebt sich Steve in die 80jährige Bekannte seines angeblichen Opas...
- Denkwürdige Momente: Der Wachmann des Museums wird verprügelt und im Off läuft die private Unterhaltung zwischen ihm und seinem geliebten Familienmitglied.
- Jetzt stimmte die Reihenfolge auch bei den Kommentatoren. Dies ist Episode 11.
- Bullock, Agent Dupa, Stans Vater" (1926-2005).
- Gastsprecher: Patrick Stewart

12 - Stan von Arabien - Teil 1
Weil Stan Bullocks Jubiläum vergeigt, versetzt der diesen an den A... der Welt, für Stan genauer gesagt nach Saudi Arabien. Zunächst möchte Stan ganz dringend nach Hause. Als er aber erfährt, dass in Saudi Arabien die Männer die Hosen anhaben und die Frauen nix zu melden haben. Stan ist begeistert...
- Stans Dummheiten: vergisst ständig Francines Stück.
- Denkwürdige Momente: Der Sänger, der erschossen wird.
- Die Ziege mit den großen Augen ist echt süß.
- Bullock hat 25jähriges Dienstjubiläum bei der CIA
- Stan tötet Jay Leno.
- Kontinuität: Auf Bullocks entführte Frau wird angesprochen.
- Anspielungen auf Lawrence von Arabien, The Honeymooners.
- Gastsprecher: April Stewart, Patrick Stewart

13 - Stan von Arabien - Teil 2
Francine hat es satt. Stan hat sich in das Land eingelebt und sich eine Zweitfrau genommen. Bullocks Anruf, er möge wieder zurückkommen, ignoriert Stan. Stattdessen gibt er sein Kündigung bekannt. Als sie aufreizend tanzt soll sie gesteinigt werden.
- Haylay schläft mit einem TereroristenO-Ton-Kommentar: Reden wir darüber, warum George Bush ein Kriegsverbrecher ist."
- Gastsprecher: Gina Gershon, Patrick Stewart

Sonderausstattung
- Ein Herz und eine Seele - Die Entstehung von American Dad (ca. 21 Minuten)
- American Dad Live auf dem US Comedy Arts Festival 2005 in Aspen - ca. 26 Minuten: Die Sprecher versprechen sich nicht und können ohne Probleme ihre Stimmen verstellen. Bemerkenswert.
- Geheimnisse aus dem Synchronstudio: Seth MacFarlane kann an einem Tag nur Stan sprechen. Die Stimme schlaucht ihn so, dass ihm die Luft wegbleibt. Zunächst standen als Charaktere nur Vater und Tochter. Der Rest kam später hinzu. (ca.6 Minuten)
- American Animatics (14 Minuten)
- Vergleich der Episode Radikale Maßnahmen" mit deren Animatics und einer Probelesung (ca. 40 Minuten)
- Nicht verwendete Szenen (ca. 16 Minuten)
- Die neue CIA - Stan stellt die CIA im guten Licht dar. Das kann ja nicht gut gehen... (ca. 3 Minuten)
- Superbowl Promo - extra gedrehter Promofilm für den Superbowl. (ca. 2 Minuten)
- Trailer: Family Guy Gelangweilt" (knapp 30 Sekunden)
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am 8. Mai 2013
American Dad ist die zweite Zeichentrickserie von Seth Mac Farlane (Family Guy). Die Serie thematisiert relativ häufig ernstere Themen wie z.B. Terrorismus, den Umgang mit Minderheiten oder Politik im Allgemeinen.

Im Fokus der Serie steht die Familie Smith welche in der fiktiven Stadt Langley Falls (in Langley befindet sich das echte CIA Hauptquartier) wohnt und lebt. Zur Familie gehören der Familienvater Stan Smith, welcher als Agent bei der CIA arbeitet, seiner Frau Francine, sowie der aufmüpfigen und linken Tochter Hayley und dem eher unsicheren Sohn Steve. Desweiteren wohnen noch das Alien Roger sowie der sprechende Fisch Klasu bei den Smith‘s.

Die Serie kann man als weiterentwicklung zu Family Guy ansehen. Seth MacFarlane hat mal gesagt das er die Serie auch aus Protest gegen die Politik von George W. Bush entwickelt hat. Die Figur Stan Smith stellt einen typischen amerikanischen, republikanischen Wähler da. Gerade in den ersten Staffeln sieht immer und überall Terroristen und scheut auch nicht davor zurück selber die Initiative zu ergreifen. In den späteren Folgen und Staffeln entspannt sich das und nach der Wahl von Obama wurden und werden die Themen dem aktuellen politischen Geschehen angepasst. Die Politik bleibt aber ein zentrales Thema der Serie.
Die amerikanische Politik, die Politiker aber auch die amerikanische Gesellschaft bekommen immer wieder den Spiegel vorgezeigt. Den Machern gelingt es immer wieder politische Themen aufzugreifen und in die Geschichten einzubauen.

Die erste Staffel ist kurz nach der Wiederwahl von George W. Bush zum Präsidenten der USA entstanden und das merkt man den einzelnen Folgen auch an. Die damalige Unsicherheit innerhalb der amerikanischen Bevölkerung vor Anschlägen und Terroristen wird z.B. in der Folge „Heimatschutz“ stark thematisiert, ist aber auch in anderen Folgen Thema.

Volume 1 beinhaltet auf drei DVDs die ersten 13 Episoden der 1 Staffel. Die erste Folge „Pilot“ führt die Figuren gut ein und schafft es einem einen guten Überblick über die Serie zu geben. Erstaunlich finde ich das die groben Zeichnungen der ersten Folge schon in der zweiten Folge nicht mehr vorhanden sind, die Darstellung der einzelnen Figuren ist schon an einem Punkt wo sie sich gegenüber späteren Folgen und Staffeln kaum noch verändern.

Die Extras auf Volume 1 können sich wirklich sehen lassen. Neben den üblichen Audiokommentaren bekommt man Einblicke in die Produktion der Serie und bekommt so auch die Gesichter hinter den Figuren zu Gesicht.

Die DVD Hülle ist dafür echt eine Frechheit. In der Amaray Hülle sind die drei DVDs übereinander gestappelt. Das ist noch kein Problem, doch wenn man sich dazu entschließt eine DVD zu entnehmen kann man Probleme zu bekommen. Wenigstens wen man die DVD dabei nicht beschädigen will.

Trotzdem kann und will ich American Dad jedem interessierten ans Herz legen. Eine tolle Serie, mit guten und unterhaltsamen Geschichten und kuriosen Figuren, und einer Verpackung lausigen Verpackung.
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am 27. Februar 2008
Schon seit sehr vielen Jahren gucke ich stehts jeden Tag Simpsons auf Pro7 uns dies war lange Zeit meine Lieblingsserie, obwohl mir auch Family Guy,South Park und Futurama gefielen. Als ich vor ca einem Jahr meine erste American Dad Folge sah, hatte ich eine neue Lieblingsserie. Alle Hauptdarsteller sind einfach super und selbst die Nebendarsteller wirken lustig und sympatisch. Zu der hier angebotenen Dvd muss ich sagen, dass sie sehr gut gelungen ist. Alle 3Dvds haben einen sehr schönen Style und die Bilder der Menüs sind auch sehr gut.
Also von mir eine absolute Kaufempfehlung!!
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am 22. August 2007
keine frage, seth mcfarlane ist der meister des schwarzen humors. ich habe mittlerweile jede einzelne folge von family guy mehrmals verschlungen. deshalb war ich jedesmal überrascht, wenn mir gesagt wurde, dass american dad so wesentlich besser sei. doch wenn man die serien nur in der deutschen version kennt, ergibt diese meinungsverschiedenheit einen sinn; family guy ist ohne zweifel in der deutschen synchronisation eine grausame misere. die witze gehen unter, die stimmen sind monoton und sämtliche schimpfwörter sind katastrophal verharmlost. american dad hingegen ist haargenau 1 zu 1 übersetzt und dementsprechend auch auf deutsch superlustig und keineswegs minder makaber und sexistisch.
sowohl die wahl der charaktere, als auch der humor ist vergleichbar; geniale persiflagen, nostalgische 80er jahre songs und tabulose witze, die auch vor minderheiten keinen halt machen. doch den einen stern abzug gibt es, weil ich die beiden serien zwangsläufig im originalton vergleiche, und da schneidet family guy definitiv besser ab, da die rückblenden der wohl dümmsten figur in der geschichte des fernsehens, peter griffin, unschlagbar witzig sind.
aber bei american dad kann man zweifellos auch mal die deutsche tonspur laufen lassen ...
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TOP 1000 REZENSENTam 9. April 2009
Die politische Ära Bushs' war eine ganz besondere und dies hauptsächlich im negativen Sinne.
"American Dad" beschäfitgt sich eben genau mit dieser Zeit und dies auf eine hervorragende
satirische Weise.

Die Figur "American Dad" kann man von der Denkweise und von den Aktionen her durchaus mit
dem ehemaligen Präsidenten George W. Bush vergleichen.

Das die Figur Bush viel an satirischem Potenzial mit sich bringt, hat man bereits in
verschiedenen politischen Komödien gesehen.
"American Dad" schafft es allerdings so ziemlich alle amerikanischen Klischees unter
einen Hut zu bringen.

Die Charaktere sind dabei derart extrem, dass es an jeder Ecke was zu lachen gibt.
Angefangen beim hochpatriotischen Familienoberhaupt Stanley Smith, der als CIA-Agent weder
die amerikanische Innen- oder Außenpolitik in Frage stellt, über die seine Ehefrau,
die den konservativen Lebensstil einer typischen Hausfrau lebt bis hin zu den beiden
außergewöhnlichsten Figuren, Roger, der als Außerirdische sein Dasein auf dem Dachboden
der Familie fristet, sowie Klaus, der Goldfisch, dem das Gehirn eines ehemaligen
ostdeutschen olympischen Skispringers eingepflanzt wurde.

Klingt alles absurd? Ist es auch, aber auch derart unterhaltsam, dass jede Episode
zu einem einzigartigen Erlebnis wird.

"American Dad" bietet auf der Humorebene derart viel Potenzial, dass es wohl noch für
zahlreiche Staffelfortsetzungen reicht.

Seth MacFarlane, der neben "American Dad" auch den "Family Guy" erfand, schuf mit
diesen beiden Serien wohl die besten Zeichentrickformate der letzten Jahre
und schafft es sogar die in die Jahre gekommenen "Simpsons" vom Thron zu stoßen.
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am 4. April 2010
...eine solch drittklassige Verpackung wählen!

In dieser Rezezzion möchte ich gar nicht so tief auf die Serie eingehen (die ist echt TOP).

Auspacken, aufmachen, SCHOCK!!!

So kann ich meinen ersten Eindruck beschreiben.

Als ich die Box öffnete, "klebten" alle drei DVD`s der Staffel aufeinander - gepreßt, geklatscht - keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll.

Vollkommen lieblos eine Box und dann alles, was sich DVD nennt, reingeschmissen.

Nein, da hat man am vollkommen falschen Platz gespart.

Sorry, für diese Verpackung Note 6
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am 9. Mai 2010
Stan Smith, stockkonservativ und CIA-Agent von Beruf lebt mit seiner liebenden Frau Francine, ihrer gemeinsamen, liberal eingestellten Tochter Hayley, sowie Sohn Steve, einem unheilbaren Geek, in Langley Falls, einer fiktiven an das reale Langley, wo das CIA-Hauptquartier steht, angelehnten Stadt.
Dann gibt es da auch noch den Ausserirdischen Roger der Stan das Leben rettete und nun bei den Smiths wohnen darf, so wie den Goldfisch Klaus dessen Gehirn mit dem eines ostdeutschen Spitzenathleten getauscht wurde um zu verhindern dass die DDR bei der Winterolympiade 1985 einen Sieg holt.
American Dad stammt zwar von den Schöpfern von Family Guy, ist aber wesentlich besser und weniger obszön als das seichte Simpsonssurrogat.
Es geht um die alltäglichen Ereignisse bei den Smiths die durch die ungewöhnlichen Lebensumstände die absurdesten Wendungen nehmen.
So versucht Stan viele Probleme mit Waffengewalt zu lösen oder nutzt seine Möglichkeiten als CIA-Agent aus um Vorteile aus einer Situation zu ziehen, Francine wird allgemein unterschätzt brigt aber doch oft beängstigende Geheimnisse und unglaubliche Eigenschaften, Roger ist ein schwerer Alkoholiker und hat eine Vorliebe für Verkleidungen während Klaus heimlich Francine anbetet und (zumindest in der englischen Fassung) deutsche Stereotypen bedient und Anspielungen auf den Holocaust macht.
American Dad ist eher zu Empfehlen für Leute die die Simpsons als zu anständig erachten aber dann doch nichts übrig haben für Geschmacklosigkeiten.
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