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4.0 von 5 Sternen Losgelöst betrachtet eine mehr als spaßige Angelegenheit
Also denn, kommen wir zum Finale der Alien Anthology. Mit Alien - Die Wiedergeburt verhält es sich im Prinzip wie mit Terminator 3. Gemessen an den Vorgängern (hier Alien und Aliens) ist der Film zum Scheitern verurteilt. Doch Resurrection hat mehrere, entscheidende Vorteile, was vor allem am Vorgänger liegt. Hatte Finchers Alienvision mit einem unfertigen...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von P. Weinbrecht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mama Ripley kehrt zurück, mit Kind und Kegel
Die Firma von Ellen Ripley sollte man auf jeden Fall verklagen. Diese Jungs lassen sie einfach nicht in Ruhe. Sie lassen sie nicht mal sterben, sondern klonen sie mitsamt dem Alien in ihrem Bauch, um endlich ihre biologische Superwaffe zu bekommen, hinter der sie schon seit Teil 1 her waren. Die Aliens eignen sich aber nicht als Versuchskaninchen und brechen aus, um das...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2011 von Mister Pink


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Losgelöst betrachtet eine mehr als spaßige Angelegenheit, 20. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Also denn, kommen wir zum Finale der Alien Anthology. Mit Alien - Die Wiedergeburt verhält es sich im Prinzip wie mit Terminator 3. Gemessen an den Vorgängern (hier Alien und Aliens) ist der Film zum Scheitern verurteilt. Doch Resurrection hat mehrere, entscheidende Vorteile, was vor allem am Vorgänger liegt. Hatte Finchers Alienvision mit einem unfertigen Drehbuch, 08/15 Charakteren, einem schlechten CGI-Alien und mangelnden Identifikationsfiguren zu kämpfen, kann Resurrection hier mehr oder minder voll punkten. Ähnlich wie Jonathan Mostow damals mit Terminator 3 hat Jean-Pierre gar nicht erst versucht, Kopien von Scott oder Cameron zu machen oder ihnen gar das Wasser reichen zu wollen. Vielmehr ist Resurrection - losgelöst betrachtet - die Umsetzung eines Stoffes aus den Augen eines ambitionierten Regisseurs, der nicht wie Fincher (bzw. das damalige Script) versucht, ein Abziehbildchen der Vorgänger zu sein.
Zuerst einmal spielt das Drehbuch Mr. Jeunet gut in die Hände. Es geht weg vom braunmatschigen Gefängnisambiente dorthin, wo alles seinen Anfang nahm - in ein Raumschiff. Selbiges ist eine tolle Spielwiese für Jean-Pierre, der auch im Nachfolgewerk "Amelie" gezeigt hat, dass er ein Freund von Perspektiven und Farben ist - auch wenn ich Amelie zum Kotzen finde, das aber nur nebenbei. ;-) Der Look des ganzen Films ist dabei auf Hochglanz poliert, wirkt aber dennoch glaubwürdig und der damaligen Zeit (1997) angemessen. Es ist ein Fest, den Protagonisten durch die Gänge zu folgen und die Flure zu erkunden. Dazu tragen auch Kamera und Ausstattung bei, die erlauben, interessante Spiele mit der Optik und dem Setting zu veranlassen. Richtig toll gefällt mir das Aliendesign. So schön geglibbert, gefaucht, geschmatz und geschlabbert wurde noch in keinem Alien - auch die CGI-Effekte können überzeugen. Das Drehbuch widmet sich endlich wieder dem Titel entsprechend seinen hochintelligenten Killermaschinen, die vom Zuchtvieh zur Gefahr mutieren - und nicht mit Glaubensfragen von uninteressanten Sträflingen.
Nach der fixen, aber dennoch interessanten und teilweise kongenialen Exposition der Figuren (Die Basketball-Sequenz mit Perlman ist einfach großartig eingefangen) geht es auch recht fix ans Eingemachte. Nach dem Ausbruch der Aliens wird sich stilvoll von unnötigen Statisten verabschiedet und dann beginnt der nackte Kampf um's überleben. Die Flucht der Überlebenden rückt somit das erste Mal in den Fokus. Es geht nicht mehr darum, was es ist (Alien), wie viele es sind (Aliens) oder wie man sich möglichst blöd anstellt (Alien3), sondern nur noch, dass man in einem Stück vom Schiff kommt. Dabei gelingen Jean-Pierre einige Situationen, die gemessen an der Intensität und Genialität, teilweise an Scott und Camerons Vorgänger herankommen. Besonders nennenswert ist die Szene, in der Ripley ihre "Vorgänger" entdeckt. Neben den coolen Humanoid-Alien-Modellen treibt mir "Töte mich" immer wieder die Gänsehaut auf den Nacken. Auch die Flucht durch das überflutete Deck ist nervenaufreibend und fast so fesselnd, wie die Erkundung von LV-426. Doch bevor man diese Stellen verinnerlichen und genießen kann, drückt Jean-Pierre meist noch einen "coolen" Spruch hinten dran, der den besagten Szenen oftmals die Intensität raubt. Zwar wird dadurch versucht, den ansonsten sehr gelungenen Stil zu unterstreichen und der Gefahr, Abziehbildchen von Alien(s) zu werden, ein Riegel vorgeschoben - jedoch stößt das nicht immer auf Gegenliebe, wie man hier oftmals an den Kommentaren sehen kann. Ich persönlich find' das angenehm cool und lässig, kann aber verstehen, dass man dadurch Resurrection fehlende Ernsthaftigkeit unterstellt.
Dafür punktet Weaver in ihrer Paraderolle als Ripley, die für Resurrection nur unterschreiben wollte, wenn das Script ihre Figur wieder interessanter macht - und das hat Jean-Pierre definitiv geschafft. Die Zwiespältige Ripley wird so kaltschnäuzig und launisch gespielt, dass man unter ihren eisernen Gesichtszügen die Freude förmlich spüren kann, die Weaver beim Spielen ihrer Rolle gehabt hat. Höhepunkt ist die Stelle, an der Ripley durch das Gitter fällt und sich völlig euphorisch ihren Gefühlen hingibt, während sie mit dem organischen Alienzeugs kuschelt. Wenn dann noch in besagter Zelle I-7 Ripley auf ihre Vorgänger stößt und sie dann ihre menschliche Seite mit Trauer und Wut gleichzeitig zum Besten gibt, dann fühlt man sich fast wieder an die Hochzeiten des Alien-Franchise erinnert.
Natürlich hat die Story auch riesige Lücken. Wieso wird bei der Konstruktion der Käfige nicht darauf geachtet, dass diese Säureresistent sind? Warum werden immer mehrere Aliens in einen Käfig gesteckt? Wieso ist der Sicherheitsknopf mit dem Stickstoff versiegelt? Das sind aber zum Glück so Sachen, über die man sich beim Betrachten des Films kaum Gedanken machen muss. Während die erste Hälfte noch einigermaßen auf Suspense und Exposition abzielt, gibt's danach Action am laufenden Band, bis zum -fast schon klassischen- Showdown.
Was mir nicht gefallen hat und wieso der Film dann deutlich den ersten beiden Filmen unterliegt, ist die Hybridgeschichte am Ende. Dass die Alienmutti jetzt eine Gebärmutter hat, ist eine Sache. Dieses "Ding" ist dann zwar super eklig, aber reisst mich komplett aus diesem Universum raus. Was ... soll das darstellen? Klar, menschliche Gene und so - aber dieser "Mami?" Blick, bevor es aus dem Fenster gezogen wird? Ich bitte dich. Das ist Käse. Dann hätte ich lieber nochmals einen Kampf gegen die Mutter selbst gesehen. Das wäre dan zwar wirklich eine Kopie vom Camerons Werk gewesen, aber lieber ein hochachtungsvoller Knicks vor dem Original, als ... sowas. Und wie unnötig das Ableben des Soldaten am Ende noch reingequetscht (hehe!) wird, ... das hat mir schon an Alien3 nicht gefallen. Trotz allem bleibt Resurrection für mich ein würdiger Abschluss der Alien-Quadrologie, der mich nach dem grausigen dritten Teil mit dem Universum versöhnt aber auch genug Eigenständigkeit und Respekt besitzt, nicht mit den ersten beiden Teilen konkurrieren zu wollen. Ähnlich wie das Mostow auch in Terminator 3 gemacht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfide Story....aber dennoch Wahnsinn!, 3. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Ich hab mir die komplette Alien-Saga angesehn.Und der 4.Teil ist in meinen Augen zwar ein Abklatsch einer supertollen 3er Reihe eines der besten (wenn nicht sogar "besten") Alien-Reihe.Und doch hat er mich in einer gewissen sensationellen Weiße gefesselt.
Erinnern wir uns den Schluß des Teils: "Alien3":

Sgt.Ripley (Sigourney Weaver) stürzte sich mit Rücken vorraus,die Arme nach außen und todessehnend von der Plattform einer Bleigießerei in den Abgrund in den Höllenschlund eines flüssigen Bleies.Das kleine Alien-Baby schlüpfte noch im freien Fall aus Ripley's Bauch und Sie hielt es fest.Während beide in diesem lodernend flüssigen Blei Ihr Leben liesen......Ende einer wahnsinnigen Alien-Geschichte......

.....dann dachte sich ein Regiesseur folgendes aus: Nehmen wir einige supertolle Schauspieler (ua.Ron Perlman u.Winona Rider) und reimen eine perfide,aus einer wahnvorstellung heraus gedachte Story zusammen und erwecken sozusagen Sigourney Weaver (Stgt.Ripley im Film) wieder zum Leben.....(Gott erbame)!....
Soweit so gut....Beim besten Willen: Nichts gegen die Saga,aber beim 3.Teil war Sense mit Weaver....Danach dachte ich: "Was könnte jetzt noch kommen"?Man hätte aus einem 4.Teil sicher noch einiges rausholen können.Wenn man dabai Sigourney Weaver rausgehalten hätte....Schon am Anfang des 4.Teils fängt der Schwachsinn schon an: daß man ein Klon dieser Frau gemacht hat (von einer DNA das man gefunden und eingefroren hat) und eine DNA des Alien-Babys in Ihr eingepflanzt hat,das irgendwelche Wissentschaftler am Anfang des 4.Teils als Baby rausnahmen....Da dachte ich mir: "Hatten die uns keine bessere Idee zu bieten als uns so ein Schwachsinn zu zeigen"?
Und Alien-Eier werden gezüchtet um diese besser zu erforschen....(...keine schlechte Story)!
....
Das gute an diesem Teil ist nicht die unglaubwürdige Zusammenfassung von Sigourney Weaver die aus einer DNA gezüchtet wurde sondern:

- a - Die Spezial-Effekte (ua.Alien schlägt diesmal auch unter Wasser zu...)
- b - Die Schauspieler die sich hier zum besten geben (besonders cool: "Ron Perlman" und seine Crew.Auch eine ebenso sehr lässige auferstandene Sigourney Weaver,die in manchen Szenen den anderen zeigt wo der hammer hängt :)
- c - Und auch die Aliens die sich hier wieder zur furchterrenden und sehr anschaubare Wesen zeigen...
- d - Die supercoole Action die hier nicht zu kurz kommt und wirklich vom allerfeinsten ist und sich zwar mit den ersten beiden Teilen nicht messen kann aber deutlich der drittbeste Teil dieser Serie ist!

Diese Fortsetzung ist meiner Meinung nach besser als der 3.Teil.Der finde ich nur 3 Sterne verdient.(Seht dazu meine Rezession).Wie dieser ganze Film aufgebaut und gespielt wird ist seine 5 Sterne wert.Nur der Anfang mit der DNA und die Widergeburt von Sigourney Weaver ist leider viel zu unrealistisch wie perfide (tückisch)!

Doch da seh ich mal drüber hinweg ;-) !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Abschluss einer tollen Filmreihe!, 10. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Ich kann nicht nachvollziehen, warum "Resurrection" teilweise so vernichtend bewertet wird. Klar ist die Story mit der Klonung an den Haaren herbeigezogen, aber das hat dem Filmspaß keinen Abbruch getan. Mich hat dieser Teil wirklich toll unterhalten, zu keinem Zeitpunkt wurde es langweilig. Die Schauspieler sind größtenteils überzeugend und liefern gute Leistungen ab. Die Aliens sind hier so furchterregend wie in keinem anderen Teil, vor allem die Ausgeburt am Ende des Filmes. Die Effekte sind größtenteils gut gelungen und auch recht blutig.
Fazit: Ein toller Film, welche eine der besten Filmreihen überhaupt schön abrundet. Ich empfehle die deutlich längere Special-Version anzuschauen, wie bei allen anderen Alien-Filmen auch. Dadurch erlangt der Film meist mehr Hintergrundmaterial, was zum Verständnis beiträgt (vor allem bei "Aliens-Alien 2"). Und bei der Special-Version gibt es auch ein tolles Ende.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mama Ripley kehrt zurück, mit Kind und Kegel, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Die Firma von Ellen Ripley sollte man auf jeden Fall verklagen. Diese Jungs lassen sie einfach nicht in Ruhe. Sie lassen sie nicht mal sterben, sondern klonen sie mitsamt dem Alien in ihrem Bauch, um endlich ihre biologische Superwaffe zu bekommen, hinter der sie schon seit Teil 1 her waren. Die Aliens eignen sich aber nicht als Versuchskaninchen und brechen aus, um das gesamte Raumschiff abzuschlachten, in dem sich auch Ripley und ein paar Space Gangster befinden. Soviel zur Story.

Alien Resurrection sollte man wirklich nach dem Titel beurteilen und nicht unbedingt als vierten Teil. Er hat zwar ein paar neue, recht originelle Ideen, doch teilweise wirkt das Ganze mehr spaßig als gruselig oder gar ernst. Die Figuren irren durch das Raumschiff nach dem alten "und da warens nur noch drei" Prinzip, was als Klischee vielleicht nicht überzeugen kann, aber auf seine eigene Art doch recht unterhaltsam ist. Wobei ich finde, dass es mit ALIEN nicht mehr viel zu tun hat. Deep Blue Sea ist ähnlich aufgebaut, nur eben mit Haien, anstatt Aliens, aber sogar hier gibt es eine nette Unterwasserszene. Ripley erinnert mich an Milla Jovovich als Alice in Resident Evil (ab dem zweiten Teil (ich weiß, dass der später kam Sie ist kein Mensch, kein Alien, aber doch irgendwie beides. Und trotzdem kämpft sie sich tapfer durch die Alienmassen, wobei sie trotzdem nicht mehr die alte Ripley ist. Sie wirkt sogar ein wenig lustlos und gleichzeitig extrem sadistisch.

Ron Perlman ist mein absoluter Favorit im Film. Allein dafür gibts schon einen Stern. Ganz besonders liebe ich seine Reaktion, als sie herausfinden, dass sie sich auf die Erde zubewegen und sein Kommentar dazu: "Die Erde. Diese Scheißkugel. Da bleibe ich doch lieber bei diesen Viechern." Wobei ich die Bedrohung für die Erde ein wenig lächerlich fand, aber vielleicht, weil es einfach schon zu vorhersehbar ist. In den anderen Teilen wurde die Erde fast nie erwähnt und wenn, dann nur weit entfernt und man konnte gar nicht sagen, wo sich das Alienuniversum überhaupt befand. Dass sie am Ende noch zur Erde fliegen, war sogar das Einzige, was MIR absolut nicht gefallen hat.

Ansonsten kann man sich Alien Resurrection trotzdem ansehen. Er bietet eine Menge Effekte, einige unappetitlichen Szenen und sehr viel schleimige Ungeheuer. Dafür der andere Stern. Ein Monsterfilm zweifelsohne und ein paar Dinge, die an die alten Alien Filme erinnern. Besonders die Endszene mit dem Neugeborenen ist herrlich gelungen, was die Metzelszenen angeht, aber auch die Szene, als das Alien aus Purvis herauskommt. Lecker!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen augenzwinkernd, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
selten,daß die fortsetzung einer fortsetzung einer fortsetzung derartig punkten kann- aber der streich ist regisseur jeunet gelungen!
hier wird nicht nur auf gemetzel oder optik gesetzt,sondern spannung und trockener humor bereichern den film ebenfalls.
desgleichen gute darsteller und glaubwürdige dialoge- allen voran r. perlman,d. pignon und natürl. s. weaver spielen klasse!
ein spannendes filmvergnügen,welches die reihe nach dem relativ schwachen 3. teil wieder rausreißt
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5.0 von 5 Sternen Für mich fast so gut wie Alien 2, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Sigourney als gutmütiger Halb-Alien und Winona als Roboter mit Gewissen. Wenn ich's mir genau überlege, macht das die immer gleiche Handlung - Oops Aliens ... nichts wie weg. Mist geht nicht. Also kämpfen - wieder wett. Ich bin eigentlich kein Horror-Freund und Teil 1 ist mir auch deutlich zu grausam. Aber 2 und 4 sind - von wenigen Passagen abgesehen - einfach spannend.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Haute cuisine a la Alien..., 13. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Auch im vierten Teil verleiht ein anderer Regisseur der Alien-Saga einen neuen Anstrich, ohne den Mythos zu verraten: der Franzose Jean Pierre Jeunet.
Lässt man sich einmal auf die Grundidee von Alien - Die Wiedergeburt ein, dann merkt man, das Jeunet sehr konsquent dieser Idee folgt. 200 Jahre nach ihrem Tod auf Fiorina 161 wird Ripley aus Blutropfen geklont (was erst im 8.Versuch gelingt...) um an das Königinnenembryo in ihrem Inneren zu gelangen. In den 257 Jahren nach dem ersten Kontakt mit diesem "Mistvieh" hat sich also nicht viel getan. Es geht immer noch darum,die "Talente" dieser perfekten Spezies kriegstechnisch auszuschlachten.
Ripleys Klon hat aber auch Gene der Königin geerbt und am Schluss erfährt man auch, das im Gegenzug die Alienqueen auch menschliche Vorzüge mitbekommen hat. Sie kann schwanger werden und braucht keine Eier mehr zu legen und ist somit von einem Wirt unabhängig. So weit,so genial gut. Leider haben sich nun zwei dicke Fehler eingschlichen. Storytechnisch die Frage, wer hat denn nu die Königin gef.... und das Design des menschlichen Aliens ist, na sagen wir, unglücklich. Es ist zwar sehr konsequent in seiner Umsetzung, verliert aber aufgrund der menschlichen Züge (Zunge!!) seine surreale Bedrohlichkeit. Schade.
Trotz diesem designtechnischen Fauxpas ist der vierte Teil ein richtiger Alienfilm. Auch hier finden sich ein Haufen mehr oder weniger cooler Typen die sich gegen die Alien erwehren müssen, ein Ort voller Gänge und dunkler Verstecke und natürlich ein paar Aliens, die man hier am besten sehen kann, da sich Jeunet für die Einstellungen sehr viel Zeit genommen hat. Genial auch die Idee der tauchenden Aliens.
Wenn der dicke Designpatzer am Ende nicht wäre, würde Alien - Die Wiedergeburt die perfekte Mischung aus Alien/Alien³ und Aliens sein. Für 4 Sterne reicht es aber dennoch locker.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film!, 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Der Film ist klasse, gefällt mir sehr gut.
Er war als Geschenk gedacht und kam heil und schnell bei mir an.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alien 4 - Top Action, 8. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Im Hintergrund von Genmanipulation und dem Sinn und Unsinn von künstlich geschaffenem oder verändertem Leben hat dieser nunmehr vierte Teil der Alien-Serie noch mal richtig zugelegt. Das Schauspielerteam rund um Sigourney Weaver, Winona Ryder und Ron Pearlman hat eine spannende Actiongeschichte mit aktuellem Hintergrund abgeliefert. Dank modernster und durchdachter Tricktechnik wirken das Alien-Team äusserst realistisch und auch der Alien-Mensch ist schön gruselig herausgekommen. Schon im Kino eine Sehenswürdigkeit ist dieser Film absolutes Muss in der SF-DVD Sammlung. Die Tricktechnik ist wie gesagt äusserst gelungen, die klinisch stilisierte und militärisch designte Umgebung der Handlung professionell realistisch. Wie in den 3 Vorgängern kämpfen wie gehabt ein Trupp von Menschen gegen nunmehr genfrisierte Aliens sowie gegen ihre gierigen Mitmenschen, denen der Gewinn über alles steht (an sich nichts Neues, wenn man sich umschaut, nur diesmal spannend verpackt). Die FSK hat in diesem Fall ihre Berechtigung, in all zu jungen Jahren sollte man den Streifen nicht sehen.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen (bisher) schwächster Titel der Reihe, 9. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Alien - Die Wiedergeburt (DVD)
Ich hätte nie gedacht, dass der 3. schwache Teil - siehe meine Rezension dort - noch an Schwäche zu überbieten ist. Aber wenn die Ideen ausgehen, kann das schnell passieren. Keiner der Schauspieler kann in diesem 4. Teil auch nur ansatzweise überzeugen, auch nicht Weaver oder Ryder. Einzige Lichtblicke sind für mich einige Nebendarsteller (Ron Perlman, Leland Orser). Die Idee ist schon schwach - 200 Jahre später geklont und Alien eingepflanzt (oder wurde das Alien in ihr mitgeklont? Wie sollte das gehen?) - aber anders war es nach dem 3. Teil nicht möglich, wenn man mit Weaver weitermachen wollte. Darauf hätte man aber verzichten können. Natürlich wird Ripley (Nr. 8) auch im Reagenzglas entwickelt, wie das gute Sci-Fi-Kloner machen, auch wenn der natürliche Weg sich anbietet. Danach ist sie mit dem "best of both world" ausgestattet und kann z.B. einen Korb mit dem Basketball auch rückwärts werfen - ziemlich alberne Szene. Die Wissenschaftler haben natürlich auch nach 200 Jahren nichts dazugelernt und auch die Technik ist seltsamer Weise nicht so weiterentwickelt, wie man es nach 200 Jahren erwarten würde. Denn es wird diesmal im großen Stil mit Aliens experimentiert, um diese zur Waffenentwicklung zu nutzen - aber mal ehrlich: Was bringt irgendein Alien in der Waffenentwicklung? Säure als Blut? Säure kann man für Waffen nicht gebrauchen bzw. kann schon ewig selbst herstellen. Die gepanzerte Haut? Bessere Panzer gibt es schon ewig. Bösartigkeit? Dafür braucht man keine Aliens. Vielleicht wollte man ja auch mal wieder den guten 'übersoldat' aus der Mottenkiste holen... Was folgt ist die Verfolgungsjagd aus Teil 3, nur diesmal in einem natürlich riesigen Raumschiff, bei der nacheinander diesmal vergleichsweise wenige Leute umkommen bzw. recht viele überleben. Die Story krankt also an allen Ecken.
Auch die Armeeangehörigen sind allesamt Witzfiguren. Mit der Zeit wird der Film immer lächerlicher und will durch eklige Szenen schocken - was auch nicht wirklich gelingt. Der negative Höhepunkt ist der "Geburtsvorgang" am Ende, bei dem so etwas Groteskes heraus kommt, dass es nur noch lächerlich ist. Die 'Rückkehr' zur Erde kann einem auch nicht mehr erfreuen. Ich war froh, als der Film endlich vorbei war! Man kann nur hoffen, dass der als Prequel geplante 5. Teil besser wird - auch wenn Gerüchte schon wieder Böses ahnen lassen...
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Alien - Die Wiedergeburt [VHS]
Alien - Die Wiedergeburt [VHS] von Jean-Pierre Jeunet (Videokassette)
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