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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubende Bilder von hypnotischer Eindringlichkeit
Schon oft bin ich in Videotheken an diesem Film vorbeigelaufen
und dachte mir: "Ein Stummfilm mit frierenden Bergsteigern im
Schnee, das kann ja nur langweilig sein!" Glücklicherweise habe
ich diesen Film dann doch ausgeliehen, denn sonst hätte ich mich
um eines meiner eindrücklichsten, cineastischen Erlebnisse
gebracht.
Der...
Veröffentlicht am 26. September 2004 von Dr. Oliver Strebel

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht vergessen: Stummfilm in schwarz-weiß!
Die DVD war im in Ordnung. Schade nur, dass man das Interview mit dem Erstbesteiger der Eiger Nordwand, Andreas "Anderl" Heckmair, kaum versteht. Da ist die Aufnahmequalität ganz mies. Ob das nur auf meiner DVD so ist? Der Rest passt.
Vor 9 Monaten von Dr. Martin von der Grün veröffentlicht


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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubende Bilder von hypnotischer Eindringlichkeit, 26. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Schon oft bin ich in Videotheken an diesem Film vorbeigelaufen
und dachte mir: "Ein Stummfilm mit frierenden Bergsteigern im
Schnee, das kann ja nur langweilig sein!" Glücklicherweise habe
ich diesen Film dann doch ausgeliehen, denn sonst hätte ich mich
um eines meiner eindrücklichsten, cineastischen Erlebnisse
gebracht.
Der geniale Bergfilmpionier Dr. Arnold Fanck hat die
dramatische Handlung von der Rettung einiger verletzter
Bergsteiger in bis heute unerreichter Weise mit spektakulären
Naturaufnahmen verwoben. Dramaturgisch betrachtet ist
der Piz Palü wohl der Beste der Fanck Filme, denn er hält den
Zuschauer in einem mehr als zweistündigen Spannungsbogen
gefangen. Hieran hat sicherlich der Koregisseur G.W. Pabst
großen Anteil, der auf Anregung der Hauptdarstellerin
Leni Riefenstahl den Film mitgestaltete. Die Fanck'sche
Bildsprache wird durch die 1997 von Ashley Irwin kongenial
komponierte Musik ins wahnhaft Surreale gesteigert. So entstand
ein psychedelischer Alptraum aus Schnee, Sturm, Feuer, tosenden
Eismassen und Tod.
Nahezu jede Einstellung in diesem Film ist, was Bildgestaltung
und Beleuchtung angeht, bis ins Detail beeindruckend
künstlerisch gestaltet. Insgesamt ist dieser Film eine
überwältigendes Kunstwerk aus Musik und Bildern. Genauso, wie
man eine Sinfonie viel öfter hören kann, als man einen Film
ansehen mag, kann man diesen Film zigmal sehen, ohne daß er
seine Faszination verliert. Daher lohnt sich die Anschaffung
dieses Filmes in jedem Falle. Um ihn voll und ganz erfassen zu
können, sollte man allerdings ein gewisses Verständnis für
dramatische Musik des zwanzigsten Jahrhunderts (etwa
Prokofieff's Romeo und Julia) besitzen.
Manche sehen im angeblichen Heroismus der Fanck'schen
Bergdramen eine Wegbereitung für die Nazis. Zumindest im Falle
des Piz Palü Filmes halte ich solche Äußerungen für völlig
daneben, denn dieser Fim zeigt nur schwache, strauchelnde oder
scheiternde Menschen, die sich in den tobenden Naturgewalten,
wenn überhaupt, dann nur knapp behaupten. Und das ist weder
heroisch, noch bereitet es dem Faschismus den Weg.
Mit viel größerer Berechtigung könnte man sagen, daß dieser Film
stalinistische Propaganda ist. Denn der einzige, der im Chaos
am Piz Palu so einigermaßen den Überblick behält, ist der
Bergführer Spring. Und dieser sieht Stalin derartig ähnlich,
daß er jederzeit als Stalins jüngerer Bruder oder sogar als
junger Stalin selbst gelten könnte. Die subtile Botschaft der
soeben enttarnten roten Propagandazelle Fanck/Riefenstahl wäre
dann, daß Stalin für die politischen Wirren der zwanziger Jahre
in Deutschland die Lösung wäre.
Aber das wird natürlich jeder als absurde Fantasterei ablehnen.
Die augenfällige Botschaft dieses Filmes ist vielmehr, daß
jene, die in Übermut und blindem Eifer auf die eigene Kraft
bauen, ums Leben kommen. Hingegen überleben die das Inferno am
Piz Palü, welche, im Bewußtsein der eigenen Schwäche,
bescheiden und demütig auf Gott vertrauen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach grandios!, 30. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü [VHS] (Videokassette)
Einen solch guten Film hatte ich nicht erwartet. Traumhafte Naturaufnahmen, ein unbeschwertes Schauspiel, wie ich es von Leni Riefenstahl kaum kenne, und eine Musik, die zu fast jeder Bewegung dieses Films paßt. Spannend bis zum Ende - ein absoluter Genuß, nicht nur für Stummfilmfans.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial restaurierter Klassiker, 23. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Das Original-Master des Klassikers von 1929 ist angeblich verschwunden. Die Restaurierung anhand einer Nitro-Kopie ist ein Meisterwerk. Der Film sebst kann als Lehrwerk bzgl. Schnitt, Komposition und Bildauschnitt auch Profis noch beeindrucken. Faszinierend was ohne 3D-Effekte, O-Ton und Dialoge für eine Dichte und Spannung aufgebaut wird. Insgesamt ein Hochgenuss, nicht nur für Sammler und Experten. Für alle Hobby-Kameraleute ist der Streifen onehin Pflicht
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historic film with innovative filming techniques, 9. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Weiße Hölle vom Piz Palü, Die

Newlyweds Johannes Krafft (Gustav Diessl) and Maria Krafft (Mizzi Götzel) have been warned not to be goofing off while they are climbing the pale mountain in the Bernina Alps of Switzerland. Of course, they do not listen and Maria falls into a crack and her rope brakes.

Now many years later Dr. Johannes Krafft is still wandering over the mountain looking for his lost Maria.

A new couple come to the common cabin on the where many climbers and skiers start from. Then they meet Dr. Krafft. A hand full of student hikers are about to attempt the toughest part of the mountain. Krafft wants to beat them to it. Only it is too dangerous to go alone. Therefore, the couple decides to help him get the jump on the students.

Well the race is on and here come the student up the back strip. Now we remember what happened to Maria Krafft when she did not heed the warning to pay attention. So guess what? Yep Hans Brandt (Ernst Petersen) insisted on taking the lead so he can show his stuff.

Will the students who are taking a shortcut get there first? On the other hand, do they get a few surprises?
This film is a true cliffhanger.
Will Hans showoff his stuff or will they get stuck on a cliff cave and need to be saved by Flieger Udet (Ernst Udet)?

What a minute did we not see Ernst Udet save someone with his plane in "Sturme uber dem Mont Blanc"

Additional Release Material:
Bonus Short - THE IMMODERATION IN ME
Additional Footage - 1935 sound version excerpt
Photo Gallery:
Photo Stills

This film is part of a series of German Mountain films that were popular in the lat twenties and early thirties. The stars of the film are the mountains and the clouds (shot in elapse time.) In this film, there were contrived and real avalanches. Actor Leni Riefenstahl almost was avalanched.

The Wonderful, Horrible Life of Leni Riefenstahl
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4.0 von 5 Sternen Sonderlich, tiefgründig, trotz gespielter Verliebtheit und Röckchen im Schnee..., 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Ein sehr attraktiver Hauptdarsteller, vom Schmerz zum Extremindividualisten mutiert. An diese "Steilvorlage" reicht selbst die Darstellung von Leni Riefenstahl charakterlich kaum heran !!! Eisbilder mit "frozen faces" in der Tiefe der Gletscherspalte.
Schwarz auf Weiß und umgekehrt, close ups und ein angepasstes Tempo lassen wohl bei erprobten Entschleunigungspraktikern ein künstlerisch wertvolles Werk erwachsen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszination Berg, 25. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Ich hatte den Film in seiner gekürzten Tonfilmfassung bereits früher mal gesehen, und war schon damals von den gewaltigen Bildern fasziniert. Jetzt habe ich mir die restaurierte Version gekauft und natürlich gleich abgespielt. Ich war aber von der Dynamik der Handlung und der Bilder so beeindruckt, dass ich zunächst den Film unterbrechen musste. Erst im "zweiten Anlauf" konnte ich ihn, tief erschüttert, bis zum Ende sehen.
Ich kann diesen Film, vor allem Bergfreunden, nur wärmstens empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht vergessen: Stummfilm in schwarz-weiß!, 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Die DVD war im in Ordnung. Schade nur, dass man das Interview mit dem Erstbesteiger der Eiger Nordwand, Andreas "Anderl" Heckmair, kaum versteht. Da ist die Aufnahmequalität ganz mies. Ob das nur auf meiner DVD so ist? Der Rest passt.
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5.0 von 5 Sternen Piz Palü, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Sehr gute Kopie vom Original. Für Filme-/Videofreunde von großem Interesse.
Bietet viele Anregungen für Hobbyfilmer.
Inhalt und Darsteller sollte man kritisch hinterfragen.
Historie des Films hochinteressant.
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4 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es war einmal., 25. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die weiße Hölle vom Piz Palü (DVD)
Ich bin auch bergbegeistert. Ich war auch schon in der Gegend. Der Palü hat mich schon jeher fasziniert.
Doch dies reichte bei mir nicht, um auch den Film klasse zu finden, mag er noch so perfekt restauriert sein.
Er ist einfach ein Stummfilm und in Schwarz-Weiß. Punkt.

Das wäre als wenn man Musik hört mit Ohrenschützern auf und zusätzlich Watte im Gehörgang.

Für damals mag es ein sensationeller Film gewesen sein und ein Riesenaufwand. Das will ich gar nicht schmälern. Aber heutzutage endlose Passagen mit immer wieder abbrechenden Gletscherteilen sehen zu müssen, das nervt einfach. Bei solch kalbendem Gletscherbruch steigt man nicht auf. Fertig. Hier ist aber der Gletscher in Bewegung wie bei einem Erdbeben. Ständig stürzt was herunter. Dann wieder Schneefahne, Wolken jagen, Schneefahne, besorgter Blick nach oben, Schneefahne, Eis bricht ab, besorgter Blick, Schneefahne......usw.usw.

Fazit: Man hätte das ganze auch in 30 Minuten zeigen können - so wird das alles seeeeeeeehr langatmig.
Selbst für einen Bergfreund.

Man muss es einfach als "Kunst" betrachten, wie einige Rezensenten vor mir. Dann gefällt einem vielleicht auch ein grasgrünes Viereck in der Gemäldegalerie.
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Die weiße Hölle vom Piz Palü [VHS]
Die weiße Hölle vom Piz Palü [VHS] von Georg Wilhelm Pabst (Videokassette - 1999)
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