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Kundenrezensionen

51
4,4 von 5 Sternen
Der bewegte Mann [VHS]
Format: VideokassetteÄndern
Preis:2,79 €+3,00 €Versandkosten
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. September 2004
Ich gebe zu, dass ich mir den Film zuerst nicht anschauen wollte. Der Name war mir zu "blöd". GOTT SEI DANK habe ich mich dann doch noch umentschieden. Ich hätte wohl sonst eine der besten deutschen Nachkriegskomödien verpasst. Til Schweiger als Hetero, der von den Schwulen (Joachim Krol und Rufus Beck) umworben wird. Knackige Dialoge und gute Schauspieler runden diese kurzweilige Vergnügen ab. Wer Monty Arnold noch kennt, der hat hier einen Gastauftritt als Sänger. Allein dafür gibts schonmal *****!!! Also unbedingt reinziehen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2006
Unglaublich, dass dieser Film schon zwölf Jahre alt ist! Zum Inhalt von "Der bewegte Mann" muss ich wohl nichts sagen: Jeder kennt ihn und fast jeder mag ihn, oder? Wie viele Filme dieser Art gibt es schon, die man alle paar Jahre anschauen kann, ohne sich zu langweilen? Ich selbst war beim ersten Anschauen erst 14 oder 15 und weiß nur, dass dieses Thema und quasi der ganze Film etwas peinlich waren. Heute ist er "alltäglich", "normal" bzw. nichts Ausgefallenes. Es würde mich nicht wundern, hätte dieser Film zu einem besseren Verständnis der Homosexuellen-Szene beigetragen!

Ein wahrer Goldgriff waren die Schauspieler dieses Films und zwar meiner Meinung nach ausnahmslos alle! Somit 4-5 Sterne für diesen Klassiker!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2014
Der Film spielt herrlich leicht mit den Klischees der damaligen Zeit und der damaligen Domstadt und Ihrer Szene. Max Raabe mit dem Palastorchester sind das andere Highlight. In dem Film ist auch Til Schweiger noch erfrischend jung anzusehen, was man heute nicht mehr unbedingt behaupten kann. Es ist einfach eine schöne Erinnerung an die Zeit vor der Jahrtausendwende und der voranschreitenden "Normalität" des Schwulsein, garniert mit vielen witzigen Pointen und den kleinen Seitenhieben auf die ach so normalen Heten. Endlich keine staubtrockene Dokumenation sondern frisch liebevoll und prima gespielt. Sehenswert für alle Richtungen, Klasse Kino.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2008
Da ist er also, der deutsche Komödienhit der 90er. Auf einer lieblos zusammengeschusterten DVD - Bild nicht besonders, Ton nicht besonders, ohne Extras.

Auch wenn die Verfilmung der Comics von Ralf König oftmals dafür kritisiert wurde, mit anderen Erfolgskömödien der 90er (Stadtgespräch, Männerpension etc.) die langjährige Krise des nationalen Kinos heraufbeschworen zu haben, ist er doch nach wie vor recht unterhaltsam. Allerdings ist der teilweise doch recht derbe Humor unterhalb der Gürtellinie nicht unbedingt jedermanns Sache.

Der Plot: Axel (Til Schweiger), notorischer Fremdgänger, wird nach einem erneuten Fehltritt von seiner Freundin Doro (Katja Riemann) auf die Strasse gesetzt. Nach vergeblichen Versuchen, bei einer seiner Verflossenen unterzukommen, landet er schlußendlich sturzbetrunken in der Wohnung des schwulen Norbert (Joachim Król), der sich natürlich prompt in den knackigen Hetero verguckt. Und dann ist Doro auch noch schwanger...

Soweit, so lustig. Eigentlich ist das Beziehungschaos quer durch sexuelle Präferenzen recht amüsant, auch wenn man Król (ganz im Gegensatz zum wie immer großartigen Rufus Beck als Waltraud/Walter) den Homosexuellen nicht so recht abnehmen mag. Dazu klaffen einige Logiklöcher (schwer zu glauben, dass ein so routinierter Schürzenjäger wie Axel in einem Tanztempel voller Männer nicht merkt, dass er auf Gay-Territorium geraten ist) und diverse Längen. Allerdings gibt es kultige Musik von Max Raabe & dem Palastorchester ("Kein Schwein ruft mich an") und mit der ersten deutschen Darstellerriege besetzte Nebenrollen (Martina Gedeck, Armin Rohde, Heinrich Schafmeister und eben Rufus Beck).

Für den Preis geht die Scheibe sicherlich in Ordnung, eine sorgfältigere Veröffentlichung wäre jedoch wünschenswert gewesen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2007
Dieser Film ist einfach gut. Anfängliche Befürchtungen, das Homosexuelle sich dadurch diskriminiert fühlen könnten, haben sich nicht bestätigt. Für mich die besten Darsteller: Joachim Król als herrlich schüchtener Norbert, Rufus Beck als Waltraud und Armin Rohde als Metzger. Einen zusätzlicher Stern müsste es eigentlich für die Männergruppe geben! Einen weiteren Stern für Max Raabe und seinem Palastorchester!
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2001
Til Schweiger als Axel stolpert hier von einer bizzaren Situation in die nächste. Dank Sönke Wortmann ist dies weit besser anzusehen, als so manch andere Deutsche Komödie. Auch die anderen Darsteller sind spitze. Allen voran Joachim Kröl. Leider kann das Bild der DVD nicht ganz bestechen - leider keine verbesserung zur VHS und auch nicht Anamorph. Fazit. Wer den Film noch nicht hat, sollte zugreifen.
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am 26. März 2015
Nach so langer Zeit den Film mal wieder zu schauen, ist interessant, weil sich der Blickwinkel einfach verändert hat. Da die Homoszene inzwischen etabliert ist und (hoffentlich) selbstverständlich zu unserer Gesellschaft dazugehört, zünden die Schwulenwitze, die damals noch unglaublich komisch waren, heute deutlich weniger. Dennoch sind Armin Rhode und Joachim Kroll besondere Schmankerl, die den Film immer wieder sehenswert machen.
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am 4. Mai 2014
unterhaltsamer und toller film mit til schweiger
netter, aber vorhersehbarer plot, schauspieler in bester laune, lockeres und leichtes drehbuch, ein film, den man auch öfters schauen kann
mittlerweile ein klassiker des deutschen kinos
absolut sehenswert: rufus beck

fazit: empfehlenswert
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am 29. Dezember 2014
Geschmäcker mögen verschieden sein und es gibt Leute die mögen Til nicht aber ich finde er ist ein hervorragender Schauspieler.
Die ganze Thematik und die schauspieler finde ich echt lustig und für meinen Geschmack gibts 5 Sterne dafür!
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am 22. Januar 2015
Zuerst war ich skeptisch, dann habe ich doch sehr herzlich gelacht!

Allerdings war ich mit dem Streaming ziemlich unzufrieden - der Film setzte mehr als 10 mal aus; ein Problem, das ich von anderen Streaming-Diensten nicht kenne.
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