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Kundenrezensionen

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Hier geht es ausschließlich um die "Award Winner Collection".

Die harte Welt des Showbusiness.

Hier werden gleich drei Welten gezeigt: die des Theaters, des Films und des Fernsehens. Film ist allerdings fast Nebensache.

Der gescheiterte Schauspieler Michael Dorsey ( Dustin Hoffman ) verkleidet sich als Frau, um an einen Job zu kommen.
Als Mann hat er keine Chance, wie ihm sein Agent George ( großartig: Regissuer Sydney Pollack ! ) klar macht.
Keiner will mit ihm arbeiten.
Als Dorothy Michaels kommt er mit seiner burschikosen und robusten Art an, überzeugt alle, bekommt Fanpost zuhauf und die Bewunderung des Teams einer beliebten Fernsehserie.
Um die Rolle der Verwaltungschefin eines Krankenhauses hatte auch sich eine Freundin namens Sandy ( süß: Teri Garr ) beworben.
Das ist die Ausgangssituation. Alles ist sehr geschmackvoll, alle Darsteller in bester Spiellaune. Es ist traurig und lustig zugleich, dieses "Klinken putzen" auf der Suche nach einem Engagement zu beobachten.

In den Nebenrollen überzeugen.
Teri Garr als frustierte Freundin Sandy.
Dabney Coleman als Regisseur der Fernsehserie.
Syney Pollack ( gleichzeitig Regisseur ) als Michael's Agent.
Bill Murray als Freund, Autor und zeitweiliger Mitbewohner
Charles Durning ( sonst eher der Buddy von Burt Reynolds ). als Vater von Julie.
Jessica Lange als Kollegin Julie in der Serie ( stellt sich selbst Dorothy als die "Krankenhaus-Schlampe" vor ).

Letztere gewann den Oscar als "Beste Nebendarstellerin".

Diese Collection enthält zwei Scheiben.

Die Bonus Disc hat es in sich.

Da gibt es das fast 69-minütige Making Of des Films, wo die Stars und Regisseur Sydney Pollack im Jahre 2007, also zum 25-jährigem Jubiläum des Films, aus dem Nähkästchen plaudern.

Wie es unter anderem zu verschiedenen Szenen kam, wie gedreht wurde usw. Pollack zum Beispiel hatte nach eigenem Bekunden keine Ahnung von Komödie und ließ sich daher sehr auf seine Darsteller und ihre Lust am Improvisieren ein.
Man sieht auch viele Aufnahmen von damals und wie geprobt wurde.
Es gibt daneben noch entfallene Szenen ( eine davon hätte ich aber gern im Film gehabt ! ) und Probeaufnahmen mit DH.

Fazit: Das ist keine Travestie- Komödie, die mit billigen Tricks auf Lacher abzielt, sondern eine Studie über das Showbiz und was man alles tun muss, um hier zu überleben. Kompromisse machen, mit den richtigen Leuten reden, den Publikumsgeschmack treffen, mutig sein usw.
Der schmale Grat zwischen Komödie und Tragödie wird hier ohne Fehltritt beschritten.
Folgerichtig gab es zehn Nominierungen beim Oscar. Aber es war das Jahr von "Gandhi", also keine Chance.

Eine meiner Lieblingsszenen in dieser an Höhepunkten wahrlich nicht armen Komödie: wenn Agent George den Shooting Star
Dorothy Michaels kennenlernt.
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am 1. März 2006
Gleich vorneweg: Tootsie gehört für mich zu den besten und intelligentesten Komödien der 80er Jahre – dafür alleine fünf Punkte. Für wenig intelligent hingegen scheinen die Produzenten dieser sogenannten "Special Edition" ihre Kunden zu halten. Texttafeln mit biografischen Angaben und eine Auswahl von irgendwelchen Trailern anderer Filme! Und das wird auch noch auf stolz auf das Cover gedruckt!! Häh?? Das soll also eine "Special Edition" sein?? Hier erwarte ich mindestens ein "Making of"! Jetzt darf sich also eine DVD, die gegenüber der Altauflage nur ein neues Cover spendiert bekommen hat, "Special Edition" nennen?! Gottlob habe ich die alte "Nicht-Special-Edition", die absolut identisch mit der „Special-Edition“-Version ist, und freue mich darüber, dass ich einem weiteren Abzock-Versuch (siehe auch Warner's katastrophale "Endlich auf DVD"-Veröffentlichungen) der DVD-Industrie eine Absage erteilen kann. Für wie unglabulich blöd hält man uns Cineasten eigentlich??
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Michael Dorsey (Dustin Hoffman) ist zweifellos ein guter Schauspieler. Aber er ist auch eigenwillig genug, mit den Regisseuren über Kleinigkeiten zu streiten, und erhält daher keine weiteren Angebote. Tagelang bereitet er seine Freundin Sandy für die Rolle der Oberschwester in einer Krankenhausserie vor, die den Produzenten dafür aber nicht geeignet erscheint. Als Dorothy Michaels bewirbt sich Michael nun selbst um die Rolle und wird auf Anhieb engagiert. Selbst seinen langjährigen Agenten George Fields (Sydney Pollack) vermag er mit dem neuen Aufzug zu täuschen. Der Serienauftritt der resoluten Oberschwester wird ein großer Erfolg. Doch die aufkeimende Liebe zu Kollegin Julie (Jessica Lange) stellt Michael bald vor ernsthafte Probleme.

Sydney Pollack (1934-2008) verließ sich bei seiner ersten Komödie ganz auf die überbordende Spiellust Dustin Hoffmanns, der hier alle Register seiner Schauspielkunst zieht. Ich habe den Film seit dem Kinobesuch vor 30 Jahren erstmals wiedergesehen und bin erstaunt, wie wirkungsvoll die zahlreichen Gags auch heute noch sind.

Die Blu-ray von SONY präsentiert TOOTSIE in guter Bild- und Tonqualität. Das Bild ist nicht referenzverdächtig, jedoch insgesamt sauber. Während die englische Tonspur in DTS-HD MA 5.0 vorliegt, existieren deutsche und andere Synchronfassungen nur in DD 2.0 Mono, was dem damaligen Kinoauswertungs-Standard entspricht. Die Extras wurden von der 2008 veröffentlichten AWARD WINNER COLLECTION (2 DVD) übernommen und sind komplett deutsch untertitelbar: In dem dreiteiligen Making Of "Ein besserer Mann" (69 min) erinnern sich Dustin Hoffmann, Sydney Pollack, Jessica Lange und weitere Mitwirkende 25 Jahre danach an die Produktion des Films. Ferner sind entfallene Szenen (8 min) und erste Probeaufnahmen von Dustin Hoffmann (3 min) zu sehen. Wie bei allen aktuellen Katalogveröffentlichungen des Labels fehlt ein Kapitelauswahl-Menü. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist vorhanden.

Eine empfehlenswerte Veröffentlichung für breiter sortierte Sammlungen!
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am 3. Februar 2002
Tootsie ist ein absoluter Filmklassiker. Dustin Hoffman portraitiert gekonnt den erfolglosen Schauspieler, der erst als Frau verkleidet eine Rolle in einer Soap bekommt. Der Haken: Er verkliebt sich in eine der Darstellerinnen. Und diese sieht in "Tootsie" eine gute Freundin! Reichlich Stoff für Irrungen, Wirrungen und Situationskomik. Und im Gegensatz zum thematisch verwandten "Mrs. Doubtfire" wirkt "Tootsie" natürlicher und weniger konstruiert. Hoffman muss ohne Latex-Maake auskommen und ist damit erfolgreich. Für Cineasten ein Muss!
Das große Manko: Die DVD ist schlecht ausgestattet, aber bei älteren Filmen ist das ja leider oft Usus - deshalb nur 4 Sterne.
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am 9. Juni 2005
Diese Bewertung bezieht sich nicht auf den Film selbst (der selbstverständlich ein Klassiker ist) sondern auf die Tatsache, dass diese DVD als "Special Edition" vermarktet wird obwohl dies den Tatsachen ganz klar NICHT entspricht.
Diese DVD verfügt lediglich über die absolute Minimal-Ausstattung - Film inklusive Sprachen und Untertitel, und dann noch über den üblichen Trailer etc. Absolut NICHTS was die Bezeichnung "Special Edition" rechtfertigen würde.
Da hätte ich vor dem Kauf wohl besser mal das Kleingedruckte gelesen...
Wer lediglich den Film selbst sucht - zugreifen. Wer jedoch an mehr Infos wie z.B. einem Director's Comment oder einem Making of interessiert ist - Finger weg.
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am 1. Oktober 2013
"Tootsie" gehört zu meinen liebsten Komödien, weshalb ich auch erfreut war, als ich jetzt diesen Film als BD entdeckt habe.

Und damit enden auch schon die Gefühlsausbrüche, denn bei diesem Film hat SONY Pictures die digitale Überarbeitung offensichtlich vergessen. Da ich andere Filme von SONY auf BD habe ("Hook", "2 Mio.$ Trinkgeld", "Philadelphia") kann ich gut vergleichen. Das Bild ist grobkörniger als auf der herkömmlichen DVD von 2002. Von HD-Qualität keine Spur!

Wer sich BD's wegen der exzellenten Bildqualität zulegt, sollte hiervon die Finger lassen. Es lohnt sich nicht.
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am 14. März 2016
Heute sind Geschlechtsumwandlungen Gang und Gäbe, Transvestiten werden üblich und man gehört fast nicht mehr dazu, wenn man nicht lesbische oder homosexuelle Neigungen bekundet. 1982 war das noch anders. Die Dorothy, in die Michael sich aus schierer beruflicher Not verwandelt, bleibt fern jeder Spekulation bürgerlich gesetzt, wenn auch maskulin streitbar und emanzipiert. Sein kämpferisch besserwisserisches Auftreten kam als Mann nicht an, als Frau wirkte es beispielhaft und ermutigend für andere Frauen, zu sich zu stehen und für sich einzutreten, sich gegen das männliche Dominanzgehabe durchzusetzen. Nun lernt ein Mann den aggressiven Machismo seiner Artgenossen einmal von der anderen Seite am eigenen Leibe kennen. Was McGuire, Pollack und Hoffman aus dieser Geschichte machen, ist einmalig und großartig. Das Drehbuch strotzt von witzigen Einfällen und pointierten Dialogen. Hoffman nimmt man die Dorothy überrascht und irgendwie überwältigt ab. Er ist wahrhaftig kein schöner Mann mit seiner kurzen Gestalt und der übergroßen Nase. Doch er schafft es, als Frau attraktiv zu wirken. Das ist Schauspielkunst und zeugt von einer ausgeprägten Fähigkeit, sich in andere Charaktere hineinzuversetzen und sie von innen heraus zu gestalten. Ich habe einen derartigen Geschlechtsrollenwechsel im Zuge einer psychotherapeutischen Übung selbst vollzogen und könnte ein Buch darüber schreiben, was ich bei dieser Gelegenheit alles über mich erfahren und gelernt habe. Das lässt mich annehmen, dass diese Rolle auch für Hoffman eine bereichernde und bewusstseinserweiternde Erfahrung gebildet hat. Sie bringt uns Männer mit unserer weiblichen Seite in uns, unserer Anima, in Berührung und hilft ihr, sich zu entwickeln und einen angemessenen Raum in unserem Leben einzunehmen. Empfänglichkeit, Geduld, Sanftheit und ein lebendiges Herz sind die Eigenschaften, die so zu entdecken und zu unterstützen sind. Wie wir Männer erzogen werden, was uns beigebracht wird, wie Männlichkeit sich zu gerieren habe, kann einen Hinweis auf unsere Anima gut gebrauchen. Die Handlung macht deutlich, dass es auch nicht zum Schaden der Frauen ist, wenn sie ihrer männlichen Seite Aufmerksamkeit zuwendeten. Deshalb müssen sie nicht gleich männlicher als die Männer werden, wie manche das misszuverstehen scheinen. Der Film ist eine Komödie. Ich habe mich scheckig gelacht.
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am 30. Mai 2013
Ich muss gleich vorne weg sagen, dass ich die 5-Sterne allein für den Film vergebe, nicht für die wirklich mangelhafte Ausstattung der DVD.

Tootsie gehört seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Ich habe ihn zum allerersten Mal mit ich glaube 6 oder 7 Jahren gesehen. Damals habe ich noch nicht verstanden, was denn so außergewöhnlich daran sein soll, wenn ein Mann sich als Frau verkleidet. Heute, weiß ich es. Ich finde es bewundernswert, dass Dustin Hoffman 1982 den Mut hatte das zu tun. Wenn man im Vergleich den Film "To Wong Foo" nimmt und berücksichtigt, dass selbst nach dem Tod von Patrick Swayze dieser Film immer noch keine sonderlich große Beachtung findet, ja er die Karriere sogar ins Stocken brachte und das 13 Jahre später, dann wird einem erst klar, wie bewunderswert das ist.

Der Film ist urkomisch, und Dustin ist die beste Frau, die je von einem Mann gespielt wurde. Ich kann den Film allen nur ans Herz legen. Nie hat meiner Meinung nach Dustin Hoffman besser gespielt als in diesem Film. Und auch die deutsche Synchronisierung ist sehr gut.

Mein Fazit: Film: 5 Sterne ; DVD: 2 Sterne
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am 1. Dezember 2013
... wenn man von Trailer und Filmografien mal absieht.

Dustin Hoffman und die bezaubernde Jessica Lange sind die Haupt-Akteure in dieser unterhaltsamen Komödie aus den 80ern.

Was wäre man bereit zu tun, um Arbeit zu finden? Michael Dorsey hat nach unzähligen erfolglosen Versuchen die Idee: Er bewirbt sich für die Rolle einer Krankenhaus-CHEFIN !! in einer Krankenhaus-Serie. Fortan ist er als "Dorothy Michaels", einer resoluten Dame im reifen Alter, auf den TV-Bildschirmen zu sehen. Dass das zu Verwicklungen führt, ist klar. Doch "Tootsie" wird zum Medien-Star. Und sie hat Frauen und Männern - Männern wie Michael Dorsey - etwas zu sagen. "Sie" zeigt den Machos in ihrer Umgebung, was Sache ist. Und sogar Männer wie er selbst - der machohafte Michael Dorsey, wird zum Frauen-Versteher!

Sidney Pollak, der übrigens einen Gastauftritt als Michael Dorseys Agent hat, inszenierte eine Komödie, die mit Dustin Hoffman und Jessica Lange hervorragend besetzt ist.

Immer wieder sehenswerter Film, wenn man mit den Einschränkungen(kein Making of auf der DVD) leben kann.
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am 23. April 2016
Wer anders als Dustin Hoffman hätte diese Rolle so spielen können. Ein sehr unterhaltsamer Film für alle, die nicht nur auf Action stehen.
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