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Kundenrezensionen

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am 23. April 2003
Als ich den Film 'Gorillas im Nebel' vor einigen Jahren im Fernsehen sah, war ich von der Geschichte so sehr beeindruckt, dass Diane Fosseys Buch gleich auf meine Leseliste wanderte. Im letzten Jahr kam ich dann auch endlich dazu, das Buch zu lesen und wurde nicht enttäuscht (Kauftipp!).
Die DVD habe ich mir kürzlich angeschafft und war nach dem Anschauen zwar nicht direkt enttäuscht, aber ich hatte den Film ein bißchen besser in Erinnerung. Zwar hat der Film, als ich ihn zum ersten Mal im TV sah, einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, allerdings fielen mir beim wiederholten Sehen einige Dinge auf, die zu einem kleinen Punktabzug führen.
Die Story hat einige Längen, aber schließlich handelt es sich hier auch nicht um einen Actionfilm, sondern um die Biographie einer bemerkenswerten Wissenschaftlerin.
Sigourney Weaver spielt, wie in ihren meisten Filmem, wieder einmal brilliant. Die Oscar-Nominierung für ihre Verkörperung der Diane Fossey war allemal verdient. Den Wandel von der engagierten Primatenforscherin zur radikal durchgreifenden Tierschützerin meistert Sigourney Weaver hervorragend. Gegen Ende des Films wird sie immer mehr zur tragischen Figur, die sich in ihrem Kampf gegen die Ausrottung der Berggorillas leider auch von den Leuten entfernt, die eigentlich auf ihrer Seite stehen.
Da der Fokus des Films absolut auf Sigourney Weaver ausgerichtet ist, wirken die anderen Darsteller (z.B. Bryan Brown und John Omirah Miluwi) ein wenig farblos, können aber trotzdem noch mit guten Leistungen beeindrucken. Die klischeehafte Darstellung der Wilderer fällt leider etwas negativ auf.
Bemerkenswert sind auf jeden Fall die Aufnahmen, in denen vor Ort mit echten Gorillas gedreht wurde. Zum Teil wurde zwar auch mit Kostümen und Puppen gearbeitet, was im Fall eines Gorillababies recht auffällig ist, aber die Illusion wurde in der Regel sehr gut mit den Realaufnahmen zusammengeschnitten. Sehenswert ist auch das knapp zehn Minuten lange 'making of' zum Film, in dem die Dreharbeiten mit den Berggorillas dokumentiert werden.
Die Ausstattung der DVD ist für diese Preisklasse absolut in Ordnung, allerdings hätte man sich den Menüpunkt 'Crew und Darsteller' auch sparen können, denn was sich dahinter verbirgt, ist mehr als dürftig. Das 'making of' ist zwar kurz, aber qualitativ gut. Über Bild und Ton kann man nichts negatives sagen. Sprache (englisch / deutsch) und Untertitel sind auch im laufenden Film frei wählbar.
'Gorillas im Nebel' ist ein schöner Film, der zwar seine kleineren Schwächen hat, aber sein Geld trotzdem allemal wert ist. Und vielleicht kommt ja der eine oder andere Zuschauer auf die Idee, Diane Fosseys Buch zu lesen und sich eingehender mit dem Schutz der Berggorillas zu befassen.
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am 25. Mai 2001
Die Autobiographie der Dian Fossey wurde hier mit guter Starbesetzung in Szene gesetzt.Der Film wird umrahmt von den wundervollen Bildern der Landschaften und Panoramabildern mit Dian Fossey und den Bergorillas.Bewegende Momente im Film:Dian Fossey pflegt ein Gorillababy gesund,das Ermorden eines Gorillas von Wilderern in dem Dian Fossey Rache schwört und die Strohhütten anzündet.Sigourney Weaver spielt sie sehr überzeugend und perfekt bis zu ihren misteriösen Tod.Taschentücher bereitlegen!Total dramatisch.
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am 5. Oktober 2004
"Die ebenso authentische wie tragische Geschichte der Gorilla-Forscherin Dian Fossey im östlichen Kongo. Sie will die aussterbenden Menschenaffen retten, trifft aber auf eine Umgebung voller Verschlagenheit, an der sie zusehends verzweifelt...
Es sollte die schwierigste Rolle ihrer Filmkarriere werden. Doch Sigourney Weaver, bis dahin in "Ghostbusters" und "Alien" zu sehen, meisterte die Aufgabe, die amerikanische Gorillaforscherin Dian Fossey zu verkörpern, bravourös und lieferte Regisseur Michael Apted eine perfekte Vorstellung. Eine besondere Herausforderung stellte die Rolle deshalb dar, weil die amerikanische Anthropologin eine so außergewöhnlich starke Beziehung zu den Menschenaffen entwickelte, dass sie für viele kaum nachvollziehbar hätte erscheinen können. Sigourney Weaver studierte daher gründlich den Charakter der Forscherin, die den Tieren zuliebe sogar ihre eigene Gefühle für den Fotografen Bob Campbell zurückstellte. Das Engagement und vor allem den erbitterten Kampf gegen Wilderer, die ihre Lieblinge auszurotten drohten, bezahlte Dian Fossey mit ihrem Leben. Zuletzt war sie zunehmend verschroben geworden, eine einsame Kämpferin in den unzugänglichen Bergen Ruandas. Mit Apteds Film entstand das sehr eindrucksvolle Bild eines modernen wissenschaftlichen Abenteuers, das durch die Landschaftsaufnahmen in Zentralafrika und durch die einfühlsamen Szenen mit den Gorillas besticht. Für Sigourney Weaver waren die "Gorillas im Nebel" der internationale Durchbruch."
Buch: Anna Hamilton Phelan, Tab Murphy
Kamera: John Seale
Musik: Maurice Jarre
Produzent: Arne Glimcher, Terence Clegg, Robert Nixon, Judy Kessler
Mit: Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris, John Omirah Miluwi, Ian Cuthbertson, Constantin Alexandrov, Waigwa Wachira, Iain Glen, David Lansbury, Maggie O'Neill, Konga Mbandu, Michael J. Reynolds, Gordon Masten, Peter Nduati, Helen Fraser
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am 14. Dezember 2002
Dieser Film ist nicht nur etwas für Naturliebhaber oder Tierfreunde.Die Story ist packend und man fiebert in jeder Minute mit, wenn Sigourney Weaver sich für die Gorillas im Dschungel einsetzt.Die Naturaufnahmen mit den Tieren sind atemberaubend und man kommt nicht drumherum sich innerlich auf die Seite der Tiere zu schlagen.Sigourney Weaver beweist einmal mehr, daß sie nicht nur die Action-Heldin spielen, sondern auch einfühlsam und resolut sich für die Tiere und gegen deren Ausrottung einsetzen kann.Dieser Film ist wirklich sehenswert.
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am 1. Februar 2009
Spannend, lehrreich, gute Besetzung ein guter Familienfilm, der die Sichtweise auf den Schutz der Natur und aussterbenden Tierarten verändern wird.
Allerdings nicht für kleine Kinder geeignet! Meiner Meinung nach erst für Kinder ab 12 Jahren, denn es gibt Szenen, die überaus brutal daher kommen und die selbst ich als Erwachsene nur schwer ertragen konnte.

Der Film schildert sehr beeindruckend das Leben der Dian Fossey, die sich für die Berggorillas und deren Schutz in unserer modernen, die Natur zerstörenden Welt eingesetzt hat und dafür leider mit ihrem Leben bezahlen musste.
Es ist außerdem ein Film über Feminismus und das Problem das Männer
damit haben, wenn eine erfolgreiche Frau andere Ansichten und etwas zu sagen hat.

Der Film beinhaltet wunderbare Naturaufnahmen, berührende Szenen zwischen Mensch und Tier. In mir haben die beim Schauen entstandenen Gefühle lange nachgehallt. Ich kenne diesen Film nun bereits seit seiner Erstausstrahlung, aber habe bis heute nichts davon vergessen, so stark beeindruckend ist er!

Auf alle Fälle: sehr empfehlenswert
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am 31. Dezember 2009
Dieser Film ist nur schön & sehr traurig.Er gehört in jede DVD Sammlung & erinnert uns, wie furchtbar wir alle mit der uns geschenkten Welt und den darin lebenden Geschöpfen umgehen. S.Weaver in ihrer besten Rolle.
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am 28. November 2006
Als Filmbiographie der legendären Dian Fossey ist „Gorillas im Nebel“ wohl nahezu perfekt. Der Film zeigt unbeschönigt und deutlich die Verhältnisse in Ruanda und zeichnet ein von Grund auf ehrliches und menschliches Bild jener berühmten Affenforscherin, der die Art der Berggorillas womöglich das Weiterleben zu verdanken hat. Auf eine unpassende Verklärung oder Heroisierung der Hauptfigur wird verzichtet und eine brilliante Sigourney Weaver spielt die vielschichtige Fossey mit einer derartigen Hingabe und Ehrlichkeit, dass sie förmlich auf dem Bildschirm zu neuem Leben erweckt wird.

Auch die anderen Schauspieler, allen voran John Omirah Miluwi, in seiner unglücklicherweise einzigen Filmrolle, und Bryan Brown, agieren derart überzeugend und realistisch, dass man als Zuschauer vergisst, nur einen Spielfilm zu sehen, sondern vielmehr beginnt das Ganze als packende wissenschaftliche Dokumentation zu verstehen.

Neben den Schauspielern sind jedoch die Berggorillas die wahren Stars des Films. Mit wunderschönen, bildgewaltigen Aufnahmen wurde ihre Gemeinschaft derart auf Film festgehalten, dass sie dem Zuschauer unmittelbar nah und lebendig erscheinen.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich auch die grössten emotionalen und berührenden Momente des Films stets um die Gorillas und nicht etwa um den Charakter von Fossey drehen. (Bsp: Die erste Berührung, die Abholung des Babys, der Tod von Digit)

Als Negativpunkte kann man bei diesem Film wohl nur anbringen, dass der Soundtrack nicht immer sehr passend scheint, und dass die Story, wenn sie nicht tatsächlich so stattgefunden hätte, wohl keinen Preis für Spannung oder Nervenkitzel gewinnen würde. Der Handlungsverlauf ist stets relativ vorhersehbar und auch die Inszenierung, mit ihrem konsequenten Verzicht auf dramatisierende Effekte, kann zu Beginn etwas langatmig wirken.
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am 8. März 2009
Gorillas im Nebel von Sirgouney Weaver ist ein Film der mir sehr gut gefällt weil er auf der Wahrheit beruht. Ich finde dass Sirgouney Weaver die Rolle der Dian Fossy sehr gut gespielt hat. Und damit zeigt, dass wir Menschen auch heute noch so viele Tiere zu unserem Nutzen quälen.
Leider!!!

Schade ist nur, dass ich einen Fahler gemacht habe, ich habe mir mit diesem Film einen UK-IMport gekauft, welcher die Deutsche Sprache nicht unterstützt. Aber gut kann passieren Trotzdem findeich diesen Film superklasse.
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am 22. Juni 2011
Ein großartiger Film.
Für Weaver Fans ein absolutes Muß!
Gesamt betrachtet ein Film der ein Thema spannend inszeniert ohne dabei den Moralfinger zu zeigen; eine mutige Frau die sich unabhängig von möglichen Konsequenzen für ihre Überzeugungen einsetzt und unbeirrbar durchsetzt.
Dieser Frau gebührt Hochachtung und Respekt und ihre Lebensgeschichte ist in diesem Film prägend wiedergegeben und mit der Besetzung von Frau Weaver ist der Produktion ein Glücksfall geschehen.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2013
Die Hauptdarstellerin Siggurney Weaver spielt diese Figur der Diane Fossey natürlich sehr überzeugend. Aber das war es gar nicht, was mich an diesem Film, den ich mehrmals gesehen habe, so faszinierte. Es war die Bedingungslosigkeit, mit der diese Frau letztlich ihr Leben einer Sache opferte, nämlich dem Artenschutz und man muss sich wirklich fragen, ob es heute jemanden gibt, der das mit dieser Konsequenz tut. Wir Menschen sind eine eigenartige Spezies. Wir sehen die Notwendigkeit, diese Tiere müssen geschützt werden. Oder diese einmalige Landschaft. Diese Flora und Fauna. Dann kommt aber ein anderer, der sagt: Wir brauchen doch wirtschaftliches Wachstum. Wir brauchen diesen Standort für die Ansiedlung einer Industrie . Was „nützt“ der Schutz von 100 Gorillas, die es auf der Welt noch gibt? Ist es denn so schlimm wenn es sie nicht mehr gibt?
Ich habe irgendwo einmal eine Zahl gelesen, wie viele Arten jedes Jahr von diesem Planeten verschwinden, sie war erschreckend hoch. Mindestens 1000 Arten im Jahr.
Der Regenwald, den wir auch abholzen, der ist wichtig für das ganze Klimasystem auf der Welt.
Ich weiß nicht wie man das nennen kann, mit den Tieren und der Natur eine friedliche Koexistenz einzugehen. Nicht mehr von der Natur zu nehmen, als sie von selbst wieder regeneriert.
Indianer und andere Völker hatten eine solche Haltung.
Ich habe den Film erworben und kann ihn jetzt jederzeit anschauen.
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