Kundenrezensionen

85
4,7 von 5 Sternen
(What's the Story) Morning Glory?
Format: Audio CDÄndern
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am 29. Mai 2012
Diese Platte ist einfach nur unbeschreiblich innovativ und gelungen.
Total schöne Melodien auf sehr einfachen, reduzierten Akkordfolgen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, wie die Jungs mit ihrer damals doch noch recht kurzen Erfahrung etwas so grandioses schaffen konnten.
Wie jemand diese Scheibe nicht absolut geil finden kann, ist mir absolut unerklärlich.
Alleine das Intro, HEllo das erst mit den Wonderwallakkorden eingeleitet wird um einen dann in eine filmreife Rock-stimmung zu reißen ist total cool und Songs wie Don't look back in Anger oder Morning glory machen dieses Meisterwerk zu einem der besten je geschaffenen Tonträger!
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am 19. Oktober 2012
Mein 2-liebstes Oasis Album. Rockig (Hello, Roll with it, Hey Now, Some might Say, Morning Glory und Champagne Supernova. Dazu gefühlvolles (Wonderwall, DonŽt Look Back in Anger, Cast no Shadow, SheZs Electric) und die 2 kurzen Swamp Song Einpieler. Hier stimmt einfach alles.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2003
Als ich "Morning Glory" zum ersten Mal hörte, stellte ich fest, dass ich sicher ein gutes Rockalbum gekauft habe. Aber die Zeiten vergingen, ich entdeckte andere Alben von noch tolleren Bands wie U2. Und wenn ich das Vergleiche herstelle zu so tollen Alben der 90er Jahre (z. B. "Achtung Baby" od. "Out of Time"), muss ich einfach sagen, dass das 2. Oasisalbum viel zu fest gelobt wird. Einige wollen ja sogar darin das beste Album der 90er sehen - ablosut lächerlich. Dazu ist sicher jeder Song irgendwie geklaut, wie es Mastermind Gallagher selber zu verstehen gab. Nochmal kurz zusammengefasst. Es ist sicher ein gutes Album, aber es gehört wahrscheinlich nicht einmal zu den 10 besten der 90er.
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6 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 1999
"Morning Glory" ist laut, krachend, symphonisch, was von Oasis ja wohl nicht anders zu erwarten ist. Trotzdem bleibt ein fader Nachgeschmack: Im Vergleich zum Erstling wirkt vieles einfach zu glattgebügelt, ein klein wenig zu sehr auf Harmonie abgestellt. Die "Sing-along-Stimmung" von Wonderwall setzt sich leider bei den meisten Stücken fort - "Morning Glory" ist dort wo "Definetely Maybe" rockig war wesntlich poppiger orientiert. Das mag einem Massenpublikum gefallen, doch vom ursprünglichen Oasis-Sound ist nur noch wenig übriggeblieben. Man kann diese Platte also ohne große Enttäuschung aber auch ohne große Begeisterung durchhören - den Vergleich mit Oasis' erstem Album kann sie meiner Meinung nach nicht antreten. Der Vergleich mit den Beatles dagegen wirkt geradezu grotesk und kann nur werbetüchtigen Managergehirnen entsprungen sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 22. September 2008
...zerschmetterten Oasis mit diesem Album gleich mehrere Verkaufsrekorde, und da fragt man sich natürlich aus dem Abstand von mehr als einem Jahrzehnt betrachtet: ist das Ding wirklich so gut???

Die Antwort ist ja. Ist es. Weil es kaum Schwachpunkte gibt und für die vorhandenen (eventuell Hey now! und she's eclectic) würden andere Bands töten. Vom songwriting her also allererste Güte, denn es bleibt schon ein Rätsel wie man so Gassenhauer wie ,Roll With It', ,Don't Look Back In Anger', ,Champagne Supernova' und allen voran natürlich ,Wonderwall' quasi am Fließband aus dem Ärmel schütteln kann. ,Beatlesque' könnte man die Kompositionen hier nennen, aber das wäre unfair, denn Noel kopiert nicht, er halt nur die Beatles bis zum letzten Tropfen total verinnerlicht und zumindest mit diesem Album waren sie für eine gewisse Zeit tatsächlich ,the world's best band'.

Kein Ton zuviel, kein Beckenschlag zuwenig - auf die richtige Dosierung kommt's an bei den Arrangements und auch die ist perfekt. Da und dort Streicher? - ja das paßt und ist auch viel zeitloser als Synthie sounds, und auch bei den sonstigen Instrumentierungen und sounds geht man den Weg des jahrzehntelang erprobten und bewährten. Ausufernde überkandidelte Gitarrensolis? Fehlanzeige, die wären bei diesen Liedern nur unnötiger störender Ballast. Dieses Album definierte Britpop eigentlich erst in dem Sinne wie er gemeint war: Pop'n'Roll. So hey now, roll with it into a champagne supernova and don't look back in anger cause morning glory never was a wonderwall as some might say and let's cast no shadow on her cause she's eclectic!
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am 25. April 2013
Viel kann man ja zu dieser Band und ganz besonders zu diesem Album nicht mehr sagen. Ich schließe mich somit einfach mal den positiven Meinungen meiner ''Vorschreiber'' an. 5 Sterne für dieses großartige Stück Musikgeschichte mehr als verdient!
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am 25. Dezember 2012
Ein Meisterwerk der Musikgeschichte ,schade das an diese Erfolge nicht immer angeknuepft wurde. Bereichert meine Musksammlung ungemein ,kann ich mir immer wieder anhoeren toll
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2005
Ich finde dieses Album einfach nur gelungen. Es hat einfach alles.Am besten finde ich Wonderwall und Dont look back in anger. Hello und Hey sind ebeng'falls spitzen nummern. dieses album ist ein muss für alle oasis fans und für diese die es noch werden wollen!!!!!!
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2010
Als dieses Album im Jahr 1995 erschien, kannte ich die Band bereits aufgrund der Songs "Live Forever" und "Whatever". Gepackt hat es mich dann im EM-Jahr 1996, als "DLBIA" der (in)offizielle Hintergrund-Song des ZDF war und ich kaufte mir Morning Glory. Ich weiß noch, als ich zu meinem Vater sagte, wie gut mir das Lied gefalle und er daraufhin meinte, der Sound klänge sehr nach den Beatles. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht besonders für die Pilzköpfe interessiert hatte, war mir das egal...

Mit Abstand von 14 Jahren muß ich meine damalige Euphorie ein wenig belächeln. Zugegeben, in erster Linie geht es um die Musik und wenn man eines anerkennen muß dann ist das die Erkenntnis, das Noel Gallagher neben seinen peinlichen Verbal-Attacken und den unzähligen Pöppeleien in Richtung Blur einige grandiose Songs geschrieben hat. Doch das gerade dieses Album immer wieder als das Nonplusultra der Band aus Manchester angesehen wird, ist mir dennoch ein Rätsel. Neben durchaus guten Songs wie "Hello", "Roll With It", "DLBIA" oder "Some Might Say", bietet es nämlich auch jede Menge Füllmaterial. Zum einen wären da die unbenannten Tracks die, meiner Meinung nach, mehr als überflüssig sind. Zum anderen sind mir ausgerechnet die beiden Songs, mit denen Oasis bis heute verbunden werden ein Dorn im Auge. Da wäre auf der einen Seite "Wonderwall": Diese Akustikballade mit schweren Streichern und einem schwach singenden Liam Gallagher bringt mich meistens dazu, die Skip-Taste zu drücken, da ich sie bis heute relativ schwach finde.

Der andere Song, ein ausuferndes Beispiel dieser Britpop-Jahre ist "Champagne Supernova": Hier wird alles pompöse aufgefahren, was der Band bei ihrem folgenden Album "Be Here Now" das Genick brechen sollte - zumindest für die damals euphorische Musikpresse. Gitarren, Gitarren und nochmal Gitarren - immer lauter, immer scheppernder und dabei noch viel zu lang. Auch wenn der damalige Erfolg der Band Recht gegeben hat, manchmal ist weniger mehr. Das gilt auch für andere Songs dieser Scheibe.

Inzwischen habe ich mich auch mit den Beatles auseinandergesetzt und muß mich der damaligen Meinung meines Vaters anschließen. Vieles von Oasis klingt nach den Beatles - man höre sich nur den Refrain von "She's Electric" an, der klingt als hätte Noel seit Jahren nichts anderes als "While My Guitar Gently Weeps" gehört - oder die Pianoroll von "DLBIA" (Lennons "Imagine").

Das soll aber kein Vorwurf sein, denn wohl die meisten Bands geben die Beatles als eine ihrer Inspirationsquellen an. Andererseits wurden Oasis in den 90ern derart über den Klee gelobt, das man sich heute fragt was der ganze Wirbel sollte. Eine Band, bestehend aus Mitgliedern die sich benehmen wie die Ausgeburt der Rolling Stones, Musik machen die klingt wie eine rauhere Variante der Beatles und Skandale herauf beschwören, die die Welt nicht braucht. Genauso geht es mir im übrigen bis heute mit Nirvana. Auch die haben einige große Songs geschrieben, doch dieser ganze Hype führte auch hier zum schnellen Untergang eines neuen Genres.

F A Z I T:

Allen die Oasis kennenlernen wollen sei gesagt, das man vorallem mit den ersten zwei Alben bestimmt keinen Fehlkauf tätigt. Allerdings würde auch eine Best Of wie "Stop The Clocks" ausreichen wobei ich anmerken muß, das auf dieser Zusammenstellung bewußt gute Songs wie "Stand By Me" oder auch das wunderschöne (wenn auch ein wenig lange) "All Around The World" weggelassen wurden. Zu Morning Glory sei gesagt das es, um wirklich den Status zu verdienen, auch 2-3 Songs weniger hätten sein können, auch wenn es natürlich ein riesiger Erfolg für die Band war.
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am 7. September 2014
was erwarte ich von Musik? Das sie für meinen Geschmack gute Musik ist. Und das ist hier unbedingt der Fall.
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