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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen11
3,8 von 5 Sternen
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am 13. Februar 2007
Jetzt nicht ungalant zu sein, fällt ein wenig schwer. Insbesondere die Gruberova singt eine grossartige Violetta. Selbstverständlich hat sie alles Potential, die Koloraturen dieser Partie zu bewältigen. Eindrucksvoller ist aber ihre Fähigkeit zur Zartheit,Zerbrechlichkeit. Wenn man es hört, geht es ans Herz. Neal Shicoff ist nicht so überzeugend als Alfredo. Er singt ein wenig unentschieden. Bei weitem nicht so dezent wie Alfredo Kraus oder Carlo Bergonzi oder Frank Lopardo, aber auch nicht so gefühlvoll wie Villazon.

Einwände bestehen vor allem gegen das Spiel der beiden. Gruberova ist keine begnadete Schauspielerin. Diese Rolle lebt von grosser Schauspielkunst, sie hat sie nicht. Aber auch Shicoff erweckt seltsame Assoziationen. Er sitzt in der Schluss-scene bei Violetta, wendet sich aber immer ab, wenn er etwas zu singen hat und macht den Eindruck, er hätte Schwierigkeiten mit der Partie ( was sicher nicht stimmt). Das ist unfreiwillig komisch und zerstört die ganze Atmosphäre.

Fazit: Hören ist besser als Sehen!
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am 22. August 2002
Ich kann jedem Opernfan, diese DVD empfehlen. Diese Liveaufnahme übertrifft alles, was ich bisher gesehen habe.
Der Ton Digital, bei mir umschaltbar auf Dolby Suround. Vom Bild her Glasklar. Ein Vergnügen für jeden Opernfan.
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am 18. Dezember 2008
Ich kann so mancher Euphorie hier nicht unbedingt zustimmen. Gruberova, seit weit über 20 Jahren ein Stern am Koloraturhimmel, zeigt gerade mit dieser Grenzpartie, dass Koloraturen nicht alles sind. Einerseits fehlt es ihr in den tiefen Lagen an Substanz, zum anderen singt sie Violetta zu sehr als traditionelle Belcanto-Figur und vergisst, dass Verdi Menschen auf die Bühne gebracht hat, keine Puppen. Und Gruberova wirkt hier, auch optisch, manchmal wie ein Fremdkörper. Shicoff ist gewohnt zuverlässig, er spielt gut mit, Zancanaro kann nicht spielen, singt aber seine Partie brav runter. Gestaltungswille ist nicht sein Ding. Bleibt Rizzi am Pult, der sein Orchester mal treibt, dann wieder fast zum Stillstand bringt. Und ausgerechnet im Finale des 2. Aktes, hier, wo die ganze Welt um Violetta herum zusammenbricht, boshaft von Verdi mit der schönsten Musik karikiert, da weiß Rizzi sich nicht zu helfen. Er versteht die Funktion dieses Finales nicht, es bricht auseinander, macht keinen Sinn mehr. Optisch ist alles hübsch bebildert, farbenprächtig und nicht weiter störend. Erhellend natürlich auch nicht, schließlich handelt es sich um eine Aufführung aus Venedig. Und da gibt es Kunst ausschließlich in Form des Singens.
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am 27. Juli 2000
Stimme mit Redaktions-Rezension überein, allerdings gibt es bei einigen Umarmungs-Szenen aufgrund der Liveaufzeichnung mikrofontechnische Probleme, vor allem bei Alfredo/Neil Shicoff. Ausserdem: die Untertitel (D,E,F,Sp) auf der DVD ersetzen fast ein Libretto.
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am 18. Oktober 2012
Ich kann mich den vielen positiven Rezensionen hier nicht anschliessen. Da ist zuerst das problematische Dirigat von Carlo Rizzi zu erwähnen. Schon zu Beginn des ersten Akts werden die Sänger gnadenlos durch den Ball getrieben, in diesem Tempo ist das einfach nicht zu machen, jeder Chor wäre hier vor unlösbare Probleme gestellt. Andere Stellen wiederum werden extrem langsam genommen, da stellt sich kein roter Faden ein. Wenn man solche Extreme wählt bräuchte man schon ein überzeugendes Gesamtkonzept und viele viele Proben.

Der Gesang von Frau Gruberova ist in den Koloraturpartien, wie erwartet, überzeugend. Aber das reicht für die Traviata nicht. In der Tiefe fehlt ihr das Volumen, im 3.Akt die Zerbrechlichkeit. Eine gestrandete Kurtisane ist das keineswegs, das tragische Element der Figur kommt unfreiwillig tragikomisch rüber. Dazu trägt auch das Bühnenwild und die Kostüme bei. Violetta Valery als hausbackene Bürgerliche, das kann nicht funktionieren. Und auch der Gesang von Frau Gruberova verstärkt diesen Eindruck, in den Koleraturen ausgezeichnet, aber erotisches Timbre vermisst man hier. Als Gegenpol sei hier Marlies Petersen genannt, vielleicht technisch der Gruberova nicht gewachsen, aber die affizierende Darstellung stellt die berühmtere Kollegin bei weitem in den Schatten. Auch die männlichen Hauptpartien verstärken den eher negativen Gesamteindruck. Neil Shicoff wirkt wie ein mittlerer Beamter, auch stimmlich ist er überraschend schwach. Giorgio Zancanaro ist durchschnittlich, kann jedoch das Ganze auch nicht mehr retten. Selten hat man eine so unaufregende Traviata gesehen.

Die Handlung bleibt bei dieser Inszenierung völlig unverständlich, das schwache schauspielerische Vermögen der Hauptfiguren und das Dirigat verstärken diesen Eindruck noch. Zwischen Alfredo und Violetta muss in den ersten Minuten der Funke überspringen, das ist Liebe auf den ersten Blick. Dieser Aspekt fehlt in der Produktion, Leidenschaft kommt hier nicht auf. Im letzten Akt schwankt Violetta zwischen Todesahnung und aufkeimender Hoffnung. Vater und Sohn erkennen ihre Fehler, die Einsicht kommt jedoch zu spät. Keiner der drei Darsteller kann diese Aspekte des grossen Dramas adäquat verkörpern.
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am 29. Januar 2010
Das beste an dieser Aufnahme ist zweifelsohne der Gesang der Gruberova. Man kann sie mögen oder nicht. Aber diese Partie meistert sie wirklich grandios. Sehr gefühlvoll !! Leider kann man das nicht von ihrem Partner Neal Shicoff (Alfredo) behaupten. Für mich passt dieser Alfredo in keiner Weise zu dieser Violetta. Er wirkt ganz einfach farblos.

Farblos wie das Bühnenbild. Ich bin sicher ein Freund der klassischen Inzenierung, aber diese hier staubt. Wenig leuchtende Farben und die wenigen Möbel machen den Eindruck als müssten sie dringend gereinigt werden.

Die Bildqualität der DVD ist eigentlich mittelmäßig bis gut. Leider aber gibt es kaum Nahaufnahmen und durch die meistens dunkle Kulisse wirkt die ganze Aufnahme irgendwie grau und antiquiert.
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am 14. Mai 2013
Die vorliegende Traviata (mit Gruberova) ist sicher nicht eine der schlechtesten: zeitlose Inszenierung, eine herausragend singende Gruberova als Violetta, viele liebevolle Details.
Gleichwohl lässt sie auch ein Weniges zu wünschen übrig: Die Schauspielkunst der Gruberova reicht leider an ihren Gesang nicht heran, die anderen Sänger kämpfen gelegentlich auch sängerisch mit ihren Rollen. Shicoff spielt den jung Verliebten am Anfang ganz wunderbar, den Verzweifelten nehme ich ihm nicht recht ab. Aber das ist natürlich auch persönlicher Geschmack.
Insgesamt eine empfehlenswerte Aufnahme mit leichten Schwächen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. September 2010
Dank der Schule Ponelles hat Gruberova die Kraft unterschiedlichste Frauen auf di Bühne zu bringen. In ihrer Darstellung prägnant, Rollengerecht, lässt sie uns auch gesanglich Violettas Seelenpein spüren. Besonders der Schluss ihrer Tragischen Figur berührt mit sehr menschlichen Zwischentönen.

Nicht desdo minder die fast Schizophrene Rollengestaltung von Shicoffs Alfredo. Ein Schlappschwanz seinem Vater gegenüber, unfähig Rückrad zu zeigen. Dadurch wird die Operngestaltung noch Plausibler.Gesanglich setzt er durch feine Nüancen noch einiges drauf.

Die Pizzi Inszenierung in der Zeit des Librettos, kommt mit wenigen aber heftigen Farben vor Grau aus - wobei sie nur in den markanten Szenen auftrumpft , Typisch für dieses Perfekte Handwerk dieses Regie und Bühnenbildners. Hier stehen die Protagonisten im Vordergrund, das Drama nimmt seinen schlimmen Lauf.

Orchester und Dirigent geben trotzdem ihr Bestes. Diese Traviata reihe ich mindestens in die Anfangsposition der DVD Produktionen ein die es derzeit gibt, sie ist fas Zeitlos ob ihrer Qualität.
Nicht nur für Gruberova Fans !

Weitere Empfehlungen :Verdi, Giuseppe - La Traviata das gegenteil in grosser Opulenz, hervorragend gesunge.
oder :
Die Opernsammlung - Die berühmtesten Inszenierungen auf DVD ~ La Traviata von Giuseppe Verdi 4 - ungekürzte Fassung 138 Min. (Arthaus Musik)
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am 28. Januar 2009
auch wenn zum heutigen Zeitpunkt die Inszenierung bzw. noch mehr die Ausstattung fast schon wieder gewöhnungsbedürftig ist so ist die musikalische Seite ein absoluter Hochgenuß. E. Gruberova war zum Zeitpunkt der Aufnahme eine unglaublich gefühlvolle fast zerbrechlich wirkende Violetta und hatte in N. Shicoff genau den richtigen Partner. Wie bei Shicoff gewohnt singt er auf höchstem Niveau, ausdruckstark und voller Leidenschaft.
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am 11. September 2000
MEINE ERSTE OPER AUF DVD. im vergleich zu videos,ein wahrer genuss . bild und ton sehr gut!!!!
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