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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 14. Juni 2000
Ohne jeden Zweifel haben Moloko sich mit dieser Scheibe vom Trip Hop abgehoben, dem sie sowieso nie angehoeren wollten und schlagen sich eher zur House-Seite durch. Manchmal ist ihnen das gut gelungen wie bei the Time is now und sing it Back, die als kommerzielle Erfolge wohl auch bekannter sind, manchmal erscheinen die Sounds aber auch allzu schraeg und abgedreht. Leuten die Moloko Songs eher aus dem Radio kennen, sind mit den Singles besser beraten, wer auf abgefahrene House-Beat-Pop-Experimente steht sollte unbedingt mal reinhoeren, innovativ ist diese Platte allemal!
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am 22. August 2003
gab es auf ...tight sweater... und ...not a doctor vorwiegend synthetische patterns zu hören, die zwar ganz nett, aber aufgrund sich zunehmend einstellender fadesse keineswegs für oftmaliges abspielen geeignet waren, so präsentieren sich moloko mit diesem kleinod am vorläufigen zenit ihres schaffens (über statues hüllen wir den gnädigen mantel des schweigens). die meisten songs warten mit raffinierten strukturen auf, bieten erstmals raum für zwar kurze, dafür megaschräge soli , roisin schmettert reihenweise stimmakrobatische ganslhaut-vokallinien und das ganze will keiner anderen cd mehr den platz am laser freimachen.
perfekt, eine scheibe für die ewigkeit und definitiv eine der drei mitbringsel für die robinson-insel.
ps, weil hier mal erwähnt: mit house hat diese cd aber schon rein gar nichts zu tun!
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am 16. März 2007
....und zu hören. Mit 'Things to make and do' legen Moloko ein rythmisches Funk-/Dance-Album vor, das vor allem durch einprägsame Songs wie 'The time is now' oder 'Pure Pleasure Seeker' und, nicht zuletzt, dadurch besticht, dass es keinesfalls monoton ist. Kein Song auf diesem Album gleicht dem anderen, es ist, als würden sich Moloko mit jedem Track neu erfinden.

'Things to make and do' ist ein Album, geeignet sowohl für das Hören zwischendurch, als auch für den Dancefloor. Für nahezu jeden Geschmack ist etwas dabei. Funk, Dance und Pop wechseln sich ab, stets jedoch mit Molokos eigener Signatur. Leider können manche Tracks nicht ganz überzeugen, da entweder nicht ausreichend Intensität dahinter steckt, oder die Stimme von Sängerin Murphy nicht ganz ins klangtechnische Bild passen will. Es empfiehlt sich aber in jedem Fall, das Album probezuhören.
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am 16. November 2001
Erst einmal ein Schock: wer Moloko von "Do you like my tight sweater" und "I am not a doctor" her kennt, der wird erstmal überrascht sein, mit welchen Instrumenten da hantiert wird. Weniger Computermusik, diesmal wird auf natürliche Sounds gesetzt. Das macht das Ganze zu einem Hörerlebnis der Extraklasse: jedes einzelne Lied ist eine Perle. Ich habe selten so viel bunte und abwechslungsreiche Songs auf einem Album gebannt erlebt. Jedes Lied ist ein Erlebnis. Meine Lieblingssongs sind aber "Indigo" (herrlich schräg, vor allem das Video) und natürlich eines der schönsten Stücke aller Zeiten "The time is now". Dieses Album ist mehr als nur gelungen und brachte Moloko an die Spitze (und das zurecht). Die CD ist nicht nur für Moloko-Fans ein Hit, sondern für jeden, der sich für gute Musik interessiert. Also: unbedingt kaufen!
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am 16. Januar 2001
Was soll man sagen? Das dritte Album klingt wieder nach Moloko und doch anders als die ersten beiden. Ich persönlich schätze es, wenn eine Band ihren eigenen Stil hat und es dennoch schafft, nicht auf jedem Album gleich zu klingen. Nicht so elektronisch und eher instrumentaler als seine Vorgänger, wärmer als das zweite und schön abwechslungsreich ist dieses Album für Fans eh ein muss, aber vielleicht auch "Einstiegsdroge" für die, denen die ersten Alben zu experimentell klangen und die sich vielleicht langsam an die Musik herantasten möchten. Zu bemerken wäre noch, dass "The time is now" weder dem Album noch der Band wirklich gerecht wird und "Sing it back" in der Originalversion, die auf Molokos zweitem Album zu finden ist, deutlich besser ist.
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am 15. Juni 2000
Moloko begeistern mit ihrem dritten Album auf der ganzen Linie. Die Singles "The Time Is Now" und "Sing It Back" sind derzeit schon allseits bekannt, doch die teilweise schrägen Sounds der anderen Stücke wirken im ersten Moment wie immer etwas abschreckend. Wenn man den einzelnen Tracks etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt, dann entfalten sich eingängige Melodien, die einen so schnell nicht mehr loslassen. Zwar ist Molokos neues Album nicht ganz so extrem verzerrt wie der Vorgänger(man höre sich nur mal "Sing It Back" im Original an!), aber genau dadurch werden Moloko einige Fans hinzugewinnen. Hinzufügend möchte ich hier noch sagen, dass Moloko auch noch eine fabelhafte Live-Band sind!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2010
Moloko - mir bislang unbekannt - versteht es zu grooven, den Hörer an die Hand zu nehmen und mitzureißen.

Wunderbare Beats und herrliche Aufnahmen sorgen für Kurzweil und steten "Repeat-Button" Drang.

Ein perfektes Album mit guter Ausstattung - wer unsicher ist, klickt im You Tube Moloko beim PinkPop Festival an und bekommt einen idealen Eindruck von der Schaffenskraft der leider nicht mehr aktiven Band.
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am 29. Juli 2001
So, jetzt les ich mich da durch die ganzen anderen 22 'Rezensionen' (lustiges Wort *g*) und erkenne, dass es da diejenigen gibt, dennen nur "Sing it back (Boris Musical Mix)" <Anm.: Das Origial von 'Sing it back' befindet sich eine CD hinten und gibts schon einige Jährchen länger....) und "The Time is Now" gefällt und der Rest überhaupt nicht, und da gibt es diejenigen, die genau das Gegenteil meinen. Ich sage, Moloko hat mit "Sing it Back (BMM)" und "The Time is now" bewiesen, dass ihr Stil auch massentauglich ist, sofern er es sein will. Mir persönlich gefallen 'fast' alle Songs von ihnen, egal ob jetzt ohrwurmcharakter oder anspruchsvoll-experimental.... musik darf nicht einseitig sein, und genau das ist einer der Hauptgründe, warum ich mich zu den Moloko-Fans zähle. Ich möchte das Album aber nur denjenigen Menschen empfehlen, für die Musik mehr als sich-berieseln-lassen ist, denn Moloko sind sicher nicht Easy Listening....für alle anderen aber auch interressante Horizontserweiterung....naja....ich quatsch schon wieder viel zu viel....
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am 2. Mai 2000
Moloko ist wohl eine der wenigen Musikgruppen der letzten Jahre die gekonnt die Balance zwischen funk,der einen ziemlich an Clinton und Co aus den 70 ern erinnert und Dancefloorpop von seiner besten Seite, halten können. Herausgekommen ist ein sehr gutes ,abwechslunsgreiches Album,das sich gotteseidank nicht allzu leicht kategorisieren läßt!
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am 6. September 2000
Klasse wie durchwachsen die einzelnen Rezensionen hier ausfallen. Da wird einem nur bestätigt dass man nicht dem Masseneschmack hinterhertrottet. Wer hier Ohrwürmer vermisst, tut mir aufrichtig leid. Schaut doch am besten Mal das Nachmittagsprogramm von VIVA an, vielleicht findet ihr dort etwas nach Eurem Geschmack. Von mir bekommt die Platte zumindest die volle Punktzahl, da sie wunderbar experimentell klingt. Hier treffen so verschiedene Musikstile aufeinander (Funk, Trip-Hop, Drum'n'bass), dass es einfach aufregend ist zuzuhören. Die zwei Singleauskopplungen vermitteln ein völlig falsches Bild von der Band und sind zudem stinkend langweilig (eben VIVA-mässig). Meine Anspieltips sind: "Remain the same" und "Somebody & Somewhere"
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