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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Fates-Alben im Sparpaket mit interessanten Bonustracks
Dieses Re-Release-Paket von Fates Warning vereint die beiden Alben Inside Out (1994) und Disconnected (2000) in einem Paket und bietet eingefleischten Fans mit insgesamt sechs Bonustracks noch Mal einen ordentlichen Kaufanreiz. Angehängt an Disconnected ist zunächst mit "Someone/Everything" eine Demoversion des Openers "One", die sich instrumental nur in Details...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2006 von Boris Theobald

versus
0 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist das denn für Grütze?
Ohne unhöflich sein zu wollen, aber das kann man sich doch wirklich nicht antun. Das Cover hätte mich abschrecken sollen. Wahrscheinlich muß man so auch diese Musik(?) hören. Ich kann diesem Geplätscher, Geseier und Getute leider absolut nichts abgewinnen. Mit Metal hat das nichts zu tun!
Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Jackson


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Fates-Alben im Sparpaket mit interessanten Bonustracks, 14. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Disconnected/Inside Out (Audio CD)
Dieses Re-Release-Paket von Fates Warning vereint die beiden Alben Inside Out (1994) und Disconnected (2000) in einem Paket und bietet eingefleischten Fans mit insgesamt sechs Bonustracks noch Mal einen ordentlichen Kaufanreiz. Angehängt an Disconnected ist zunächst mit "Someone/Everything" eine Demoversion des Openers "One", die sich instrumental nur in Details unterscheidet, aber komplett andere Lyrics hat - nicht uninteressanter als die, welche es schließlich auf die CD geschafft haben. "It's Over" ist dann sogar ein 7,5 Minuten langer Song, der nie veröffentlicht wurde - nur einzelne Elemente kann man mit etwas Fantasie den späteren Album-Tracks "So" und "Something From Nothing" zuordnen. Dieser Song ist noch düsterer als die übrigen des Albums und hat schon beinahe etwas Endzeitliches an sich. Das schwere, schleppende Riff im ersten Teil des Songs könnte glatt von Tony Iommi in frühesten Black-Sabbath-Zeiten stammen, bevor sich daraus dann später ein für Disconnected typischer Matheos-Drive entwickelt. Insgesamt ein interessantes Fates-Stück, das man sich nicht entgehen lassen sollte! "Under The Milky Way" ist eine Coverversion des 1988er-Hits der australischen Rockband The Church - in den USA und natürlich in Australien wesentlich bekannter als hierzulande. Unspektakuläreres, aber keinesfalls uninteressantes Bonusmaterial gibt es zu Inside Out, nämlich die drei Songs "Outside Looking In", "Shelter Me" und "Island In The Stream" in Demo-Rohfassungen - die Qualität ist hier etwas schlechter, das Ganze ist aber noch sehr hörbar. Überrascht wird man durch die ein oder andere Passage, die fürs Album noch Mal komplett umgekrempelt wurde (vor allem bei den Lyrics), und ein mehrminütiges Outro bei "Shelter Me". Fazit: Für Liebhaber der Band bietet das Re-Release ein paar wertvolle Schätze, besonders aus den Disconnected-Sessions. Weil zwei Alben zusammen im Paket neu aufgelegt wurden, kann man auch nicht von Abzocke reden - es hätte die Scheiben durchaus auch einzeln geben können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verbindung ist perfekt!!, 28. August 2006
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Der Nachfolger des Überalbums "A pleasant shade of gray" würde es erwartungsgemäss nicht allzu leicht haben. Mit "Disconnected" gelingt es FATES WARNING einen nahezu ebenbürtigen Nachfolger zu präsentieren. "Disconected" ist vielleicht nicht ganz so atmosphärisch und in sich geschlossen wie der Vorgänger, allerdings hat man die Stärken des 97iger Albums auf "Disconnected" übernommen. Das Ganze reiht sich irgendwo zwischen Prog-Metal und Athmo-Metal ein. Auf dem Bandfoto im Inlet der CD sieht man allerdings nur noch 3 Musiker: Ray Alder (Vc), Jim Matheos (Gt) und Mark Zonder (Dr). Somit werden Joey Vera (Bs) und Kevin Moore (Kb) zu "Gastmusikern" degradiert. Der Qualität dieses Albums tut dies allerdings keinen Abbruch.

Die CD beginnt mit "disconnected part 1", einem Intro, das es in sich hat. Man fühlt sich, als würde man in einem Luftschutzbunker sitzen und Sirenen kündigen etwas Grauenhaftes an. Absolut klasse. Es geht nahtlos über in den ersten "richtigen" Song. "One" ist ein Prog-Rocker der Extraklasse. Straighte Gitarren, klasse Riffing, überragender Gesang, nur Keyboards und Bass dürften etwas mehr nach vorn marschieren. Mit "So" gibt es einen Song, der mir etwas zu lang ist. Allerdings beginnt Kevin Moore sich hier warm zu spielen (und es wird noch besser). "Pieces of me" ist dann wieder purer Prog-Metal. Der Beginn erinnert schon ein klein wenig an die deutschen RAMMSTEIN (!!). Auch hier wird nicht gefrickelt. Das Ganze steht im Vordergrund und das ist gut so.

"Something from Nothing" ist der erste von 2 Longtracks. Zu Beginn Keyboards, Drums und die Überstimme von Ray Alder. Der Song baut eine nahezu bedrohliche Stimmung auf, bevor Jim Matheos mit seiner Gitarre die Luft zum Explodieren bringt......wie geil!! "Still Remains", der zweite Longtrack besticht durch intelligente Breaks, sowie der Spielfreude der 5 Musiker. Jeder darf sich hier austoben und macht diesen Song zum Referenzstück dieses Albums. "Austoben" bedeutet bei FATES WARNING allerdings nicht frickeln was das Zeug hält. "Austoben" bedeutet ganz einfach, jeder gibt sein absolut Bestes, immer im Sinne des einzelnen Songs, bzw. des Konzepts (s. "A pleasant shade of gray).

"Disconnected part 2" ist ein bedrohliches Outro, ähnlich "Part 1", nur etwas länger und eher ein "richtiger" Song.

Fazit: Für mich steht dieses Album auf einer Stufe mit "A pleasant shade of gray". Die neue Richtung, die die Band bereits 1997 eingeschlagen hat, funktioniert hervorragend.

FATES WARNING teilen sich den Prog-Metal-Tron mit PAIN OF SALVATION und natürlich DREAM THEATER.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fates Warning at it's Best, 10. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Da ist sie nun also, die lang erwartete Nachfolgescheibe von "A pleasant Shade of Gray". Konnte mich diese nicht wirklich überzeugen (die Teilstücke des einzigen (Titel-)Songs wirkten zum Teil zu konstruiert und die Platte hat dem Hörer wirklich ein hohes Maß an Geduld abverlangt), so haben Mastermind Jim Matheos und seine Mitstreiter wieder zu ihren Stärken zurück gefunden: anspruchsvolle, progressive Rock-(Metal-)Tracks mit Wiedererkennungswert. Eingerahmt von "Disconnected Part I & II" liefert die Scheibe 5 Hammertracks, die die Stärke der Amis neu definiert. Fates Warning haben sich weiter entwickelt und bieten heuer eine perfekte Symbiose aus modernen Sounds und althergebrachten Prog-Einschüben - vielleicht auch ein Verdienst von Leadsänger Ray Alder, der sich für einige Texte verantwortlich zeichnete und bereits mit seinem Solo-Projekt "Engine" ähnliche Wege beschritten hat. Wie dem auch sei: "Disconnected" bietet mit "One" (dem eigentlichen Opener)oder "Pieces of me" schon fast banduntypische Ohrwürmer, ehe man mit Epen vom Kaliber "Something from nothing" richtig ausholt. Fazit: die Mischung stimmt, das Album ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und mit Fates Warning wird in dieser Form künftig wieder zu rechnen sein. Bleibt zu hoffen, daß die "Guardian"-Anhänger die - zweifelsfrei gelungene - Metamorphose der Prog-Könige anerkennt.
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5.0 von 5 Sternen Genial!, 2. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Disconnected/Inside Out (Audio CD)
Tolles Doppelpack zum super Preis. Vor allem das ,,ungeliebte" Album Disconnected verdient mehr Aufmerksamkeit. ,,Still Remains" ist einfach ein Göttersong und der Rest überzeugt auch total weil härter und kantiger als gewohnt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Good and bad, 2. Mai 2011
Von 
H. Schwoch "hschwoch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Fieser, kalter, herzloser und abgenutzter Prog-Metal in den Songs 2 bis 4. Und dann, auf einmal, der völlige Wandel, den man nicht mehr erwartet hätte: Das melancholische 11-Minuten-Stück "Something From Nothing" erinnert in Teilen an Pink Floyds legendäres "Set the Controls for the Heart of the Sun", das 16-minütige Epos "Still Remains" schimmert und glänzt höchst abwechslungsreich, während der letzte Titel "Disconnected Part 2" den Kreis insofern schließt, als das es auf das erste zurück kommt und es hin zu einem dunklen, gespenstischen und leidenschaftlichen Ausklang von 6 Minuten und 14 Sekunden führt.

Also verschwenden Sie bitte nicht Ihre wertvolle Zeit, sondern beginnen mit Track 1, skippen dann gleich weiter zu Track 5 und tauchen tief hinein in die wunderbare musikalische Welt von Fates Warning.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fates Warning auf dem Höhepunkt, 27. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Fates Warning, die Band um Gitarrist und Bandkopf Jim Matheos, Sänger Ray Alder und Drummer Mark Zonder, verstärkt durch die exquisiten Gastmusiker Joey Vera (Bass) und Kevin Moore (Keyboards), legen mit "Disconnected" ein Werk vor, das sich einmal mehr durch kompositorische und technische Klasse, verbunden mit einer ungeheuren Intensität und dem Mut zum Crossover mit zeitgemäßen (Gitarren- und Keyboard-) Sounds auszeichnet. Wies das fantastische Vorgängeralbum "A pleasant Shade of Gray" (1997) noch eher traditionelle hartmetallische Strukturen auf, weisen die auf diesem Album grandios eingearbeiten und interpretierten sphärischen Keyboardklänge ("Disconnected Pt. 1 u. 2") und direkten, ruppigen Riffattacken ("One", "Pieces of me") in eine deutlich zeitgemäßere Richtung, die teilweise an das famose Soloalbum von Sänger Ray Alder (unter dem Namen "Engine" 1999 veröffentlicht) erinnert. Neben aller Ruppigkeit und Komplexität beherrschen es Fates Warning aber auch meisterhaft, Fragilität und Feinsinn in ihre Stücke einfließen zu lassen; dies wird am ehesten deutlich beim Herzstück des Albums, dem 16-minütigen "Still remains", das alle Stärken der Band vereint und zeigt, dass Fates Warning spätestens mit diesem Album zur absoluten Spitze eines Genre gehören, das von Bands wie Rush, Marillion und Dream Theater angeführt wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Fates Warning des 20.Jahrhunderts!, 12. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Rechtzeitig vor dem wirklichen Jahrtausendwechsel (2 Jahrtausende sind erst vorbei, wenn 2000 Jahre vorbei sind!!!!) schaffen es Matheos, Alder und Zonder mit erneut(er) fantastischer Unterstützung von Ex-DT-Tastengott Kevin Moore, alle ihre vorhergegangenen Alben zu toppen. Ihre ersten Alben, allen voran "No exit", meine persönliche Nr.2 von Fates Warning, hatten die richtige Härte, es fehlte aber ein bißchen Abwechslung im Sound und in der Komposition. Das letzte Studio-Album, das Konzeptalbum "A pleasant shade of grey", hatte hingegen genug Abwechslung und kreative Höhepunkte, wohl einerseits aufgrund der Unterstützung von Moore, andererseits durch Reife der anderen Mitglieder, aber durch fehlende ausgereifte E-Gitarrenarbeit wirkte das ganze Album ein wenig fad. "Disconnected" hingegen verbindet alles positive aus der bisherigen Bandgeschichte mit neuen Ideen; zu abwechslungsreicher Komposition, Soundvielfalt und exzellenten Gitarrenriffs gesellt sich z.B. überraschend große Experimentierfreudigkeit beim Drummer Mark Zonder, so dass Teile von "Pieces of me" ein bißchen nach Rammstein klingen. Fantastisch ist auch das Intro "Disconnected P1", dass nach genialen Gitarren- und Keyboardsounds mit den von einer Frauenstimme gesprochenen Worten "You are disconnected" in das Introriff von "One" übergeht - besser kann man eine CD nicht anfangen (klingt fast ein bißchen nach einem Rave, TripHop o.ä.). Das einzige Stück, das "nur" sehr gut ist, ist "So", alle anderen Songs, vor allem die monumentalen Überwerke "Something from nothing"(der Mut zu extrem ruhigen Parts, die hart an der Grenze zur Monotonie sind, hat sich eindeutig gelohnt-reinhörn!!!) und "Still remains"(einer der besten Songs überhaupt) sind überwältigend. Hoffentlich kriegt diese Band nun eindlich die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich schon lange verdient hat. Man merkt jede Sekunde, sie ziehen ihr eigenes Ding durch, und leisten sich keine kommerziellen Ausrutscher wie Dream Theater mit den Singles "Hollow years" und "Through her eyes" von ihren letzten beiden Alben. Weiter so, Alder&co.! Absolute Höchstwertung (eigentlich 7 Sterne)!
(Fränky E., Progrock-Freak aus Südbayern)
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0 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was ist das denn für Grütze?, 11. Dezember 2008
Von 
Jackson "Krbtzr" (Erfurt, Thüringen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Ohne unhöflich sein zu wollen, aber das kann man sich doch wirklich nicht antun. Das Cover hätte mich abschrecken sollen. Wahrscheinlich muß man so auch diese Musik(?) hören. Ich kann diesem Geplätscher, Geseier und Getute leider absolut nichts abgewinnen. Mit Metal hat das nichts zu tun!
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Disconnected von Fates Warning (Audio CD - 2002)
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