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am 28. August 2006
Der Nachfolger des Überalbums "A pleasant shade of gray" würde es erwartungsgemäss nicht allzu leicht haben. Mit "Disconnected" gelingt es FATES WARNING einen nahezu ebenbürtigen Nachfolger zu präsentieren. "Disconected" ist vielleicht nicht ganz so atmosphärisch und in sich geschlossen wie der Vorgänger, allerdings hat man die Stärken des 97iger Albums auf "Disconnected" übernommen. Das Ganze reiht sich irgendwo zwischen Prog-Metal und Athmo-Metal ein. Auf dem Bandfoto im Inlet der CD sieht man allerdings nur noch 3 Musiker: Ray Alder (Vc), Jim Matheos (Gt) und Mark Zonder (Dr). Somit werden Joey Vera (Bs) und Kevin Moore (Kb) zu "Gastmusikern" degradiert. Der Qualität dieses Albums tut dies allerdings keinen Abbruch.

Die CD beginnt mit "disconnected part 1", einem Intro, das es in sich hat. Man fühlt sich, als würde man in einem Luftschutzbunker sitzen und Sirenen kündigen etwas Grauenhaftes an. Absolut klasse. Es geht nahtlos über in den ersten "richtigen" Song. "One" ist ein Prog-Rocker der Extraklasse. Straighte Gitarren, klasse Riffing, überragender Gesang, nur Keyboards und Bass dürften etwas mehr nach vorn marschieren. Mit "So" gibt es einen Song, der mir etwas zu lang ist. Allerdings beginnt Kevin Moore sich hier warm zu spielen (und es wird noch besser). "Pieces of me" ist dann wieder purer Prog-Metal. Der Beginn erinnert schon ein klein wenig an die deutschen RAMMSTEIN (!!). Auch hier wird nicht gefrickelt. Das Ganze steht im Vordergrund und das ist gut so.

"Something from Nothing" ist der erste von 2 Longtracks. Zu Beginn Keyboards, Drums und die Überstimme von Ray Alder. Der Song baut eine nahezu bedrohliche Stimmung auf, bevor Jim Matheos mit seiner Gitarre die Luft zum Explodieren bringt......wie geil!! "Still Remains", der zweite Longtrack besticht durch intelligente Breaks, sowie der Spielfreude der 5 Musiker. Jeder darf sich hier austoben und macht diesen Song zum Referenzstück dieses Albums. "Austoben" bedeutet bei FATES WARNING allerdings nicht frickeln was das Zeug hält. "Austoben" bedeutet ganz einfach, jeder gibt sein absolut Bestes, immer im Sinne des einzelnen Songs, bzw. des Konzepts (s. "A pleasant shade of gray).

"Disconnected part 2" ist ein bedrohliches Outro, ähnlich "Part 1", nur etwas länger und eher ein "richtiger" Song.

Fazit: Für mich steht dieses Album auf einer Stufe mit "A pleasant shade of gray". Die neue Richtung, die die Band bereits 1997 eingeschlagen hat, funktioniert hervorragend.

FATES WARNING teilen sich den Prog-Metal-Tron mit PAIN OF SALVATION und natürlich DREAM THEATER.

Kaufen!!!
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am 14. Oktober 2006
Dieses Re-Release-Paket von Fates Warning vereint die beiden Alben Inside Out (1994) und Disconnected (2000) in einem Paket und bietet eingefleischten Fans mit insgesamt sechs Bonustracks noch Mal einen ordentlichen Kaufanreiz. Angehängt an Disconnected ist zunächst mit "Someone/Everything" eine Demoversion des Openers "One", die sich instrumental nur in Details unterscheidet, aber komplett andere Lyrics hat - nicht uninteressanter als die, welche es schließlich auf die CD geschafft haben. "It's Over" ist dann sogar ein 7,5 Minuten langer Song, der nie veröffentlicht wurde - nur einzelne Elemente kann man mit etwas Fantasie den späteren Album-Tracks "So" und "Something From Nothing" zuordnen. Dieser Song ist noch düsterer als die übrigen des Albums und hat schon beinahe etwas Endzeitliches an sich. Das schwere, schleppende Riff im ersten Teil des Songs könnte glatt von Tony Iommi in frühesten Black-Sabbath-Zeiten stammen, bevor sich daraus dann später ein für Disconnected typischer Matheos-Drive entwickelt. Insgesamt ein interessantes Fates-Stück, das man sich nicht entgehen lassen sollte! "Under The Milky Way" ist eine Coverversion des 1988er-Hits der australischen Rockband The Church - in den USA und natürlich in Australien wesentlich bekannter als hierzulande. Unspektakuläreres, aber keinesfalls uninteressantes Bonusmaterial gibt es zu Inside Out, nämlich die drei Songs "Outside Looking In", "Shelter Me" und "Island In The Stream" in Demo-Rohfassungen - die Qualität ist hier etwas schlechter, das Ganze ist aber noch sehr hörbar. Überrascht wird man durch die ein oder andere Passage, die fürs Album noch Mal komplett umgekrempelt wurde (vor allem bei den Lyrics), und ein mehrminütiges Outro bei "Shelter Me". Fazit: Für Liebhaber der Band bietet das Re-Release ein paar wertvolle Schätze, besonders aus den Disconnected-Sessions. Weil zwei Alben zusammen im Paket neu aufgelegt wurden, kann man auch nicht von Abzocke reden - es hätte die Scheiben durchaus auch einzeln geben können.
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am 30. Juni 2000
Endlich! 3 Jahre nach "A Pleasant Shade of Grey" legen Fates Warning ihr neues Album "Disconnected" vor. Ausnahme-Gitarrist Jim Matheos führt den Weg wieder hin zum Progressiven konsequent fort. Von ihm erneut komplett im Alleingang geschrieben erweisen sich die Lieder als um einiges härter als die der letzten Scheiben, vermutlich sogar als die Härtesten seit der "No Exit". Songs wie der 16 Minuten Hammer "Still remains", der geniale Opener "One" oder "Something from Nothing" entwickeln sich erst nach mehrmaligem Hören zu absoluten Süchtigmachern. Drummer Mark Zonder zeigt erneut, daß er das perfekte Gespür für den Takt hat. Und natürlich ist der Gesang von Ray Alder, der mit seinem 1999 erschienen Solo-Projekt "Engine" gezeigt hat, daß er auch alleine fantastische Lieder schreiben kann, über jeglichen Zweifel erhaben. Sein kraftvoller Gesang setzt jedem Lied die Krone auf. Auf Fates Warning kann man sich eben doch immer verlassen. Fans sollten sich das Teil nicht entgehen lassen.
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am 10. September 2000
Da ist sie nun also, die lang erwartete Nachfolgescheibe von "A pleasant Shade of Gray". Konnte mich diese nicht wirklich überzeugen (die Teilstücke des einzigen (Titel-)Songs wirkten zum Teil zu konstruiert und die Platte hat dem Hörer wirklich ein hohes Maß an Geduld abverlangt), so haben Mastermind Jim Matheos und seine Mitstreiter wieder zu ihren Stärken zurück gefunden: anspruchsvolle, progressive Rock-(Metal-)Tracks mit Wiedererkennungswert. Eingerahmt von "Disconnected Part I & II" liefert die Scheibe 5 Hammertracks, die die Stärke der Amis neu definiert. Fates Warning haben sich weiter entwickelt und bieten heuer eine perfekte Symbiose aus modernen Sounds und althergebrachten Prog-Einschüben - vielleicht auch ein Verdienst von Leadsänger Ray Alder, der sich für einige Texte verantwortlich zeichnete und bereits mit seinem Solo-Projekt "Engine" ähnliche Wege beschritten hat. Wie dem auch sei: "Disconnected" bietet mit "One" (dem eigentlichen Opener)oder "Pieces of me" schon fast banduntypische Ohrwürmer, ehe man mit Epen vom Kaliber "Something from nothing" richtig ausholt. Fazit: die Mischung stimmt, das Album ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und mit Fates Warning wird in dieser Form künftig wieder zu rechnen sein. Bleibt zu hoffen, daß die "Guardian"-Anhänger die - zweifelsfrei gelungene - Metamorphose der Prog-Könige anerkennt.
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am 22. Januar 2015
Was auch immer "Fates Warning" in den Anfangstagen stilistisch fabriziert haben mögen ist passe'. Die ein wenig von Iron Maiden geprägten Songs mit der extrem hohen Stimme, führten aufgrund ungewöhnlicher Strukturen den "Progmetal" ein.
Die Band hat sich seid dem sehr stark entwickelt und fährt mittlerweile einen sehr modernen Sound auf. Im Grunde hören wir auf "disconnected" komplexe Rockmusik mit Metaleinflüssen. Da Atmosphäreparts und cleane Passagen einen großen Raum einnehmen, läßt sie die Musik nicht auf Metal reduzieren. Da es eigentlich auch keine "Progmetal" typischen Stakkatoriffs mit Doppelbassdrumattacken, sondern eher komplexe Grooves, gibt, fällt der Metalanteil eher gering aus. Es gibt wenig, was nicht auch einfach "Rockmusik" genannt werden könnte.
Die Amis präsentieren sich als homogene Einheit und Frickeleien oder sonstige artistische Einlagen am Instrument sind hier Fehlanzeige. Zwar gibt es stellenweise vertrackte Rhythmen und schräge Riffs, diese dienen aber immer dem Zweck des Ausdrucks einer bestimmten Stimmung. Apropos: Durch das Einsetzen von elektronischen und spaceigen Sounds ergibt sich zusammen mit den vielen ruhigen Passagen eine sehr melancholische und kühle Atmosphäre auf dem Album. Der Gitarrist Jim Matheos hat diese Art von Klängen in deutlicherer Form auf seinem OSI-Projekt zum Ausdruck gebracht.

Auf dem 50 minütigen Album gibt es zwei Songs mit einer Spielzeit von über 10 Minuten ("Something from nothing": 11 Min und "Still remains" : 16 Minuten). Auch der Achtminüter "so" läßt kein Zweifel an der tiefgreifenden Beschäftigung mit den Songideen.
Als Beispiel für eine Songanalyse nehme ich "something from nothing".
Der Anfang beginnt ruhig, atmosphärisch mit sanften Gitarren , Synthiesounds und klagendem zaghaften Gesang. Nach knapp zwei Minuten setzt ein elektronischer Groove ein, der schon bald wieder eingefroren wird. Der Song weckt immer mehr Erwartungen und erhöht die Spannung stetig. Der Elektrogroove erklingt erneut und wieder wird er angehalten. Jetzt friert der Song quasi vollständig ein und es gibt nur ein paar Atmosphäresounds mit hintergründigen Sprachsamples. Aufgrund der langen Spieldauer ist man extrem gespannt........und schon setzt ein schleppender aber kräftiger Schlagzeuggroove ein und die Gitarre spielt darüber ein schwerfälliges Riff. Im Moment, in dem Ray Alder mit dem Gesang beginnt fängt der Song plötzlich an enorm zu grooven, sprich das Tempo wird erhöht und die band "sägt" drückend vorwärts. Eine kurze balladenhafte Überleitung führt zur nächsten intensiven Strophe. Jetzt sind wir schon bei über 6 Minuten angelangt. Der erste Refrain kommt erst bei ca. 7 Minuten und wird nach einer etwas kräftigeren breaklastigen Passage schnell wiederholt. Danach das selbe Spielchen in leichter Variation und mit kräftigen Breaks geht's nochmal in einen sehr ruhigen Schlussteil über, wo am Ende nur noch Bass und Gitarre das Grundriff wiederholen.
Der Song ist sehr kurzweilig und klar strukturiert. Ausführlichkeit der Einleitung und Zwischeneinlagen machen diesen aber zum komplexen "Progsong". Die Eigenständigkeit der Band ist dabei erstaunlich hoch.

Was sich oben alles recht unbeeindruckt anhört, möchte ich durch die Aussage relativieren, dass "ONE" zu meinen absoluten Lieblingssongs gehört. Hier gibt es SEHR eingängige mehrstimmige Gesänge (was ich liebe), ultra treibende aber komplexe Grooves und Energie ohne Ende. Die drückende, melancholische Eindringlichkeit mit der treibenden Kraft dabei gibt dem Song etwas extrem Aussergewöhnliches. Und dass, obwohl er recht kurz und fast schon poppig simpel konzepiert ist.

Zum Sound auf "disconnected" möchte ich noch anmerken, dass die Gitarre im Vergleich zu den Drums (sehr dominant) recht hintergründig abgemischt ist und somit den Metal-Faktor noch einmal runterschraubt. Das Schlagzeug ist wie gesagt dabei extrem druckvoll geraten. Der Bass dürfte etwas knackiger und präsenter sein.

Ray Alder singt im Gegensatz zu seinem früheren Kollegen "John Arch" in recht verträglichen Höhen. Er singt ausdrucksstark, kräftig und prägnant, seine Stimme überschlägt sich aber nicht. In den ruhigen Passagen finde ich ihn sehr stark.

Für Musikgourmets, die sich gern mit einem Album längerfristig beschäftigen, auf Gefrickel und Heldentaten im Instrumentalbereich aber verzichten können. Die Musik ist weder super eingängig noch zu sperrig. Aber etwas Besonderes. Die Einsternebewertung hier auf Amazon bitte nicht ernst nehmen.

Mein Lieblingsalbum der Band.
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am 21. Juli 2000
Fates Warning haben ein neues Album draußen und es haut einen um. Anders als bei "A pleasant shade of grey" sind die Songs wieder weniger vertrackt und um einiges härter ausgefallen. Jeder einzelne Song ist für sich ein Meisterwerk. Das Album muß nunmehr nicht unbedingt in einem Stück gehört werden, um zu gefallen. Ein neues -und deshalb auch ein anderes- Fates Warning-Album. Nur die Bewertung scheint sich niemals zu ändern!
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am 2. April 2014
Tolles Doppelpack zum super Preis. Vor allem das ,,ungeliebte" Album Disconnected verdient mehr Aufmerksamkeit. ,,Still Remains" ist einfach ein Göttersong und der Rest überzeugt auch total weil härter und kantiger als gewohnt.
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am 9. Juli 2000
Nach AYREONs Meilenstein "Dream Sequenzer" und "Flight of the Migrator" ist dieser Silberling wohl das beste, was im Prog-Metal dieses Jahr erschienen ist. Musikalisch perfekt, eine starke Stimme und ein gutes Songwriting haben sich hier gefunden und ein zeitloses Meisterwerk entstehen lassen, das sich vor "Dream Theatre" nicht zu versteken braucht, im Gegenteil, sie sind alles im allen fast schon besser als die Kultcombo des Traum-Theaters. Für Fans des Prog-Metal ein muß, alle die es noch werden wollen sollten auf jeden Fall reinhören, es lohnt sich...
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am 27. Juni 2000
Fates Warning, die Band um Gitarrist und Bandkopf Jim Matheos, Sänger Ray Alder und Drummer Mark Zonder, verstärkt durch die exquisiten Gastmusiker Joey Vera (Bass) und Kevin Moore (Keyboards), legen mit "Disconnected" ein Werk vor, das sich einmal mehr durch kompositorische und technische Klasse, verbunden mit einer ungeheuren Intensität und dem Mut zum Crossover mit zeitgemäßen (Gitarren- und Keyboard-) Sounds auszeichnet. Wies das fantastische Vorgängeralbum "A pleasant Shade of Gray" (1997) noch eher traditionelle hartmetallische Strukturen auf, weisen die auf diesem Album grandios eingearbeiten und interpretierten sphärischen Keyboardklänge ("Disconnected Pt. 1 u. 2") und direkten, ruppigen Riffattacken ("One", "Pieces of me") in eine deutlich zeitgemäßere Richtung, die teilweise an das famose Soloalbum von Sänger Ray Alder (unter dem Namen "Engine" 1999 veröffentlicht) erinnert. Neben aller Ruppigkeit und Komplexität beherrschen es Fates Warning aber auch meisterhaft, Fragilität und Feinsinn in ihre Stücke einfließen zu lassen; dies wird am ehesten deutlich beim Herzstück des Albums, dem 16-minütigen "Still remains", das alle Stärken der Band vereint und zeigt, dass Fates Warning spätestens mit diesem Album zur absoluten Spitze eines Genre gehören, das von Bands wie Rush, Marillion und Dream Theater angeführt wird. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. August 2000
"Something from nothing" heisst der Song der über alles steht, der einem das Gefühl gibt abzuheben und auf Wolken zu schweben. Jim Matheos hat es wieder geschafft ein hervorragendes Album zu machen und braucht sich vor Genregrössen wie Dream Theater oder sogar Pink Floyd nicht zu verstecken. Sänger Ray Alder und Drummer Mark Zonder gehören schon lange zu den Besten der Szene. Ein sehr abwechslungsreiches Progressiv Album. Weitere Highlights sind noch das 16 minütige "still remains" sowie "disconnected".
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