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Chris Nielson und seine Frau Annie haben gute Jobs, zwei reizende Kinder sowie ein Haus und lieben sich wie am ersten Tag. Ihr perfektes Leben zerbricht, als ihre Kinder bei einem Autounfall ums Leben kommen. Annie trauert, versucht sich umzubringen, und nur ihre Liebe zu Chris rettet sie. Doch das Schicksal schlägt erneut zu. Chris stirbt ebenfalls bei einem Unglück, und Annie verzweifelt vollends und begeht Selbstmord.
Chris, der seine Frau über seinen Tod hinaus abgöttisch liebt, beginnt mit Hilfe von Freunden und Ratgebern, im Jenseits nach Annie zu suchen. Er lebt in einer Art persönlichem Himmel und kann nicht verstehen, warum Annie nicht bei ihm ist. Sie aber hat die Strafe aller Selbstmörder zu erdulden. Bis in alle Ewigkeit wird Annie einsam und verlassen in ihrer privaten Hölle leiden müssen. Chris stemmt sich gegen dieses Schicksal und erfährt, dass es eine Möglichkeit zu geben scheint, seine geliebte Annie zu retten. Er muss sich selbst aufgeben und seine Frau finden. Das aber erweist sich als nahezu unmöglich. Er droht, wie Annie, seine Seele und damit seinen Himmel für immer zu verlieren.

Der optisch atemberaubende Film, 1998 in die Kinos gekommen, ist seit März 2005 endlich auch auf DVD zu kaufen. Neben der dramatischen, traurigen und menschliche Wärme ausstrahlenden Geschichte ist es vor allem die optische Umsetzung von Himmel und Hölle, die mich begeistert. Mit einer Fülle köstlicher Einfälle und computertechnisch äußerst perfekt umgesetzten Effekten ist dieser Film eine wundervolle Darstellung des Jenseits. Farbenfroh und verspielt sind die zahlreichen Details, kraftvoll und beeindruckend die Musik, auch wenn sie gelegentlich sehr die rührselige Stimmung der Protagonisten ins Kitschige abgleiten lässt.
Sehr gute Schauspieler, fein von der Regie geführt, machen diesen Film zu einem echten Erlebnis. Allen voran Robin Williams, Annabella Sciorra und Cuba Gooding Jr., die ihre nicht immer einfachen Rollen in meinen Augen perfekt ausfüllen.
Wenn da nicht die dick aufgetragene Moral und der Zeigefinger, der unübersehbar die ganze Geschichte über erhoben bleibt, wären. Fast unerträglich ist diese "christliche" Botschaft: Das schlimmste aller Verbrechen ist der Selbstmord. Die unterste, ewigste, unüberwindbarste Hölle droht den Selbstmördern. Unbarmherzig wird eine Frau in diesen Höllenschlund gestoßen, die ihre Kinder und ihren Mann verloren hat. Ohne Gnade und ohne Verständnis wird ausgerechnet die Person auf das Fürchterlichste bestraft, die am meisten leiden musste und bewundernswert stolz ertragen hat - bis eben zu dem Moment, wo das Leben für sie keinen Sinn mehr hatte. Dies ist kein Plädoyer für den Selbstmord, aber die absolute Verteuflung dieser Tat, die überchristliche Rache, die an der Selbstmörderin geübt wird, geht einfach auf die Nerven und taugt als Leitgedanke dieses Films nichts.

Fazit: Ein wundervoller Film, gute Schauspieler und Effekte, die ihresgleichen suchen, stehen auf der Habenseite dieses Films. Einzig die zu dick aufgetragene Moral stört das Bild dieser Geschichte. Wer darüber hinwegsieht, bekommt eine Herz- und Schmerz- Story voller Edelmut, Rührseligkeit, ewiger Liebe und starken Gefühlen serviert. Dem Sog der Gefühle kann man sich nur schwer entziehen und das Mitleiden mit Chris und Annie ist an Spannung und emotionaler Betroffenheit kaum zu überbieten.

Stefan Erlemann
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am 17. Mai 2006
Der optisch atemberaubende Film, 1998 in die Kinos gekommen, ist seit März 2005 endlich auch auf DVD zu kaufen. Neben der dramatischen, traurigen und menschliche Wärme ausstrahlenden Geschichte ist es vor allem die optische Umsetzung von Himmel und Hölle, die mich begeistert. Mit einer Fülle köstlicher Einfälle und computertechnisch äußerst perfekt umgesetzten Effekten ist dieser Film eine wundervolle Darstellung des Jenseits. Farbenfroh und verspielt sind die zahlreichen Details, kraftvoll und beeindruckend die Musik, auch wenn sie gelegentlich sehr die rührselige Stimmung der Protagonisten ins Kitschige abgleiten lässt.

Sehr gute Schauspieler, fein von der Regie geführt, machen diesen Film zu einem echten Erlebnis. Allen voran Robin Williams, Annabella Sciorra und Cuba Gooding Jr., die ihre nicht immer einfachen Rollen in meinen Augen perfekt ausfüllen.

Wenn da nicht die dick aufgetragene Moral und der Zeigefinger, der unübersehbar die ganze Geschichte über erhoben bleibt, wären. Fast unerträglich ist diese "christliche" Botschaft: Das schlimmste aller Verbrechen ist der Selbstmord. Die unterste, ewigste, unüberwindbarste Hölle droht den Selbstmördern. Unbarmherzig wird eine Frau in diesen Höllenschlund gestoßen, die ihre Kinder und ihren Mann verloren hat. Ohne Gnade und ohne Verständnis wird ausgerechnet die Person auf das Fürchterlichste bestraft, die am meisten leiden musste und bewundernswert stolz ertragen hat - bis eben zu dem Moment, wo das Leben für sie keinen Sinn mehr hatte. Dies ist kein Plädoyer für den Selbstmord, aber die absolute Verteuflung dieser Tat, die überchristliche Rache, die an der Selbstmörderin geübt wird, geht einfach auf die Nerven und taugt als Leitgedanke dieses Films nichts.

Fazit: Ein wundervoller Film, gute Schauspieler und Effekte, die ihresgleichen suchen, stehen auf der Habenseite dieses Films. Einzig die zu dick aufgetragene Moral stört das Bild dieser Geschichte. Wer darüber hinwegsieht, bekommt eine Herz- und Schmerz- Story voller Edelmut, Rührseligkeit, ewiger Liebe und starken Gefühlen serviert. Dem Sog der Gefühle kann man sich nur schwer entziehen und das Mitleiden mit Chris und Annie ist an Spannung und emotionaler Betroffenheit kaum zu überbieten.
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am 7. August 2003
Von der ersten bis zur letzten Minute schlug mich die Macht der Bilder in ihren Bann, aber auch die Präsenz der Darsteller. Die Rollen sind durchweg toll gespielt, angefangen mit Robin Williams, dem 'menschlichen Spezialeffekt' (wie oben treffend formuliert), über eine teils atemberaubend schöne, teils vor Verzweiflung ansteckende Annabella Sciorra bis hinein in die Nebenbesetzungen.
Darüber hinaus zeigten Regisseur und Drehbuchautor Mut, daß sie solch ein Thema cineastisch bearbeiten.
Wie also sieht es aus 'hinter dem Horizont'?
Der Film führt den Zuschauer durch vielerlei Aspekte, Höhen und Tiefen.
Grundlage für diese Rundreise scheint eine auf Nahtoderlebnissen beruhende Theorie über das Jenseits zu sein: Von der Selbstwahrnehmung 'von außen' am Unfallort und im Krankenhaus über den Zwischenzustand der Loslösung aus dem Leben und die Tunnelerfahrung bis zur Begegnung mit verstorbenen Angehörigen als Helfern - alles kommt vor. Auch der Aspekt, daß Nahtoderfahrungen nach Selbstmordversuchen überdurchschnittlich oft zu qualvollen, höllenähnlichen Phasen der Orientierungslosigkeit und Angst führen, wurde berücksichtigt - ja, dieser Aspekt wurde im Film zu einer Art (über)natürlichem Gesetz erhoben.
Der Himmel ist in dem Film ein Ort menschlicher Allmacht, wo Wünsche Realität werden - alles klappt, an das man glaubt; die Hölle dagegen ist der Ort derer, denen der Glaube verlorengegangen ist; nichts klappt mehr, man ist machtlos den eigenen Ängsten und ihren Symbolen (Untergang, Ungeziefer, Horror, Wahnsinn) ausgeliefert. Daraus erklärt sich auch, warum im Film so viele Darstellungen traditioneller Jenseitsklischees aufgegriffen wurden: Nach dem Tod werden unsere Träume, Ängste und Wünsche wahr - so die zugegebenermaßen faszinierende Theorie des Films: "Dir geschehe, wie du geglaubt hast" (Mt 8,13).
Himmel und Hölle - das ruft Assoziationen besonders zu christlichen Traditionen wach. Doch die dargebotene Jenseitsmechanik läßt sich, obwohl der Film romantisch bis zur Kitschgrenze angelegt ist und die 'große Liebe' im Mittelpunkt steht, mit christlichen Vorstellungen kaum vereinbaren: Ein Mensch, der auf Erden viele Ängste erlitten hat, der noch im Tod von Phantasmen der Furcht geplagt wird, gelangt nach den Jenseitsregeln des Films nicht in den Himmel. Wenn die Hoffnungen des Sterbenden nicht gesiegt haben werden, landet man in der Hölle. Wer verzweifelt, hat verloren. Gott würde dann eben nicht - wie die Christen glauben - erlösend eingreifen und die Leidtragenden retten, gerade weil sie Leid tragen und Ängste ausstehen. Er würde niemals eingreifen. Ein Uhrmacher-Gott, der eine Jenseitsmechanik erfunden hat und nun mit unterschiedlichen Gefühlen (vor allem: liebevoller Ratlosigkeit) beobachtet, was da unten so abgeht.
Der Film vermittelt eine Moral der Selbsterlösung. Durchhalten! Kopf hoch (wenn das Wasser bis zum Hals steht)! Nicht verzweifeln! Auf keinen Fall Selbstmord begehen! Dann wird dein angespartes Glaubens- und Hoffnungskapital Früchte tragen. Aber wehe, du versagst. Dann wird sich das Gefängnis deiner Ängste zum wirklichen Verlies manifestieren - bis in alle Ewigkeit!
Ich halte das für eine höchst problematische Moral und kann nur davor warnen, diesen Film als jenseitigen Leitfaden anzusehen. Daß er so intelligent und beeindruckend inszeniert ist, macht es nur noch schlimmer. Darum ist das FSK 12 wirklich sinnvoll. Fazit: Ein Fantasyfilm von hohem Unterhaltungswert, insbesondere für Freunde des romantisch-gefühlvollen Kinos. Die 'Message' des Films jedoch ist gefährlicher Schrott.
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am 14. Februar 2013
Ein spannendes Thema, das leider hollywood-verkitscht wurde. Die Vorlage "What Dreams May Come" ist viel viel intensiver. Leider wurden im Film wichtige Passagen verändert oder ausgelassen, sodass die wahre Botschaft des Buchs nicht wirklich rüberkommt. Trotz hübscher Effekte und einem überzeugenden Robin Williams aus meiner Sicht nur Durchschnitt,
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am 20. Februar 2005
Dieser Film, der 1998 erschien, erhielt zurecht den Oscar für visuelle Effekte.
Es geht um eine Familie, in der gleich zu Beginn des Films alle Mitglieder nacheinander ums Leben kommen. Im Himmel angekommen aber erfährt der Familienvater (Williams), dass seine geliebte Frau ihm nicht auf natürlichem Wege in den Tod gefolgt ist, sondern durch Selbstmord, und dass sie folglich nicht im Himmel, sondern im Fegefeuer bleiben wird für alle Zeit. Williams, der mit seiner Frau eine Seelenverwandtschaft teilte, schwört, dies niemals zu dulden und macht sich auf die orpheusgleiche Suche nach seiner Frau.
Ein effektvolles Spektakel in herrlichen bombastischen Bildern.
Dennoch bleibt meines Erachtens der Zuschauer unbefriedigt zurück. Die Geschichte ist, wie die Hauptdarsteller, sehr weich. Das Paradies und alles, was geschieht, hat psychologische Gründe, die auch auf amerikanische Weise sehr breit getreten, tausendmal formuliert und mit dicken Tränen beweint werden, so lange, bis selbst der gefühlvollste Zuschauer meint, dass es genug sei. Ein solch weicher Film braucht einen Kontrast, eine gewisse Härte als Gegenpol, eine Realität, an der sich die Weiche reibt. Diese erreicht der vorliegende Film leider nicht.
Die unwahrscheinlich bunten und unfassbar gestalteten Bilder verlieren dadurch nicht an Intensität, der Gesamtfilm wird aber kein Meisterwerk, sondern bleibt nur in seinen Bildern unvergesslich, daher 3 Sterne.
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am 11. September 2008
Ein schöner Film, ein gefühlvoller Film, ein Film für unser Herz und gegen unsere Ängste. Und für jede Jenseitsvorstellung ist etwas dabei. Was sagte wohl Dr. House , wenn er mein Leichtentuch heben würde: Sorry, das ist das Ende!
Aber mal im Ernst, helfen uns solche Spekulation?
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am 19. Januar 2006
im august ist mein mann bei einem motorradunfall ums leben gekommen
hatte die rezesionen gelesen und vielleicht eine "hilfe" oder eine antwort auf das "warum" erwartet
sicher hat der film mehr sterne verdient er ist gut gemacht und beinhaltet eigentlich alles was wir uns so klischehaft als das "danach" vorstellen
ich empfand ihn-wahrscheinlich aus meiner situation heraus- als absolut kitschig und unwirklich
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am 28. Dezember 2014
Sehr beladen mit visualisierten Emotionen. Kein Drama der leisen Töne. Ist wohl Geschmackssache. Mir ist der Film etwas zu kitschig.
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am 15. August 2003
Ich hatte mir schon etwas mehr erwartet. Ich finde den Film von der Geschichte, vom Thema her sehr gut, aber meine meinung nach ist der Film furchtbar kitschig, die ganze stimmung fehlt eifach, auch die Schauspieler sind nicht übertrieben gut. Außerdem kommt kein Schwung auf.
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am 12. August 2014
als Kitschhölle in Pastelltönen, dauerbeschallt mit zuckersüßen Streicherklängen. Bitte nicht!! Robin Williams war ein guter Schauspieler und ein sympathischer Charakter und hat Besseres verdient.
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