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Kundenrezensionen

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am 23. März 2004
Reinventing the Steel ist das Album, wo Anselmo den Gesang fast vollständig aufgibt. Zuerst konnte ich dieses Album überhaupt nicht leiden (alleine schon wegen dem Cover), da es mir zu hart war und ich es unmusikalisch fand. Jetzt allerdings nach knapp 6 Monaten finde ich es genial. Songs wie "Goddamn Electric", "Death Rattle" und "It Makes Them Disappear" rocken einfach so derbe, dass ich es aufgegeben habe zu versuchen, meine Freunde davon zu überzeugen. Wem dieses Album "...zu viel wird..." (Zitat, Meine Mutter), sollte vielleicht lieber ein älteres Album von Pantera kaufen und damit selig werden.
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am 29. März 2000
...und Pantera haben sich neu erfunden. Nicht wirklich - was allerdings technisch abläuft ist teilweise unglaublich. Die einfallsreiche Platte strotzt vor Raffinesse am Instrument. Frühere Pantera-Anhänger werden diese Scheibe wohl auch lieben, weil Phil sich hier und da wieder zugemutet hat, den "Sänger" zu spielen. Rob Halford wird ihm dankbar sein. Auf 'Balladen' wurde bewusst verzichtet, die Songs sind grösstenteils subtile Stilverbindungen. Pantera mischen gekonnt ihre Wurzeln mit ihrem in Metalkreisen durchaus einzigartigem musikalischen Werdegang und man freut sich, dass sie wieder da sind. Für Anhänger der späteren PanteraPhase gewöhnungsbedürftig, dann aber auch nur noch respekteinflössend. They simply rule.
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am 7. März 2004
Tja, das letzte echte Studio-Album der Südstaatler, die die Welt der extremen Musik mit "Far Beyond Driven" aufmischten und den Weg für alle Möchtegern-Tough Guys frei machten. Nach dem Erfolg besagten Albums waren alle Grenzen gefallen und sogar Mainstream-Labels waren plötzlich bereit, Heavy Metal zu vertreiben...
Dementsprechend waren die Erwartungen fortan riesig.
"Reinventing the Steel" ist das 2. Album nach "Far..." und kann grösstenteils überzeugen. Es ist wesentlich klassischer angelegt als die Vorgänger - fast wie eine ultra-harte Version von "Cowboys From Hell". Einige etwas unausgegorene Passagen und nicht mehr so nachdenkliche Lyrics wie zuvor sind die schwächeren Punkte dieser Scheibe.
Aber in Punkto Heavyness und Groove stimmt alles wieder. Der 1. Track "Hellbound" macht sofort klar, wer hier zu Gange ist, und Songs wie "Death Rattle", "Revolution is my Name", "You Gotta Belong To It" und "Goddamn Electric" sind unwiderstehlich PanterA, heavy, groovig und Knochen-zermalmend.
Der letzte Track "I'll Cast A Shadow" hört sich fast hellseherisch an, wenn man bedenkt, dass sich die Band nun aufgelöst hat, ihre Fussstapfen aber wohl für ewig in der Szene bleiben werden. Und das virtuose Gitarrenspiel von Dimebag Darrell auf diesem Track setzt ihm mal wieder ein Denkmal.
Schade um diese Band, die noch viele Jahre erstklassigen Metal vor eine Horde Fans hätte werfen können, die diese immer wieder mit dem gleichen Enthusiasmus empfangen haben.
Ein würdiger Abgang, der auch vor dem Ausklang der Band schon etwas Nostalgisches in sich trug. Auf jeden Fall ein Pflicht-Kauf für Fans und solche, die sich ein kompletteres Bild dieser kontroversen und extremen Band machen wollen.
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am 6. April 2000
WAHNSINN. Nach den letzten zwei Outputs der Texaner habe ich nicht mehr an die Möglichkeit eines solchen Hammeralbums geglaubt. Diese Scheibe hat alles was ich an Pantera immer geliebt habe. Besonders geil finde ich, dass Phil jetzt wieder einige "normale" Gesangsparts einstreut. Reinventing of steel ist die meiner Meinung beste Pantera CD aller Zeiten - und ein Metal Meilenstein ohne Zweifel. IT MAKES ME DISAPPEAR....
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am 24. Januar 2014
Die Platte ist mit 180 gr gut produziert worden, auch die Aufnahme ist sehr gut gelungen. die hülle ist auch gut verarbeitet.
der Preis ist günstig und fair. auch ging der Versand recht schnell.
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am 2. Januar 2016
Dieses Album wird bei Pantera-Fans ja sehr stiefmütterlich behandelt,
das kann ich nicht verstehen! Das Werk ist nicht schlechter als Cowboys from hell!
Kann ich nur jedem empfehlen!
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am 15. Oktober 2015
Einfach genial. Ich liebe diese Band und da gehört diese "alte" Platte natürlich auch ins CD-Regal weil das mehr spaß macht, als sich die Musik zu downloaden :)
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am 18. November 2005
Wie bereit einige vor mir angedeuted haben, ist dieses Album anders als die Vorgänger, es geht stark in die Richtung Trash / Power Metal. Phils Gesangstimme erinnert sark an die von Motörhead Sänger Lemmy, tief und rau, was meiner Meinung nach sehr gut passt. Besonders gut finde ich, dass sie in den Lieder gerne mal die Melodie und Geschwindigkeit änder, erinnert an Black Sabbath, ebenso wie die gut eingesetzten Gitarren-verzerrer.
Trotzdem ich dieses Album als extrem gut empfinde und sehr gerne höre, gibts nur 4/5 Sternen, weil teilweise langweilen mich manche Songs etwas.
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am 27. Mai 2000
Was Pantera hier an hammerharten und doch groovigen Gitarren und Schlagzeug Sound hinlegen, ist meiner Meinung nach genial! Diese Platte knüpft eher an "Vulgar Display Of Power" an - die übertriebene und auch künstliche Härte der letzten beiden Studio-Alben sind glücklicherweise Geschichte. Höhepunkte: "Revolution Is My Name","We'll Grind That Axe For A Long Time" und "Death Rattle". Aber auch der Rest kann voll überzeugen!
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am 4. September 2007
PANTERA in Hochform: Tonnenschwere Riffs, Texte wie man sie erwartet und die unvergleichliche Gitarrenarbeit von Dimebag Darrel (R.I.P.).

Für jeden Fan der härteren Klänge fast schon ein Muss.
Anspieltipps: HELLBOUND, DEATH RATTLE und IT MAKES THEM DISAPPEAR.
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