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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird langsam immer besser...
Reinventing the Steel ist das Album, wo Anselmo den Gesang fast vollständig aufgibt. Zuerst konnte ich dieses Album überhaupt nicht leiden (alleine schon wegen dem Cover), da es mir zu hart war und ich es unmusikalisch fand. Jetzt allerdings nach knapp 6 Monaten finde ich es genial. Songs wie "Goddamn Electric", "Death Rattle" und "It...
Veröffentlicht am 23. März 2004 von Tulipp

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 21.Century Trendkill ????
Pantera 2000, ich werde aus dieser Band niemals schlau.Diese Band hat eins der bemerkenswertesten Alben der Metalgeschichte geschrieben (Vulgar Display of Power)und muß wahrscheinlich ihr ganzes Leben lang hinnehmen, daß jedes weitere Album noch nicht mal entfernt so gut ist wie eben V.D.o.P ! Daran wird sich auch mit Reinventing the Steel nichts...
Veröffentlicht am 5. August 2000 von zeljko knezevic


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wird langsam immer besser..., 23. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
Reinventing the Steel ist das Album, wo Anselmo den Gesang fast vollständig aufgibt. Zuerst konnte ich dieses Album überhaupt nicht leiden (alleine schon wegen dem Cover), da es mir zu hart war und ich es unmusikalisch fand. Jetzt allerdings nach knapp 6 Monaten finde ich es genial. Songs wie "Goddamn Electric", "Death Rattle" und "It Makes Them Disappear" rocken einfach so derbe, dass ich es aufgegeben habe zu versuchen, meine Freunde davon zu überzeugen. Wem dieses Album "...zu viel wird..." (Zitat, Meine Mutter), sollte vielleicht lieber ein älteres Album von Pantera kaufen und damit selig werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Yesterday Don't Mean Shit..., 29. März 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
...und Pantera haben sich neu erfunden. Nicht wirklich - was allerdings technisch abläuft ist teilweise unglaublich. Die einfallsreiche Platte strotzt vor Raffinesse am Instrument. Frühere Pantera-Anhänger werden diese Scheibe wohl auch lieben, weil Phil sich hier und da wieder zugemutet hat, den "Sänger" zu spielen. Rob Halford wird ihm dankbar sein. Auf 'Balladen' wurde bewusst verzichtet, die Songs sind grösstenteils subtile Stilverbindungen. Pantera mischen gekonnt ihre Wurzeln mit ihrem in Metalkreisen durchaus einzigartigem musikalischen Werdegang und man freut sich, dass sie wieder da sind. Für Anhänger der späteren PanteraPhase gewöhnungsbedürftig, dann aber auch nur noch respekteinflössend. They simply rule.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter, aber nicht überwältigender Abschied der Band, 7. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
Tja, das letzte echte Studio-Album der Südstaatler, die die Welt der extremen Musik mit "Far Beyond Driven" aufmischten und den Weg für alle Möchtegern-Tough Guys frei machten. Nach dem Erfolg besagten Albums waren alle Grenzen gefallen und sogar Mainstream-Labels waren plötzlich bereit, Heavy Metal zu vertreiben...
Dementsprechend waren die Erwartungen fortan riesig.
"Reinventing the Steel" ist das 2. Album nach "Far..." und kann grösstenteils überzeugen. Es ist wesentlich klassischer angelegt als die Vorgänger - fast wie eine ultra-harte Version von "Cowboys From Hell". Einige etwas unausgegorene Passagen und nicht mehr so nachdenkliche Lyrics wie zuvor sind die schwächeren Punkte dieser Scheibe.
Aber in Punkto Heavyness und Groove stimmt alles wieder. Der 1. Track "Hellbound" macht sofort klar, wer hier zu Gange ist, und Songs wie "Death Rattle", "Revolution is my Name", "You Gotta Belong To It" und "Goddamn Electric" sind unwiderstehlich PanterA, heavy, groovig und Knochen-zermalmend.
Der letzte Track "I'll Cast A Shadow" hört sich fast hellseherisch an, wenn man bedenkt, dass sich die Band nun aufgelöst hat, ihre Fussstapfen aber wohl für ewig in der Szene bleiben werden. Und das virtuose Gitarrenspiel von Dimebag Darrell auf diesem Track setzt ihm mal wieder ein Denkmal.
Schade um diese Band, die noch viele Jahre erstklassigen Metal vor eine Horde Fans hätte werfen können, die diese immer wieder mit dem gleichen Enthusiasmus empfangen haben.
Ein würdiger Abgang, der auch vor dem Ausklang der Band schon etwas Nostalgisches in sich trug. Auf jeden Fall ein Pflicht-Kauf für Fans und solche, die sich ein kompletteres Bild dieser kontroversen und extremen Band machen wollen.
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5.0 von 5 Sternen RE-SPECT !!!!, 6. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
WAHNSINN. Nach den letzten zwei Outputs der Texaner habe ich nicht mehr an die Möglichkeit eines solchen Hammeralbums geglaubt. Diese Scheibe hat alles was ich an Pantera immer geliebt habe. Besonders geil finde ich, dass Phil jetzt wieder einige "normale" Gesangsparts einstreut. Reinventing of steel ist die meiner Meinung beste Pantera CD aller Zeiten - und ein Metal Meilenstein ohne Zweifel. IT MAKES ME DISAPPEAR....
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5.0 von 5 Sternen top, 24. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Platte ist mit 180 gr gut produziert worden, auch die Aufnahme ist sehr gut gelungen. die hülle ist auch gut verarbeitet.
der Preis ist günstig und fair. auch ging der Versand recht schnell.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein Pantera Favorit, 18. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
Wie bereit einige vor mir angedeuted haben, ist dieses Album anders als die Vorgänger, es geht stark in die Richtung Trash / Power Metal. Phils Gesangstimme erinnert sark an die von Motörhead Sänger Lemmy, tief und rau, was meiner Meinung nach sehr gut passt. Besonders gut finde ich, dass sie in den Lieder gerne mal die Melodie und Geschwindigkeit änder, erinnert an Black Sabbath, ebenso wie die gut eingesetzten Gitarren-verzerrer.
Trotzdem ich dieses Album als extrem gut empfinde und sehr gerne höre, gibts nur 4/5 Sternen, weil teilweise langweilen mich manche Songs etwas.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarren-Riffs für die Ewigkeit!, 27. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
Was Pantera hier an hammerharten und doch groovigen Gitarren und Schlagzeug Sound hinlegen, ist meiner Meinung nach genial! Diese Platte knüpft eher an "Vulgar Display Of Power" an - die übertriebene und auch künstliche Härte der letzten beiden Studio-Alben sind glücklicherweise Geschichte. Höhepunkte: "Revolution Is My Name","We'll Grind That Axe For A Long Time" und "Death Rattle". Aber auch der Rest kann voll überzeugen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die alte Garde...., 4. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
PANTERA in Hochform: Tonnenschwere Riffs, Texte wie man sie erwartet und die unvergleichliche Gitarrenarbeit von Dimebag Darrel (R.I.P.).

Für jeden Fan der härteren Klänge fast schon ein Muss.
Anspieltipps: HELLBOUND, DEATH RATTLE und IT MAKES THEM DISAPPEAR.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch genauso gut wie vor 10 Jahren: PANTERA lebt!!!!, 1. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
Alle Achtung! Was die vier Jungs von Pantera -allen voran Drummer Vinnie Paul- hier abliefern, ist absolute Spitzenklasse. Nach dem eher schwachen '96er-Album "The Great Southern Trendkill" und dem Live-Album von 1997 melden sich Pantera mit "Reinventing The Steel" eindrucksvoll zurück. Von Anfang an fühlt man sich beim Hören der Platte in sicheren Gefilden, es entsteht kein Zweifel daran, dass hier Könner am Werk waren. Besonders das supereingängige "Yesterday Don't Mean Shit", "Revolution Is My Name" und "I'll Cast A Shadow" sind hervorragende Songs und erinnern an die grandiosen ersten Platten der Band. "You've Got To Belong To It" und "Death Rattle" strotzen nur so vor energetischen Parts und beinhalten so manchen musikalischen Geniestreich. Insgesamt läßt sich sagen, dass "Reinventing The Steel" voll von schnellen Drums und harten Riffs ist, die ausgereiften Vocals von Philip Anselmo ergänzen den Sound dabei sehr gut, alle Stücke befinden sich auf einem ungefähr gleich hohen Niveau. Hier wurde einfach saubere Arbeit geleistet. Es gibt also keinen Grund, sich diesen Tonträger nicht in das Regal zu stellen. Hoffentlich dauert es nicht wieder 4 Jahre bis zum nächsten Pantera-Thrasher...
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5.0 von 5 Sternen The Great Southern Comeback, 24. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reinventing the Steel (Audio CD)
Kaum zu glauben! Sie haben den Bogen tatsächlich nochmal gekriegt! Pantera haben es tatsächlich geschafft ihren Stil wieder kompakt in geordnete Bahnen zu lenken und vor allem gute Songs zu schreiben! Göttliche Lieder wie "Yesterday don't mean shit" (absolut geiler Mosh-Refrain!), "We'll grind that Ax" oder der Opener sind eine einzige Ansammlung von geilen Riffs! Den absoluten Übersong habe ich zwar nach mehreren Durchläufen nicht gefunden aber dafür gibt es auch keine Totalausfälle. Meiner Meinung nach durchaus besser als "Far Beyond Driven"!
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Reinventing the Steel
Reinventing the Steel von Pantera (Audio CD - 2000)
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