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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen61
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am 30. Oktober 2007
Der erste Eindruck eines solchen Re-Releases alter Platten mag an die jüngst zahlreich ertönten Gedanken über einen Kommerzabgang der Onkelz, mit der letzten Scheibe 'Adios', anknüpfen. Doch nochmal hier und da ein paar Euros herausquetschen?! Das eigene Material bis zum letzten Cent ausschlachten?!

Wem dieser Eindruck nicht verfliegen mag, sollte ganz schnell Hintergründe & co auf [...] nachschlagen.

Das Album verspricht keine neue Musik und bietet letzendlich nicht mehr als die alten, großartigen Klassiker. Ebenso bleibt zu bezweifeln, ob die neue Scheibe die Fans vom Kauf des Originals abhalten und den Geldhahn Richtung Nowotny abdrehen wird.

Beachtenswert ist aber - und nun, im Bezug auf Hintergrund und Intention, ganz Abseits von Geldgier & Co - dass die vier Jungs auch Heute noch, nach 20 weiteren Jahren Onkelz, zu Ihren ersten Tönen stehen und sie nochmals lauthals herausbrüllen.

Zwar war es eigentlich garnicht Priorität dem ganzen einen neuen Flair zu geben, aber ich finde es großartig die alten Stücke im neuen Stil und besonders mit einer 'neuen' Stimme zu Hören. Kein Vergleich mit neueren Liveaufnahmen der Lieder, die etwas Ähnliches zu bieten scheinen. Die Hörproben machen Lust auf neue alte Onkelzlieder, mit dem Hauch von Nostalgie. Nur das offenbar etwas verflogene Herzblut in der Darbietung der rauhen Texte scheint eine Lücke zu hinterlassen.
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am 29. Januar 2014
Nachdem ich nun mehrere neue Alben der Onkelz bewertet habe, ist es schon ungewohnt, sich die Anfänge der Band mal wieder anzuhören. Hier auf "Onkelz wie wir" klingt alles noch viel rauer, fast urgewaltig. Man muss auch schon genau hinhören, um die Texte richtig zu verstehen, da das Gesangsorgan von Kevin noch nicht voll ausgereift ist. Die Texte sind sowieso fast alle eher noch primitiv und handeln von den Themen, die die Band damals bewegten, also Gewalt, Alkohol und Frauen. Mit einem verstörenden Intro, welches mit Kinderlachen unterlegt ist, geht es los. Dieses Intro wird aber schnell von einem teuflischen Lachen und der Textzeile "Hast Du auch schonmal Mama's Kleider probiert? / Vor dem Spiegel in Strapsen onaniert? / Bist Du Vizepräsident - vom Kindermörderclub?" abgelöst. Dieser Song, der Titeltrack, verweist alle Pädophilen dieser Welt in ihre Schranken. Im zweiten Song "Von Glas zu Glas" geht es um das berühmte Thema "Schönsaufen". Es folgt eine Ballade, bzw. die Ballade der Böhsen Onkelz schlechthin, da sich dieser Song für lange Zeit als Abschluss-Song eines jeden Onkelz-Konzert entwickelt hat. Gleich danach geht es wieder brutal zu mit "Bomberpilot", einer meiner Lieblingsstücke aus der früheren Phase der Band. Wenn man weiß, dass Frontmann Kevin in der Vergangenheit auch schon mal 120 Kilo auf die Waage gebracht hat, kann man den Text von "Dick + durstig" bestimmt besser verstehen. Einen Wink an die Kirche gibt es mit "Falsche Propheten", die auf den nächsten Alben immer mal wieder ihr Fett abkriegen werden. Jeder, der mal einen über den Durst getrunken hat, wird "Am Morgen danach" laut mitsingen und trotzdem am Wochenende darauf das Lied "Schöner Tag" anstimmen. Morbide Gedanken kommen dann in "Heute Nacht" zum Zuge, bevor das Album nach einer guten halben Stunde mit dem rockigen Instrumental "!" endet.
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am 16. Dezember 2007
Das ist sie nun also: Die (vorerst) letzte offizielle Onkelz-Veröffentlichung, die wir kommerziell erwerben dürfen. Ich persönlich habe bis heute nicht ganz verstanden, wieso man die „Onkelz wie wir“-Neuaufnahme nicht als „Lückenfüller“ bis zur Vaya Con Tioz-Veröffentlichung genutzt hat. Das wäre mit Sicherheit günstiger gewesen, als es jetzt als Abschluss der Onkelz-Historie herauszubringen. Wahrscheinlich wurde solange damit gewartet, damit exakt 20 Jahre zwischen Original und Neuaufnahme liegen, aber sei’s drum.

Widmen wir uns nun dem eigentlichen Werk selbst. Es handelt sich hierbei schlicht und einfach um die Neuaufnahme des vor 20 Jahren veröffentlichten Albums „Onkelz wie wir“. Textlich wurde nichts verändert, so dass ich es mir sparen kann, darüber etwas zu schreiben, zumal die Songs von damals fast jedem bekannt sein dürften. Soundmäßig wurde natürlich geklotzt statt gekleckert. Wie die Onkelz es eben selbst gesagt haben: Die Neuaufnahme soll das Originalalbum widerspiegeln, nur eben in deutlich besserer Qualität gegenüber 1987. Und das ist ihnen auch perfekt gelungen. Hart am Original, aber klanglich um Längen besser. Onkelz anno 2007, auch wenn die Aufnahmen 2005 nach dem Abschiedsfestival gemacht worden. Mein Anspieltipp ist ganz klar „Schöner Tag“, das Lied kommt einfach mega-genial rüber. Überhaupt ist es ein Genuss, mal die alten Lieder komplett neu vertont zu hören, da kommen schon Erinnerungen wieder aus früheren Tagen, als man gerade erst bei den Onkelz angekommen war und sie nur durch ihren Namen so richtig provozierten. Ich würde mich sogar dazu hinreißen lassen, zu behaupten, das die guten alten Zeiten irgendwie doch die besten waren, auch wenn die Lieder aus dieser Zeit sich nur um Alkohol, Gewalt und Sex drehen und es natürlich viele gute neuere Alben gibt.

Warum aber überhaupt diese Neuaufnahme? Nun, geprobt haben sie ja bereits im Jahr 2001, als erste Neuaufnahmen der Onkelz aus früheren Tagen, welche sich auf ihrer Best Of „Gestern war heute noch morgen“ befinden, darunter auch die Wiederaufnahme von „Heut Nacht“ von der „Onkelz wie wir“, veröffentlichten. Der Rest ist ganz einfach: Die Onkelz konnten nach jahrelangen (Gerichts-) Streits und Verhandlungen die Rechte an sämtlichen Songs und Alben zurückgewinnen bis eben auf die „Onkelz wie wir“. Vielleicht ist manchem der Name „Ingo Nowotny“ noch ein Begriff, bei dem die Onkelz seiner Zeit unter Vertrag standen. Mit seinen Leuten konnten die Onkelz einfach nicht auf einen grünen Zweig kommen und daher blieb nur die Neuaufnahme, zumal sich diese Herren im Namen der Onkelz im Laufe der Zeit eine goldene Nase verdient haben dürften. Nun war es den Onkelz genug und zum Ende ihrer Karriere haben sie so auch ihren letzten Widersachern ein Schnippchen geschlagen. Die Onkelz haben also quasi sich selbst gecovert und das gleich mit einem kompletten Album! Ein absolutes Novum – vor allem für die Onkelz!

Und das sie damit sogar bis auf Platz 39 der Media Control Album-Charts gelandet sind, gibt ihnen wohl recht. Klingt zwar zuerst nicht so berauschend, wenn man aber bedenkt, das es die Band seit mittlerweile gut 2 ½ Jahren nicht mehr gibt und es das Original-Album ja schon seit 20 Jahren (!) zu kaufen gibt, dann ist das sehr wohl ein Erfolg. Ich persönlich habe natürlich beide Aufnahmen im CD-Regal stehen.

Das einzige, was mich an diesem Album schon etwas stört ist das primitive Cover. Gut, so wollten es die Onkelz haben (und es ist ihnen auch vortrefflich gelungen), zumal es ein neues Cover schon aus rechtlichen Gründen geben musste, aber so einfallslos hätte ich es nicht erwartet, daher kann ich mich nicht so recht damit anfreunden. Okay, es ist ein Digipack aber sonst? Da gefällt mir ja fast das Original-Cover, welches damals ohne Einwirkung der Onkelz gewählt wurde und welches sie (zu Recht) als grottenschlecht empfanden, besser.

Ansonsten kann ich den Kauf durchweg empfehlen, jedenfalls für diejenigen unter euch, die das Original noch nicht haben. Alle anderen müssen selbst entscheiden, ob sie noch mal Geld für das (fast) identische Album ausgeben wollen. Falls ihr euch vorher noch etwas über dieser Werk informieren wollt, könnt ihr das jederzeit gerne unter [...] tun. In diesem Sinne…Ich erinner’ mich gern an diese Zeit…
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am 9. Juni 2008
Nach dem Lesen der Rezensionen hier bei Amazon waren meine Gefühle gemischt bezüglich der Neuaufnahme eines Meilensteins in der Onkelz-Historie. Dennoch legte ich mir die Neuaufnahme zu - nicht zuletzt deshalb, weil man an die alte Version nur schwer rankommt oder die Preise dafür überteuert sind - und bereue meine Entscheidung in keinster Weise.

Kristallklarer Onkelz-Rock vom Allerfeinsten ist es, was sich mir hier bot. Der Klassiker "Onkelz wie wir" mit all seinen symphatischen Einzelheiten, in einem modernen Gewand. Kleine Nebensache: Als ich meiner Freundin die Platte vorspielte, meinte sie: "Jetzt versteh ich sogar den Text". Sie war nämlich nur die alte Version gewöhnt, die sie irgendwann mal auf MC überspielt hatte. Und sie, als eingefleischter Onkelz-Fan, war auch begeistert von der Neuaufnahme.

Mein Resultat: Wer die alte Aufnahme mag, wird diese auch mögen. Wer die alte hat, braucht sich diese hier nicht zulegen, kann aber. Jeder, der "Onkelz wie wir" noch nicht hat: KAUFEN!
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am 30. November 2007
Insgesamt eine tolle Sache. Die Fans wissen, das sie keine neuen Songs bekommen, somit kann von Abzocke keine Rede sein und der Sound und die neue Art wie die Songs gespielt sind, macht echt Spaß. Deshalb 4 gute Sterne.
Absolut verständlich ist es aber wenn man sich das Album nicht kauft wenn man das 1986 erschienene Album schon hat. Denn wie gesagt, es sind genau die selben Songs.
Kann aber ein Fan da nein sagen?

Jeder muss es selbst wissen ob es ihm Wert ist.
Ich kann die Scheibe trotz allem empfehlen!

Stephan
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am 27. Oktober 2013
Das Album Onkelz wie wir... ist ein richtig tolles Album, jeder Track ist der Hammer. Ob das wunderschöne "Erinnerungen", das für viele Menschen autobiographische "Am Morgen danach" oder das richtig treibende "Bomberpilot". Also die Musik bekommt in jedem Fall 5 Sterne!!

Ich habe mich für die "Black Edition" entschieden weil die das originale Cover hat und auch die Originalaufnahmen enthält, darum zog ich diese der Neuaufnahme von 2007 vor.

Leider finde ich das Preis Leistungsverhältnis nicht zu doll. Da die CD in einem Standard Jewelcase ohne Booklet ist, nur ein Aufklappblätchen wo ein aber richtig schickes Bild der Bandmitglieder ist. Mehr ist ausstattungsmäßig nicht dabei, bei einem Preis von 19,90€ ziemlich naaja. Von vielen anderen Bands gibt es die CDs ebenfalls neu für 6-10€, und dann meistens mit deutlich mehr ausstattung. Aber das ändert nichts daran das es sich hierbei um eine tolle Platte handelt und wer sich am hohen Preis und der mageren Aufmachung nicht stört kann bedenkenlos zugreifen
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am 31. Juli 2015
Tighter gespielt (etwas...), fetter produziert (definitiv) und trotzdem versaut. Sorry, kann mir nicht helfen, aber der vibe ist weg. Ein Klassiker verschlimmbessert...
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am 19. Februar 2002
Das Album aus den "wilden" Zeiten der Böhsen Onkelz, enthält 10 unverwechselbare Songs der Frankfurter Jungz. Neben dem Titelsong "Onkelz wie wir" befinden sich auf diesem Album die immer wieder live gespielten, sehr beliebten Songs "Dick + Durstig" und "Erinnerungen". Auch das instrumentale Stück "!" ist hörenswert! Für echte Fanz ein absolutes Muss!
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am 16. November 2007
Also mag man's mit der Geschichte, warum die Onkelz diese Platte nochmal aufgenommen haben, halten, wie man will. Wenn es tatsächlich nur darum ging, dem alten Label den Geldhahn zuzudrehen - warum dann nicht den Preis auf 5-8 Euro runter? Das hätte garantiert mehr weh getan und würde zeigen, dass man damit keinen Gewinn machen will.
Bei dem Preis regt sich in mir der Verdacht: da will man echt noch mal abzocken und tut dabei so, als wäre man trotzdem Robin Hood.
Zudem sollten aufgelöste Bands generell keine Platten mehr einspielen. Auch wenn sie Stress mit dem alten Label haben/hatten.

Gekauft hab ich die Scheibe dennoch, weil ich nun mal Fan bin und die Platte ja nun auch nicht wirklich übel ist.

Der Sound ist knallig und sauber, natürlich hat er nicht den Charme der originalen Platte, aber er ist deutlich fetter.

"Bomberpilot" hat nun endlich den Sound, den ich mir bei der alten Platte nur vorstellen konnte und "Erinnerungen" ist auch besser als der 94er Remix.

Fazit, kaufen ist kein Fehler, die Scheibe ist super. Bittere Pille ist da eben nur der Hintergrund und das flaue "Abzockgefühl", daher nur 3 Punkte. Eine weitere Neuaufnahme älterer Songs sollten sie sich verkneifen und es nun so belassen, wie's ist.

Würde mir höchstens noch eine ungekürzte Aufnahme des Abschlusskonzertes wünschen.;)
Muss ja nich unbedingt DVD sein...
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am 3. Januar 2004
Diesen Album stellt einen Meilenstein in der Geschichte der Onkelz dar. Es ist insgesamt gesehen musikalisch deutlich besser als die vorherigen Alben und handelt nicht mehr nur von Gewalt, Suff und Sex. Es steht, wie in den anderen Rezessionen schon zu lesen, für den Abkehr von der Skinheadszene, die zu dieser Zeit immer mehr ins rechte Lager abdriftete.
Besonders hervorzuheben sind die Songs "Onkelz wie wir", "Bomberpilot" und "Erinnerungen", welche die eigentlichen musikalischen Fähigkeiten der Band erstmal unter Beweis stellen.
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