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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequent
Kein Wort soll an dieser Stelle über die 80er Jahre verloren werden, über New oder Dark Wave oder gar über Gothik, alles Rubriken, in die The Cure gern eingeordnet werden, obwohl sie eigentlich nie etwas anderes waren als eine verdammt gute und innovative Rock-Band, die es immer wieder verstand, aktuelle Musikströmungen aufzugreifen und in den stets...
Vor 18 Monaten von ROTT veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen guter durchschnitt
auch wenn robert smith bloodflowers in einem atemzug mit pornography und disintegration nennt, verstehen werd ichs wohl nie wie man diese drei alben miteinander vergleichen kann. porno und disi sind meilensteine bzw. meisterwerke. bloodflowers ist leider nur mittelmäßig. klar, ein paar songs sind sehr gut. beispielsweise "the loundest sound", "last day of...
Veröffentlicht am 28. Januar 2006 von Tyler Bateman


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequent, 14. Oktober 2012
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Kein Wort soll an dieser Stelle über die 80er Jahre verloren werden, über New oder Dark Wave oder gar über Gothik, alles Rubriken, in die The Cure gern eingeordnet werden, obwohl sie eigentlich nie etwas anderes waren als eine verdammt gute und innovative Rock-Band, die es immer wieder verstand, aktuelle Musikströmungen aufzugreifen und in den stets unverwechselbaren Cure-Sound zu integrieren.

Mal traurig, mal heftig, mal flippig und verspielt; Cure experimentiert immer neu mit allen nur denkbaren Genres populärer Musik – wie bspw. auf „Wild mood swings “ (1996) mit lateinamerikanischen Bläser-Sätzen, aber mit "Bloodflowers" perfektionieren Smith und sein derzeitiges Gefolge den Cure-Sound von einst und nehmen ihn mit ins neue Jahrtausend – kraftvoll, kreativ und energiegeladen, wie man es von einer Band, deren Zenith man längst überschritten glaubte, nicht erwartet hätte.

"Bloodflowers", nach Auskunft von Smith in der Tradition der Cure-Alben "Pornography" (1982) und "Disintegration" (1989), ist eines der konsequentesten Alben der Band. Kommerzielle Verwertbarkeit kann nicht das Ziel gewesen sein, die Titel verweigern sich oberflächlicher Rezeption. "Bloodflowers" ersetzt Mode durch Musik und überwältigt durch einen Wall von Klängen, pulsierende Gitarren-Riffs (WATCHING ME FALL) und Smiths typisch melancholischen, wehmütig klagenden Gesang (LAST DAY OF SUMMER).

Im besten Sinne ist Cure eine zeitlose Aufnahme gelungen, deren tatsächliche Qualität vielen erst erst retrospektiv bewusst wurde.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen, Hören, Sterben, 22. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Bloodflowers - Blutblumen. Prima Titel für ein Curealbum. Übrigens wohl das letzte für immer und ewig. Was uns bleibt sind 9 edle pure Curesongs . Keine albernen fröhlichen Singles wie Lovecats oder Friday, was wir nicht bedauern... Stattdessen der atmosphärisch dichteste Curesound aller Zeiten. Der typische alte Unterwassersound, hypnotisch, psychedelisch. Die Liedtexte klingen einfacher. Im Gegensatz zu Disintegration sucht man in Bloodflowers vergeblich nach jener lebendigen, morbiden, verdrehten und tieftieftraurigen Bildsprache. Macht aber auch nix. Die Sprache von Bloodflowers ist einfach, klar und direkt. Und manchmal komisch: In Loudest Sound beispielsweise geht es um den Tod einer Beziehung durch Langeweile "HE LOOKS UP AT THE SKY ... SHE LOOKS DOWN AT THE GROUND", wobei GROUND wie GRAVES gesungen wird. Kann man denn fertiger sein? Klasse. Überhaupt geht es in Bloodflowers um das Ende von Beziehungen. Das Ende von Liebe, Leben, Leidenschaft. Wobei die meisten Songs noch völlig optimistisch beginnen, nur um dann (man darf es aber sofort ahnen und wird nicht enttäuscht) in der völligen Katastrophe aufzublühen. Man kann sich bequem in seinen Sessel zurücklehnen und sich dann mit BLOODFLOWERS dem zuckersüßesten Selbstmitleid hingeben. Reuelos. Denn man ist auf der Erde um (aber auch wirklich ALLES) zu verlieren. Es gibt keine Hoffnung. Hurra! Danke, Robert Smith! Es war mal wieder Zeit dafür. Machen wir uns doch nichts vor! Besonders fein, ja geradezu perfide ist noch , das bei alledem nicht wirklich gelitten wird. Hier ist alles nur ein bißchen Selbstzerfleischung/-parodie, ein letzter verzweifelter lustiger Totentanz. Wenn wir schon alle dahinscheiden müssen (und wir müssen, mein Leser), so sollten wir es wenigstens voll auskosten. Bgeleitet von den traumhaftesten Melodien des Jahrhunderts. Nicht umsonst heißt die letzte Curetour dann auch Dream Tour. Bloodflowers, gekauft!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gebündelte Melancholie., 11. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Direkt zu Anfang muss festgestellt werden: Man kann "Bloodflowers" nicht hören, ohne tieftraurig zu werden. Natürlich findet man auf nahezu jeder Cure-Platte ein Übermaß an Melancholie und Niedergeschlagenheit, doch nirgendwo so gebündelt und ausnahmslos wie auf "Bloodflowers". Das Album entbehrt jeden Lichtblickes und wird gerade dadurch zu dem Meisterstück, als das ich es betrachte. Es ist für die Augenblicke gemacht, in denen man sich noch tiefer in seine Traurigkeit hineinstoßen möchte, sein eigenes Leid noch stärker spüren möchte. Für mich ist es das beste Cure-Album überhaupt.

Anspieltipps: Last Day of Summer & There is no if...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich genial., 2. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Kurz und gut: Meine LieblingsCD von The Cure! Zwar sind wirklich alle Lieder ähnlich gestrickt.. aber vom Sound und Gefühl her Perlen, die auf einer Schnur hängen. Einfach die sehr langen Meisterwerke hintereinander laufen lassen und traurig träumen... Anspieltip: "Watching me fall" und "Bloodflowers"... eigentlich außer "39" alles.
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4.0 von 5 Sternen Düsterer, aber stimmiger Soundteppich, 17. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Dass "Bloodflowers" gern als Teil einer Trilogie mit "Pornography" und "Disintegration" genannt wird, setzt die Erwartungen natürlich sehr hoch. Denn davon unabhängig ist es einfach eine gute Platte. Sicher keine, die man rausholt, weil man unbedingt mal wieder dieses oder jene Lied hören muss. Dafür eine, die als Ganzes einen dunklen Soundteppich ins Zimmer legt, und das ich einfach mal als ein gutes Cure-Album bezeichnen möchte. Und ehrlicherweise bestand auch "Disintegration" schon aus wogenden Klangwelten. Allerdings stechen dort gleich mehrere Songs heraus, die mir im Gedächtnis bleiben.

Das ist auf "Bloodflowers" am ehesten beim Schlußtitel und bei "The last day of summer" so, aber eben auch nicht ganz so prägnant. Das ist aber nicht schlimm, weil das Album als Ganzes ein stimmiges Bild ergibt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G r a n d i o s !!!!!!!!!!!!, 7. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Was für ein grandioses Ende einer grandiosen Band! Allen Kritikern dieser Platte kann ich nur eines raten. Um "Bloodflowers" zu verstehen lang es nicht sie ab und zu mal rauszuholen. Nein, diese Scheibe verlang nach mehr. Jedes einzelne der 9 Stücke ist ein Juwel mit einer nie dagewesen Komplexitablität. Mit jedem hören dringt man tiefer in die düster melancholische Welt der Cure ein. Und wer gedacht hat "A Forest" ist der ultimative Cure-Song könnte eines besseren belehrt werden. Mit dem epochalen Titelstück klingt ein Album aus das diese Band endültig unsterblich gemacht hat. "The spirit of the Cure will never die...!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholie pur!, 2. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Bloodflowers ist ein Meilenstein des Wave! Neun Stücke entführen in eine Welt, die nur ein Robert Smith erschaffen kann. In 39 beklagt Rob, daß seine Kreativität inzwischen verloschen ist... und beweißt mit diesem Album, daß das absolut nicht zutrifft! Noch nie war Musik so konzentriert, so emotional... Jeder, der Britney Spears nicht mag, der liebt Bloodlfowers!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Beste zum Schluß: Disintegration-Wish-Bloodflowers, 23. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Was konnte man nach Wild Mood Swings noch erwarten, war doch the cure zum Mainstream verkommen. Doch glücklicherweise wurden sie von dieser Krankheit geheilt. Bloodflowers beeindruckt beim ersten Hören nicht sonderlich (welche cure-cd tut das schon?!), doch je öfter man die neue Scheibe hört, desto besser wird sie (essentiell für gute cds). Poppige Klänge werden durch verzerrte Gitarren und eindringliche Klangteppiche ersetzt. Auch der eine obligatorische Popsong(Lullaby/Friday I'm in love) wie beispielsweise auf den anderen guten Cure-Alben (Disintegration/Wish) fehlt dankenswerterweise. Eine Abschiedsstimmung zieht sich durch das gesamte Album, wird jedoch mit einer gewissen Leichtigkeit vorgetragen und nach gut 59 Minuten ist eines sicher: dies ist die letzte CD von the cure und Gott sei Dank die beste.
C.Michaelsen
ps. der beste song der CD "Watching me fall" wird für den Film "American Psycho" von Massive Attack geremixt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...this flowers will never die..., 16. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
So...dieses ist nun das "endgültig" letzte Kapitel von The Cure. Ein Album mit 9 Songs - keine Singleauskopplungen - kein Videoclip...alles andere hätte mich auch enttäuscht! Laut Interview von Eins Live "Kultkomplex"mit Robert Smith - gesendet am 15.02.00 - ist dies das definitive Ende der Band. Mit "bloodflowers" verabschieden sich Robert & Co. dabei mit einem Meisterwerk, welches beinahe an Alben wie "pornography" und "disintegration" anknüpft. Songs wie "there is no if" oder "bloodflowers" zeigen mal wieder eindringlich, wofür die Band seit mehr als 2 Jahrzehnten und für mittlerweile 3 Generationen stand. The Cure begleiten mich seit mehr als 20 Jahre - also fast mein ganzes Leben - und was die Band ausmacht ist, daß wenn es einem mies geht, man nachts aufwacht, Ihre Musik hört, es einem gleich wieder neue "Lebenskraft" gibt - und dazu gehört auch das neue Album - nur wer so fühlt, hat meiner Meinung nach The Cure begriffen! Nun will sich Robert (in Soloprojekten) auf Filmmusik bzw. Soundtracks konzentrieren - ohne Gitarren, Bass und Drums - der Computer und die Keyboards sollen im Vordergrund stehen...hmm...warten wirs ab... Ich wünsche allen Cure-Fans nur das Beste - vielleicht sieht man sich ja auf einem Ihrer Abschiedskonzerte im April...mich wird man in Berlin und Oberhausen antreffen.
Ps: ...and we both of us knew how the ending would be...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Rückkehr der bereits Totgesagten, 22. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bloodflowers (Audio CD)
Nach der schwachen Wild Mood Swings-Pop- Platte eine wahrhaft berauschende Rückkehr von The Cure. Eine perfekte Mischung aus Pornography und Disintegration mit wunderschönen traurig-schwingenden Songs. Besser kann Cure nicht sein und es ist der richtige Zeitpunkt für einen Abschied. Für mich mit Disintegration die beste Platte des mittlerweilen alten Mannes.
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Bloodflowers
Bloodflowers von The Cure (Audio CD - 2000)
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