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Kundenrezensionen

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am 29. November 2002
Zweitbestes Album der Metal-Band Stratovarius. Mit leicht futuristisch klingenden Songs gehen die fünf Mannen bei diesem Album etwas härter zu Werke als beim Vorgänger "Destiny". Gleich der erste Song "Hunting high and low" ist ein echter Ohrwurm und rockt richtig gut. Nach der Ballade "Mother gaia" kommen vier Songs, die es in sich haben. "Like an phoenix", "Glory of the world", "A million light years" und "Freedom" strotzen nur so vor Kraft und hartem Sound. Mit neuer und mehr fülligeren Bassgitarre lässt Jari Kainulainen die Boxen jeder Stereoanlage erbeben, Timo Tolkkis neue Rhythmusgitarre (von Ibanez) verleiht den Songs noch mehr Härte und Jörg Michael übetrifft mit seinen vielen Wirbeln selbst seine Leistungen auf dem Livealbum. Zum ersten Mal übrigens stellt Keyboarder Jens Johansson seine Fähigkeiten als Songwriter mit "Glory of the world" unter Beweis und ich sage : ausgezeichnete Arbeit. Den vier heftigen Metal-Krachern schließt sich der Titelsong "Infinity" an, der sich im Laufe seiner mehr als neun Minuten immer mehr steigert, auch wenn bereits der Anfang sehr kräftig ist. Als letzten Song hat die Band die Ballade "Celestial dream" ausgewählt, in dem Sänger Kotipelto nur von einer Akustikgitarre, Streichern und Pauken begleitet wird. Wer nur dieses Album kennt wird sagen, das passt doch gar nicht. Doch wer Stratovarius kennt, wird bei den Klängen dieses Songs an andere Werke von Strato wie "Forever" erinnert werden. Ein absolut fantastisches Album, nur leider etwas wenig Sologitarre diesmal.
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am 25. August 2001
Stratovarius sind neben Edguy und Gamma Ray wohl das Beste, was im Bereich des Melodic Power Metal zu finden ist. Das stellen sie mit dem Album "Infinite" einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis! Genauso wie auf dem Vorgänger "Destiny" wird auch hier niveauvoller Power Metal vom Feinsten geboten. So findet sich auf der ganzen CD wohl kein einziger Ausfall. Ähnlich wie bei Edguy kommen die Songs durch die wirklich einwandfreie, glasklare Produktion mit viel Bombast durch die Lautsprecher, was ihnen wohl zusätzliche Power verleiht. Das Album ist jedenfalls allen wirklich zu empfehlen, es gehört einfach in jede Heavy Metal-Sammlung!
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am 19. April 2000
Bereits von der Singleauskoppelung "Hunting High And Low" positiv überrascht wartete ich gespannt auf das Album "Infinite" von Stratovarius. Und es hat sich gelohnt, denn Stratovarius haben ihr letztes Album "Destiny" noch einmal getoppt. Die Melodien gehen ins Ohr, setzen sich dort fest und zwingen einem einfach zum Mitsingen, Mitbangen oder auch zum zu schnellen Autofahren. Doch bei aller Melodie kommen auch die harten Riffs und schnellen Passagen nicht zu kurz. "Infinite" ist eine sehr ausgewogene Platte, mit feinem und anspruchsvollen Songwriting und Arrangements die sich trotzdem eine erfrischende Einfachtheit bewahrt haben. Genau dies ist es was diese CD so interressant macht, denn durch eben dieses abwechslungsreiche Songwriting wird die CD nie, wirklich nie langweilig, man kann sie immer und immer wieder hören. Kurz gesagt, für jeden Metal-Freak der die letzten Stratovarius-Platten mochte ist diese Platte absolute Pflicht.
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am 25. Mai 2001
Mit dieser Platte zeigen die Jungs von Stratovarius mal wieder was für eine Klasse in ihnen steckt. Die Scheibe ist eine der Besten, wenn nicht die Beste Epic-Powermetal Cd, die man aktuell kaufen kann. Eindeutige Höhepunkte sind meiner Meinung nach der Opener Hunting High And Low sowie die Wahnsinnsbalade Infinity. Desweiteren stechen noch heraus Freedom und Millenium. Den einzigen Track den sie sich hätten sparen können ist Celestial Dream, dem ganz einfach die Metalelemente fehlen und der nur gemächlich dahin plätschert. Trotz alledem ist diese Platte mit ihrer klasse Produktion und dem Mastermind Timo Tolkki an der Gitarre die Krönung des Melodic-Powermetal!
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am 15. Juni 2000
Zugegebenermassen dachte ich nach dem 3.Mal Hoeren ihrer Single "Hunting ...",ich koennte mir die ganze CD nie kaufen,da mir die Stimme Kotipeltos nach ner Halben Stunde zu den Ohren rauskommen wuerde.Zu meinem Erstaunen stellte sich dies als absoluter Fehlschluss raus,gibt doch gerade diese Stimme den Stuecken das "Gewisse Etwas".Super Platte!Vor allem Gitarrengott Timo Tolkki laesst mich doch immer wieder mit offenem Mund vor dem CD-Player sitzen.Einfach unglaublich,was dieser Mensch aus seinem Instrument rausholt.Vorallem bei dem einmalig schoenen "Mother Gaia"!
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am 29. Februar 2000
Stratovarius bleiben ihrem Sound auch auf Infnite treu. Das soll aber nicht heißen, daß die Scheibe in irgendeiner Weise unspektakulär geworden ist. Im Gegenteil: Die Songs sind eingängig, melodisch, schnell und haben viel Atmosphäre. Die Produktion ist hervorragend und steht den beiden Vorgängeralben "Vision" und "Destiny" in nichts nach. Top!!!
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am 12. Januar 2005
Als ich im Jahr 2000 die Single „Hunting High & Low" von Stratovarius hörte, ging mir schon das Herz auf und ich hoffte, dass die Platte wieder so gut ankommen würde wie zuletzt „Visions". Kaum erschienen hatte ich das Teil auch schon in meinem Player liegen und musste zugeben das „Infinite" anscheinend noch eine Spur besser war als Visions. Das Herz ging mir ja auf bei „ A Million light years Away". Das geniale Keyboard am Anfang gekoppelt mit der einsetzenden Gitarre und dem später folgenden Chorus, einfach eine Wahnsinnskombination. Aber auch die meisten anderen Tracks müssen sich nicht verstecken. „Millennium" als zweiter geht schön drauf und auch „Phönix" als vierter zeigen ganz klar die große Energie des Albums auf. „Glory of the World" punktet dann wieder mit einem tollen Chorus. Zum Schluss stampft dann „Infinity" noch mal so richtig durch und das klingt richtig fett, obwohl der Track nicht so ganz in die Platte reinpasst. Kleine Minuspunkte sind mir die teilweise zu hohe Stimme von Timo Tolkki und manchmal hätten der Platte 1 oder 2 gute Arrangements besser getan als sturr das Doublebass zu treten. Ein weiteres Highlight sind, wenn ihr die Doppel Cd besitzt, die beiden Tracks und der Multimediapart. Daumen hoch, insgesamt wirklich gelungen!
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am 27. März 2013
Nachdem ich zufällig über meinen besten Freund auf diese Band gestoßen bin, hat sie es mir angetan. Wer die Musik und die Band kennt, wird sie lieben.
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am 19. März 2000
Eine der besten CD's die ich in letzter Zeit gehört habe. Abwechslungsreich und nie langweilig. Für jeden, der auf diese Musik steht, ein Muss.
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am 4. September 2002
... ist dieses Opus der Jungs aus Helsinki. Bombast pur mit gänsehaut erregenden Tracks ist an sich ein gutes Résumé dieses Werkes. Wer solche Stücke wie "Infinite" (ein Hammer, selten vorher ein solches Werk zu Ohren bekommen), "Freedom" oder "Celestial Dream" als Weichspüler mit EURPE-Charakter bezeichnet, der befindet sich auf dem falschen Boot. Will heissen, hat eine andere CD als dies gehört.
Es stimmt, das der Eingangstrack der schwächste der Platte ist, aber dieses einzige Manko dieser CD wird mehr als wettgemacht durch den Gesamteindruck der ganzen Liedpalette. Und dann immer wieder das Superstück "Infinite" :atmosphärisch, dramatisch, ein kompositorisches Meisterstück. Wer alleine dieses Lied verpasst, dem fehlt ein wichtiges Puzzlestück in seiner Power-Bombast-Heavy-Sammlung.
Mein Fazit : kaufen, reinhören, geniessen!!!!
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