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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geburt einer Legende
"Battle Hymns" ist sozusagen das "Meat-and-Potatoes"-Album der Burschen. Ehrlich bis auf die Knochen, kein übermäßiger Bombast, nur steinharter Rock.
Dieses Album begründete übrigens ihren damaligen Ruf, Vietnam-Veteranen zu sein ("Shell Shock"). Die Texte sind sogar als gesellschaftskritisch anzusehen ("Death Tone", "Shell Shock"...
Veröffentlicht am 28. Juli 2004 von "Brazzo" Kremer

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen überbewertet...
Die selbsternannten Kings Of Metal kündigten bereits auf ihrem Debüt dem *False Metal* dem Kampf an. Die Parole *Death To False Metal* wurde dann in Fankreisen ein begehrter Ausruf. Ich werfe an dieser Stelle einfach mal die Frage ein, was denn bitte *False Metal* sein sollte?

Auf dem Debüt jedenfalls kann man nur mit dem Fernglas erkennen, was...
Veröffentlicht am 16. Juli 2009 von Markus Schmidl


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geburt einer Legende, 28. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Remastered) (Audio CD)
"Battle Hymns" ist sozusagen das "Meat-and-Potatoes"-Album der Burschen. Ehrlich bis auf die Knochen, kein übermäßiger Bombast, nur steinharter Rock.
Dieses Album begründete übrigens ihren damaligen Ruf, Vietnam-Veteranen zu sein ("Shell Shock"). Die Texte sind sogar als gesellschaftskritisch anzusehen ("Death Tone", "Shell Shock" (Wiedereingliederungsprobleme eines Veteranen)) und tausendmal cooler und besser als ihre heutigen 50-Worte-Lyrics ("glory, kill, fight, die").
Zweitklassige Kompositionen kann ich nicht finden, im Gegenteil, die Songs wirken frisch und unbekümmert. OK, auf William's Tale hätte man verzichten können, aber das ist mir immer noch lieber als irgendein total uninspirierter Synthie-Schrott mit falschen Chören, wie sie ihn heute abliefern. Die Drums klingen ebenfalls noch nicht klinisch und Donnie Hamzik spielt einen etwas anderen Stil als Scott Columbus, und nicht unbedingt schlechter.
"Dark Avenger" mit Orson Welles als "Gastredner" ist einer der Songs, der Manowar unsterblich gemacht hat, "Battle Hymns" ist die Hymne schlechthin und das Duo Ross the Boss & Joey de Maio waren die Metal-Riffmeister überhaupt.
Manowar sollten sich diese Scheibe jeden Tag reinziehen. Sich auf ihre alten Stärken und auf die Songs konzentrieren und sich um Viva und Konsorten einen Sche*ß kümmern ("Blow your Speakers", wie war das damals??).
Fraglich ob sie's schaffen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Metal - Metal Daze, 28. Oktober 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Remastered) (Audio CD)
"Battle Hymns" ist das Debüt-Album der Gruppe und erschien 1982. Die handelnden Musiker waren: Ross The Boss (Guitars, Keyboards), Joey DeMaio (Bass Guitars), Donnie Hamzik (Drums) und Eric Adams (Vocals).

Das Album hat mich von Anfang an begeistert und schafft dies auch heute noch. Damals hat die Gruppe noch richtige Musik gemacht, knallharter aber melodischer Metal. Für mich (und sicher auch für andere) ist "Battle Hymns" ein absoluter Klassiker. Die Songs `Metal daze` und `Manowar` gehören bis heute zu ihren Besten und dann die beiden Hymnen `Dark avanger` und natürlich die Schlachthymne (Battle hymns), großes Kino! Bei `Dark avanger` hat sich der große Orson Welles verewigt. Auch die anderen 4 Stücke sind gut bis sehr gut. Das ganz besondere Plus von Manowar ist für mich Sänger Eric Adams. Dieser ist einer der besten seines Fachs und gehört in eine Reihe mit Ian Gillan, Ronnie James Dio, Robert Halford und Bruce Dickinson. Mit Ross war auch ein fähiger Gitarrist am Start.

Mit diesem Album haben Manowar auch tausende von Musiker beeinflußt. Dieser Einfluß reicht bis heute. "Battle Hymns" ist ein Klassiker, den jeder Metal Fan kennen sollte. 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Album!, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Audio CD)
Das erstmals 1982 veröffentlichte Album "Battle Hymns" war das Debütalbum von Manowar. Dieses Album blieb seinerzeit wenig beachtet und ist es auch heute noch, allerdings zu unrecht, denn es handelt sich um ein herausragendes Album des Heavy Metal Genres. Auch wenn Manowar schon immer von vielen belächelt wurde, so lag und liegt dies wohl weniger an der vorhandenen musikalischen Qualität, als an den ausgefallenen Bühnenoutfits und den markigen Sprüchen von Bassist und Songwriter Joey De Maio. Auf der "Battle Hymns" sind so großartige Stücke wie "Death Tone", "Shell Shock", "Manowar" oder auch "Dark Avenger", das unter Mitarbeit von Orson Welles entstand. Wer ehrlichen, geraden Heavy Metal mag, der wird dieses Album lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrhundertalbum und Ausverkauf, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Audio CD)
Battle Hymns in der Urfassung gilt für mich als eines der besten Alben in der Geschichte des Heavy Metals
Donnie Hamzik an den Drums Ross the Boss an der Gitarre Joey de Maio am Bass und der überragende Eric Adams Vocals spielten auf ihrem Debütalbum wirklich meisterlich.
Besonders Dark Avenger mit "Erzähler" Orson Wells wird und (sollte) es kein zweites mal geben.
Leider verkauften sie sich mit der neuaufnahme 2011
Meine Empfehlung ist die Erstaufnahme und nicht dieser Bombastklamauk
Manches lässt sich nicht wiederholen Mr.De Maio.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Als sie noch Metal machten..., 19. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Remastered) (Audio CD)
Manowar stehen heute für die meisten für in Latex gequetsche Möchte-Gern-Metal-Kings. Sind wir mal ehrlich, ist es nicht so? Aber das ist heute, früher war eben sowieso alles besser! Wer Manowar von Sachen wie Warriors Of The World und Gods Of War kennt, wird von diesem genialen Erstlingswerk der Band überrascht sein, denn das klingt weder nach True Metal noch nach Poser Metal a la Die For Metal oder Warriors. Hier gibt’s ordentlichen reinen Heavy Metal Rock N‘ Roll um die Ohren. Diese Scheibe erinnert eher an Motörhead als an die Kings Of Metal. Da gibt es noch kreative und einfallsreiche Solis, tolle Classic Rock und Blues-Riffs und rotzige Melodien. Hätten Manowar diesen Stil bis heute weitergeführt, würden sie sicher in einem Atemzug mit Motörhead oder AC/DC genannt werden, wenigstens etwas...? Das hier ist purer Metal wie er im Buche steht, das hört man an den hohen Blues und Classic Rock Einflüssen die sich mit harten tiefergestimmten Gitarrenriffs verbinden. Keine Spur von langeweile, Ideenausfall oder billigem Geschichten erzählen. Die Produktion ist klasse, zumindest für diese Zeit, das rohe verleiht den Songs einen richtig rotzigen Stoner-Einschlag und die Stimme von Eric lässt nichts zu wünschen übrig, keine Angst hier wird stimmlich noch richtig Gas gegeben. Also, wer klassischen Heavy Metal will, bei dem die Wurzeln deutlich hörbar kann hier bedenklos zugreifen, wer sich hingegen aber als true bezeichnet sollte hier von lieber die Finger lassen, denn hier gibt’s nur heavy, und mehr will man auch nicht! Leider kann ich die Vollpunktzahl nicht vergeben, da man sicher noch ein bisschen mehr aus diesem Machwerk hätte machen können, dennoch bleibt es ihre beste Scheibe!
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5.0 von 5 Sternen Stahl für die Ewigkeit, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Remastered) (Audio CD)
Es gibt Alben, die einfach zeitllos sind, die einfach jeder kennen muß, wenn er vorgibt, einen bestimmten Musikstil zu verstehen. Ein solches Album ist "Battle Hymns" für den Metal. Gnadenlos voll auf die Zwölf, kein Durchhänger-Power und Pathos, dabei jede Menge gelebte Leidenschaft- ja, das waren Manowar 1982...
Mit dem Schluß-Song "Battle Hymn" toppen sich Manowar nochmal selbst-der Song wird in ihrer ganzen Bandgeschichte nur noch einmal übertroffen.
Vergesst also, was Manowar heute sind-Album kaufen, rein in den CD-Schacht und abfeiern, bis der Arzt kommt und die Nachbarn freiwillig ausziehen! Metal rules-and Manowar are Kings!
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4.0 von 5 Sternen Ja, das waren noch Zeiten…, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Remastered) (Audio CD)
Das erste Album einer Legende.
Mehr Hard Rock als Metal aber nicht nur für Fans ein muss.

Ich möchte noch ausdrücklich darauf hinweisen das es sich um eine (Remastered) Version handelt.
Die Stimmen sind zwar schön klar und deutlich zu hören aber dennoch gefällt mir die Originalversion im direkten Vergleich etwas besser.
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4.0 von 5 Sternen Unbekümmertes uriges Hardrock-Debut-Album, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Remastered) (Audio CD)
Manowars Erstlingswerk enthält doch noch arg einfach gehaltenes, rohes, naives, uriges Songmaterial, man hört einfach dass es das erste Songmaterial einer noch jungen aufstrebenden Band ist, die Ihren Musik-Stil noch nicht vollständig gefunden hat, die aber mit grossem Ehrgeiz und mit Überzeugung an den Heavy Metal heran gingen, und mit einem schon damals genialen Sänger Eric Adams, der alsbald zu einem der besten Sänger des Gennres zählen sollte. Die ersten 4 Songs(Platte 1.Seite) sind durchschnittliche Standard-Rocker, die vom Stil her auch gut auf ein frühes Kiss-Album gepasst hätten. Der Höhepunkt dieser 4 Songs ist sicherlich das mit einem hymnischen Refrain ausgestattete "Metal Daze"(4/5), auch "Shell Shock"(3/5) hat seine guten Momente - der belanglose allerwelts-Opener "Death Tone"(2/5) und das fade "Fast Taker"(2/5) sind dagegen eher schwache Kompositionen. Die 2.Seite beginnt mit dem Titel "Manowar"(4/5) recht furios, der Song gehört sicherlich zu den Höhepunkten des Albums. Das gesamte Album enthält mehr klassischen rauen Hardrock als epischen Heavy Metal. Die atmosphärische epische Halbballade "Dark Avenger"(3/5) ist sicherlich nur herausragend durch die von Altstar Orson Wells gesprochenen Erzählparts, das wertet den eigentlich recht belanglosen Song ungemein auf, ein cleverer Schachzug. Als echtes brilliantes episches Glanzstück muss dagegen der Titelsong "Battle Hymn"(5/5) angesehen werden, der wirklich ein ganz grosser Track des Heavy Metal hätte werden können, leider kennt den Song ausserhalb der Manowar-Fan-Gemeinde kaum jemand, obwohl es vielleicht der beste Manowar-Song überhaupt ist. Mit "Williams Tale"(ohne Punkte) ist dagegen damals schon ein absolut überflüssiges Bass-Solo Joey DeMaios mit an Bord, was man aber damals erstmalig noch als netten Gag so mit durchgehen lassen konnte. Man musste ja auch mindestens 8 Songs aufbieten können, um ein volles Album zu erhalten.

Insgesamt strahlt das Debutalbum schon seinen gewissen jugendlichen unbekümmerten frischen Charme aus, auch wenn noch nicht alles Gold ist was glänzt. Die Produktion ist sicherlich eher als rumpelig und dünn anzusehen, trotzdem ziehe ich das Original deutlich der 2010 neu aufgenommenen Version des Albums vor.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manowars erstes Album, 6. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Audio CD)
Battle Hymns - Der Name lässt , einfach auf deutsch übersetzt, Schlachthymnen im typischen Manowar-Stil vermuten. Im Endeffekt stellt man aber fest, dass dies ein eher untypisches Manowar-Album ist. Mit „Death Tone" hat man gleich einen Bikersong als Opener, auf welchen man den Klassiker „Metal Daze" folgen lässt. „Shell Shock" (über den Vietnamkrieg) als Midtempo-Song und „Manowar" , welches die Geschichte der Band beschreibt, als schnellen Song der heute noch sehr oft Live gespielt wird und Publikumsliebling ist. „Dark Avenger" , bei welchem es sich eher um eine mit Musik unterlegte Erzählung mit Musikteil am Ende handelt, ist etwas gewöhnungsbedürftig aber auch recht beliebt. „William's Tale" demonstriert die in Folgezeit öfter dargelegten Fähigkeiten Joey de Maio's am Bass, bevor mit „Battle Hymn" Geschichte geschrieben wird.
„Battle Hymn" bringt die Band in eine neue, epischere Richtung, die ab dem nächsten Album weitergeführt wird. Vom brillianten Intro, über die kraftvollen Riffs bis zum rohen Refrain, auf welchen ein einfach perfektes Solo von Ross the Boss folgt. Der Song wird anschließend mit einem epischen Feuerwerk das seinesgleichen sucht beendet. Damit fängt mit dem letzten Song ein neues Kapitel in der Geschichte Manowars an.
Nun, im Grunde wird wie oben angesprochen das Album seinem Namen nicht einhunderprozentig gerecht. Abgesehen von „Battle Hymn" findet man hier Hardrock-ähnliche Songs in Metal übersetzt welche oft von den typischen Rocker-Klischee Themen Sex Drugs and Rock 'n' Roll handeln. Das muss man jedoch nicht als Negativkritik verstehen, denn die Songs sind durchweg gut und für manchen ist es vielleicht angenehmer eine Manowar-Scheibe ohne allzuviel Schlacht-Pathos zu hören. Ich vergebe 4 Sterne!
Anspieltips: Metal Daze, Manowar, Battle Hymn
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Startschuss, 30. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Battle Hymns (Audio CD)
Kaum zu glauben, was heute aus Manowar geworden ist. Mehr als 22 Jahre sind sie schon vorhanden und wollen es der Welt mit ihrer eigenen "True-Metal-Kost" zeigen. "Battle Hymns" machte den - von meiner Sicht aus - sehr gelungenen Anfang. Damals noch mit Ross The Boss (g) und Donnie Hamzik (dr) zusammen, hatte man eine tolle Zeit während der Aufnahmen. Man stand sehr spät auf, frühstückten zu Nachmittag und reißten am Vorabend Weiber mit der angemieteten Karre auf. Und spät Nachts zog man sich ins Studio, um das Album zu fertigen. Wieso so spät? Aerosmith produzierten in den selben Tagen ein weiteres Album bis ca. 22°° spät nachts. Nun zu den Liedern:
1. "Death Tone" - Das Biker-Leben eines normalen Metal-Freaks, zusammengefasst auf 4:50 Minuten. Stark AC/DC ähnelnd.
2. "Metal Daze" - Der Vorgänger von "All Men Play On 10", "Kings Of Metal" etc. Etwas langweilig, miese Soli, aber der Rest stimmt.
3. "Fast Taker" - Mom hat ein Problem und schaut dauernd mich an, dein Vater ist seit '43 Trinker - Familienprobleme. Cooler Rhytmus und Soli.
4. "Shell Shock" - Vietnamkrieg und seine bodenlose Sinnlosigkeit. Manowar hat's kapiert. Wie immer alles okay.
5. "Manowar" - Damit beginnt jedes Konzert von dem Quartett. OOOH, MANOWAR! Da stimmt alles!
6. "Dark Avenger" - Schon leichte Anzeichen an "Epikdemisis". Alles passt, insbesondere der gesprochene Teil von Orson Welles.
7. "William's Tale" - Manche Leute glauben, eigens geamchte Soli seien dazu da, um Nummern zu stopfen. Meine Meinung: Jein. Einerseits stimmt es: Wenn einem nix mehr einfällt, lässt man jemand anderen alleine werken. Andererseits beweist man auch, wie gut man im seinem Fach ist und Joey ist gut!
8. "Battle Hymn" - Der Fast-Titeltrack des Albums. Die Bombe kommt zuletzt! Soli, soweit das Ohr hören kann, Drums-Einlagen, die jeder Beschreibung spotten und Eric, der sich in Szene setzt. Bei 6:55 Minuten kein Wunder. Genial!
FAZIT: Buy Or Die! It's Perfect!
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