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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammeralbum!, 17. Februar 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
Es fällt schwer eine objektive Kritik zu verfassen, ohne das mit jedem Wort meine Begeisterung für dieses Album durchknallt. Kamelot waren bereits in der Vergangenheit nicht gewillt den gängigen Trends hinterher zu laufen. So ist auch ihr neues Werk "The fourth Legacy" ein beinahe eigenständiges Opus, das sich schon nach dem ersten Durchgang als Volltreffer entpuppt. Eine perfekte Symbiose aus gefühlvollen Melodien mit Kahns exquisiten Vocals, tollen Keyboardflächen und brachial donnernden Gitarrenwänden jeder coleur bilden den Grundstock dieses Meisterwerks. Traumhafte Balladen a la "A Sailorman`s Hymn" sind eine gelungene Abwechslung in bester bekannter Kamelot Manier. Mit diesem vierten Album haben die Mannen um Thomas Youngblood ihren Ausnahmestatus im Melody-Bereich des Metals eindrucksvoll untermauert. Ein Hammeralbum! An der Börse hat man einen passenden Begriff kreiert "STRONG BUY"
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 31. Oktober 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
Auch mit dieser Scheibe beweisen KAMELOT ihren Ausnahme-Status im Power-Metal-Bereich. Wuchtige Gitarren, Keyboard-Melodien die sich im Gehör einprägen, und das ganze "getragen" von der charismatischen Stimme von Leadsänger Kahn. Wunderschöne Balladen wechseln sich in harmonischer Folge mit brachial-harten, aber immer melodiösen mit einem Hauch von Progressive-geprägten Musikstücken ab.
Diese Platte belegt neben den anderen KAMELOT-Scheiben einen Podiumsplatz in meiner Metal-Sammlung.
Dies nicht nur wegen dem esthetisch-schönen Coverwork, sondern hauptsächlich wegen der Musik die hier abgeliefert wird. Ich kann nur jedem raten sich dieses Meisterwerk zuzulegen. Unbedingt kaufen - ihr werdet es nicht bereuen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodiöser Powermetal, 16. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
Ich habe Kamelot, die ich vorher nicht kannte, 2010 auf Rock im Park gesehen und war von dem Auftritt so angetan, dass ich mir danach einige Scheiben besorgt habe. Forth Legacy ist die älteste davon. Was der Amazon-Rezensent da oben schreibt, kann ich, wie die anderen Rezensenten auch, nicht nachvollziehen. Jacobs Dream, die ich mir auf diese Rezension hin auch angehört habe, können da bei weitem nicht mithalten. Kamelot liefern immer hohe musikalische Qualität ab, wer melodiösen Rock mit harten Gitarrenriffs (super Gitarrist) und druckvoller Rhythmusabteilung in Metalmanier mag, verbunden mit lyrischen Texten, der ist hier genau richtig. Forth Legacy ist sicher eines der besten, wenn nicht das beste Album von Kamelot. Schöne Melodien, treibende Powerbegleitung, starker Soundteppich, viele musikalische Einflüsse eingebaut (Carl Orff's Carmina Burana, arabische und keltische Klänge etc.), klasse Sänger, abwechslungsreich im Tempo (für mich trifft's Progressive Metal mehr als Powermetal). Den fast schon ins Schlagerhafte abdriftenden Refrain des ansonsten grandiosen Nights of Arabia kann man bei der Qualität des Albums leicht verschmerzen. Von den anderen Alben, die ich kenne, finde ich Black Halo am stärksten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Album, 4. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
"Von maßloser Enttäuschung zu reden, wäre im Falle des Viertwerks der Floridianer ein wenig übertrieben"???
Das böse Wort mit E am Anfang hat im Wortschatz eines Kamelothörers nichts verloren und das zurecht, denn auch auf diesem Album wird sehr gute Arbeit geleistet. Zum ersten Mal fangen die Jungs mit einem Instrumentalintro an, nämlich "New Allegiance", das zwar unspektakulär ist, aber im Vergleich zu anderen Intros der Band klar das Feld anführt. "The Fourth Legacy" ist ein guter Opener, den man von der Band auch erwartet, sprich: Up-tempo, Eingängigkeit, Ohrwurmrefrain... Mit "Silent Goddess" erreicht das Album seinen ersten Höhepunkt und hält meiner Meinung nach eines der besten Lieder der Bandgeschichte hier für den Leser bereit. Deutlich langsamer als der Titeltrack, dafür umso erhabener was Melodieführung betrifft. "Desert Reign" ist ein kurzes Intro zu "Nights Of Arabia". Stand ich zweitgenannten schon immer skeptisch im Hinsicht darauf, dass viele Fans und Kritiker diesen Song als "Kult" bezeichnen, bin ich nach mehrmaligen Hören (so wird es übrigens jedem Käufer ergehen) doch noch überzeugt worden. "Nights Of Arabia" ist zweifelsohne ein uter Song, besonders im späteren Verlauf. An den Refrain muss man sich erst einmal gewöhnen. "The Shadow Of Uther" schließlich überzeugt als Stampfsong. Für Kamelotsche Verhältnisse folgt mit "A Sailorman's Hymn" die Ballade recht spät. Wirklich schön, gute lyrics, grandiose Akkustikgitarre, Streicherunterstützung: hörenswert. "Alexandria" ist der zweite Glanzpunkt des Albums: in den Strophen eher langsam dann im Refrain treibend und speedy. So muss sich das anhören! Wirklich guter Song. "The Inquisitor" folgt und ist krachender Powerrock. "Glory" ist instrumental, besonders gut durch die Streicher hevorgehoben. Da Freunde von schnellen Nummern nicht unbedingt ausreichend bediennt wurden, kriegen sie mit "Until Kingdom Come" ein pfeilschnelles Lied, das ich allerdings nicht aus dem Power Metal Einheitsbrei sepperieren würde. Schade eigentlich. "Lunar Sanctum" bietet den Abschluss: und was für einen! Kamelot toppt alle Lieder dieses Albums mit dem abschließenden Song. Fast schon balladesk, langsam, sehr ruhig gehalten, selbst im schnelleren Refrain. Die absolute Glanznummer dieses Albums und leider viel zu kurz. Somit endet auch dieses Album. Wieder einmal verdeutlicht es: Kamelot haben Großes vollbracht! Auf jeden Fall dürfen Fans ohne Angst zugreifen, Nicht-Metalern empfehle ich die Nachfolger, da sie einen einfachereren Einstieg bieten.
Aber 5 Sterne ist das Scheibchen auf jeden Fall wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein für Kamelot - aber es ging noch besser, 21. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
„The Fourth Legacy" war 1999 ein Quantensprung für Kamelot in Sachen Songwriting und Produktion. Das insgesamt vierte Studioalbum der Florida-Combo ist gewissermaßen ein Erfolgsmuster auch für die nachfolgenden Veröffentlichungen: Nach spannendem Intro eröffnet der von erhabenen Melodien getragene Double Bass- Brecher THE FOURTH LEGACY die zusammen stimmige Mischung aus kreativ komponierten Speed- Nummern wie UNTIL KINGDOM COME oder THE SHADOW OF UTHER, spannenden, druckvollen Mid Tempo- Stücken wie THE INQUISITOR und einer starken Akustikballade, A SAILROMAN'S HYMN. Beim zweiten Album Kamelots mit der charismatischen Frontstimme Khan kommt in SILENT GODDESS sogar noch dessen Einfluss aus Conception- Zeiten mit ins Spiel - der Song hätte perfekt auf die späteren Werke der inzwischen aufgelösten Norweger gepasst und gibt mit seinen außergewöhnlichen Arrangements auch den leichten Prog Metal- Touch vor, der Kamelot bis heute mitprägt. Außer dem Titelsong hat auch NIGHTS OF ARABIA es zu einem Kultstatus geschafft. Eine einschneidende Veränderung war, dass „The Fourth Legacy" als erstes Album nicht mehr in Florida, sondern in Wolfsburg vom Team Miro/ Sascha Paeth produziert wurde, das Erfahrung u.a. von Rhapsody oder auch Gamma Ray mit einbrachte. Ein bedeutsamer Wechsel in der Band war auch das Ausscheiden eines etatmäßigen Keyboarders (den Job machte bis auf dem Vorgängeralbum David Pavlicko). Stattdessen ließ man die Kamelot- Alben fortan in Wolfsburg mit ausgefeilter Orchestrierung ausstatten, die zahlreiche magische Momente in der Musik wie beim Carmina Burana- Break im Titelsong stützt.
Noch war jedoch nicht alles so stimmig wie auf dem großartigen Nachfolgeralbum „Karma"; das Akustikstück GLORY ist doch sehr unspektakulär, und auch LUNAR SANCTUM hat zwar seine starken Momente, hält aber nicht durchweg die Spannung, welche die Band später auszeichnen sollte und einen dazu bringt, das Album gleich noch einmal von vorne zu starten. Für Kamelot war „The Fourth Legacy" ein Meilenstein - für den melodischen Speed Metal insgesamt trifft das dann spätestens auf den Nachfolger „Karma" zu.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schimmerndes Glanzstück, 3. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
Dieser Quatschkopf da oben, von Amazon wahrscheinlich als sowas wie "Expertenmeinung" bezeichnet, redet vollkommenen Schwachsinn, wie schon mein Vorredner und sicherlich andere festgestellt haben.

'The Fourth Legacy' ist eine wundervolle Scheibe, die man sich immer und immer wieder anhört. Kein Lied ist wirklich schlecht, ganz im Gegenteil.

Zur Einzelwertung:

1. New Allegiance

Ein gelungenes Intro, dass - wie ich denke - gleich einen gebührenden Eindruck vom Bombast dieser Scheibe ausdrucken möchte. Läuft fließend und raffiniert gemacht in den 2. Song über

2. The fourth Legacy

Der Titelträger der CD, pfeilschnell gespielt und immer wieder schön anzuhören. Er ist einfach aufgebaut, wird aber - in meinen Augen - niemals langweilig und besticht regelrecht durch Rhythmus und natürlich Khans Stimme, die aber sowieso immer super ist ;-)

3. Silent Goddess

Viele sehen es als eines der besten Stücke Kamelots überhaupt ein. Kann ich nicht behaupten, vielleicht liegt es auch einfach an meinen persönlichen Vorlieben. Das es gelungen IST, ist jedoch in keinem Fall zu bestreiten. Es ist in meiner Hinsicht ebenfalls einfach aufgebaut, aber mit vielen Gitarrenriffs und Trommelwirbel ausgeschmückt.

4 + 5. Desert Reign + Nights of Arabia

'Desert Reign' stellt mehr oder minder lediglich ein Intro für das darauffolgende, nahtlos angeknüpfte Nights of Arabia dar. 'Desert Reign' ist... einfach "nur" arabisch. Die "Gongs", die Flöte, der Schellenkranz... der typische arabische Rhythmus... und natürlich der im Hintergrund singende Rabbi o. ä., kA ^^ Es beginnt langsam und fließt dann in einen rhythmischeren, schnelleren Teil über, beide sind sehr schön anzuhören. 'Nights of Arabia' selbst hat nach Meinungen anderer Ohrwurmcharakter: Das kann ich nicht abschlagen. Durch die arabischen Einflüsse in die Musik und auch den Text hat das Lied eine ganz eigene Note, und das es jedem Kamelot-Liebhaber gefällt, ist dadurch in Frage gestellt. Mir persönlich gefällt es sehr gut, da es mal etwas anderes ist. Und gemeinsam mit 'Desert Reign' läuft diese Komposition immerhin fast stattliche 7 Minuten.

6. The Shadow of Uther

Schönes Lied, abwechslungsreich, vor allem die Bridges zwischen Strophen und Refrains gefallen mir sehr gut. Khan muss gegen Ende des Liedes mit der Stimme ziemlich bis an seine Grenzen gehen, und das meistert er verdammt gut. Das Ende scheint etwas unpassend, ist aber an sich sehr schön und rundet den Song schön ab.

7. A Sailorman's Hymn

Die Balladen von Kamelot haben ja sowieso etwas sehr Eigenes an sich... und diese ist eine besonders Schöne, vor allem mit dem verzaubernden Refrain. Der Text ist auch sehr gelungen. Zum Träumen... und Mitfühlen, wenn man an den Text denkt.

8. Alexandria

Eine Melodie, die ich als sehr eigen - und zweifelsohne toll - bezeichnen würde, aber naja. Wie der Titel schon besagt, dreht es sich hier um die Entstehung der ägyptischen Stadt Alexandria, wobei ich nicht weiß, ob die hier benannte stimmt :P

9. The Inquisitor

Fängt mit einer Art winzigem Intro an, die in schwere, schöne Gitarrenriffs übergeht. Die Strophen sind zwar gut, aber lang nicht so gut wie der Refrain oder gar der "Middle Part" des Liedes. Durchaus keine Durchschnittsnummer, aber auch nicht besonders spektakulär. Im Tempo mittelmäßig, nicht schnell und auch keine Ballade.

10. Glory

Wieder eine der wunder- wunderschönen Balladen von KAmelot... besser kann mans eigentlich nicht ausdrücken. Gänsehautfeeling. Einfach nur schön. Ich kann es hundertmal (und mehr) hören. Wenn, dann wäre dies mein Lieblingssong auf dem ganzen Album.

11. Until Kingom come

Wieder mal ein pfeilschnelles Lied, das aber auch nicht unbedingt mein Geschmack ist. Es ist für mich ein Durchschnittsstück, das auf keinen Fall schlecht ist, aber eben auch nichts Besondres, wie ich es von Kamelot mittlerweile gewohnt bin. Es besticht - ausnahmsweise und meiner Meinung nach - nicht unbedingt durch seine Schnelligkeit, wie es oft bei 'Speed Metal' der Fall ist.

12. Lunar Sanctum

Der Abschluss der Scheibe. Über eine Minute wird das Stück anfangs instrumental gehalten, was einem hilft, sich hineinzufinden, da das Stück einen ungewöhnlichen Rhythmus für eine Band wie Kamelot hat - ein Mittelstück zwischen Ballade und einer schnellen Art, aber nicht so wie 'The Inquisitor'. Ein würdiger Abschluss für 'The Fourth Legacy', wie ich finde, aber er toppt nicht jedes Lied. Facettenreich und geschickt gemacht UND vor allem etwas Anderes.

Fazit: (Auf jeden Fall) 5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!, 22. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
Die Fourth war mein erstes Album von Kamelot und mann was war ich von den Socken als ich die das erste mal gehört habe.

Es geht Kamelottypisch mit einem kurzen intro ("New Allegiance")los, das schon sehr bombastisch klingt.

Nach ca. einer Minute wird einem dann "The Fourth Legacy" um die Ohren gepfeffert. Ich habe persönlich nie Bands wie Rhapsody gemocht, da ich sie zu kitschig finde. Als ich jedoch diesen Track hörte wusste ich, Kamelot ist anders... ernster und erwachsener. Natürlich auch kitschig, aber eher eine Art gesunder Kitsch ;-)

Dritter Track ist "Silent Goddess".. ordentlicher Stampfer mit tollen Momenten, nicht genial aber wirklich gut.

Direkt danach geht's weiter mit dem kurzen intro "Desert Reign" welches nahtlos übergeht in das hervorragende "Nights of Arabia". Tolle orientalische Melodien gute lyrics und ein super Refrain, was will man mehr?
Sehr gut finde ich auch die Passage des songs in der eine Frau singt.

Als nächstes gibt's Besuch von den Rittern der Tafelrunde. "The Shadow of Uther", einer meiner Lieblingstracks von Kamelot, auf jeden Fall zu empfehlen.

"A Sailorman's Hymn" war die erste Ballade die ich folglich von Kamelot zu hören bekam.. und was für eine!!!!
Die lyrics sind schön melancholisch, die melodien einfach nur zum träumen, es passt einfach alles.
Da dachte ich in etwa: "wow, das können sie also auch".

Danach geht's wieder härter zur Sache mit "Alexandria". Den Track fand ich erst nicht so gut, nach mehrmaligem Hören muss ich jedoch sagen dass der erste Eindruck falsch war. Nur der Refrain könnte etwas eingängiger sein.

"The Inquisitor" ist der einzige schwache Track des Albums, nicht mein Fall.

Aber dann geht es weiter mit der 2. Ballade des Albums: "Glory".
Und wieder ist es ein Volltreffer, sogar auf einem level mit "A Sailormans Hymn". Wieder klasse Lyrics, tolle Melodien und ein sehr sehr geiler Refrain.

Vorletzter Track ist "Until Kingdom Come". Der Track ist sehr schnell und wirkt etwas überdreht, den Refrain finde ich aber klasse.

Und zum Schluss noch "Lunar Sanctum"...
Da fehlen mir ein wenig die Worte um diesen Song zu beschreiben.
Prinzipiell ist dieser Song eher ruhig, explodiert jedoch an einigen Stellen so gewaltig dass man nicht weiß wie einem geschieht.
Meiner Meinung nach ein Meisterwerk.

Fazit: Ein wirklich originelles, größtenteils fantastisches Album welches schon sehr gut zeigt welches Potenzial in Kamelot steckt. KAUFEN!
Besser geht's nur noch auf dem Nachfolgealbum "Karma", unbedingt auch kaufen ;-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spektakulaer, Exquisite und Himmlisch!, 11. April 2002
Rezension bezieht sich auf: The Forth Legacy (Audio CD)
Das Beste Metalalbum aus meiner 300 CD Metallkollektion kommt von Kamelot, die mit "The Fourth Legacy" nicht nur ein legendaeres Opus niedergeschrieben haben, sondern auch fuer langer Zeit Meilensteine gelegt haben. Das Mix aus Melodic/Progressiv Power Metal, Aegyptische Geschichte und Legenden und Soundtrack aenlicher grandioser Operaatmosphaere bildet ein einheitlich totalen Album, perfekt produziert und gespielt, mit ein wunderschoenen Cover und inteligente Lyrics. Die CD ist so phantastisch gut und spektakulaer, dass ich die Musik hier fuer den Soundtrack der naechsten "Die Mummie" Folge empfehlen wuerde!
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Fourth Legacy
Fourth Legacy von Kamelot (Audio CD - 2002)
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