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Kundenrezensionen

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Microscopic View of a Telescopic Realm
Format: Audio CDÄndern
Preis:11,62 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 2000
Keine Gute-Nacht-Lektüre, dafür aber eingängige Melodien, bewegende Rhythmen und Drums, die jedes Musikerherz höher schlagen lassen. MVTR entspricht damit voll und ganz den hohen Erwartungen: Kirkpatrick an den Drums ist dabei wohl der herausragendste der drei Musiker und scheint mit Mike Portnoy (Dreamtheater) um den Rang als bester Drummer der Geschichte zu kämpfen. Wenn auch die Gitarren-Riffs nicht durch außerordentliche Geschwindigkeit auffallen (das besorgt ja auch Ted), bestechen sie doch durch wunderschöne Melodien, die dieses Album vom Gross der Szene mehr als abheben. Der Gesang bewegt sich in einem sehr breiten Spektrum, von einer kurzen Rap-Einlage über "Geschrei" bis zu melodiösen (!) Linien. Mit POD das beste Album der Californier!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2000
Ich habe das Album einmal gehört und fand es ziemlich hart, ich bin damit nicht zurechtgekommen, es war mir zu laut, zu aufdringlich. Dann fand ich die eingängige Melodie aus Bespinkled in Scarlet Horror ziemlich cool, und als ich dann herausgefunden habe, daß die Gitarrensolos davor eigentlich genauso cool sind, habe ich mir mal wieder das gesamte Album reingezogen und es hat mir die Strümpfe ausgezogen. Man muß es wirklich häufig hören oder den Stil sowieso mögen oder sich daran gewöhnt haben, dann kann man dieses Album als eines der besseren der Musikgeschichte bezeichnen. Abgesehen von bereits genannten Vorzügen wie "Vielseitigkeit", "Intelligenz", "Super Texte" und "Ted Kirkpatrick". Was übrigens nicht stimmt, ist, daß Tourniquet leicht christlich angehaucht ist. Sie SIND überzeugte (und überzeugende) Christen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2000
Ich habe viel gehört, daß dieses Album wie "Pathogenic Occular Dissonanz" sein soll, aber das stimmt nicht ganz. Der überwiegende Teil erinnert schon an Pathogenic -- abgedrehte Thrash-Riffs, Melodien, von klassischer Musik angehauchte Parts und selbst textlich kehrt man wieder in alte Zeiten zurück. Die neue Scheibe ist sogar noch etwas härter ausgefallen als "Pathogenic". Dazwischen kommen aber auch einige Hardcore-Parts und andere abgefahrene Sounds wie mal Orgelmusik. Cello oder ein Telefonklingeln. Es gibt davon weitaus mehr als auf früheren CD's (mal von "Crawl" abgesehen), trotzdem sind die Songs eingängiger als auf "Crawl". Neu ist, daß die meisten Songs jetzt Überlänge haben (über 7 Minuten), was ihnen aber sehr gut bekommt. Gesanglich hat sich Luke selbst überboten und kann stellenweise sogar Guy Ritter in den Schatten stellen. Insgesamt bieten uns Tourniquet eine geniale Thrash-Scheibe mit vielen Einflüssen aus Klassik, Hardcore, u.m. die einfach nur genial ist und jeden Fan der ersten 3 Alben von Tourniquet vor Begeisterung aufheulen lassen wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2004
Selbst unter Prog-Fans ist der Name Tourniquet noch immer, unverständlicherweise, eine tabula rasa. Die Band existiert schon seit Beginn der 90er und veröffentlicht regelmäßig hochqualitative Alben, deren Musikalität ihresgleichen sucht. Breakallergiker sollten bei Tourniquet ungehört das Weite suchen: hier ist Vielfalt Trumpf. Die Basis ist Metal in all seinen Facetten, von Power bis Black, und Scheuklappen angesichts Jazz, Alternative und vor allem Klassik gibt es auch nicht (man höre die Riffs des gar königlichen "Tomb of Gilgamesh" oder des Instrumentals "Immunity Vector"). Wahnwitz regiert; Multiinstrumentalist und Hauptsongwriter Ted Kirkpatrick, hauptberuflich Drumgott, hat zusammen mit seinen Mitstreitern Epen unvergleichlicher Vielfalt geschaffen und nicht zuletzt einiges an Energie in seine christlichen Texte gesteckt. Abwechslung tut dem Genre allemal gut, daher gilt hier nur eines: wer abseits ausgelatschter Pfade offen ist für 70 Minuten (value for money!) Musikalität pur und aufgrund des allzu verfrühten Absterbens der unvergleichlichen Anacrusis immernoch Krokodilstränen vergießt, sollte hier zugreifen. Thank you for the music!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin seit Jahren leidenschaftlicher Sammler, so dass mein Archiv mittlerweile mehrere Tausend CDs Alben umfasst. "Microscopic View of a Telescopic Realm" ist seit Jahren in meinen nicht genau geordneten Top 30. Hier werden auf hochkreative Art alle möglichen Stile kombiniert: Rock, Thrash und Progressive Metal sowie Klassik. Die Platte wird einfach nicht langweilig, die Stücke sind technisch anspruchsvoll, aber dennoch eingängig. Schon allein der Opener "Besprinkled in Scarlet Horror" ist ein Kunstwerk für sich, und der Bandcaptain Ted Kirkpatrick zieht hinterm Drumkit alle Register seines Könnens, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Großartig! Einziger (wenn auch wirklich winziger) Kritikpunkt ist die Stimme von Sänger Luke Easter. Es ist an sich ein guter Sänger, nur in manchen (wenigen) Passagen klingt er mir etwas zu Hardcore-lastig, wie z.B. in den ersten Zeilen des Openers. Aber das kann dieses monumentale Meisterwerk nicht runterziehen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2000
Mit Microscopic View of a Telescopic Realm hat Tourniquet wieder gezeigt wie unterschiedlich ihre Musikrichtungen sein können. Die CD hört man nicht nur mal kurz an und hört sich sie dann nur noch ab un zu an oder man hört sich nur bestimmte Lieder an! NEIN!!!! man hört sich alle Lieder immer und immer wieder an, weil alle Lieder sich föllig unterscheiden und trotzdem alle perfekt klingen! Die überlänge der Lieder ist auch nicht so gemacht als wenn immer das gleiche käme sondern immer was anderes. Die 11 Lieder sind absolut genial und was der Ted Kirkpatrick(der Schlagzeuger) ablässt ist eine Wucht! Der Gesang von Luke Easter ist ebenfalls sehr gelungen und besonders cool wenn Aaron mitsingt! Die Riffs sind ebenfalls sehr schön gelungen und auch das einsetzen der anderen Instrumente wie Cello, Klavier oder Flöte passen sehr gut!!! Und der Text der Lieder ist einfach nur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 29. Januar 2014
Extremes Tech-Metal Album mit Wahnsinns-solis und Melodiösen Zwischenpassagen und Humorvollen Wendungen - Wahnsinn! Und dazu noch so tiefgründig - echt ein Juwel in meiner bescheidenen Metal- Sammlung!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2000
Ein neues Meisterwerk des Speedmetals !! Geniale Riffs, saugute Songs und das alles gut verpackt.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2003
Diese Scheibe ist technisch perfekt und fast schon die Definition des Wortes innovativ. Das eine christliche Band wie Tourniquet auch in der säkularen Metal-Szene Anerkennung findet, spricht weiter für die hervorragende Qualität ihrer Musik.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2012
Es gilt hier bedauerlicherweise das Gleiche wie z.B. für Kings X: Saugute Musik, aber abartige Texte. Hörer, die Schwierigkeiten mit dem Englischen haben (oder - wie die Tourniquet-Musiker selbst - sich "Christen" nennen), können ruhig zuschlagen. Diejenigen, die nicht an die 2000 Jahre alte Mär von "Gottes Sohn" glauben, sollten besser die Finger davon lassen.
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