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94 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film polarisiert...
...man liebt ihn oder man haßt ihn. Ich für meinen Teil liebe ihn seit einigen Jahren. Ich habe ihn ca. 20 mal im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination auf mich verloren. Ich habe einmal gesagt, diesen Film möchte ich niemals zuhause sehen, da die Wirkung nicht dieselbe ist. Trotzdem habe ich mir jetzt die DVD gekauft und war sofort...
Am 5. Februar 2001 veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen nicht überzeugen!
Mich konnte der Film überhaupt nicht überzeugen. Er war langatmig und langweilig.

Bob Geldorf spielt eine für mich sehr subtiele Rolle.
Vor 7 Monaten von MPH veröffentlicht


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94 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film polarisiert..., 5. Februar 2001
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
...man liebt ihn oder man haßt ihn. Ich für meinen Teil liebe ihn seit einigen Jahren. Ich habe ihn ca. 20 mal im Kino gesehen und er hat nichts von seiner Faszination auf mich verloren. Ich habe einmal gesagt, diesen Film möchte ich niemals zuhause sehen, da die Wirkung nicht dieselbe ist. Trotzdem habe ich mir jetzt die DVD gekauft und war sofort überwältigt. Perfekte Menüs aus Filmschnipseln und Pink Floyd Musik perfekt animiert und mit schönen Anpielungen auf Pink Floyd Titel.Hervorragender Sound (DD 5.1 und PCM in DS) Hervorragende Bildqualität Auf der dritten Tonspur durchgängige Filmdokumentation (Für Fans) Nette Extras (Making of, Musikvideos, Bilder, Anlagen Setup, Retrospektiven, etc.) Allerdings gibt es auch zwei Schattenseiten: Die deutsche Synchronfassung fehlt, das ist aber nicht schlimm, da sie grottenschlecht ist. Die Untertitel sind nur in Englisch, Spanisch und Französisch vewrfügbar. So kann man den Film nur mit guten Englischkenntnissen verstehen. Ansonsten ist diese DVD sicher einen Kauf wert. Für Fans ist sie ein Muß im Schrank.
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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schonungslose Psycho-Analyse einer geschundenen Seele, 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Wer weder mit dem Pink-Floyd-Werk noch mit Al Parker etwas anfangen kann, wird wohl auch dem Film ,The Wall' nichts abgewinnen können. Dazu ist er zu sehr von den widersprüchlichen Charakteren des Regisseurs und der Musiker bestimmt.
Al Parker, das ist der Mann, der eindrucksvolle Spielfilme wie ,Birdy' und ,Die Asche meiner Mutter' gedreht hat, aber auch so seltsame Werke wie ,Angel Heart' und ,Fame'. Zweifellos ist der Mann ein Könner, aber sicher nicht jedermanns Sache.
Bei ,The Wall' führten eine Menge Meinungsverschiedenheiten zu Kompromissen, die wohl weder den Regisseur noch die Band befriedigen konnten. Parker gefielen die Trickfilm-Einlagen von Scarfe nicht (die aber schon wesentlich zur Wall-Show gehörten) und Waters war wohl mit der filmischen Umsetzung einzelner Elemente nicht einverstanden. Ein weiteres Manko mag sein, dass Pink Floyd nirgendwo als Band auftauchen: Der junge Pink, eine Art Alter Ego von Waters, wird naturgemäß von einem anderen gespielt. Dass ausgerechnet aber Bob Geldof die Rolle des erwachsenen Pink übernehmen musste, mag zum damaligen Zeitpunkt, Anfang der Achtziger, wohl niemandem eingeleuchtet haben.
Trotzdem ist der Film zu einer adäquate Umsetzung der Musik geworden, denn er ist mindestens so zerrissen, vielschichtig, belastend, ernst, hart und illusionslos wie die Lyrics von Waters. Ganz sicher ist er kein Cineasten-Film, eher ein Musikfilm mit eigenwilligen Assoziationen zu einer vorgegebenen Musik, durchaus vergleichbar mit ,Tommy' von Ken Russell.
Es ist schwer, diesen Film zu lieben, dazu ist er zu depressiv, negativ, subversiv, aggressiv. Doch wenn man Waters folgen will, wirkt genau das heilend auf die geschundene Seele, zu allererst natürlich beim Songwriter selbst. Menschen seiner Generation, die kriegsbedingt ohne Väter aufwachsen mussten (zu denen auch Pete Townshend gehört, der das gleiche Thema in ,Tommy' umsetzt), mögen so denken und fühlen wie er. Alle Älteren und Jüngeren stehen der Nicht-Handlung des Films wahrscheinlich eher ratlos gegenüber. Zuletzt bleibt sicher aber die Erkenntnis zurück, dass der Weltkrieg bei der ersten Nachkriegsgeneration (und bei der davor) unheilbare Wunden hinterlassen hat, die den Bau einer inneren Mauer begünstigen. Diese Mauer musste gewaltsam zum Einsturz gebracht werden - zum Beispiel durch Rockmusik.
So gesehen ist dieser Anti-Spielfilm und Nicht-Musikfilm einfach notwendig gewesen, vergleichbar mit Becketts Romanen oder Bacons Bildern von gequältem Fleisch. Dass ein schreiendes Elend das Cover der DVD ziert, kommt nicht von ungefähr. Hier verschafft sich eine geschundene Seele Ausdruck mit un-erzählbaren Geschichte, die nur durch assoziativ aneinandergereihte Bilder und eine emotionale, aber kalte Musik zum Ausdruck gebracht werden kann. Auch hier verdient Waters, wie bei allen seinen Statements, ehrlichen Respekt. Dass mir das Ergebnis nicht so gefällt wie ,Wish You Were Here' oder ,Dark Side Of The Moon' ist sicher nicht seine Schuld. Wahrscheinlich kann er auf die Bedürfnisse und Erwartungen seiner Fans auch keine Rücksicht nehmen. Und Al Parker tut es sowieso nicht.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KULT, KULT und nochmal KULT, 18. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Der absolute Killer. Was bei dieser Produktion soundtechnisch aus dem Ärmel geschüttelt wird, klingt dafür, daß es sich ja nun mal um eine recht alte Aufnahme handelt, unglaublich gut. Allein die Tor-Szene zu Beginn des Films bläst einem echt das Hirn raus und läßt einen wehmutsvoll an die Tage denken, als der Film im Kino lief. Derartigen Sound hatte man bis dato noch nie vernommen. Zum Film selber, ja, es ist ein Trip, der verdammt schlechte Laune machen kann. Er kann aber auch ein echter Genuß sein, wenn man sich vor Augen hält, daß THE WALL selbst in Fachkreisen als die wahrscheinlich beste Rock-Oper des Jahrhunderts gilt. Die Art und Weise, wie Waters seinerzeit seine Seele offenlegte, mag nicht jedermanns Ding sein, aber es ist in jedem Fall ein Stück Musikgeschichte, vor dem so manch einer sich verneigen sollte. In diesem Sinne, Kaufen - Kaufen - Kaufen !!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Werk..., 7. Mai 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Etwas Einleitendes:
Dass Roger Waters's/Pink Floyd's The Wall ein Meisterwerk ist, müsste inzwischen jedem bekannt sein. In dieser Verfilmung gelang es, die teils sehr düstere Stimmung des Albums perfekt in Bilder umzusetzen. Abzüge müsste man dafür machen, dass die Realfilmaufnahmen hin und wieder für jemanden der das Album NICHT kennt, etwas zusammenhanglos erscheinen. Für jemanden, der das Album kennt, mich natürlich eingeschlossen, ist dies jedoch kein Problem. Hervorzuheben sind auch die Trickfilmsequenzen von Gerald Scarfe, welche den oben genannten Abzug wieder wett machen.

Zum Inhalt:
Der ausgebrannte Rockstar Pink(Bob Geldoff) sitzt in einem Hotelzimmer. In verschiedenen Szenen wird gezeigt, dass er verursacht durch verschiedene Enttäuschungen, seine Mutter, den Tod seines Vaters, seine Lehrer, etc. damit beginnt, eine imaginäre Mauer um sich zu errichten. Dabei halluziniert er, er sei ein faschistischer Diktator... Also genau wie im Album.

Zur Musik:
Der Film wird quasi durch die Musik von The Wall erzählt. Dies ist ausgesprochen gut gelungen. Einige Stücke wurden gestrichen, gekürzt, umgeändert, neu hinzugefügt, oder vom Hauptdarsteller Bob Geldoff neu eingesungen, so dass z.B. In The Flesh (1+2) wie eine Rede erscheinen. Nicht missen muss man natürlich Another Brick in the Wall 1+2+3.

Zur Kamera+Regie:
Hervorragende Kameramann+Regiearbeit.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisch, 8. April 2000
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Auch nach fast 20 Jahren hat die Musik und der Film zum Mammutwerk "The Wall" von Roger Waters nichts an Faszination eingebüst. Die jetzt erhältliche DVD enthält neben dem hervorragend gemasterten Film jede Menge Specials, wie z. B. Interviews, Musikvideo, Originaldokumentation uvm. Alles in bester Film- und Tonqualität, wie man es vom hohen technischen Anspruch eines "Pink Floyd Produktes" gewohnt ist. Roger Waters hat den Höhepunkt seiner Karriere in eizigartiger Qualität neu unters Volk gebracht - Danke, Roger! P.S.: Schauen Sie sich unbedingt noch mal die Animationssequenzen von The Wall an (Directed by Gerald Scarfe). Sie gehören zum Besten, was Kino je hervorgebracht hat.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Monument!, 19. März 2004
Von 
Eskinoglu Sinan (Köln, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Der Mensch schafft vieles, einige seiner Werke stehen jedoch über allen vergleichbaren. Sie erheben ihre Schaffer ins Olymp, machen sie unsterblich und reihen sich selber ein in die Reihe der Ewigen. So wie die Pyramiden in der Architektur, ist es "The Wall" in Musik und Film. Roger Waters musikalisches Epos findet Alan Parkers Bild und fusioniert zu einer der größten Machwerke menschlichen Schaffens. Das Endprodukt kann man nur mit den Worten "genial" und "unvergleichbar" beschreiben. Es ist zugleich ein musikalisch/filmisches "Berlin Alexanderplatz", welches seiner Zuschauer und Zuhörer durch ein Martyrium begleitet, um sie am Ende aus der Asche auferstehen zu lassen. Und ein unübertroffene Darstellung des Lebensgefühl zum Ende des Kalten Krieges. Der Film erzählt über "Pink" aber zugleich ist es ein Film über uns alle. Ich möchte Victor Jara zitieren, der dieses meiner Meinung nach am besten dargestellt hat "Man hat weder Zeit zu wählen, noch über seine Wahl nachzudenken. Wer nicht sofort handelt, bleibt hoffnungslos zurück. Es scheint, daß keiner sich traut er selbst zu sein. Alle haben Angst vor der Einsamkeit, und gerade deßhalb ist jeder inmitten einer Menge einsamer Menschen allein [...]" (vgl. "Das letzte Lied" von Joan Jara). Leider reicht dieser Platz bei weitem nicht aus, um überhaupt die gewaltige Dimension dieses Films/der Musik zu eröffnen. Dies muß leider jeder für sich alleine Tun. Ich verbleibe mit meinem dringenden Hinweis, diesen Film zumindest einmal gesehen zu haben. Er ist unglaublich erschreckend und quälend, jedoch kann nur aus dieser Marter, die Erkenntnis folgen.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für Menschen mit schwachem Nervenkostüm, 19. Oktober 2001
Eine der genialsten Kreationen von Pink Floyd. Jedoch sollte man abstand davon nehmen, sich dieses Video anzuschauen, wenn man sich Augenblicklich in einer depressiven Stimmung befindet, da in einer solchen Stimmungslage dieser wirklich psychisch ansprechende Film die depressivität verstärken kann (ich spreche aus Erfahrung). In einer normalen Stimmung jedoch bemerkt man, wie genial und psychologisch dieses Video erstellt und produziert wurde, die Musik ist,wie alles von Pink Floyd, einfach genial und den tieferen Sinn dieses Videos wird jeder erkennen. Qualitätsurteil : Sehr gut !!!
Allgemeine Bemerkung : Es ist schade, daß heutzutage nur noch Musik vom Fließband produziert wird, solche Gruppen wie Pink Floyd (oder auch Queen, Stones etc.) wird es wohl nie wieder geben.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welcome to the movie, 22. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Nach all den Jahren des Besitzes dieser DVD wird es mal Zeit, dass ich auch ein paar Worte darüber verliere:
Pink Floyd's "The Wall" gehört für mich in den Olymp der bisher produzierten Musik-Alben. Andere dachten ebenso und so folgte der Film.
Doch gehört dieser Film dementsprechend auch zu den besten Filmen aller Zeiten?
Nun, das sicherlich nicht, aber immerhin ist "The Wall" von Alan Parker einer der interessantesten und denkwürdigsten Musikfilme.
Worum geht es? Ein junger Brite namens Pink Floyd vegetiert, nachdem er eine eher trostlose Kindheit und Ehe durchmachte, in seinem Hotelzimmer dahin, welches ziemlich gut seinen mentalen Zustand wiedergibt. Auch das Fernsehen, sein Geld oder eine Prostituierte können ihm kein Licht in seinem Leben geben, bis Pink letztlich faschistische Ideologien entwickelt.
Wer den Film sieht, bevor er das Musikalbum gehört hat, wird vieles in diesem Werk nicht verstehen. Es ist fast schon eine Voraussetzung, die Liedertexte von "The Wall" zu kennen, da andernfalls so mancher Zusammenhang oder wichtige Punkt in der Geschichte (z.B. die Beziehung zu seiner Mutter oder seine Depressionen) verloren geht.
Darüber hinaus sollte man als Zuschauer Interesse, etwas Fantasie und Geduld für diese Story mitbringen. Es ist deutlich, dass "The Wall" kein Film für die Masse ist, aber das ist auch gut so.
Es ist kein Film der üblichen Sorte, der mit vielen Dialogen auskommt (darum ist es auch ein Musikfilm), sondern die Lieder erzählen die Geschichte oder spiegeln den Seelenzustand des Proganisten wieder. Und bei dieser grandiosen Musik fasziniert diese Erzählweise auch beim wiederholten Zuschauen.
Ebenso faszinierend wie unverzichtbar in diesem Film sind die Trickfilmszenen, für die Gerald Scarfe verantwortlich ist (dieser sorgte u.a. auch im Disney-Streifen "Hercules" für den rustikalen Zeichenstil). Auch ihm ist es zu verdanken, dass die berühmten marschierenden Hammerarmeen (eine deutliche Anspielung auf das Dritte Reich) ein prägendes Bild in der Musiklandschaft geworden sind.
Was gibt es über die DVD-Ausstattung zu sagen?
Wenig. Wenig Negatives. Denn alle Menüpunkte wurden mit Musik und Animationen unterlegt, darüber hinaus sind es keine 08/15-Menügestaltungen, sondern sehr nah an den Charakter der Pink Floyd-Werke (nicht nur "The Wall") gelegt und das ist mehr, als man von solch einer DVD verlangt hätte. Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, dass ich die DVD nur wegen den Menüs einlege *g*. Einzig und allein die Kapiteleinteilung hätte man übersichtlicher machen können, denn es wird rein nach Nummern sortiert. Keine Screenshots, keine richtigen Titel, es liegt auch kein Zettel mit den Kapitelbezeichnungen in der DVD-Hülle bei. Schade.
Auch sehr viele Extras kriegt der Fan geboten, z.B. den Trailer, Bildergallerien, Musikvideos, Dokumentationen oder den Audiokommentar.
Sprachlich übrigens ist es sehr vorteilhaft, Englisch zu können oder einen Dolmetscher zur Seite zu haben, denn - natürlich - ist der Film auf Englisch und Untertitel gibt es lediglich in Englisch, Spanisch und Französisch.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 13. Juli 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pink Floyd - The Wall (DVD)
Um mir die Zeit des Wartens auf 'Pulse' zu verkürzen habe ich mir diese DVD zugelegt, obwohl 'The Wall' schon als VHS-Video in meinem Regal steht. Aber was für ein Unterschied. Zum einen Besseres Bild und zum zweiten, und das ist das wichtigere, noch viel besserer Sound. Ein Muß für Pink Floyd Fans.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Wall - Rezension eigentlich nicht erforderlich, 7. Januar 2010
Von 
H. Fischer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Zu "The Wall" von Pink Floyd braucht man nichts sagen. Jedoch möchte zu dieser DVD -limited Edition- ein paar kleine Hinweise geben:

- leider keine deutschen Untertitel! Nur Englisch, Französisch, Spanisch
- DVD läuft in meinem neueren DVD-Player problemlos
- Bildqualität ist sehr gut
- Sound ist gut - allerdings nur auf der kleinen Wohnzimmer(Zweit-)anlage getestet
- ein kleines "Original"-The Wall -Poster liegt bei
- kein Bonusmaterial

Das mit den fehlenden deutschen Untertiteln hat mich etwas geärgert. Hatte The Wall schon auf Video2000 (ja -ist schon ne Weile her) noch mit sehr guten deutschen Untertiteln. So fehlt mir ab und zu ein Wort - schade. Trotzdem alles andere als 5-Sterne sind für die DVD unangebracht.
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Pink Floyd - The Wall
Pink Floyd - The Wall von Sir Alan Parker (DVD - 2000)
EUR 15,99
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