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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen115
4,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 15. April 2005
Der Film ist wirklich toll, aber was ich total enttäuschend finde ist, das der Film völlig geschnitten ist. Ich hatte ihn vor paar Monaten auf Premiere gesehen und meine Familie und ich fanden ihn super. Darum habe ich die DVd gekauft und mußte feststellen, das viele viele Szenen rausgenommen worden sind. Die Großmutter in England taucht überhaupt nicht auf, Annie und Hallie machen sich gegenseitig noch viel mehr Streiche im Camp, die Beiden machen in Amerika ein Mexikanisches Essen für ihre Eltern wo sie auch noch etwas vorführen und und und ...Warum wurde so ein toller Film nur so verstümmelt. Es gibt keine Gewaltszenen die man hätte rausschneiden müssen. Die lange ungeschnittene Fassung ist viel viel besser als diese DVD. Meine Familie und ich waren sehr enttäuscht, als wir feststellten, das so viel in dem Film fehlt. Ich glaube es sind mindestens 15 - 20 Minuten die fehlen. Sonst ist der Film ein Muß für jung und alt. Wer die lange Fassung nicht kennt, dem fällt die entfallenen Szenen nicht auf, deswegen kann ich denen raten die DVD zu kaufen.
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am 14. April 2015
Netter Kinderfilm..bekannte Geschichte, gut neu verfilmt...gute Besetzung und schöne Drehplätze...! Hat auch mir Spass gemacht, mit zu schauen. Können wirklich auch Kleine mit schauen.
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am 4. Juni 2013
Ein Film, der Kindheitserinnerungen hoch holt :) Bin sehr zufrieden und begeistert, macht immer wieder Spaß den Film zu schauen. Also nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene geeignet :)
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am 31. August 2010
Der Film ist ein Remake von "The Parent Trap" mit Hayley Mills aus dem Jahre 1961 und gleichzeitig die (zweite) Disney-Adaption des "doppelten Lottchens" von Erich Kästner.
An den 60er-Jahre-Charme des Originals heranzukommen, gelingt dem Remake auch nicht ansatzweise. Dafür entfernt es sich noch mehr von der Buchvorlage, wird noch amerikanischer und durch die Ansiedelung des Stoffes in London und den USA gleichzeitig unglaubwürdiger: warum zum Beispiel ein Londoner Kind alleine für mehrere Wochen um den halben Globus in die USA in ein Sommerlager geschickt wird, dafür bräuchte es eine plausible Erklärung - daß der Regisseur mit den unterschiedlichen Akzenten zu spielen wünscht, reicht alleine nicht aus.
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am 24. Oktober 2013
Netter Film, besonders für Kinder um sie mal eine Weile zu beschäftigen. Lindsay Lohan war damals noch ein junges Ding. Ihr Schauspielerische Leistung ist gut, aber nicht herausrragend.
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am 29. Juni 2007
Gleich vorweg - mit Erich Kästners Vorlage hat dieser Film kaum etwas gemeinsam. Und das, obwohl er teilweise sogar einzelne Sätze 1:1 in die Geschichte integriert und diese sogar stimmig sind. Und das gilt für den ganzen Film.

Denn der Film selbst ist handwerklich wirklich gut gemacht. Die Schauspieler selbst sind sogar erstklassig gewählt. Wenngleich Lindsay Lohan stark überbewertet wird. Das soll allerdings nicht bedeuten, daß sie schlecht spielen würde. Die anderen Schauspieler (Dennis Quaid, Natasha Richardson) sind einfach im Vergleich zu gut. Und bei der Übertragung in die "Jetzt-Zeit" merkt manihm zwar typischen Hollywood-Kitsch an bzw. ist ein Vergleich mit der ursprünglichen Geschichte, der immer wieder gezogen wird absolut unpassend.

Deshalb auch nur drei Sterne. Das mag jetzt seltsam und ungerechtfertigt klingen - denn wie gesagt, an manchen Punkten ist der Film wirklich sehr gut. Trotzdem weist der Film an manchen Stellen - z.B. im Feriencamp, wo er einerseits direkt Anspielungen an Erich Kästner macht, andererseits total überdrehte Darstellungen des Camplebens liefert - wirklich extreme Qualitätsschwankungen auf. An manchen Stellen verdient er mindestens 5 Sterne - dann überlegt man, ob er überhaupt 1 wert ist. Würde er nicht immer wieder versuchen, auf Erich Kästner anzuspielen und sich als eigenständigen US-Film zu präsentieren so würde er sich auf jeden Fall einen 4ten Stern dazuverdienen.

Der Film ist nicht hochkarätig, aber schon alleine aufgrund der Schauspieler im Kreise der Familie allemal sehenswert.
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am 18. März 2001
Mit Einschränkungen zu genießen ist die amerikanische Disney-Version des "Lottchen": Ein Zwilling kommt selten allein (Nancy Meyers,USA 1999) Hier ist alles ein bißchen lauter, kitschiger, rührseliger und dicker aufgetragen - halt McDonals-Mentalität: bigger, better, faster, more....Disney-Produktion halt.
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am 21. August 2002
Geschichte der Zwillinge, dass sie sich zufällig in einem Ferienkamp kennenlernen, unterschiedlich aber auch gleich sind sowie der anschließende Tausch der Zwillinge ist irgendwie bekannt. Nett gemacht, aber wie gesagt sehr durchschaubar und es geht alles gut aus... wobei es natürlich nicht immer so aussieht.
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am 31. August 2010
Der Film ist ein Remake von "The Parent Trap" mit Hayley Mills aus dem Jahre 1961 und gleichzeitig die (zweite) Disney-Adaption des "doppelten Lottchens" von Erich Kästner.

An den 60er-Jahre-Charme des Originals heranzukommen, gelingt dem Remake auch nicht ansatzweise. Dafür entfernt es sich noch mehr von der Buchvorlage, wird noch amerikanischer und durch die Ansiedelung des Stoffes in London und den USA gleichzeitig unglaubwürdiger: warum zum Beispiel ein Londoner Kind alleine für mehrere Wochen um den halben Globus in die USA in ein Sommerlager geschickt wird, dafür bräuchte es eine plausible Erklärung - daß der Regisseur mit den unterschiedlichen Akzenten zu spielen wünscht, reicht alleine nicht aus.
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