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64 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester "Popcorn" Film aller Zeiten1
Um gleich mal auf die Nörgler hier einzugehen die den Film teilweise als ekelhaft einstufen.... Ich glaube Ihr habt nicht verstanden um was für eine Art Film es sich hier handelt, um einen Popcorn Film reinster Art, realistische Handlung, tiefgreifende Storys usw. braucht es in diesem Genre nicht! Hier braucht es eine einfach gestrickte Handlung, viel Action,...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von Aviationfreak 86

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Michael Bay eben...
1998 schmetterte Aerosmith ihre Rockballade 'Don't wanna miss a thing' und lieferte somit den Titelsong zu Michael Bays ('The Rock') Katastrophenfilm 'Armageddon' mit Bruce Willis und Ben Affleck.

18 Tage bleibt der NASA, um einen gigantischen Meteoriten aufzuhalten, der unaufhaltsam auf die Erde zurast. Als apokalyptische Vorboten treffen kleinere Schauer die...
Veröffentlicht am 7. Juni 2008 von Riotgun-Movies


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64 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bester "Popcorn" Film aller Zeiten1, 6. Januar 2009
Um gleich mal auf die Nörgler hier einzugehen die den Film teilweise als ekelhaft einstufen.... Ich glaube Ihr habt nicht verstanden um was für eine Art Film es sich hier handelt, um einen Popcorn Film reinster Art, realistische Handlung, tiefgreifende Storys usw. braucht es in diesem Genre nicht! Hier braucht es eine einfach gestrickte Handlung, viel Action, etwas Humor mit markigen Sprüchen, dramatik sowie hin und wieder auch ne schmalzige Love Story. Im Grunde genommen sollte jeder der 1+1 zusammenzählen kann wissen was Ihm bei folgender Konstellation erwartet: Jerry Bruckheimer, Michael Bay, Bruce Willis + Weltuntergang.....
Der Film gehört seit Jahren zu den Aushängeschildern des reinen Popcorn FIlms, und wurde einzig und allein dafür ausgelegt, besser geht es eigentlich nicht. Bruce Willis spielt die Rolle einfach wie gewohnt super cool und die Sprüche "fetzen" fast alle :D Auch die Nebenrollen sind top besetzt mit Steve Buscemi, M. C. Duncan usw. Ok der Patriotissmus ist etwas zu viel, aber man sollte auch hier drüber hinwegsehen können, gehört eben auch dazu. Armageddon ist ein FIlm den man sich immer wieder ansehen kann wie Independence Day, Con Air, Jurassic Park usw. Also liebe "Kritiker", lockert eure Krawatten etwas wenn Ihr solche FIlme anseht, oder lasst es bleiben denn wer Armageddon nicht mag oder sagt es wäre ein schlechter Film wird mit dem ganzen genre und seinen besten Vertretern vermutlich ebenfalls nichts anfangen können :-) So in etwa wie wenn jemand daherkommt dem Filmklassiker nicht zu sagen und schreibt "Casablanca" oder "Dr. Schiwago" wären schlecht... Ich schaue auch überwiegend Filme die hohen Ansprüchen gerecht werden, aber ab und zu brauch Ich so etwas einfach!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles Gute kommt von oben..., 6. April 2006
Die Menschheit ist dem Untergang geweiht. Und das nicht, weil die nächste Eiszeit droht, Terroristen eine Nuklear-Waffe zünden wollen oder die Teletubbies einmarschieren - nein, ein riesiger Meteorit droht auf die Erde zu prallen und alles Leben auszulöschen. Wer kann uns davor bewahren? Ganz einfach: Der aus „Stirb Langsam" bekannte Bruce Willis (der man nicht im blut- und schweißbedecktem T-Shirt rumrennt) und seine Ölbohr-Crew, darunter Ben Affleck („Good Will Hunting") und Steve Buscemi („The Rock", „Die Insel"). Unterstützung bekommen sie von der NASA, die ihnen die nötige Technik und das Engagement von Billy Bob Thornton („Bad Santa", „Ein einfacher Plan") zur Seite stellt. Zusammengetrommelt und fit für den Einsatz kennen sie nur noch das Ziel, auf dem großen Felsbrocken zu landen und ihn mit einer geschickten Sprengladung vom Kurs abzulenken. Na dann mal los! ;-)
Wer Logik sucht ist hier Fehl am Platze. Hier gibt Action, Humor und gute Spezialeffekte. Der Film strotzt nur so vor coolen Szenen, wenn die Mannschaft etwa auf dem Aufbruch ist und dabei zum Abschied „Leaving on a Jetplane" singt oder man zum ersten Mal den Meteoriten in seiner vollen Pracht sieht, der einen farbigen Schweif hinter sich herzieht. Dazu bietet der Film mit „I don't want to miss a thing" von Aerosmith wohl einen der besten Filmsongs aller Zeiten. Hier bekommt mal also die volle Ladung Blockbuster für seine PSP. Nur schade, dass es wieder mal keine Extras auf die UMD geschafft haben. Zumindest das Musikvideo von Aerosmith hätte doch noch locker draufgepasst, oder?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guilty Pleasure vom Feinsten, 19. Januar 2015
Von 
Estragon - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man muss, glaube ich, ein paar Zugeständnisse machen, bevor man diesem Film etwas abgewinnen kann. Erstens watet man bei »Armageddon« durchweg durch hüfthoch stehenden Kitsch. Kein Klischee ist für Michael Bay abgegriffen genug. Und von allem muss es immer möglichst viel sein. Wo normaler Kitsch einen Kuss mit zehn jauchzenden Geigen und einem Sonnenuntergang unterlegt, erhöht Bay auf mindestens fünfzig Geigen und zwei Sonnen. Wenn man das nicht mit Humor nehmen kann, ist man falsch in diesem Film.

Zweitens sortiert man »Armageddon« auch unter ›Science Fiction‹ ein, doch wer deshalb auch nur ein Minimum an wissenschaftlichem oder technischem Realismus erwartet, sollte schleunigst umkehren. In Sachen physikalischer Genauigkeit spielt »Armageddon« in einer Liga mit Chuck Jones’ genialen ›Roadrunner‹-Cartoons aus den 1950er Jahren (die wohl nicht zufällig an einer Stelle im Film erwähnt werden). Und was würden wir jemandem entgegnen, der bemängelt, die Auseinandersetzungen zwischen Wiley E. Coyote und dem Roadrunner seien doch physikalisch unmöglich? Eben.

Und drittens ist »Armageddon« natürlich ganz unverblümt sexistisch. Bay schwelgt in Geschlechterklischees. Männer müssen tun, was Männer tun müssen, und Frauen finden ihre Erfüllung darin, zu bangen und zu beten. Der Film macht gar keinen Hehl daraus, dass alle seine Figuren die Komplexität von Barbie und Ken besitzen. Sich darüber zu echauffieren wirkt ungefähr so intelligent wie die Entdeckung, dass der Papst katholisch ist.

Gesteht man das alles zu und kümmert sich nicht weiter drum, kann man mit »Armageddon« viel Spaß haben. Trotz des Umstands, dass der Filmtitel der Bibel entnommen ist, liegt Bay wohl nichts ferner als die Absicht, eine Allegorie über die Menschheitssituation zu erzählen. Bay ist nicht Ridley Scott. Zum Glück. Bay will es ordentlich krachen lassen. Mehr nicht. Und das macht er sehr gut. Vor allem hat er ein Gespür für Rhythmus. Das wird man ihm nicht absprechen können. Dazu kommt eine kindliche Freude am Kaputtmachen. Und wenn es dabei das alte Europa (Paris!) trifft, erreicht Bay Höchstform.

Dass »Armageddon« vom edlen US-amerikanischen Filmkunst-Label ›Criterion‹ herausgebracht wird, dürfte da und dort für Stirnrunzeln gesorgt haben. ›Criterion‹ heißt: feinste Bild- und Tonqualität sowie eine Menge Extras (und nicht zu vergessen: Regionalcode 1). DVD 1 enthält neben dem Film selbst zwei verschiedene Audiokommentare (zum einen Bay, Bruckheimer, Willis, Affleck, zum anderen Kameramann Schwartzman und Consultants). Dazu Features und Analysen zu den Special Effects, zum Production Design und zum Storyboard. Und schließlich – für die, die es brauchen – ein Aerosmith-Musikvideo. Das Booklet enthält einen Essay der Filmwissenschaftlerin Jeanine Basinger.

Der erste Satz von Basingers Essay sei zum Abschluss zitiert: »Despite what you might have heard, Armageddon is a work of art by a cutting-edge artist who is a master of movement, light, color, and shape – and also of chaos, razzle-dazzle, and explosion.«
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzten Honks retten die USA ... ach ja, und die Welt!, 2. Mai 2006
Von 
Man kann Armageddon auf zwei Arten erleben: Die erste, und zweifelslos die falsche, ist die mit dem Hirn immernoch im Kopf. Da fallen einem dann Sachen ein, wie: Warum explodiert das hintere Shuttle nicht, wenn es im vollen Abgasstrahl des vorderen Shuttels fliegt? Warum explodiert es dann ebenfalls nicht, wenn es voller Raketentreibstoff und mit voller Geschwindigkeit auf dem Asteroiden aufschlägt? Wie konnten die Drehbuchautoren so Szenen durchgehen lassen, wie der phänomenale Sprung mit dem Bohrjeep über den Asteroiden-Canyon? Und wer bitte ist auf die Idee gekommen, eine Atombombe mit Handzünder zu bauen, die dann selbstverständlich auch nur innerhalb einer Minimalentfernung gezündet werden kann?!

Alle diese Fragen muss man natürlich vernachlässigen. Dann, und mit dem Hirn vorher rausgenommen, erlebt man einen Actionbrecher voller Explosionen, großer (riesengroßer, astronomisch großer, pathetischer) Gefühle, einer ganzen Batterie von US-Flaggen, großer Schauspieler und großartiger Filmmusik. Selbstverständlich muss man sich vorher darauf einstellen, dass man hier keinen Wim-Wenders-Anspruch-bis-zum-Abwinken-Film bekommt, sondern einen Bruckheimer-Bay-Bolzen, der nur so strotzt vor Pathos (ja, er übertrifft sogar Pearl Harbour und Jagd auf roter Oktober zusammen). Wenn man sich dann auf dieses Augenzwinkern einstellt, erlebt man große Szenen, wie z.B. der berhmte Golfabschlag (Ölbohrplattform -> Greenpeace-Schiff). Man findet ein großes Schauspielerlineup, dass keinen anderen als Bruce Willis als Ober-Rudelführer verdient hätte.

Also lautet der abschließende Satz: Zurücklehnen, Fernseher an Stereoanlage anschließen und bis zum Anschlag aufdrehen, Popcorn und Bier auf den Tisch, zur Solidarität das Stars-Spangled-Banner über den Fernseher hängen und natürlich bei jedem Vorkommen im Film aufstehen (also den Film am besten im Stehen gucken) und einen, ja DEN Film schauen, der großspuriger nicht hätte gedreht werden können.

"America, the beautiful!!"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nachdenken, anschauen und lachen, 9. Dezember 2011
Armageddon ist ein typischer Action Film von Transformers, The Rock, Bad Boys, Pearl Harbor, Die Insel, Michael Bay, von dem man nicht allzuviel Einfallsreichtum oder gar so etwas Grausiges wie Logik erwarten sollte. Es geht um einen gigantischen Meteoriten, der natürlich nix Besseres zu tun hat, als auf seiner tausendjährigen Reise durchs All auf den unwichtigen Planeten Erde zu stürzen und die gesamte Menschheit zu vernichten. Das können die Hero Amerikaner selbstverständlich nicht zulassen und holen sich Bruce Willis, einen Ölbohrspezialisten, der mit seinem Team (die noch nie im All waren) hochfliegen, auf dem Meteor landen, ein großes Loch rein bohren und eine Atombombe darin versenken sollen, um das ganze Ding in die Luft zu jagen. Zwischendurch treffen sie sich noch mit einem russischen Astronauten, jagen seine Weltraumstation in die Luft und nehmen ihn kurzerhand mit auf den Heldentrip. Das ist eigentlich auch schon die Story. Ähnelt Deep Impact, ist aber um einiges witziger, actionreicher und nicht ganz so emotional.

Begleitet wird dieses Actionfeuerwerk von einem Haufen bekannter Darsteller, allen voran Bruce Willis, Ben Affleck, Liv Tyler, Billy Bob Thornton, Will Patton, Peter Stormare (in einer für ihn typisch witzigen Rolle) und Steve Buscemi. Des weiteren sind viele Nebendarsteller dabei, die man auch schon überall gesehen hat. William Fichtner, Udo Kier, Owen Wilson, Jason Isaacs usw. Die Musik ist sehr gut gelungen und von Trevor Rabin, Harry Greggson Williams und Hans Zimmer.

Was die Kritik angeht, drücke ich mich mal so einfach wie möglich aus. Armageddon ist eigentlich der totale Blödsinn, arme Story, unsinnige Dialoge, kaum vorhandene Schauspielkunst und einfach nur total übertrieben und dennoch einer der geilsten und spaßigsten Filme, die ich kenne. Optisch bietet er auch genug Explosionen und Special Effects, dass man sich zufrieden im Sessel zurücklehnen kann, um das einfach nur zu genießen. Der Film hat keine Moral oder Sonstiges und die Dialoge von Brucies Team sind noch am besten. Zudem gibt es die bekannten, klischeehaften Heldeneinstellungen, die man auch von anderen Bay Filmen gewöhnt ist. Völlig unlogische Handlungen sind auch dabei (Ben Affleck und seine Leute fahren mit einem Mondmobil quer über den ganzen Asteroiden, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, wo sie überhaupt hineiern) Trotzdem ein Riesenspaß. Meine Lieblingsszene ist die, in der Steve Buscemi William Fichtner fragt, warum er eine Knarre mit im Weltraum hat. Völlig berechtigte Frage. Jedem Popcornkino Fan ist Armageddon zu empfehlen. Jemand, der vielleicht mehr etwas Nachdenkliches sehen will, sollte sich an Deep Impact halten. Wer die restlichen Bay Filme gut findet, kann hier eigentlich nichts falschmachen.

Auf DVD2 sind noch interessante Hintergrundinfos, zum Beispiel, dass der Nachtstart der Rakete in Wirklichkeit dort gedreht wurde, was dem Film vielleicht einen geringen Anteil von leichter Logik und Wahrheit gibt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extraterristrisch gut, 24. Juli 2013
Armageddon - Das jüngste Gericht [Special Edition] [2 DVDs]

Das ist einer der wenigen Filme, die trotz einer goldenen Himbeere noch sehr viel Sinn ergeben: Armageddon. Da rast ein gigantischer Asteroid auf die Erde zu und das einzige was der NASA auf die Schnelle einfällt, ist Weltretter Bruce Willis dort hochzuschicken. Mehr ein Bohrgott als ein Experte sollen er und sein liebgehasster zweiter Teamleiter (Ben Affleck)ein Loch in den Brocken graben.

Soweit so gut. Das Problem dabei ist nur, dass keiner der beiden einschließlich Teammitglieder eine Astronautenausbildung mal so eben absolviert haben. Spätestens da wird es komisch: Da wünscht sich der eine einen Aufenthalt im Weißen Haus, natürlich Steuerfreiheit und mit Liv "Arwen" Tyler die Frau des Chefs an seine Seite. Manches davon klappt, manches nicht. Was aber auf jeden Fall geklappt hat, ist die allzu patriotisch gehaltene Untermalung, ein in Teilen schon fast episch klingender Soundtrack, wenn es in die Raketen gehen soll und die feinen Gefühle, die zum Teil zwischen Abschussrampen, Untersuchungstisch und Bohrübungen einfließen. Das ganze ist dann himbeersüß mit den passenden Darstellern garniert: Billy Bob Thornton und ein ehrgeiziger NASA-Wissenschaftler (Jason Isaac - Der Patriot, Harry Potter) sind da keine Randfigur. Vielmehr sind sie der Zucker auf der Himbeere oder die heile Ketchup-Flasche. Und warum letzteres eine Bedeutung hat erschließt sich dem, der sich Jerry Bruckheimers Action-Inferno anschauen will.
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4.0 von 5 Sternen Typisch amerikanischer Katastrophenfilm von Michael Bay, 9. Juni 2013
Der Film von 1997 wurde von Michael Bay inszeniert und Bruce Willis spielt die Hauptrolle.
In den übrigen Rollen sind Ben Affleck,Billy Bob Thornton,Liv Tyler,Will Patton und Steve Buscemi.
Die Handlung:Ein Hobbyastronom entdeckt einen Asteroiden mit einem Durchmesser von in etwa der Größe des US-Bundesstaates Texas, der geradewegs
auf die Erde zusteuert.Träfe er auf, würde er jedes Leben auf ihr auslöschen.Der NASA und ihrem Chef Dan Truman(Billy Bob Thornton) bleiben 18 Tage,
um eine Lösung für dieses Problem zu finden.Die einzige Möglichkeit, die Erde vor dieser Katastrophe zu bewahren,ist eine Sprengung des Asteroiden
von innen.Dazu muss ein Bohrteam auf den riesigen Himmelskörper fliegen und dort ein rund 250 Meter tiefes Loch bohren,um anschließend einen nuklearen
Sprengsatz darin zu zünden.Sie gewinnen den Ölbohrexperten Harry Stamper(Bruce Willis) für dieses gewagte Unterfangen.
Die Action und die Tricks sind spitze und spektakulär und weiß zu unterhalten.
Die Darsteller können nur teilweise überzeugen.Bruce Willis spielt cool,aber Ben Affleck bleibt schrecklich blass.
Die Handlung ist mit viel Pathos typisch amerikanisiert,bleibt aber aufgrund der sehr guten Inszenierung von Michael Bay bis zum Schluss unterhaltsam.
Die Dialoge haben teilweise coole Sprüche,aber manchmal sind diese sehr dämlich.
Fazit:Gerade noch 3,5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen “So kiss me and smile for me”, 22. Februar 2014
“So kiss me and smile for me
Tell me that you'll wait for me
Hold me like you'll never let me go”
Leaving On A Jet Plane Lyrics - John Denver

Once again the world is threatened by Armageddon. A dangerous asteroid, it is heading straight for Earth. Our only hope will be to send a team of roughneck drillers to dig a hole big enough to place a bomb and shatter the meteor.

This movie is lots of fun on many levels. It is a parody of disaster movies; however the characters don’t know that they are parody and play it straight. This allows us to have fun without having to listen to a bunch of campy over-the-top one-liners that don’t match the movie. It’s a father daughter story; and of all things the father would have to be Bruce Willis who brings his killer formula to the story and fits his part perfectly. The daughter played by Liv Tyler (before her The Lord of the Rings fame) adds a great catalyst to the story. The rest of the team is rounded off by contemporary actors of which you will recognize immediately.

The graphics and action both explosive and human will hold you to the end.

This movie is worth watching over again so you can see the nuances that were missed the first time through.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Armageddon - Das Jüngste Gericht (Special Edition), 19. Juni 2003
Wie oft schon wurde der Weltuntergang in den unterschiedlichsten Szenarien dargestellt. Auch in "Armageddon - Das jüngste Gericht" wird diese Thematik aufgegriffen und in Form eines gigantischen Metoriten dargestellt. Doch nun erstmal zum Inhalt:
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New York City: Eine Stadt wie jede andere. Ein Tag wie jeder andere. Bis plötzlich gigantische Metoritensplitter New York verwüsten. Die Bevölkerung ist verängstigt, sind im Unklaren darüber was passiert ist und was sie vielleicht noch erwarten wird. Doch Nasa Chef Dan Truman (Billy Bob Thornton) und seine Crew wissen längst, das das Geschehene erst der Anfang ist. Ein riesiger Asteroid rast mit enormer Geschwindigkeit auf die Erde zu und wird diese mit einem Schlag auslöschen, wenn er nicht vorher gesprengt wird. Doch wie soll dies von statten gehen?
Selbe Zeit, anderer Ort: Auf einer Bohrinsel arbeiten Ölbohrexperte Harry Stamper (Bruce Willis) und seine Männer. Als Stamper seine Tochter Grace (Liv Tyler) mit A.J Frost (Ben Affleck) im Bett erwischt, brennen bei ihm sämtliche Sicherungen durch und er jagt A.J. mit einer Schrotflinte hinterher, mit der er ihn sogar verletzt. Grace stellt sich zwischen die beiden und so kommt es zum Streit zwischen Vater und Tochter. Doch dieser wird schnell vergessen, als ein Helikopter der NASA auf der Bohrinsel landet und Stamper gebeten wird mitzukommen, noch unwissend was ihm bevorstehen wird.
Bei der NASA angekommen werden Stamper, seine Tochter und A.J. über die Lage in Kenntnis gesetzt. Stamper wird schnell klar, dass er eine solch wichtige und zugleich schwierige Aufgabe den Männern der Nasa nicht überlassen kann, da sie nicht die nötige Erfahrung beim Bohren haben. Und genau das ist der letzte Ausweg: Ein tiefes Loch in den imens harten Asteroiden zu bohren und dann eine Atombombe darin zur Detonation bringen. Stamper beschließt also mit von ihm ausgewählten Männern zu dem Asteroiden zu fliegen und diesen zu sprengen. Zunächst steht eine Astronautenausbildung im Schnellverfahren an und schließlich werden die "Independence" und die "Freedom" ("Namen der Raumschiffe") in die Mondumlaufbahn geschossen. Doch die Mission erweist sich als mehr als problematisch und zuguterletzt steht Stamper vor der schwerwiegendsten Entscheidung seines Lebens...doch lasst euch überraschen...
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Die Thematik von Armageddon ist nichts Neues: So wurde der bevorstehende Weltuntergang schon in einigen Varianten präsentiert. Dennoch wird Armageddon so schnell nicht langweilig, der Spannungs-und Unterhaltungsgrad ist auf einem sehr hohen Niveau, auch die Romantik fehlt nicht (Grace und A.J.). Außerdem werden desöfteren sehr emotinale Momente gezeigt, die schon mal die eine oder andere Träne im Auge auslösen können. Auch können die Schauspieler überzeugen und wirken glaubhaft. Das gleiche gilt im übrigen für die Special Effects.
Fazit:
Insgesamt ist "Armageddon - Das jüngste Gericht" ein sehr gut gemachter Film und die Thematik wurde recht gut umgesetzt. Für Menschen die den "Patriotismus" nicht gutheißen ist der Film sicherlich nichts, doch mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten.
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Zuguterletzt will ich, wie so oft, noch was zur in diesem Jahr erschienen Special Edition von Armageddon sagen. Qualitativ hat sich im Vergleich zur etwas älteren DVD kaum was getan, d.h. Bildqualität und Sound sind in etwa noch auf dem gleichen Niveau. Dafür gibt es nun noch massig Extras (unveröffentlichte Szenen, Hintergrundinfos zur Entstehung der Special Effects, Storyboards, Design Galerie, Aerosmith Musikvideo: I don't want to miss a thing, Kinotrailer) auf einer 2ten DVD. Leider kann ich zu den genannten Extras nichts sagen, da mein DVD Player die Zusatz DVD nicht liest, was aber nicht an der DVD liegt, sondern an meinem Player.
Wer wert auf den Audiokommentar legt, dem sei an dieser Stelle die RC1 Criterion Collection von Armageddon empfohlen, die auch noch eine Szene enthält, in der Bruce Willis seinen Filmvater besucht und ein Gespräch mit ihm führt.
Fazit: Wer Wert auf Extras legt, der sollte zur Special Edition greifen, die meist für rund 45 Mark zu haben ist. Ansonsten ist die Collectors Edition, die qualitativ ungefähr gleichwertig ist, die erste Wahl.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Popcornkino, 12. August 2003
Wer mit den Namen Jerry Bruckheimer und Michael Bay etwas anfangen kann, der weiß, was er von Armageddon zu erwarten hat.
Armageddon ist vollgepackt mit Action, Effekten und coolen Sprüchen.
Wen amerikanischer Patriotismus und fehlende Realitätsnähe stört, der könnte ein Problem mit Armageddon haben, wer sich aber gerne kurzweilig unterhalten läßt, kann mit diesem Film absolut nichts falsch machen.
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