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am 10. Juni 2008
ein sehr, sehr hübsches livealbum von schwarzi gesetzlos und seinen buben, der sound ist sehr ... äh ... authentisch, gespielt wird wirklich gut, und der schmäh mit den medleys ist eine gute idee, um möglichst viele der unsterblichen horror-metal-schlager unterzubringen.

macht wirklich großen spaß!
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TOP 500 REZENSENTam 23. September 2015
Das W.A.S.P. eine hervorragende Live-Band ist dürfte eigentlich hinlänglich bekannt sein, zumindest wenn die Herren um Mastermind BLACKIE LAWLESS in Stimmung sind. Auf "Double Live Assassins" lassen sie es ordentlich krachen, das macht richtig Spaß und hat bei mir dafür gesorgt, dass ich richtig Lust bekommen habe die Jungs mal wieder Live zu erleben. Soundtechnisch ist das auch ziemlich in Ordnung, bei mir kam das Live-Feeling an und nur darauf kommt es mir an. Auch die Songauswahl kann sich sehen lassen, eigentlich sind alle Hits der Band auf diesem Album enthalten. Deshalb würde ich "Double Live Assassins" auch als eine Art Best of-Album bezeichnen, nur eben live!

Mein Fazit: Ein sehr gutes Live-Album das Spaß macht und das Konzert-Feeling sehr schön nach Hause transportiert. Wer noch nie ein W.A.S.P.- Konzert gesehen hat bekommt hier einen sehr schönen Eindruck von den Bühnenqualitäten von BLACKIE LAWLESS und seinen Mannen - mir gefällt's!

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 20. November 2007
Genauso stellt man sich W.A.S.P. live vor: keine Verschnaufpause für Fans und Band, pure Power vom ersten bis zum letzten Song! Genial die Medleys: bei Songs mit im Durchschnitt 6 Min. Spieldauer gibtŽs kaum eine andere Möglichkeit, möglichst viele Fans zufrieden zu stellen... gehört (neben Motörheads 98er Hamburg-Live-Album) zu meinen Dauer-Live-Favoriten!
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am 8. Mai 2001
So muss ein Livealbum klingen. Laut, wild und roh. So wie es halt wirklich gespielt wird, nicht im Studio endlos nachbearbeitet. Natürlich wird es dadurch etwas anstrengend auf die Dauer. Aber wem's nicht gefällt, kann ja die Studioaufnahmen hören. Das Album bietet einen guten Querschnitt durch alle bis dato erschienenen Veröffentlichungen. Mir persönlich fehlt das Highlight Kill Fuck Die. Fazit: Originaler (weil "liver") als "Live in the Raw". Nicht unbedingt besser!
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am 21. November 2011
Blackie Lawless und seine Jungs machen auf dieser Live-Scheibe keine Gefangene. 16 Titel lang jagt das Quartett seinen zwar eher einfach strukturierten, nichts desto trotz sehr stimmungsvollen Metal durch die Boxen. Ein Kritiker hat die Band einmal als "bösere Variante von Slade, Alice Cooper und Kiss" (Rock Hard (Hg.)., Best of Rock & Metal, Königswinter 2005, S. 150) bezeichnet. So ganz unrecht hatte er damit nicht. Die Doppel-CD enthält viele der W.A.S.P.-Hymnen wie "Hellion", "L.O.V.E. machine" oder "I wanna be somebody" in oftmals recht lang ausgespielten Versionen, teilweise auch in Medley-Form. Mit "I don't need no doctor" - bekannt durch die Version von Humble Pie - sowie "The real me" von den Who pflügt die Truppe in ihrem ureigenen Stil auch durch zwei Coverversionen. Und sie tut dies gar nicht mal schlecht. Insgesamt gefällt mir die zweite CD besser. Sie ist abwechslungsreicher als der erste Silberling. "Blind in Texas" klingt richtig bluesrockig. Und mit der Halbballade "The idol" zeigt die Combo nachdrücklich, daß sie auch sanftere Töne draufhat. "Mean man/Rock'n'roll to death" schließlich ist - nomen est omen - Rock'n'roll pur. Minuspunkte gibt es dafür, daß manche Songs wie "The horror" oder das "Crimson idol medley" etwas zu lang geraten sind. Natürlich fordert die Konzertatmosphäre die Musiker dazu heraus, die Lieder freier zu interpretieren und damit auszudehnen. Dann muß man allerdings auch die Spannung hoch halten können. Dies gelingt den W.A.S.P.-Jungs um Sänger/Gitarrist und Songschreiber Blackie Lawless nicht immer. Hinzu kommt, daß das Booklet keinerlei Angaben zum Aufnahmeort der Live-CD und zur Besetzung der Band enthält, zwei eigentlich elementare Informationen. Sicherlich ist der nicht allzu komplexe Shock-Metal von W.A.S.P. nicht unbedingt nach jedermanns Geschmack. Mit "Double live assassins" hat das Quartett jedoch trotz mancher Längen einen achtbaren, ungeschönten Live-Act auf Tonträger abgeliefert.
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