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am 16. November 2002
Nach seinem Ausstieg bei UFO meldete sich Gitarrengott Michael Schenker 1980 mit seinem ersten Solo-Album und dem bis dato unbekannten Sänger Gary Barden zurück. Neun Stücke, neun Kracher, darunter Klassiker wie „Armed and Ready" (unglaubliches Gitarren-Solo), „Into the Arena" (Michaels bekanntestes Instrumental), „Bijou Pleasurette" (innovativ und gefühlvoll) und „Lost Horizons" (emotionsgeladen, atmosphärisch und wohl das beste Lied, das Michael jemals geschrieben hat). Harte, eingängige Riffs, flüssige Gitarrenläufe, fesselnde Soli, immer geprägt von einem außergewöhnlichen Melodiegefühl, das sich Schenker patentieren lassen könnte. Selbst für ein Genie wie Michael eine absolute Sternstunde!
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am 7. Januar 2011
Das Album hat mir noch gefehlt ...
Ich bin ein großer Fan von Rock-Musik im Allgemeinen, Hard Rock und Heavy Metal. Ich bin in den 80igern aufgewachsen und höre die Musik aus diesen Zeit immer noch gerne. Alle Bands aufzuzählen wäre hier aber fehl am Platz.

M.S. habe ich über seine Beteiligung bei den Scorpions kennengelernt. Viel später dann über die McAuley Schenker Group. Und weil mir die damals so gut gefallen hat, habe ich mir nach und nach auch die alten Ufo- und MSG-Platten nachgekauft. Nur diese habe ich mir erst jetzt zugelegt.

Hier gibt es den klassischen Hard Rock - früher lief das unter Heavy Metal - mit Power, Energie und geilen Gitarren. Die Musik ist schwer mit anderen Bands zu vergleichen, wohl am ehesten mit seiner Stammband Ufo und ein wenig mit Thin Lizzy. Gary Barden als Sänger paßt da wie die Faust auf's Auge. Anspieltipp ist "Into The Arena"!

Diese Remastered-Version enthält noch Demos und Live-Songs aus dieser Zeit. Der Sound ist sehr gut.
Und wenn man sich nicht sicher ist, einfach mal reinhören und sich seine eigene Meinung bilden! Servus!
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am 19. Juni 2012
Hammer-Debut-Album des deutschen Gitarren-Gottes von 1980 mit den kraftvollen Rock-Hymnen "Armed and ready" und "Cry for the nations", die als Singeln veröffentlicht wurden eingespielt im Original-Line-Up "Michael Schenker", "Gary Barden" und den Session-Musiker "Don Airey"(Deep Purple), "Mo Foster" und "Simon Phillips"(Toto) unter Produktion von Roger Glover(Deep Purple/Rainbow). Das Album erreichte Platz 8 in den britischen Charts und weist mit dem Instrumental "Into the arena" eine absolute Über-Nummer vor. Einzig zu bemängeln ist nur die drucklose Produktion Roger Glovers und die Stimme Gary Bardens, die über Mittelmäßigkeit nicht hinauskommt, was sich später auch bei den Live-Konzerten schmerzlich zeigen sollte, darum reicht es nicht ganz für den fünften Stern, was jedoch die Qualität des Gitarrenspiels des deutschen Rock-Gottes keineswegs schmälern soll. Schenker legte hier anno 1980 einen absoluten Rock-Klassiker vor, der in jeder anspruchsvollen Rock-Sammlung einen Ehrenplatz einnehmen sollte.
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am 26. Januar 2007
Ich habe mir mal wieder alle MSG Veröffentlichungen (bis auf ein paar neuere) reingezogen und musste zum Schluss feststellen, dass mir gerade der Erstling mit Abstand am besten gefiel. Waren es die einfallsreichen Kompositionen oder lag es doch auch an der rauhen Stimme von Gary Barden?

Auch die anderen Releases mit ihm reihten sich in meiner Rangfolge ganz vorne ein.

Nur Assault attack steht mit Graham Bonnet an zweiter Stelle, aber der hat ja auch ne geile Stimme, und die Cd ist eh ein Meilenstein.

Die Mc Auley Phase ist mir heute gesehen plötzlich viel zu glatt zu rund, damals war ich von den releases am meisten begeistert.

Auch die Nach- Mc Auley Ära hatte seine Reize, kommt aber (auch wegen der Vocalisten)an die alten Sachen bei weitem nicht mehr ran.

Also ruhig mal wieder ne alte MSG rausholen, es lohnt sich!!!
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am 20. Oktober 2014
Fast alles, was ich über MSG geschrieben habe, gilt auch für das MSG Debüt. Kaum der Entziehungsklinik entronnen, hatte der Hannoveraner das UFO Abenteuer und die kurze Rückkehr zu den SCORPIONS hörbar gut überstanden und haute dem ahnungslosen Hörer 1980 dieses Album um die Ohren. Aufgenommen mit Topp Session Musikern wie dem späteren TOTO Drummer Simon Phillips, wucherte Schenker mit seinen melodischten Soli aller Zeiten und einigen seiner besten Songs. Wer Tracks wie "Feels Like A Good Thing", "Into The Arena" und "Cry For The Nations" nicht kennt, der hat noch nie im Leben Hard Rock gehört. Acht Bonüsse in Form teilweise unveröffentlichter Demos untermauern den Status des Albums. So und nicht anders muss Michael Schenker klingen!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2010
1980 erschien das erste Album der Michael Schenker Group. Produziert wurde es von Roger Glover (Deep Purple, Rainbow). Eingespielt wurde es von Michael Schenker (Guitars) und Gary Barden (Vocals). Dazu kamen die Gastmusiker Mo Foster (Bass), Don Airey (Keyboards) und Simon Phillips (Drums). Im eigentlichen Sinne handelte es sich somit nicht um eine Gruppe, sondern um ein Soloprojekt von Michael mit dauernd wechselnden Musikern.

"The Michael Schenker Group" enthält jede Menge späterer Liveklassiker von Michael. `Armed and ready`, das tolle Instrumental `Into the arena`, das Überstück `Lost horizons`, `Cry for the nations` und `Victim of illusion`. Michael hat alle Songs geschrieben, Gary Barden alle Texte. Zumindestens im Studio zeigt sich Gary zudem als guter Sänger (Live konnte er diesen Anspruch nicht immer erfüllen). Musikalisch bewegt sich das Album auf typischen UFO Hard Rock Wegen, im direkten Vergleich gewinnt sogar "The Michael Schenker Group" gegen das UFO-Album von 1980 "No Place To Run".
Das von Roger Glover produzierte Album hat zudem einen guten Sound, vielleicht ein bißchen drucklos (wobei ich hier noch die ursprüngliche Fassung rezensiere). In der Zwischenzeit gibt es auch eine remasterte Ausgabe.

Auf der anschließenden Tour waren dann neben Schenker und Barden an Bord: Cozy Powell (Drums), Chris Glen (Bass) und Paul Raymond (Keyboards, Guitars). Zurück zum Debut, welches aufgrund der vielen Klassiker 5 knappe Sterne von mir bekommt. Der ein bißchen drucklose Sound wird aufgrund der vielen tollen Songs wieder ausgeglichen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. November 2009
1980 erschien das erste Album der Michael Schenker Group. Produziert wurde es von Roger Glover (Deep Purple, Rainbow). Eingespielt wurde es von Michael Schenker (Guitars) und Gary Barden (Vocals). Dazu kamen die Gastmusiker Mo Foster (Bass), Don Airey (Keyboards) und Simon Phillips (Drums). Im eigentlichen Sinne handelte es sich somit nicht um eine Gruppe, sondern um ein Soloprojekt von Michael mit dauernd wechselnden Musikern.

"The Michael Schenker Group" enthält jede Menge späterer Liveklassiker von Michael. `Armed and ready`, das tolle Instrumental `Into the arena`, das Überstück `Lost horizons`, `Cry for the nations` und `Victim of illusion`. Michael hat alle Songs geschrieben, Gary Barden alle Texte. Zumindestens im Studio zeigt sich Gary zudem als guter Sänger (Live konnte er diesen Anspruch nicht immer erfüllen). Musikalisch bewegt sich das Album auf typischen UFO Hard Rock Wegen, im direkten Vergleich gewinnt sogar "The Michael Schenker Group" gegen das UFO-Album von 1980 "No Place To Run".
Das von Roger Glover produzierte Album hat zudem einen guten Sound, vielleicht ein bißchen drucklos (wobei ich hier noch die ursprüngliche Fassung rezensiere). In der Zwischenzeit gibt es auch eine remasterte Ausgabe.

Auf der anschließenden Tour waren dann neben Schenker und Barden an Bord: Cozy Powell (Drums), Chris Glen (Bass) und Paul Raymond (Keyboards, Guitars). Zurück zum Debut, welches aufgrund der vielen Klassiker 5 knappe Sterne von mir bekommt. Der ein bißchen drucklose Sound wird aufgrund der vielen tollen Songs wieder ausgeglichen.
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am 8. November 2005
Ich habe mich nie so richtig in die neueren MSG-Sachen reingehört, aber an Armed & Ready komme ich immer noch nicht vorbei. Sehr geile Nummer. Wer sich am martialischen Cover nicht stört (und welcher Heavy-Fan würde das schon...), bekommt eine kultivierte Debut-Scheibe, die noch keinen Staub angesetzt hat.
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am 7. Mai 2006
Michael Schenker gehört zu denjenigen Stromgitarre-Spielern, welche fantastische Melodiepfeile, ob agressiv,zuckersüss,melancholisch etc.,mitten ins Herz schiessen können.Diese Platte gehört in jede Rocksammlung. Es war seine erste Soloplatte als MSG. In to the Arena ist wie ein Fingerabdruck von Michael Schenker.
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am 26. Januar 2007
Ich habe mir mal wieder alle MSG Veröffentlichungen (bis auf ein paar neuere) reingezogen und musste zum Schluss feststellen, dass mir gerade der Erstling mit Abstand am besten gefiel. Waren es die einfallsreichen Kompositionen oder lag es doch auch an der rauhen Stimme von Gary Barden?

Auch die anderen Releases mit ihm reihten sich in meiner Rangfolge ganz vorne ein.

Nur Assault attack steht mit Graham Bonnet an zweiter Stelle, aber der hat ja auch ne geile Stimme, und die Cd ist eh ein Meilenstein.

Die Mc Auley Phase ist mir heute gesehen plötzlich viel zu glatt zu rund, damals war ich von den releases am meisten begeistert.

Auch die Nach- Mc Auley Ära hatte seine Reize, kommt aber (auch wegen der Vocalisten)an die alten Sachen bei weitem nicht mehr ran.

Also ruhig mal wieder ne alte MSG rausholen, es lohnt sich!!!
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