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Kundenrezensionen

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am 4. April 2005
Etwas Heavy, etwas Chor und Theatralik, manchmal Gothic, schöne Melodien, angenehmer Breitwandsound. Für manchen Prog.-/ Frickelspezialisten wohl zu simpel, aber wenn Puccini heute lebte - er fände Therion bestimmt wunderbar. Es ist was fürs Gefühl und geht doch gut ab. Das ist melodischer / orchestraler Heavyrock ohne dass es langweilig / stumpfsinnig wird.
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Hier ist also "Deggial", der Nachfolger von "Vovin" und Anfang 2000 erschienen. Ich hatte einige Zeit Probleme mit der Musik von Therion. Ich fand einfach keinen Zugang zu diesem Gemisch aus Metal, Oper, Klassik mit viel Chorgesang. Nach vielen Durchgängen auf meinem Player war es aber dann irgendwann geschafft, jetzt höre ich dieses `besondere` Gebräu sehr gerne.

`Seven secrets of the sphinx` ist ein guter Opener. `The rise of Sodom...` von "Vovin" ist aber gelungener. `Eternal return` ist einer der Höhepunkte des Albums. Das Stück hat alles, was eine sehr gute Nummer von Therion haben muss und ist über 7 Minuten lang. Es gibt ganz schnelle und ganz langsame Passagen. Ein Teil hört sich haargenau wie `Mother russia` von Iron Maiden an. Insgesamt ist das Stück s e h r abwechslungsreich und stark. `Enter vril-ya` dagegen ist sehr eintönig mit einem einprägsamen Riff. `Ship of dreams` ist insgesamt sehr ruhig, hat aber einen kurzen schnellen Part. `The invincible` finde ich nicht so interessant. Zusammen mit `Enter vril-ya` nicht unbedingt die Höhepunkte des Albums. Der Titelsong dagegen ist wieder deutlich besser. Eher langsamer mit v i e l Chorgesang. Aber auch hier gibt es eine sehr schnelle Passage. `Emerald crown` ist sehr episch mit viel Keyboards und Streichern. `The flight of the lord of flies` hat besonders viel Klassik, ist aber recht kurz. Ein (fast) reines Metalstück ist dagegen `Flesh of the gods` auch mal mit `normalem` Gesang. `Via nocturna` hat schwere Orgelklänge, ist zuerst düster, dann wieder fast unbeschwert mit mehreren Rythmuswechseln (über 9 Minuten lang). Ein weiterer Höhepunkt ist `O fortuna` von Carl Orff. Hier hört man, wohher die Gruppe ihre Inspiration hat.

Diese Mischung aus Metallica, Savatage, die deutschen Rage mit Orchester, Wagner und Orff ist sicher nicht jedermanns Sache. Man muss sich erst reinhören, dann kann der Sound und die Welt von Christofer Johnsson, der musikalische Kopf der Gruppe, schon fast süchtig machen. Insgesamt finde ich den Vorgänger "Vovin" etwas flüssiger und besser. 4 1/2 Sterne für "Deggial".
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2009
Hier ist also "Deggial", der Nachfolger von "Vovin" und Anfang 2000 erschienen. Ich hatte einige Zeit Probleme mit der Musik von Therion. Ich fand einfach keinen Zugang zu diesem Gemisch aus Metal, Oper, Klassik mit viel Chorgesang. Nach vielen Durchgängen auf meinem Player war es aber dann irgendwann geschafft, jetzt höre ich dieses `besondere` Gebräu sehr gerne.

`Seven secrets of the sphinx` ist ein guter Opener. `The rise of Sodom...` von "Vovin" ist aber gelungener. `Eternal return` ist einer der Höhepunkte des Albums. Das Stück hat alles, was eine sehr gute Nummer von Therion haben muss und ist über 7 Minuten lang. Es gibt ganz schnelle und ganz langsame Passagen. Ein Teil hört sich haargenau wie `Mother russia` von Iron Maiden an. Insgesamt ist das Stück s e h r abwechslungsreich und stark. `Enter vril-ya` dagegen ist sehr eintönig mit einem einprägsamen Riff. `Ship of dreams` ist insgesamt sehr ruhig, hat aber einen kurzen schnellen Part. `The invincible` finde ich nicht so interessant. Zusammen mit `Enter vril-ya` nicht unbedingt die Höhepunkte des Albums. Der Titelsong dagegen ist wieder deutlich besser. Eher langsamer mit v i e l Chorgesang. Aber auch hier gibt es eine sehr schnelle Passage. `Emerald crown` ist sehr episch mit viel Keyboards und Streichern. `The flight of the lord of flies` hat besonders viel Klassik, ist aber recht kurz. Ein (fast) reines Metalstück ist dagegen `Flesh of the gods` auch mal mit `normalem` Gesang. `Via nocturna` hat schwere Orgelklänge, ist zuerst düster, dann wieder fast unbeschwert mit mehreren Rythmuswechseln (über 9 Minuten lang). Ein weiterer Höhepunkt ist `O fortuna` von Carl Orff. Hier hört man, woher die Gruppe ihre Inspiration hat.

Diese Mischung aus Metallica, Savatage, die deutschen Rage mit Orchester, Wagner und Orff ist sicher nicht jedermanns Sache. Man muss sich erst reinhören, dann kann der Sound und die Welt von Christofer Johnsson, der musikalische Kopf der Gruppe, schon fast süchtig machen. Insgesamt finde ich den Vorgänger "Vovin" etwas flüssiger und besser. 4 1/2 Sterne für "Deggial".
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am 28. April 2000
Unglaublich! Dieses Album kann nicht von Menschenhand gemacht sein. Vielmehr müssen göttliche Eingebungen zum Entstehen dieser Platte beigetragen haben. Selten habe ich eine CD gehört, die so reich an Kraft, Mystik und Magie ist. Die Zusammenstellung der einzelnen Stücke ist so abwechslungsreich und vielseitig, dass man erst nach mehrstündigem Anhören alle Facetten dieser Musik erfassen kann. Diese Platte ist ein absolutes Muss für jeden Fan und Liebhaber dieser Musikrichtung. Aber was ist das überhaupt für eine Musikrichtung? Wenn man das überhaupt beschreiben kann, dann vielleicht als epischen Midage-Metal. Eine Mischung zwischen Oper, Musical und Klassikmetal. Wer Carl Orff kennt, kann sich vielleicht etwas darunter vorstellen. Meine Lieblingssongs: Ship of Luna und The Inviciple. Resümee: Einfach Fantastisch!!!
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am 20. August 2011
Man tut sich schwer, wenn man diese geniale Musik einem Metal-Genre zuordnen will. Das ist eigentlich auch gar nicht nötig, wenn die Musik gefällt, dann ist es einfach egal. Der Sound ist sehr komplex und teilweise bombastisch. Leider fehlt bei der MP3 - Ausgabe von Amazon der 11. Titel des Albums und ohne "O Fortuna" fehlt wirklich was. Meine Emfehlung: die MP3 nicht kaufen. Das Album ist der Wahnsinn und ein absoluter Kauftipp. Das Album ist bei Amazon nur leider etwas teuer. Das gibt es auch günstiger.
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am 24. November 2000
Prinzipiell kann ich nur sagen, das ich von der CD etwas enttäuscht gewesen war, als ich sie zum ersten Mal hörte. Beim zweiten Mal änderte sich das auch scon wieder. Als großer Fan von Therion (Mit Ausnahme Ihrer Lückenfüllerscheiben a'arabblubber... und Crowning of Atlantis) muß ich schon sagen, Christofer Johnsson hat wieder eine CD der Spitzenklasse kreiert. Auch wenn mir sowohl die Vovin als auch Theli mehr zusagten. "Seven Secrets of the Sphinx" ist ein gut klingendes, wenn auch ein einig auf die Dauer eintöniges Stück, welches sehr gut Chöre und harte Rythmen miteinander verbindet. "Eternal Return" hingegen ist meiner Meinung nach das beste Stück der Scheibe. Lang, man könnte fast meditativ sagen. Von langsamen Rythmen schwingt es sich immer weiter zu härteren hinauf um in einem schönen Finale zu Enden. Der Track alleine ist die CD schon wert. "Enter Vril-ya" hingegen ist von der Musik wieder etwas eintönig, die Chöre hingegen brilliant. "Ship of Luna" ist etwas kurz geraten, während der Namensgeber "Deggial" wieder ein Glanzstück und für mich das Ende der CD darstellt. Die übrigen Stücke gefallen mir subjektiv nicht, 7, 8 und 9 sind Durchschnittsstücke. "Via Nocturna" fängt gut an, ist durch seine stark wechselnden Musikrichtungen aber nicht entspannend sondern schon eher nervig. Und schließlich "O Fortuna" Tut mir leid, das Carmina-Burana Orginal hat mir besser gefallen, Therions Version ist bis zum Einsetzen der Gitarren genial, die andere Hälfte des Stücks kommt jedoch nicht halb so bombastisch rüber wie es Orfs Werk tut.
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am 25. August 2014
Super CD ich kann die Therion cd Deggial nur empfehlen.
Ich höre Sie immer wieder sehr gerne kaufen lont sich für Fans.
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am 16. Februar 2000
Einfach geniale Scheibe! Auch wenn ab und an das Intro etwas lang wird, so zeigen Therion zum wiederholten und jetzt super überzeugenden Male, dass sie die Meister des Opern-Metals sind. Hier trifft Härte auf Melodiösität, Ideenreichtum auf Musikverständnis. Allein "O Fortuna" in der nicht-Orff-Version verdient mindestens 5 Sterne
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am 6. April 2013
Da Therion nicht mein Musikgeschmack deckt, kann ich selbst nicht allzuviel zu diesem Artikel sagen.
Jedoch ein kurzes Interview mit dem Beschenkten zeigte auf, dass dieses Album anscheinend durchaus ein Juwel in seiner Musiksammlung ist. Er ist sehr begeistert, also bin ich es auch.
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am 4. Februar 2000
Zu dieser CD fällt mir eigentlich nur ein Wort ein: UNBESCHREIBLICH !!! Orchester + Chor + Heavy Metal. Melodisch und düster zugleich. Einfach anhören und verzaubern lassen !!!!!!!!!! Ein musikalisches Meisterwerk.Zugegeben, der Gitarrensound könnte vielleicht noch etwas überzeugender sein, doch das Gesammtwerk hat 5 Sterne (wenn nicht mehr) verdient.
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