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am 25. Februar 2008
Natürlich ist die Auffassung von Karajan veraltet, wenn sie je Bach adäquat war. Natürlich hatte Karajan kein adäquaten Chor. Angesichts der Überfülle an hervorragenden Profi-Chöre, angesichts des Umstands, dass die h-moll-Messe überwiegend ein Chorwerk ist, würde man sicher nicht zu dieser Aufnahme greifen.
Dann aber hört man das Agnus dei , gesungen von Christa Ludwig und fragt sich, wann habe dieses Stück das letzte Mal so intensiv gesungen gehört ?
Mit Kathleen Ferrier ? Ja, 1950, unter Herbert von Karajan.
Ebenso hatte Gundula Janowitz eine für den Bach-Gesang herrliche Stimme.
Mit Schreier und Ridderbusch wird das hochrangige Solistenquartett komplett.
Wegen dieser Gesangsleistungen kann man, sollte man diese Aufnahme auch heute hören. Die zahlreichen Aufnahmen mit den so sehr guten Chören haben in der Regel Solisten, die denen von Karajan einfach nicht das Wasser reichen können.
33 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2011
Schon nach dem ersten Hören war diese Aufnahme der h-Moll-Messe für mich eine einzige Enttäuschung.
Ich war so stolz, eine Karajan-Aufnahme erworben zu haben und musste feststellen, dass ich lieber zu einer anderen hätte greifen sollen:
Der Chor, der wichtigste Teil dieses Werkes, ist in sich sehr unstimmig und größtenteils viel zu tief (s. z.B. "Et in carnatus est" oder "Crucifixus"), was bestimmt auch auf die bedenkenswerte Interpretation des Dirigenten zurückzuführen ist. Wenn ein Dirigent merkt, dass ein Chor seine Ansprüche nicht erfüllen kann, dann sollte er darauf Rücksicht nehmen. Das berühmte "Cum sancto spiritu" ist so viel zu schnell, wodurch der Chor einfach nicht hinterher kommt. Von vielen Stücken kann man behaupten, dass die Tempi einfach ins Lächerliche gezogen werden, da sie von einem Extrem ins andere schwanken. Selbst die sonst so guten Berliner Philharmoniker sind in dieser Aufnahme (s. z.B. "Et resurrexit") oft nicht zusammen, was das eigentlich so beeindruckende Werk kaputt und die von Bach vorgesehene Stimmung zunichte macht.
Sehr gut sind aber die Solisten, was sich vor allem in der Bass-Arie "Quoniam tu solus sanctus" von Karl Ridderbusch bemerkbar macht.
Ingesamt ist diese Aufnahme nicht empfehlenswert, da sie alle Erwartungen an das Werk zerstört. Von Herbert von Karajan bin ich bessere Leistungen gewohnt.
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am 28. August 2013
ich habe diese Bewertung, die von Ihnen vorgegeben wurde gewählt, da dem nichts mehr hinzuzufügen ist; darum passt es so!
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am 29. August 2011
Die Aufnahme ist von sehr guter Qualität.
Die Sendung war werder beschädigt noch hatte hatte sie irgendwelche Gebrauchsspuren.
Sie erfolgte in angemessener Zeit nach 3 Werktagen.
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