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5.0 von 5 Sternen erstaunlich gut...
ich habe enigma in den letzten jahren ziemlich genau beobachten und muss ehrlich sagen: mit dem neuen ist cretu wiedermal ein gutes album gelungen. ich konnte nie ganz die kritiken verstehen, wie man sie bei enigma so oft lesen kann, wie auch hier bei den rezensionen. ich glaube viele dieser kritiken entstehen aus einer abneigung gegenueber sandra heraus und aehnlichen...
Am 10. Februar 2000 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Schwächelnd
Michael Cretu stand nach dem dritten Enigma-Album "Le Roi est mort, vive le Roi!" von 1996 vor einem echten Dilemma, hatte er doch auf diesem die Sounds der beiden ersten Platten "MCMXC A.D" (1990) und "The Cross Of Changes" (1993) in eine doch sehr gelungene Symbiose gebracht. Wie nun mit dem Nachfolger verfahren? Der Wahl-Ibizaer entschied sich zum Griff in die...
Veröffentlicht am 27. August 2010 von Muggenhorst


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erstaunlich gut..., 10. Februar 2000
Von Ein Kunde
ich habe enigma in den letzten jahren ziemlich genau beobachten und muss ehrlich sagen: mit dem neuen ist cretu wiedermal ein gutes album gelungen. ich konnte nie ganz die kritiken verstehen, wie man sie bei enigma so oft lesen kann, wie auch hier bei den rezensionen. ich glaube viele dieser kritiken entstehen aus einer abneigung gegenueber sandra heraus und aehnlichen gruenden.
fuer das was den leuten heutzutage im 'mainstream' bereich geboten wird, hat es cretu geschafft, seinem stil treu zu bleiben und (trotzdem?) ein musikalisch(!) hochwertiges album geschaffen. es ist ein wunderbares album um mit kopfhoerern die musikalische details zu erkunden.
ich gebe zu, dass ich anfangs etwas befremdet war, ueber die samples aus orff's "carmina burana" und etlichen vorherigen enigma-alben, die eindeutig in den stuecken erkennbar sind. Jedoch sind sauber in neue stuecke integriert und aus altem neues zu schaffen - da kann doch keiner was dagegen haben.
alles in allem scheint mir dieses album bisher von von allen enigma alben am besten zu gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starke Klange, gute Kompositionen, 21. April 2000
Es stimmt zwar: Das Orff-Sample taucht sehr häufig auf, auch schon bekannte Samples aus vorherigen Enigma-Alben erkennt man oft wieder und das Ambiente ist wieder das typische Enigma-Ambiente. Jedoch, etwas Revolutionäres ist auf diesem Album geschehen: Creta hat erstaunliche Ideen bezüglich der Harmonien verwirklicht, dies oft im Zusammenspiel mit den Samples. Er hat einzigeartige und sehr ausdrucksstarke Klänge erschaffen, die musikalisch sehr viel Sinn machen. Diese Album unterscheidet sich in dieser Hinsicht von den vorhergegangenen, in denen nur einfach Harmonien, Mönchsgesänge in altbewährter Technik zusammengestöpselt wurden. Einige sagen, Cretu habe lediglich sich selbst kopiert. Ich sage, Cretu hat sich selbst übertroffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Daumen hoch!, 28. Januar 2000
Von Ein Kunde
Endlich hat das Warten ein Ende. Seit 10 Jahren beglückt uns Mr. Cretu nun schon mit seinen Enigma- Klängen, die mit dem Megaseller "Sadeness" die Welt erobern sollten. Sah man die Mystik von Enigma mit dem letzten Werk "Le Roi Est Mort, Vive Le Roi" schon den Bach runtergehen, so findet man genau das, was Enigma Enigma sein läßt, auf dem neuen Album "The Screen Behind The Mirror" wieder. Wüst klingende Melodien wie in "Push The Limits", das extrem temperamentvolle "Gravity Of Love", wunderbare Instrumentals und das kraftvolle "Modern Crusaders" - das ist Enigma. War der Vorgänger mehr oder weniger überproduziert, so ist E4 ein Album aus dem Bauch heraus. Es zeigt Kreativität und vermittelt durch die tollen Beats auch nicht das Gefühl der Perfektheit, wie "Le Roi..." das wohl tun sollte. Wen stört es da schon, wenn Meister Cretu hier und da mal Elemente aus den Vorgängeralben verwendet. Was wäre Alanis Morissette ohne ihr Jodeln in der Stimme oder die Stones ohne Gitarren? Mit E4 zeigt uns Cretu jedenfalls wieder, was sein Können und somit Enigma ausmacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Leinwand hinter dem Spiegel auf den klassischen Spuren des 20. Jahrhunderts, 29. Dezember 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mit dem vierten Album - The Screen Behind The Mirror - entfernt sich Enigma immer weiter von der kommerziellen Hitparadentauglichkeit. Erstmals lässt Cretu mit Auszügen aus der bekannten Kantate Carmina Burana von Carl Orff auch modere klassische Passagen des 20. Jahrhunderts in seine Musik einfließen. So war es nicht verwunderlich, dass dieses Album auf unterschiedliche Reaktionen bei den Fans und der Musikwelt stieß. Den einen fehlten die kommerziellen Hits, obwohl mit - Gravity Of Love und Push The Limits - durchaus zwei gute radiotaugliche Songs auf dem Album vertreten waren, den anderen wiederum gefiel die Verknüpfung zu der klassischen Musik von Carl Orff überhaupt nicht. Auch ich war anfangs ein wenig überrascht darüber, dass Michael Cretu eine derartige musikalische Veränderung vornahm, und auf diesem Album, oder zumindest auf einigen Stücken, diese gewagte und völlig andere Richtung einschlug.

Dennoch blitzen an einzelnen Stellen des Albums, wie zum Beispiel auf den instrumentalen Songs - Smell Of Desire, Traces und Endless Quest - sowie auch auf den gesungen Titeln wie - Modern Crusaders, The Screen Behind The Mirror und Silence Must Be Heard - die typischen Enigmasounds und Vokals der ersten drei Alben auf, wobei Michael Cretu zur gesanglichen Unterstützung seiner Musik neben der bekannten Ruth-Anne von Olive und seiner Frau Sandra dieses Mal auch den Sänger Andru Donalds hinzuzieht. Teilweise sind die Songs aufgrund ihres indianischen Rhythmus auch ein bisschen Verwandt mit dem Album - Well Balanced - des New-Age-Musikers Oliver Shanti.

The Screen Behind The Mirror - ist der vierte Teil einer atmosphärischen und rhythmisch unglaublich tiefgehenden Musik, deren Stille gehört werden sollte, oder, wenn man den letzten Titel richtig interpretiert gehört werden muss. Empfehlenswert ist dieses Mal auch die bombastische ATB-Remixversion von - Push The Limits - die sich allerdings nur auf der Single, bzw. auf den Best-Of-Alben befindet.
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3.0 von 5 Sternen Schwächelnd, 27. August 2010
Michael Cretu stand nach dem dritten Enigma-Album "Le Roi est mort, vive le Roi!" von 1996 vor einem echten Dilemma, hatte er doch auf diesem die Sounds der beiden ersten Platten "MCMXC A.D" (1990) und "The Cross Of Changes" (1993) in eine doch sehr gelungene Symbiose gebracht. Wie nun mit dem Nachfolger verfahren? Der Wahl-Ibizaer entschied sich zum Griff in die Klassikkiste und pickte sich ausgerechnet das komplett überstrapazierte "O Fortuna" aus Carl Orffs "Carmina Burana" als Leitmotiv heraus - eine denkbar schlechte Wahl. Die sattsam bekannten Chorpassagen zerstören so manchen Song, die eigentlich recht ordentliche Singleauskopplung "Gravity Of Love" oder das wüst stampfende "Camera Obscura" inklusive.

Ansonsten bleibt vieles beim Alten. Der Enigma-Konsument weiß im Regelfall ohnehin, was ihn vorher erwartet, doch hier wird das Sound- und Sample-Recycling auf die Spitze getrieben, exemplarisch hierfür "Smell Of Desire", in dem ganze Passagen des vom ersten Album stammenden "Mea Culpa" zitiert werden oder für "The Screen Behind The Mirror" gleich mal die Drumspur von "Sadeness" erneute Anwendung findet. Das wirkt wenig inspiriert und nur manchmal zucken ein paar Geistesblitze auf, wie wenn beispielsweise im sonst recht grobschlächtigen "Modern Crusaders" plötzlich sekundenlang Bachs berühmte Toccata D-Moll auftaucht.

Stark percussionsorientierte und ruhige Tracks wechseln sich ab, wobei in letzteren eigentlich die größere Stärke des Soundtüftlers Cretu liegt. Doch diesmal scheint stellenweise verkehrte Welt zu herrschen, "Traces (Light And Weight)" langweilt einfach, während "Push The Limits" für Enigma-Verhältnisse sogar richtig tanzbar ist und einen echten Höhepunkt des Albums darstellt.

In der Gesamtheit betrachtet ein schwächeres Enigma-Album, immer vorausgesetzt, dass man mit New Age- und Ethno-Sounds überhaupt etwas anfangen kann. Anspieltips: "Push The Limits", "Between Mind & Heart" und das den Schlusspunkt setzende "Silence Must Be Heard".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extraklasse und genial, 10. Februar 2000
Von Ein Kunde
Was Enigma mit ihrem 4 Album abgeliefert haben war mal wieder absolute Sahne.Wunderbare hypnotische und mytische Klänge und dazu die kraftvollen und bewegenden Stimmen von Cretu und seiner Frau Sandra. Diese CD ist ihr Geld voll und ganz wert. Spitze!!! Weiter so !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musik wie immer, aber evtl. weniger lukrativ, 17. Januar 2000
Von Ein Kunde
Michael Cretu hat von jeher seine eigene Kreativität immer nur über einige Umwegen finden können; bekanntestes Beispiel ist wohl die Untermalung seines ersten großen Hits "Sadness" mit gregorianischen Klängen. Damals informierte er die für die Choraleinspielung Verantwortlichen nicht über seine "Ausleihe", was zu kräftigen, aber angesichts des enormen Erfolgs letztlich verschmerzbaren Bußgeldern führte. Ob Cretu dieses Mal anders vorgegangen ist oder nicht - zahlen muß er sowieso, denn Carl Orff, Komponist der Carmina Burana, ist noch nicht siebzig Jahre tot und damit seine Komposition urheberrechtlich geschützt. Ob sich erneut ein ähnlicher Erfolg einzustellen vermag, muß indes bezweifelt werden, da auf der Platte fast nichts Neues ausprobiert wird: die gewohnte Mischung von Mystik, Meditationsklängen, sanfter Rhythmik und leicht erotisch angehauchtem Sandra-Gesäusel - professionelle Betörung in bekannter Manier.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt, 25. Januar 2000
Von Ein Kunde
Auch bei dieser Platte bleibt sich Michael Cretu treu, wenn er sagt, daß er sich nie selbst kopieren möchte. Auch wenn die Musik unverkennbar Enigma ist, so sind doch viele neue Elemente auf der CD enthalten, was u.a. auch von dem größeren Artist Aufgebot herzuleiten ist. Vocals nicht nur von Sandra, sondern auch von Andru Donalds und Olive sind auf der vierten Platte des Enigma Projektes zu hören. Neues kommt auf dieser Platte besonders durch das größere und vermehrte Einsetzen von Lyrics zum Tragen, die dem musikalischen Gesamteindruck schon fast etwas an die neuen Sandra Remixe aus "My Favourites" erinnern lassen. Dennoch haben Enigma Fans lange auf eine Fortsetzung des Erfolgs Projektes Enigma gewartet und werden gewiß nicht enttäuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon jetzt das Top-Album des Jahres!, 21. März 2000
Von Ein Kunde
Mastermind Michael Cretu ist es auch zum vierten Male gelungen, seinen Zuhörern neue Klangwelten zu öffnen. Unterstützt von der Olive-Sängerin Ruth-Ann ("Gravity of Love", "The Screen behind the Mirror" & "Silence must be hard"), Andru Donalds (eigenes Album: "Snowing under my Skin") und Ehefrau Sandra ("Maria Magdalena", "Secret Land") vereint dieses Album wieder fremde Musikstile vom feinsten. Besonders hervorzuheben sind die Hitsingle "Gravity of Love" mit Samples von "Carmina Burana" sowie der Endtitel "Silence must be hard".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues aus Ibiza, 23. März 2000
Von Ein Kunde
"The Screen Behind The Mirror" heißt das mittlerweile vierte Album von ENIGMA, dem Langzeitprojekt von Michael Cretu. Mehr als drei Jahre musste man auf diese CD warten, dementsprechend gespannt freut man sich zunächst über das wirklich hübsch gestaltete Cover. Liegt der Silberling jedoch erstmal im Player, fragt man sich ernsthaft nach der Existenzberechtigung dieses Tonträgers: OK, die Produktion ist wieder einmal erstklassig ausgefallen, doch sind die Kompositionen zum größten Teil mehr als dürftig: "Curly M.C." verwendet nicht einen Sound, den er nicht auch schon auf den drei vorherigen CDs benutzt hat, und viele Songs erinnern unweigerlich an bereits bekannte: "Gravity Of Love" gemahnt sehr an "Return To Innocence", "Silence Must Be Heard" kopiert "T.N.T. For The Brain", in "Smell Of Desire" werden gar Sandra's Worte aus "Mea Culpa" einfach abgesampelt. Keine einzige wirklich neue Melodie ist zu erkennen. In fast jedem zweiten Track finden sich hingegen Auszüge aus Orff's "Carmina Burana", deren Einbettung ins Klangbild jedoch oftmals recht hölzern wirkt... Schade, war doch das Vorgängeralbum "Le Roi Est Mort..." (1996) eine wirkliche Perle, und auch die 1999 von Michael Cretu produzierte CD "Snowin' Under My Skin" von ANDRU DONALDS konnte fast durchgängig überzeugen. "The Screen Behind The Mirror" dagegen ist nicht mehr als ein fader Aufguss von bereits Bekanntem und mit nur 43 Minuten Spielzeit zudem reichlich kurz geraten.
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