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am 27. Februar 2012
In the middle of the 1970's I had a night job as a janitor, cleaning a Junior High school building. A large portion of my time was consumed cleaning the library, which had a fantastic giant old, amazing sounding, tube radio. One particular ice cold winter night, as a Northeaster snow storm was raging outside, THIS MUSIC came over that old radio. (Those New York radio stations played some GOOD STUFF back then!!!)...and I was stunned.
The feeling was somewhere between having a heavy LSD flashback, or being taken captive by Aliens; or maybe,... having an LSD flashback WHILE being taken captive by Aliens.
The music really took me SOMEWHERE ELSE.
I turned the radio up all the way and the dark hallways reverberated with this amazing sound as the snowflakes danced outside, splattering against the windowpanes. It was really like being on a spaceship going to another world.
(Probably forgot to empty the waste bins that night.)
Tomita is up there with Walter/Wendy Carlos as one of the great Moog Pioneers and what Carlos did with Bach, Tomita does with Debussy on this classic CD.
Electronic Impressionism from Japan.
This is Zen meets Monet meets Moog, and it is a so-called "High Performance" audiophile recording which has been wonderfully re-mastered by RCA and also contains as a bonus Debussy's "Prelude to the Afternoon of a Faun" which was recorded in 1975, one year after the main section of this "Snowflakes are Dancing" CD, which was recorded in 1973/74, as one can read oneself in the informative enclosed booklet.
This music STILL takes me SOMEWHERE ELSE.
Somewhere I love to be.
A 5 Star, Starry Masterpiece!
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am 16. August 2012
Wenn ich "Snowflakes are dancing" höre, befällt mich eine Art Lähmung. Ich empfinde eine seltsame Berührtheit durch diese elektronischen Töne und Klänge, hänge ihnen nach, lausche in mich hinein. Es klingt fast, als wäre die Musik von einem anderen Stern zu uns gekommen. Dabei stammen die Kompositionen von Claude Debussy.

Der Japaner Tomita hat diese Stücke vom Ende des 19. Jahrhunderts Mitte der 1970-er Jahre neu interpretiert. Seine Versionen, die mit Synthesizern von MOOG und ARP großteils erstellt wurden, haben für mich Sonderstatus in der Musikwelt.

Wenn ich die Musik in Gesellschaft abspiele, kommt es manchmal vor, dass Menschen sie sofort ablehnen. Vehement. Und ich muss tatsächlich gestehen, dass sie für manche Ohren anscheinend einfach nur nervend klingt. Das kommt wohl von dem Klang der 70-er Jahre Synthesizer, die mit Sinus,- Sägezahn-, Rechteck-Wellen und Ringmodulation arbeiten. Kein Vergleich zu den heutigen komplexen Synthesizern, mit denen man tausende von Klang Kombinationen herstellen kann. Aber durch diese Beschränkung auf die Ur-Synthies klingt die Musik sehr rein und solistisch. Nur ab und zu überdecken Klangflächen mit viel Hall das pulsierende monophone Geschehen und bringen diesen Weltraumklang zu Gehör. Wobei wir alle wissen, dass im Weltall keine Musik hörbar ist, weil es dort keine Materie (also keine Luft) gibt, die sie übertragen könnte.

Diese Musik klingt nach Ferne, nach Fremde, nach Unerhörtem. Und sie ist an vielen Stellen so intim, so zärtlich, so ergreifend, lullt mich ein wie ein Wiegenlied, so dass ich mich nicht entziehen kann. In "The girl with the flaxen hair" erzeugt der Japaner solch ästhetische Klänge, wie man sie kaum zuvor gekannt hat. Sie kommen weich daher, fließen wie Rinnsale über trockenen Boden und werden aufgesaugt vom Untergrund, der letztlich mein Unterbewusstsein ist. Was Debussy an Noten auf dem Klavier spielte, spielt Tomita auf diesen elektronischen Klangerzeugern, die meist nur wenig Obertöne haben - im Gegensatz zum Klavier. Aber durch Stapelung von Klängen verschiedenster Empfindung erzeugt Tomita einen Sog, der die Kompositionen Debussy's in eine neue Gefühls-Welt transponiert.

Bestimmte Klänge ähneln menschlichen Stimmen ("Gollywoggs Calkwalk"), mit denen Tomita quasi musikalische Dialoge entwickelt. Genial. Emerson Lake and Palmer lassen grüßen, die ihre Inspirationen teils, wie Tomita auf einer anderen CD, von Mussorgski holten. - Das Schöne an Tomita: er übertreibt nie. Er schafft es, aus den Möglichkeiten der Frequenz- und Amplitudenmodulation immer das stimmige für jede Komposition auszuwählen. Es klingt immer fremdartig - aber nicht maniriert.

Welch eine ausordentliche Musik tropft, pfeift und wabert da aus den Boxen heraus. Sinnlicher kann Musik meines Erachtens kaum sein. Dabei gelten Moogs und ARPs gemeinhin als kalte, technische Oszillatoren. Doch in meinen Ohren nehmen sie Klangformen an, die mich aus dem Alltag und allem, was ich sonst an Musik kenne, entführen. Wohin? Keine Ahnung. Aber es ist beeindruckend und schön.

Alle Musikliebhaber, die sich im Dunkeln mit Kopfhörern bewaffnet mal einer neuen Erfahrung stellen möchten, mögen sich diese Scheibe anhören. Ich liebe diese Musik schon seit 40 Jahren. Übersinnlich gut.

jojim
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am 26. Januar 2010
Ich bezeichne mich selbst als Tomita-Anhänger von Anfang an. 1977 oder 78, ich weiß es jetzt
nicht mehr so genau, wurde ich zum absoluten Fan und habe einige Vinyl-Raritäten im Schrank stehen.
Seine unvergleichlichen Interpretationen von klassischen Stücken mittels Synthesizer sind einfach
großartig, gerade in Anbetracht des Equipments, das er damals dafür nutzte - schrankgroße Geräte,
die hart verkabelt wurden - natürlich kein Vergleich mehr mit den Synthesizern von heute. Er war
einer der Wegbereiter der elektronischen Musik, neben Walter (Wendy) Carlos und vielen anderen.
Seine Werke jetzt in digitaler Qualität zu hören, ein wirklicher Genuß!
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am 10. Januar 2010
...der Synthesizer-Musik. Ich kenne es schon lange, konnte mir aber bei seinem Erscheinen die LP nicht leisten. Nun ersetzte ich mäßige Bandaufnahmen durch digitale Qualität und bin begeistert.
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