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am 22. Januar 2009
Inscenierungen dieser Oper auf der Bühne sind nicht einfach. Die schauerlichen Bilder eindrucksvoll zu zeigen und davon gefangen zu werden.

Wenn man den Polanski-Film sieht oder die Verfilmung der Oper von Claude d'Anna wird das Schauerliche des Stücks ins Bewusstsein gerückt.

Diese Inscenierung kann dem nicht gerecht werden. Deswegen geht es hier überwiegend um die Musik ,also das Orchester und die Sänger.

Sinopoli wird vor Beginn der Aufführung überschwänglich gefeiert. Und dies mit Recht. Er ringt diesem Orchester viel Spannung ab.Es wirkt zwar ein wenig komisch, wie er sich auf dem Platz des Dirigenten bewegt, aber diese theatralisch-emotionale Verausgabung ist vielleicht notwendig, damit das Orchester besondere Leistungen vollbringt. Neben dem Dirigat von Sabata, 1952 Mailänder Scala, ist dies das intensivste.

Mit Renato Bruson hat Sinopoli den Baßbariton, der neben Nucci ( der diese Rolle auch oft gesungen hat und in mehreren Produktionen vertreten ist) eine Best-Besetzung ist. Ich ziehe Nucci nicht wegen der Stimme, sondern seinen schauspielerischen Fähigkeiten allerdings vor.

Mara Zampieri ist nicht so bekannt geworden, obwohl sie in Italien eine bedeutende Sängerin war. "Rom,Trieste,Palermo,Napoli,Bologna,Catania, und an der Mailänder Teatro alla Scala wo ihr 1978 ein umjubelter Einstand in I Masnadieri gelang. Dort folgten Il Trovatore, Don Carlo, Un Ballo in Maschera unter der Leitung von Claudio Abbado und 1991 La Fanciulla del West unter Lorin Maazel neben Placido Domingo. Ab 1976 ist sie gerne gesehener Gast in viele Große Europäischen Opernhäuser: London, Berlin, Hamburg, München, Bruxelles, Paris, Lissabon, Zürich, Madrid, Barcelona, Wien."
Alle Darstellerinnen der Lady Macbeth werden letztlich an Maria Callas gemessen, obwohl diese nie eine Studio-Aufnahme dieses Werkes gemacht hat, aber durch ihre Darstellung 1952 in Mailand ( Scala) wesentlich zur Renaissance dieses Werkes beigetragen hat. Stimmlich kann die Zampieri nicht mithalten. Auch schauspielerisch ist sie nicht gerade die inkarnierte Böse- gelegentlich Augenrollen reicht dafür nicht-.
Wenn diese beiden zentralen Protagonisten betrachte, würde ich diese Aufnahme nicht wählen, wenn ich dann Sinopoli und das Orchester höre, sollte man mindestens diese Version auch kennen, wenn man Macbeth von Verdi schätzt.
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