Kundenrezensionen

19
3,9 von 5 Sternen
Victory
Format: Audio CDÄndern
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2000
Zwar kommt die CD nicht an die Black Hand Inn ran, aber dennoch möchte ich sie direkt eine Stufe darunter ansiedeln. Nach der Masquerade war ich etwas enttäuscht, diese war mir zu hart, schlichtweg zu brutal und unmelodisch. Aber bei der Victory ist alles wieder da. Perfekt gespielte Riffs (ist Thilo eine Maschine?), eingängige Hymnen und den Song Victory könnte ich jeden Tag rauf und runter hören!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2002
Mit diesem Album haben Running Wild mich nicht vom Hocker gerissen. Da Running Wild eine der Bands ist, von der ich fast alles kenne, kann ich dieses Album leider nicht in den Himmel loben. Was den Sound kaputt macht ist dieser eintönige Drumcomputer! Was soll das?
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine TYPISCHE, super CD von Running Wild. Seit den CD-Tagen von "Death or Glory" unverkennbar GUT!

"Return of the God" rockt am Meisten.

Running Wild, die nicht nur tolle Texte und Cover haben, lohnen sich immer. Vor allem auch diese CD.

Ganz klar für den Metal-Freund ein Kaufempfehlung von mir! Hört einfach einmal rein.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2000
Die mit Abstand erfolgreichste und beste nationale (Heavy Metal) Band zeigt den Konkurrenten ganz klar wo der Hammer hängt. Mit 12 fetten Songs, einer guten Produktion und diesmal ungeheuer viel Abwechslung und Atmosphäre zeigen Running Wild einmal mehr, wie modern traditioneller Metal klingt und klingen muß. Der Beatles-Klassiker "Revolution" ist eine gelungene Cover-Version und zugleich das I-Tüpfelchen auf dieser Scheibe. Pflichkauf!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2000
Es gibt einen Gott
dieser auspruch eines alten Kreuzfahrers bestätigt die qualität dieser Scheibe.
Alle Freizeit Metaller die die letzten 5 Metallica Scheiben gut finden, GnR, oder diesen Derzeitig angesagten Black Metal vergöttern.Nicht weiter lesen gefahr amok zu laufen*eg*
Wenn Songs eine Ausdrucks Kraft haben wie die auf diesem Scheibchen ist das sehr selten. Ob Kracher der Marke Victory oder Timeriders mit dem göttlichen Gitarren spiel in der Mitte oder songs wie Csar die eine hymne Darstellenwie sie einst nur von Stormwitch geschrieben wurden. Sie geben dir zu verstehen was es bedeutet wenn du sagst ich brauche keine Balladen um meine Freundin zu beindrucken.
Nehmt diese Cd dreht euren CD Spieler etwas Lauter und hebt ab in Sphären der Lebendigkeit und Faszination.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2000
Also das ist wirklich eins der besten RW-Alben die ich je gehört habe. Die Jungs haben sich mal wieder selbst übertroffen. Echt melodisch.....
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2000
Man hört es wie immer auf die ersten Klänge, die Gitarrenklänge, typisch Running Wild. Die Titel dieser Scheibe sind richtige Ohrwürmer die sich in den Gehörgängen festbeissen. Für mich ganz klar: Reinhören, kaufen !
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2011
Die Luft scheint etwas raus bei Running Wild -- das Songmaterial teils etwas naiv, langweilig und uninspiriert. Schon der Einstieg "Fall of Dorkas" kann mich nicht überzeugen - für mich der schlechteste Beginn eines Running Wild-Albums bis dahin. Das rockige "When times runs out" ist der Höhepunkt dieses Albums -- das Grundriff des Midtemposongs und der Refrain sind wirklich klasse. Überzeugen kann noch der schnelle Abschluss- und Titelsong Victory -- ansonsten denkt man bei vielem dass man es schon einmal in einer besseren Variante gehört hat. Das Beatles-Cover "Revolution" ist zwar ein netter Gimmick, will aber zum restlichen Songmaterial so gar nicht passen. Der Rest ist zwar ganz nett, aber nicht mehr harausragend,eher austauschbar, egal ob die schnellen Metal-Stücke "Timeriders","Into the Fire" oder "Return of the Gods" oder aber die Midtempo-Metal-Songs "The Hussar","The Guardian" oder aber der schlechteste Song des Albums "Silent Killer" -- alles recht belanglos. Auch der obligatorische historische Longtrack "Tsar" begeistert mich diesmal nicht wirklich -- zu langweilig plätschert er an einem vorbei.
Die Produktion ist diesmal auch nicht sonderlich gelungen - zu dünn klingen die Gitarren, zu verwaschen der Gesamtsound. Nur der neue Schlagzeuger Angelo Sasso leistet eine überragende Arbeit - endlich vorbei die Trommeleskapaden eines Jörg Michael der alle Alben kapputtrommelt mit seinem seelenlosen Powerdrumming -- endlich hat man einen tollen Drummer der sich in den Gesamtsound wunderbar einfügt. Der Mann macht wirklich einen erstklassigen, wunderbaren Job, mit der unglaublichen Genauigkeit eines Uhrwerks, endlich hat man auf dieser Position wieder einen echten Klassemann ohne Starallüren, er findet zu jeder Zeit die ideale Mischung aus Drive, Gefühl und Power. Wirklich grandios.

Fazit: Es ist eines der schwächsten Alben der Piraten-Metaller - es gibt mit "Victory" und "When time runs out" ganze 2 Tracks die überzeugen können. Die Produktion ist zu lasch und verwaschen und vermittelt viel zu wenig Kraft, einzig durch das herausragende Schlagzeugspiel eines Angelo Sasso kann man 3 Sterne gerade noch rechtfertigen. Running Wild scheinen Ihre besten Zeiten unwiederruflich hinter sich zu haben. Das ist nur noch ein Schatten seiner selbst.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2000
ist es schon eine ziemliche Unverschämtheit, was Rock'n'Rolf und seine Burschen namens Running Wild so auf die Rock-Fans im Laufe der Jahre loslassen. Man muß ja nicht mit jeder CD seinen Stil wechseln, aber wenigstens ein kleines bißchen Innovation könnte wirklich nicht schaden. So dudelt die Scheibe ganz furchtbar langweilig dahin - wo ist übrigens der Gesang? Was den Sound betrifft, könnten sich die Herren auch mal etwas von Bands wie Edguy abschauen, da deren Songs wenigstens powervoll mit einem fetten Sound aus den Boxen dröhnen. Fazit: Ab in die Metal-Rente und Haare schneiden.
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