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am 22. Februar 2001
Ein Streichertrio, aber ein sehr eigenartiges. Wer kauft dieses Album? Zum einen die Fans von Yo Yo Ma, der hier schneller Cello spielt, als jemals zuvor. Zum anderen Klassiksammler, die sonst schon alles haben. - Aber das tut der Aufnahme Unrecht. Im Begleittext wird vom neuen Jahrtausend gesprochen: Eine hohle Phrase. Dies ist ein Album, und zwar ganz Wörtlich. Zu Klang gewordene Bilder einer, im besten Sinne des Wortes amerikanischen Landschaft. Hier sind absolute Meister am Werk, die das Kunststück fertig bringen, einen ihre Meisterschaft nicht spüren zu lassen. Aber was für eine Musik! Die Grenze zwischen Folk, moderner und klassischer Kammermusik ist fließend, man versucht in jedem Moment die Elemente zuzuordnen - und scheitert. Meine Musiksammlung ist unterteilt in die verschiedenen Sparten. Keine davon ist passend. Leonard Bernstein sagte einmal, "...es gibt keine E - oder U - Musik, es gibt nur gute und schlechte Musik. Die Appalachian Journey gehört eindeutig zur ersten Kategorie.
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am 15. September 2000
Diese CD ist ein absoluter Geheimtip für Freunde der Klassik sowie für Freunde der Country-Musik bzw. des Country Jazz. YoYoMa bekannt aus der Klassik spielt auf dem Cello Fiddle-Tunes, Mark O Connor Country und Jazz Geiger par excellence stimmt klassische Linien an und Edgar Meyer jubliliert in tiefsten Tönen bis die Anlage bebt.
Ein sehr gelungenes Album, es gibt nur zwei Gesangstitel und wer könnte besser den männlichen Part übernehmen, als Singer/Songwriter James Taylor? Beim zweiten Stück haucht Alison Krauss, ebenfalls Geigerin das Lullabye ins Mikrofon. Ansonsten zwischen wunderschön und experimentell und sehr bewegt - es ist alles da. Man sollte beim Hören nicht immer die Melodielinie erwarten oder suchen, auch die "Geräusch"kulisse aus Geige, Cello und Kontrabaß ist atemberaubend! Gut aufgenommen, sauber produziert, aber wer in absoluter Ruhe hören kann, der hört auch das Auto vorbeifahren ... It's a Sony und wie überall, das Leben ist eben nicht fehlerfrei!
Wilfried Staake
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Musically speaking, my tastes are wide-ranging and very eclectic but my first love is country and my second is pop. I enjoy listening to classical music occasionally but have never really got into it. However, I am always on the look out for something different and when I found this in my recommendations I was intrigued, because although classical music and country music both evolved from folk music, they did so at different times and in completely different ways. On the face of it, blending them together might seem impossible. This album, while essentially classical, has definite country influences. Some might say Celtic rather than country, but I think their previous album, Appalachia Waltz (which I also own) has a much stronger Celtic feel to it than this one.
Mark O'Connor originally made his name as a Nashville session musician playing the fiddle but gave that up to pursue a career as a violinist. Of course, the fiddle and the violin are actually the same instrument but the style of playing is very different. Mark teamed up with Edgar Meyer (bass) and Yo-Yo Ma (cello) to record this album. The album is mainly instrumental, but there are two songs, one featuring James Taylor (Hard times come again no more, on which he also plays guitar) and the other featuring Alison Krauss (Slumber my darling). James also plays guitar on Benjamin. Alison plays violin on Fisher's hornpipe, but not on Slumber my darling. No other instruments are used anywhere on the album. Stephen Foster wrote the two songs. The other tunes were all either traditional or written by one of the performers.
I'm not sure who this music is primarily aimed at - it may too country for classical fans and too classical for country fans - but if, like me, you are looking for something different, give this a listen.
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