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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Queen-Fans ein Muß
Sieben Jahre ist es her, daß das zweite der Greatest-Hits-Alben der englischen Rock-Formation Queen erschienen ist - und somit dringend Zeit für einen dritten Teil. Dieser trägt als Interpret den Schriftzug "Queen+", was der Sache auch recht gut gerecht wird. Denn nur ein Teil der 17 Songs stammt ausschließlich von Queen selbst. Eine...
Am 17. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was hat Queen eigentlich noch mit dieser Scheibe gemeinsam?
Daß man "Queen Rocks" rausgebracht hat, kann man ja noch verstehen, immerhin waren da kaum Single-Auskopplungen dabei. Aber die Greatest Hits III treibt doch den Queen-Fans die Tränen in die Augen. Gastmusiker haben eigentlich da nichts zu suchen, irgendwelche Song-Kopierer schon gar nicht. Auch die Solo-Tracks sollten da bleiben, wo sie sind: auf...
Am 3. Februar 2000 veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was hat Queen eigentlich noch mit dieser Scheibe gemeinsam?, 3. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Daß man "Queen Rocks" rausgebracht hat, kann man ja noch verstehen, immerhin waren da kaum Single-Auskopplungen dabei. Aber die Greatest Hits III treibt doch den Queen-Fans die Tränen in die Augen. Gastmusiker haben eigentlich da nichts zu suchen, irgendwelche Song-Kopierer schon gar nicht. Auch die Solo-Tracks sollten da bleiben, wo sie sind: auf den Solo-Alben. Sonst kommt nächstes Jahr die Greatest Hits IV raus, nur mit Roger Taylor Liedern. Die Plattenfirma bzw. Interpreten sollten mal lieber zusehen, daß den Fans geholfen wird, mit z.B. nicht mehr erhältlichen Stücken, oder mit Material, daß noch in irgendeinem Keller schlummert. Ich jedenfalls kaufe diese CD erst gar nicht, hab doch eh alles auf den anderen CD's schon drauf.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Renner!, 23. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Schon wieder eine Best Of von Queen - passend in der Weihnachtszeit neu auf den Markt gekommen. Über die "neuen" Lieder der CD, d.h. die nicht von Queen-Mitgliedern gesungen werden, kann man sich streiten: George Michael mit "Somebody To Love" hat Klasse, das Duett Mercury/Caballé sowieso, Elton John ist durchaus noch erträglich (kann Freddie Mercury allerdings bei weitem nicht das Wasser reichen), aber das "Rah mix - Under Pressure" von David Bowie und schon gar nicht Wyclef Jeans verraptes "Another One Bites The Dust" können in irgendeiner Form begeistern, im Gegenteil. Schade ist außerdem, daß die Mehrzahl der anderen Lieder nur von der CD Made in Heaven stammen. Warum hat man nicht mehr Queen-Juwele von älteren CDs ausgewählt, die fast schon in Vergessenheit geraten sind? Nun ja, die Hälfte der Lieder ist ja durchaus ganz nett, aber alles in allem ist die Greatest Hits III. eher ein unnötiges Album.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abzockerei!, 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Es ist schon eine Frechheit, was uns die verbliebenen Ur-Queens Taylor, May und Deacon hier auftischen: eine Ansammlung von Solo-Tracks und Queen-Remixes der überflüssigen Art. So steht auf dem kompletten Album kein Track (na ja, bis auf "Thank God it's Christmas"), der den Kauf der CD rechtfertigen würde. Im Grunde kann man das Ganze auch "Verwurstung von Altmaterial" nennen. Natürlich: Tracks wie "Heaven for everyone" (der im Übrigen sein Debut nicht auf einer Queen-Platte, sondern auf einer Veröffentlichung von Taylors Side-Project "The Cross" feierte - vor mehr als 12 Jahren!) oder "Driven by you" von Brian May sind nette Songs, aber eben keine "Greatest Hits". Die Krönung sind die teils verrapten Remixe, die nun wirklich kein Mensch braucht. Nebenbei offenbart Elton John bei "The Show must go on" nur erneut, daß er Freddie Mercury nie das Wasser reichen konnte (o.k., das können bis zum heutigen Tage die Wenigsten)und verhunzt damit einen der besten und vor allem emotionalsten Tracks der späten Queen-Phase. Leider demontiert eine der großartigsten Bands dieses Jahrhunderts mit diesem Album ihren legendären Ruf. Sinnvoller wäre eine Reunion "auf Zeit", vielleicht mit George Michael als Leadsänger (guter Job auf "Somebody to Love") und eine Tour, auf die viele Queen-Fans seit der Ankündigung auf dem Freddie-Mercury-Tribute-Konzert sehnlich warten. Toll wäre es auch, wenn die EMI die "Cross"-Platten von Roger Taylor endlich wieder neu veröffentlichen würden. Mehr als ärgerlich sind Compilations wie diese!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So machen Plattenfirmen Rockbands kaputt!, 30. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Es gibt mal wieder passend zur Weihnachtszeit ein neues Album von Queen. Rechtzeitig zum 8. Todestag von Freddie Mercury heißt das Album "QUEEN+ Greatest Hits III". Dabei ist es Interpretationssache, wofür das "+" steht. Ob für "gestorben" oder "und". Für letzteres spricht die Tatsache, dass viele Duette darauf sind. Obwohl ich ein großer, naja, sagen wir sehr großer Queen-Fan bin, enttäuscht mich dieses neue wahllos zusammengewürfelte Album. Natürlich darf man keine neuen Stücke erwarten, aber auf den alten Queen-Alben gab es auch keine Stücke von den Solo-Projekten der Mitglieder. Und ausserdem: Wo ist ein Solo-Stück von Roger Taylor? Sein Album Happiness ist geradezu genial und schreit nach einem Massenpublikum. Davon hätte man mal einen Song nehmen sollen, anstatt eine drittklassige Queen-Single. Und dann gleich als erstes dieses grauenhafte Gejaule von Elton John. Sicherlich gibt es sehr gute Lieder von Elton. Und er mag ja auch ein guter Freund von Queen sein, aber seine Version von "The Show Must Go On" ist unter aller Würde! Hoffentlich ist an den Gerüchten nichts dran, dass Elton fester neuer Sänger bei Queen wird. Dann doch lieber George Michael! Die Remixe von "Under Pressure" und "Another One Bites The Dust" sind ganz interessant, aber reissen einen nicht vom Hocker. Naja, gönnen wir den restlichem Mitglieder von Queen das kleine Weihnachtsgeld, dass sie mit diesem Album einnehmen und hoffen, dass wir bald mal wieder richtig gute Musik aus dem Hause Queen zu hören bekommen. Die letzten Soloalben von Brian und Roger waren ja auch nicht so das Wahre. Vielleicht bin auch einfach schon zu alt und häge zu sehr an der guten Musik der Achtziger Jahre. Eine andere Möglichkeit wäre auch noch, dass Queen sich offiziell auflösen. So würden wir wenigstens von einem "Greatest Hits IV" verschont bleiben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Greatest Hits 08/15, 7. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Wir erinnern uns. Die erste "Greatest Hits" von Queen erschien 1981 und umfasste siebzehn Hits aus den Jahren 1974 bis 1980, von "Bohemian Rhapsody" bis "Flash". Zehn Jahre später erschien dann "Greatest Hits II" und deckte den Zeitraum 1981 bis 1991 ab, darunter unverzichtbare Meisterwerke wie "Radio Ga Ga" oder "I Want It All". Im selben Jahr starb Freddie Mercury. Knappe acht Jahre zogen ins Land, es erschien das letzte Album "Made In Heaven" und die seperate Single "No-One But You". Rechnet man die Hits aus eben erwähntem Album und "No-One But You" zusammen, kommen wir auf fabelhafte sechs Songs. Daraus kann man doch keine weitere "Greatest Hits" füllen!
1999 erschien dann "Greatest Hits III".

Es ist schleierhaft, was diese Compilation mit dem imposanten Cover darstellen soll. Zum einen verrät der beiläufige Titel Queen+ schon, dass hier irgendwas im Gange ist: Man könnte das hier auch Queen 1/2 nennen. Die erwähnten Hit-Singles waren einfach zu wenig, also wurde wirklich alles raufgepackt, was nicht bei Drei auf dem Baum war. "The Show Must Go On" mit Elton John erschien nie als Single, kann damit also kein "großer Hit" sein, trotzdem eröffnet der liebe Kerl dieses sinnfreie Album mit seiner brüllenden Stimme. Was folgt, ist auch nicht das gelbe vom Ei.

"Under Pressure" mit David Bowie wurde geremixt, und zwar zu einem typisch tanzbaren Allerlei. Die Atmosphäre des großartigen Originals sucht man vergeblich. Dann geht auch schon mit "Barcelona" der Kult von Solo-Singles los. Freddie Mercury ist mit drei Solo-Hits am Start, Brian May mit "Driven By You". Super Songs, aber allzu offensichtlich Füllmaterial, um den geneigten Hörer auf die Solo-Alben aufmerksam zu machen und seine Geldbörse aufzuwecken. Die Live-Version von "Somebody To Love" mit George Michael ist wundervoll - aber bitte nicht auf einer Platte dieser Art. Unübertroffenes Schlagloch bleibt das schreckliche Rap-Cover von "Another One Bites The Dust" mit Wyclef Jean, direkt darauf ertönt die traurige Ballade "No-One But You". Wer die Songs angeordnet hat muss betrunken gewesen sein.

Zwischendurch immer mal wieder ein selten beachteter Queen-Song, der zwar als Single erschien, aber auf bisher keiner "Greatest Hits". Warum man diesen Trend nicht fortgesetzt hat, bleibt schleierhaft. Wo sind "Scandal", "Body Language" und vor allem "A Winter's Tale", wenn doch schon mit dem vermeintlichen "Bonus"-Track "Thank God It's Christmas" ein weihnachtlicher Kaufgrund raufgeklatscht wurde? Wo sind die unbekannten, aber guten Singles "Back Chat", "Pain Is So Close To Pleasure", "One Year Of Love" oder "Tie Your Mother Down"? Das waren zwar alle keine Hits, angesichts der Anwesenheit von "Princes Of The Universe", das nicht einmal in den Charts war, ist das aber kein Argument.

Es ist schon traurig, wie verhunzt diese Veröffentlichung letztlich ist. Für ein sogenanntes "Greatest Hits" ist viel zu oft die Vorspultaste im Betrieb, für den großen Namen Queen ist ironischerweise einfach zu wenig Queen drin. Das tatsächlich auch der falsche Remix von Freddies "Living On My Own" raufgepackt wurde, zeigt nur mehr, wie egal allen Beteiligten dieser Weihnachts-Schnellschuss wohl war. Der erste April wäre als Veröffentlichungsdatum wesentlich besser gewesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Geldmache :(, 18. Oktober 2002
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Es ist leider so,zu allererst wirde diese CD nur gepresst,um Geld mit angeblichen Hits zu verdienen.Weniger mit Las Palabras de Amor,als vielmehr mit den ganzen Coverversionen,die auf dieser Scheibe sind;auch gehört Driven by you von May Nicht auf eine Queen-CD.Was sich wirklich lohnt,ist der einzige Weihnachtssong von Queen:Thank God it`s Christmas.
Man kann diese CD kaufen,muß aber nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen QUEEN PLus oder plus QUEEN !?, 18. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Das soll ein "GREATEST" Hits Album von QUEEN sein ? Aus meiner Sicht eher ein Sammelsurium von Tributetiteln, Remixstücken(unsäglich Wyclef Jean), Soloerfolgen (May, Mercury) und einigen Queensongs(Lichtblick: Thank God it`s Christmas). Fazit: Keine Meisterleistung, für Sammler brauchbar .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja..., 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Nach dem Hören der CD fragt man sich doch, was eigentlich der Zweck dieser Veröffentlichung war. Geld verdienen? Natürlich, warum werden CDs sonst verkauft? Seltene Stücke unter das Volk streuen? Das ist zweifelsfrei gelungen, gerade kurz vor Weihnachten ist "Thank God it's Christmas" großartig. Zeigen, wie großartig Queen in der Originalbesetzung waren? Das ist in der Tat die wichtigste Leistung dieser CD, daß absolut deutlich wird, wie wichtig das Zusammenspiel der vier Musiker war und wie schwach und leer die Klassiker in anderer Besetzung klingen, selbst wenn ein so ausgezeichneter Musik wie Elton John als Ersatz dabei ist. Immerhin können wir froh sein, daß uns die unsäglichen Viva-Versionen erspart geblieben sind. Die harten Queen-Fans werden sicher die eine oder andere Perle auf der CD entdecken, der Rest weicht besser auf Teil I & II aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider kein Greatest Hits Album, 9. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
Das soll also das dritte Greatest Hits Album sein. Hier hat man aber so einiges verkehrt gemacht. Anstatt echte Queen Knaller draufzupacken, wie z.B. "love of my life" entscheidet man sich für Remixe oder Stücke, die schon auf einem der anderen GH-Alben sind, nur mit anderem Sänger. "The Show must go on" mit Elton John, was soll das? Die Version kann man mögen oder nicht auf bitte nicht auf einem Queen-Greatest Hits Album. Oder "Another one bites the dust" mit Wclef Jean gehört hier auch nicht hin. Fazit: Die Hälfte der Lieder sind toll, die andere Hälfte unbrauchbar.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WIr brauchen das Geld....., 3. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Greatest Hits Vol. 3 (Audio CD)
...wird sich die Plattenfirma gedacht haben als sie diese lächerlich, überflüssige "Greatest Hits 3" auf den Markt gebracht hat. Fast nur Remixe, Soloprojekte (Mercury, May) und vor allem keine richtigen Hits, von "Princess of the Universe" und "Heaven for Everyone" mal abgesehen. Es ist schon traurig was aus einer großen Rockband seit Freddies Tod geworden ist. Anstatt sich aufzulösen (John Deacon war so klug) provozieren Brian May und Roger Tayler die wahren Queen-Fans mit Gastmusikern a'la "Five" oder Robbie Williams die nie Freddies Klasse erreichen werden. Diese "Greatest Hits 3" war der Anfang vom Ende und nur ein Vorgeschmack auf das was dann noch folgen sollte.
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Greatest Hits Vol. 3
Greatest Hits Vol. 3 von Queen (Audio CD - 1999)
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