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5.0 von 5 Sternen Wunderschön, aber keine typische "Bells"-CD
The Millennium Bell zählt für mich zu den allerschönsten Mike Oldfield Platten. Wieder einmal schafft er es, viel Gefühl und Träumerei in Musik umzuwandeln. Die 11 Tracks ergänzen sich wunderbar, immer wieder tritt die Gitarre in den Vordergrund - und keiner läßt diese so schön singen wie Mike Oldfield.
Generell eine der...
Veröffentlicht am 31. März 2006 von dhus

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein wirklicher Bell-Nachfolger
Auch der englischen Künstler Mike Oldfield, der nunmehr vor fast dreißig Jahren mit "Tubular Bells" eines der erfolgreichsten Erstlingswerke der Geschichte (und damit den Grundstein des Erfolges der Plattenfirma "Virgin") vorlegte, ist sich nicht zu schade gewesen auf den Milleniumszug aufzuspringen und legt mit diesem Werk die Musik zu...
Am 11. Januar 2000 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, aber keine typische "Bells"-CD, 31. März 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
The Millennium Bell zählt für mich zu den allerschönsten Mike Oldfield Platten. Wieder einmal schafft er es, viel Gefühl und Träumerei in Musik umzuwandeln. Die 11 Tracks ergänzen sich wunderbar, immer wieder tritt die Gitarre in den Vordergrund - und keiner läßt diese so schön singen wie Mike Oldfield.
Generell eine der ruhigeren Platten des musikalischen Meisters. Irreführend mag der Titel sein: The Millennium Bell hat nichts mit der Tubular Bells Trilogie zu tun, ist musikalisch absolut eigentständig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sind keine "Bells" - doch mir gefällts !, 20. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Mike Oldfield ist nach wie vor einer der interessantesten Musiker der heutigen Zeit. Innerhalb von nur 1 1/2 Jahren hat er es geschafft 3 Alben auf den Markt zu bringen die jedes auf seine Art eigenwillig aber als durchaus gelungen betrachtet werden können. "Tubular Bells 3" gehört für mich sogar neben "TB 1", "Ommadawn" und "Amarok" zu seiner besten Arbeit. "Guitars" war Oldfields Rückzug - Hin zum Einfachen, Minimalistischen: Der ausschließliche Einsatz von Gitarren stellt einen interessanten Gegensatz zum Tubular-Bombast da. Bei "Millennium Bell" könnte man annehmen Altbewertes zu bekommen. Dem ist nicht so. Oldfield zelebriert die Jahrtausendwende zwar laut und enthusiastisch, aber die intensiven Choreinsätze und die absolute Identifikation der musikalischen Elemente mit bestimmten Zeiten und Stilen (Von Afrika über Romantik bis zu James Bond) sind auch für Oldfield in dieser Art neu. Einige wenige Male schießt der Meister auch etwas über's Ziel hinaus und berührt musikalisch leicht die Grenzen zum Kitsch und textlich desöfteren zum Naiven. Daneben finden sich Glanzstücke. Titel wie "Pacha Mama", "Amber Light" u.a., welche melodisch Oldfield "as his best" präsentieren, lassen einen schnell alles weniger gelungene vergessen. Im Vergleich zu "TB 3" u.a. scheint mir der Mix etwas zu clean, zu digital, was aber entschuldbar ist, auch in Anbetracht dessen, daß "MB" eigentlich nur für das Konzert zur Jahrtausendwende geplant war. Überhaupt ist dem gesammten Album dieser Background durch seine musikalische Dramaturgie anzumerken. Es ist für die Live Präsentation bestimmt. Da machen auch die schwächeren Titel Sind und verfehlen nicht ihre angedachte Wirkung. Alles in allem ist "MB" wesentlich besser als ich es erwartet hätte, und kann es allen die bereit sind Oldfield unvoreingenommen zu hören, nur empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagenhaft!, 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Ein gutes Jahr vor dem Jahrtausendwechsel springt auch Mike Oldifeld auf den Millenniums-Zug auf und stellt den vermeintlich vierten Teil seiner Tubular Bells-Trilogie vor. Pustekuchen! Auf dem Cover sind die glänzenden Röhren zwar zuhauf abgebildet, akustisch konnte ich allerdings keine davon ausmachen. Die ominöse "Millennium Bell" scheint vielmehr eine gewöhnliche Turmuhr-Glocke zu sein, die nur im letzten Stück zu hören ist. Aber egal, diese CD ist ein weiteres Meisterwerk von Mike Oldfield, mit oder ohne Tubular Bells. Die CD beschreibt einen musikalischen Streifzug durch die ersten zwei Jahrtausende unserer Zeitrechnung. Dabei haben die einzelnen Stücke nicht nur verschiedene Themen sondern auch komplett unterschiedliche Stilrichtungen. Mike Oldfield arbeitet auf dieser CD auch stark mit Stimmen; zumeist ist ein Chor zu hören, in einem Stück liest Oldfields Tochter aus den Tagebüchern von Anne Frank. Den krönenden Abschluß bildet das letzte Stück, das wiederum mehrere Stile in sich vereint und einen Ausblick auf die Zukunft bieten soll; es ist ein Feuerwerk verschiedener Rhythmen und Melodien. Eine wirklich sagenhafte CD, die ihren Namen verdient hat! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein wirklicher Bell-Nachfolger, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Auch der englischen Künstler Mike Oldfield, der nunmehr vor fast dreißig Jahren mit "Tubular Bells" eines der erfolgreichsten Erstlingswerke der Geschichte (und damit den Grundstein des Erfolges der Plattenfirma "Virgin") vorlegte, ist sich nicht zu schade gewesen auf den Milleniumszug aufzuspringen und legt mit diesem Werk die Musik zu seiner Silvester-2000-Show an der Siegessäule in Berlin fest.
Wer einen Nachfolger der Bell-Trilogie erwartet, wird zwar nicht wirklich enttäuscht, aber auch nicht ganz glücklich sein, denn dazu trägt dieses Album zuviel Milleniumspathos und -schmalz mit sich herum. Aber eine zu schnelle Verurteilung dieses Albums als "2000"-Gelddruckmaschine täte dieser CD unrecht, denn wieder einmal zeigen sich die altbekannten Fähigkeiten des Briten, große angelegte Klangteppiche aus verschiedensten Versatzstücken (hier hauptsächlich Chorsamples im Carmina-Burana-Bombastsound) zu weben und mit gelungenen Gittarrenriffs zu spicken. Langweilig ist dieses Album sicherlich nicht, und wer die Platten von Enya mag, wird auch hier gerne zuhören. Freunde des eher experimentellen Oldfield kommen leider zu kurz. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wird dem Titel nicht ganz gerecht, 18. April 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
"The Millennium Bell" war Oldfields zweites Album im Jahr 1999. Ähnlich produktiv war er zuletzt 1984, als er ebenfalls zwei Alben in einem Jahr herausbrachte.
Oldfields Absicht, einen Querschnitt der 2000-Jährigen (Musik-)Geschichte darzustellen, ist sehr löblich, und ich war von dieser Idee als ein großer Fan von ihm begeistert. Vorweg muss allerdings festgestellt werden, dass das Album mit seinen 11 Tracks einfach zu spärlich ausfällt, um diesem Anspruch einigermaßen gerecht zu werden. Oldfield ist der vermutlich größte Multi-Instrumentalist aller Zeiten, daher hätte man sich hier ein Doppelalbum erhoffen und wünschen können, dass er die alten Instrumente, die er in den 1970ern nutzte, wieder vom Dachboden holt. Stattdessen erleben wir einen Mix, in dem die Synthis vorherrschend sind, leider öfters einen stampfenden Bass im Hintergrund, und all zu selten prägnante Gitarren-Solis.
Die drei ersten Stücke gefallen mir persönlich recht gut, obwohl zu kritisieren ist, dass sie vielleicht wenig einprägsam sind. "Peace On Earth" mutet weihnachtlich an, "Pacha Mama" sehr afrikanisch mit schönen Rhythmen. Schließlich wechseln sich Licht und Schatten recht häufig ab - das orchestrale Meisterstück "Lake Constance" mit Mike an der Gitarre, "Liberation" mit Anne Frank-Zitaten und "Amber Light", das Richtung afrikanischer Gospel einschwenkt, sind ebenso wie das nahegehende "Broad Sunlit Uplands" gut bis sehr gut gelungen. Erschreckend mäßig finde ich etwa "The Doge's Palace" mit seinem Techno-Bass, ebenso wie das mäßige, fast holprige Medley "The Millennium Bell", das den Hörer mit einem auf unterem Dancefloor-Niveau daherkommenden Beginn verschreckt. Man muss sagen, dass Mike Oldfield auf diesem Album einige gute Ideen in Musik umsetzen konnte, allerdings enttäuscht er teilweise ordentlich durch die stupiden Bass-Rhythmen - nichts gegen fetzige, modernere Stücke, aber die kann man auch auf andere Art kreiren.
Die Geschichte der Musik ist eben zu komplex, um sie in 50 Minuten zusammenzufassen. Aber wären die 4-5 schwächeren Titel durch Stücke auf ähnlich hohem Niveau wie "Lake Constance" ersetzt worden und das ganze Album durch mehr Länge und Umfang tiefgründiger konzipiert worden, dann hätte man von einem wirklich gelungenen Werk sprechen können. Teilweise spielt Mike zu sehr mit nichtssagenden und sich zu oft wiederholenden Samples ("Mastermind"), die er 1994 erstmals, aber sparsamer und zielgerichteter einsetzte.
Wie auch immer, nach "Songs of Distant Earth" ist dieses Album bis 2004 das Beste von Mike Oldfield, was er in den letzten 10 Jahren abgeliefert hat, wenn man auch einräumen muss, dass er wohl nie ein Album herausgebracht hat, das neben so vielen einprägsamen Titeln gleichzeitig einige herbe Enttäuschungen, nämlich wirklen Füllstoff, mit sich brachte. Allerdings sind einige Tracks, die hier beim ersten Hören vielleicht noch unter den Tisch fallen, immer noch ausgefeilter und hörenswerter als viele Nummern seines Albums "Tres Lunas", das leider zu sehr zum Einheitsbrei verkocht wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oldfields leichtfüssiger Weg in's neue Jahrtausend, 2. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Dieses Album ist für alle Oldfield Fans eine totale Überraschung, denn es ist eine für ihn so gänzlich untypische Musik. Statt dessen erinnern die Stücke eher an Enya, Vangelis, Adiemus und auch Rondo Veniziano.
Das ganze hat eine gewisse Leichtigkeit und ist durchaus gut verdaulich, bleibt aber leider somit auch fast immer an der Oberfläche.
Sehr hörenswert und überzeugend führt Lake Constance in die Epoche der Romantik, mit nahezu purer Klassik und Mike auf der akustischen Gitarre.
Liberation ist ein zweiter Lichblick mit Reminiszenzen an Amarok, einem sehr schönen Zitat aus den Tagebüchern von Anne Frank,nur leider viel zu kurz.
Wer Tiefschürfendes sucht, wird hier kaum fündig, es ist eher Oldfields leichtfüssiger Weg in's neue Jahrtausend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oldfields starke Bilder, 1. April 2001
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Seit knapp 20 Jahren begleitet mich die Musik von Oldfield. Ich kriege sie nicht aus meinem Kopf und will es auch nicht. Es entstehen beim Hören Geschichten und ganze Welten. Das Album enthält das Konzert Silvester 2000 an der Siegessäule, Berlin, welches ich besuchte. Es wirkt jetzt, über ein Jahr später, immer noch nach. Ich finde das Album großartig. Es verdeutlicht den Stil des Musikers wie kein anderes. Oldfield ist immer noch zu Steigerungen fähig, was ich nicht für möglich hielt. tt.
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4.0 von 5 Sternen Die Glocken läuten weiter, 28. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Zum vierten Mal schlagen Oldfields Tubular Bells. Diesmal nimmt er das scheidende Jahrtausend zum Anlass, die Glocken erklingen zu lassen. 11 Songs sind auf diesm Album zu hören, die einen Querschnitt der Einllüsse des letzten Jahrtausends auf unsere Kulur widerspiegeln. Die Anfänge des Christentums (Peace on Earth), die Eroberung der Neuen Welt (Santa Maria) aber auch die Befreiung der Menschheit aus einer vielfältigen Knechtschaft (Liberation) werden musikalisch inziniert. Inzinierung ist ein geeigneter Begriff um Oldfields Werk zu umschreiben. Die Songs wirken durchdacht, ausgereift und gefühlvoll zusammengesetzt. Die üppige Instrumentierung der einzelnen Stücke scheint dabei von einer dennoch oldfieldschen Einfachheit inspiriert. Während Tubular Bells III Sonstrukturen sehr einfach und leichtbekömmlich elektronisch-synthetisch aber mit dennoch starkem Klangvolumen daherkamen, gibt diese stark orchester- und chorgeprägte Album mehr Kraft und Energie frei. Jede gespielte Note gibt ein Bild, jeder Akkord ein Gemälde, das gesamte Werk das emotionale Musikhandwerk Oldfields wider. Selbst der Mainstream-Dance-Song am Ende (The Millenium Bell), der modernen Einfluss nicht verleugnen möchte,vielmehr als Brücke ins nächste musikalische Oldfield-Jahrtausend verstanden werden kann, zeigt das breite Musikverständnis und -interesse des Künstlers. Er ist in der New-Age-Musik genauso zu hause wie im Rock oder der klassischen Unterhaltungsmusik. Nur alleine von diesem Track können sich junge "Elekronik-Musiker" eine Scheibe abschneiden. So kann das Läuten der Tubular Bells weitergehen.
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3.0 von 5 Sternen Nicht immer besonders, aber geht schon., 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
The Millennium Bell ist allein deshalb keine richtige Oldfield - "Bell" - Platte, weil eigentlich nur einmal überhaupt eine Glocke anschlägt und das ganze doch ziemlich so rüberkommt, als gäbe nur das Tubular Bells - Logo diesem Album überhaupt das Recht, das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Das Intro "Peace on Earth" sticht trotzdem durch seine ruhige Instrumentierung hervor und "Sunlight Shining Through Cloud" ist auch wirklich gut. "Santa Maria", "The Doge's Palace", "Mastermind" und "Pacha Mama" basieren eigentlich nur auf einer sich immer wiederholenden Pattern und sollten nach spätestens einer Minute aus sein, dauern aber viel länger. Ein weiterer Lichtblick ist dahingegen "Liberation", in welchem das Tagebuch von Anne Frank zitiert wird, und wenigstens ein bisschen auf eine musikalische Zeitreise schließen lässt, da es am Ende das "Digitale Zeitalter" durch allerlei schräges spät-90'er Synthesizer-Geblubbere einläutet. Was letzteres dann aber mit Befreiung zu tun hat, ist mir unbegreiflich und hätte doch auch einfach als einzelner kurzer Track benannt werden können. Wenn sich der gute Mike dann nicht wieder bei den Bodhráns selbst beklaut hätte ((hust) Amarok). Amber Light ist eigentlich ganz nett, aber der Titeltrack schießt den Vogel ab und zermatscht ihn mit einer Dampfwalze, denn dabei handelt es sich wirklich nur um trashige Techno-Beats und ein minderwertiges Arrangement. Insgesamt also nicht Oldfields beste Leistung, aber bei weitem nicht seine Schlechteste, wenn man sich "Light + Sch****" so anschaut.
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5.0 von 5 Sternen Späte Entdeckung - Freude um so größer, 1. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Millennium Bell (Audio CD)
Ich muss gestehen, dass sowohl das nicht gerade gelungene CD-Cover als auch so manche Äußerungen von Leuten, die mit M.O.s Vielseitigkeit nicht so recht synchron laufen, mir eine kleine Ewigkeit lang den Genuss dieses Werks vorenthalten konnten...angefixt wurde ich dann aber durch die bemerkenswerte Tatsache, dass er auf seine neueste "Very best of M.O."Two Sides: The Very Best of Mike Oldfield, die ja quasi M.O. für Neueinsteiger sein soll, immerhin nicht weniger als VIER Songs aus der MILLENIUM BELL drauf getan hat...und wenn man diese gehört hat, braucht man die übrigen sofort auch.

Jeder Song ist eine Perle, jede immer ganz anders. Ein ganz besonderes Juwel ist aber die von einem richtigen Symphonie-Orchester eingespielte Bodensee-Musik "Lake Constance". Ich kenne den See gut, und ich erkenne ihn. BRAVO Mr.Oldfield.

Wenn ich auf schönen und aparten Klängen und Rhythmen schweben möchte oder mir zu einem Gespräch mit einem lieben Menschen eine genau passende leise Untermalung wünsche, dann stelle ich den Player auf Zufallswiedergabe und Dauerspiel, und ich habe immer wieder neue Überraschungen. Alle Arten von Musik, die ich dann brauche. Diese Nacht ist gerettet.

Noch ein Tipp - dann wird es noch schöner. Mache das Gesagte mit dem Windows Media Player und stelle den auf 5 Sekunden Überlappung. Mach's einfach....
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The Millennium Bell
The Millennium Bell von Mike Oldfield (Audio CD - 1999)
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