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am 17. Juli 2005
Diese Aufnahme lädt dazu ein, festzustellen, wie sehr sich einstmalige Antipoden der Bachrezeption - traditionelle Interpreten wie Rilling auf der einen, die von Harnoncourt eingeleitete Originalklangbewegung auf der anderen Seite - mittlerweile an einander angenähert haben. Phillipe Herreweghe erzählt anlässlich seiner jüngsten Aufnahme der Matthäuspassion, wie er zunehmend das Legato als Stilmittel einsetzt, weil man heute (d.h. 1999) nicht mehr die "Antihaltung" von 1985 vertreten müsse. Rilling nahm im selben Jahr diese Version der H-Moll-Messe auf, die in punkto Transparenz und Virtuosität vorbildlich ist.
Das Kammerorchester spielt sehr luzid ohne alte Instrumente. Nur gelegentlich vermisst man deren erdigen Klang (wie z.B. bei den Soli für Cello). Der hervorragende Chor ist mit 30 Sängern etwas stärker besetzt als vergleichbare Aufnahmen von Gardiner & Co., was für eine wohlige Fülle sorgt, aber nie fett wirkt. Die Solisten wechseln heute sowieso zwischen den Lagern hin und her und sorgen über weite Strecken für erlesenen Bachgesang. Eine besondere Erwähnung verdient Ingeborg Danz, deren Agnus Dei Gänsehaut macht.
Alles in allem eine Aufnahme, die einen an einen lichtdurchfluteten Sonntagsgottesdienst denken lässt. Schön, dass man dafür nicht nach London, Wien oder gar Tokio reisen muss - sowas gibt es auch in der Stadthalle Sindelfingen.
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am 4. April 2015
Nach dem Ernüchterung beim Anhören der von anderern so sehr in den Himmel gelobten Aufnahme der H-Moll Messe von Hengelbrock nahm ich mir viel Zeit und hörte unzählige Aufnahmen dieses großartigen Werks von Johann Sebastian Bach an. Mein Favorit ist jetzt ganz klar diese Aufnahme , von Sibylla Rubens. Hengelbrocks' "synthetisch" klingende Version lasse ich dennoch in meiner Sammlung stehen, um auch mal meinen Gästen vorzuführen, wie unterschiedlich Bach klingt und wie sehr man mit elektronischer Nachbearbeitung eine einstmals gut Aufnahme zerstören kann...
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am 1. März 2015
Die Lieferung erfolgte prompt und ohne Schwierigkeiten. Die CD gehört zu den besten der Welt, aber das muss ja nicht erwähnt werden, wenn es sich um Kompositionen von J. S. Bach handelt.
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