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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen270
3,9 von 5 Sternen
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am 18. März 2000
Wer hätte das gedacht ? Nach dem meiner Meinung nach etwas schlaffen "Garage, Inc." wieder ein solches Platten-Schmankerl zu sehen ! Alleine klingt Metallica wie ein Titan, mit dem Symphonieorchester klingen sie wie Gott, oder um es Fans wie mir nicht zu verderben - wie Satan !
Durch das Orchester wird einfach jedem Stück eine völlig neue Klangdimension verpasst. Einfach jedes Stück, ob nun der mysteriöse "Call of Ktulu", der brutale Kriegssong "One", die Balladen "Nothing Else Matters" und "Bleeding Me", oder die Power Songs wie "Master of Puppets", "Enter Sandman", "Battery", "Of Wolf and Man" und "The Thing that should not be", einfach alle Songs klingen perfekt harmonisiert, mit einem perfekten Zusammenspiel von 108 Instrumenten. Noch besser gefällt mir da nur der neue Track "No Leaf Clover", der mit seiner Achterbahnfahrt aus einfachen, leichten Klängen und brutalem Rock einfach jeden überraschen kann.
Nachdem ich S&M jetzt gut 3 Monate höre weiß ich nur eins: Weiter so, Metallica, viel besser geht es nicht !
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am 2. Januar 2003
Dieses Album ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Zuerst mal, wer Metallica nicht sonderlich mag oder sich zu jenen Fans zählt, die nur auf die Cliff Burton - Ära stehen.
Das wahre Potenzial dieses Meisterstücks ist schier unerschöpflich. Von der ersten bis zur letzten Sekunde versetzt einen dieses Album in einen wahren Rausch. Das bekannte Intro, vom Orchester genial gespielt, ist nur ein Vorgeschmack. Danach kommt mit "Ktulu" ein Klassiker, den die Band zum allerersten mal komplett live spielt. Es scheint fast, als ob das Stück seinerzeit nur zu diesem Zweck geschrieben wurde. Danach folgen fast alle Klassiker, wobei man kaum ein Highlight herausheben kann, denn jedes Stück ist für sich ein eigenes Highlight.
Fazit: Für ECHTE Metallica-Fans ist dieses Album das Nonplusultra. Es handelt sich hier nicht um eine reinrassige Metal-Scheibe sondern ein vor Epik sprühendes Feuerwerk von einfach genialer Musik.
Für Neueinsteiger sei so viel gesagt: Einfach mal reinhören gibts hier nicht. Man lernt diese Musik erst nach x-mailigem Hören richtig lieben bis sie einen nicht mehr loslässt.
Für mich steht fest: Dieses Album stellt einen, wenn nicht sogar DEN Höhepunkt in der Geschichte der grossartigsten Band aller Zeiten dar. Ich liebe es wie kein anderes Album in meiner Sammlung.
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am 2. November 2005
einen sound den ich persönlich nie vorher wahrgenommen habe.
anfangs war ich skeptisch, doch schnell wurde klar, dies ist ein weiterer meilenstein, der von metallica gesetzt wurde. natürlich ist es kein normaler metal, doch ist es eine cd zum headbangen und entspannen zugleich. wunderbare harmonie zwischen orchester und metallica selbst. schön die songs mal auf andere version zu hören. die lieder "one" und "battery" stechen vor allem heraus. eine absolute soundgewalt! der track "the call of ktulu" eine wunderbare einführung in ein absolutes meisterwerk
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am 8. Oktober 2004
Als ich diese CD einlegte, hatte ich so meine Zweifel. Von Rockbands die Versuche mit Orchestern gemacht hatten, hatte ich schon gehört, aber ob der direkte, schwere Metal-sound von Metallica sich mit einem Orchester verträgt?
Er tut es.
Und zwar ausgezeichnet. Dem langsamen, Orchestralen "The Ecstasy Of Gold" folgt der erste Metallica-Klassiker: "The Call Of Ktulu", dem das gigantische Orchester neue Tiefe und ungeahnte Bombastik verleiht. Das Highlight auf der ersten Scheibe war für mich aber "Fuel", das um längen besser als das Original herüberkommt. Aber die bestere CD ist die zweite: Auf die Ballade "Nothing Else Matters", die geradezu für ein Orchester geschrieben zu sein scheint, folgen "Untli It Sleeps" und (neben "One") der Brilliant dieser CD: "For Whom The Bells Tolls". Hier sind die fetten, schweren Gitarrenriffs, das Schlagzeug und die Gänsehaut-erzeugende Größe und Bombastik des Orchesters perfekt gemischt. Ganz laut aufdrehen! Einfach nur Geil. Ich könnte jetzt über jeden Titel dieser ähnliches sagen (vor allem über das bereits angesprochene One), denn die Tracks sind alle mindestens so gut wie das Original. S&M ist keine einfache Best-of CD, die man sich wegen der zwei neuen nicht herausragenden, aber guten neuen Lieder kaufen sollte, sondern weil man das Erlebnis von Metallica + San Francisco Symphony Orchestra einfach nicht verpassen darf. Einziger Wermutstropfen: "The Unforgiven" fehlt.
Ansonsten meinen Respekt an Metallica und (den mittlerweile leider verstorbenen) Michael Kamen, dass sie den Mut hatten dieses Meisterwerk zusammen zu schaffen.
Unbedingt kaufen!
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am 13. Januar 2000
Als ich das erste mal hörte, dass Metallica ihre grossen Hits mit einem Orchester einspielen wollen, war ich begeistert. Und jetzt nachdem ich mir die CD mehrfach angehört habe bin ich es immer noch. Da ich mir aber Lobhudeleien über dieses grossartige Album sparen möchte komme ich gleich zu den wenigen Kritikpunkten: Die Songauswahl hätte beseer sein können. Ich finde z.B., dass ein Song wie "Fuel" nicht ins klassische Konzept passt und stattdesssen eher "Fade To Black" vertont werden sollte. Dies lag wohl aber eher an der Entscheidung von Dirigent Michael Kamen, der letztenendes die Setlist bestimmte. Die Band selber spielt ziemlich tight (ich weiss gar nicht was die ganzen Anschuldigungen sollen) und auch der Sound kommt fett. An einige neue Melodien muss man sich wohl erst gewöhnen, aber andersherum wäre es doch wohl langweilig geworden. So sollte man etwas Toleranz mitbringen und beachten, dass dies nur ein Experiment ist und wieviel besser kann man eine Thrash - Granate wie "Battery" vom "Master Of Puppets" noch vertonen. Die Idee kam auch nicht von der Band und ausserdem sollte man sich doch freuen, dass die Amis auch mal Risiken eingehen. Ob jetzt schon in den 80ern Bands Metal mit Klasik vermischt haben, spielt hierbei doch gar keine Rolle. Also geniesst diese CD einfach. Ist doch auch geil, oder? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Juli 2003
Bevor ich diese CD das erste Mal richtig zu Gehör bekam, wurde ich schon vorgewarnt. Ein Freund sagte, dass die CD misslungen sei, da Metallica und das Orchester vollkommen aneinander vorbei spielen würden. Das schreckte mich doch erstmal ab, aber letztendlich kam ich doch dazu, mir selber ein Bild zu machen.
Und das war vollkommen anders. Ich war so überwältigt.
Meiner Meinung nach bekommen viele Songs, gerade durch das "mystische" des Orchesters, eine überragende Ausdruckskraft. Beispiele dafür sind "Master of Puppets", "The Thing that should not be" oder auch "For whom the Bell tolls". Grandios, wie gezielt das Orchester die Power dieser Songs gekonnt unterstreicht.
Des Weiteren glänzen natürlich auch die beiden neuen Songs "No leaf clover" und "Minus Human". Gerade "No leaf clover" gefällt mir sehr gut. James Newsted beschrieb diesen Song mit einer Mischung aus Wahnsinn und Mystik. Und genau das trifft es. Schon allein der Anfang geht unter die Haut.
Ich kann also wirklich keine richtigen negativen Aspekt finden. Sicher sind nicht alle Metallica-Songs zum Zusammenspiel mit dem San Francisco Symphony Orchester geeignet, aber auch das meisterten alle zusammen recht gut. Nicht zuletzt durch den fabelhaften Dirigenten des Orchester Michael Kamen, der auch die songs für das Orchester arrangierte.
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am 20. Februar 2004
...man die wohl lauteste Band der Welt mit dem San Francisco Symphony Orchstra zusammen eine große Halle steckt und Ungmengen Metal-Fans dazugibt? Ganz einfach: Über zwei Stunden Musik der Extra-Klasse auf zwei CD's!
Es fängt alles ganz harmlos an: Das Orchester spielt 2:30 Miunten lang "The Ecstasy of Gold" bevor die vier Jungs von Metallica auf die Bühne kommen und mit dem fast zehnminütigen Instrumental-Song "The Call of Ktulu" so richtig loslegen und die Fans in Stimmung bringen, um danach bei "Master of Puppets" erst recht auf den Putz zu hauen! Auch die weiteren Lieder kommen mit Unterstützung des Orchesters so gut rüber, dass man sich kaum noch die Original-Versionen vorstellen kann und will.
Neben den älteren Songs spielen sie auch zwei bisher nicht veröffentliche Stücke: "No leaf clover" (CD1, No.7) und "-Human" (CD2, No.4).
Das Orchester wird von Michael Kamen einfach großartig geleitet.
In einem Wort: Kaufenkaufenkaufen!
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am 10. März 2005
S&M...das steht für Metallica und Symphonieorchester. Und ist ein Wortspiel: Sado Maso. Hahahaha...
Ich erinnere mich noch wie zur Zeit des Album-Releases die Medien die "Einzigartigkeit" des Silberlings lobten. Lächerlich. Da machen eine bekannte Metal Band was mit Klassik und schon heißt es sie hätten das Rad neu erfunden. Aber egal...
Die Symbiose von Thrash Metal (teilweise) und Klassik, was ja nicht soooo leicht ist, wird hier grandios gemeistert. Was mich stört ist die Playlist. Zuviel von LOAD und RE-LOAD, zu wenig von den alten Longplayern. Wieso wurden nicht "Welcome Home", "Blackened", "The Unforgiven" oder "Orion" neu aufgelegt? Schade, denn nicht alles ist tauglich. Aber Lieder wie "Call Of Ktulu", "Master Of Puppets", "Outlaw Torn", "Bleeding Me", "One" oder "Nothing Else Matters" sind super und auch "Battery" ist genial.
Mal abgesehen von einigen Gurken ("Hero Of The Day", "Devil's Dance"....ich mochte es noch nie) wird hier tolle Arbeit geleistet. Kann ich empfehlen, vor allem Nicht-;etalern, weil Metallica eh die einzige Band ist die sie kennen und sich so eher mit der Musik allgemein beschäftigen.
PS: Die Kinderstimme in "Enter Sandman" ist grauenvoll.
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am 20. Dezember 1999
Vor 30 Jahren, im Herbst 1969, war es eine Sensation, als eine Hardrockband, bekannt als Deep Purple, gemeinsam mit einem Orchester auftrat. Und bis heute hat es nur wenige Nachahmer gegeben. Metallica, die wohl bahnbrechendste Band des „harten" Genres und über diese Grenze hinaus weltweit anerkannter Mega-Act, veröffentlichen nun „S&M", eine Doppel-CD, die im Frühjahr dieses Jahres zusammen mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter der Leitung von Komponist/Dirigent/Arrangeur Michael Kamen live eingespielt wurde. Im Gegensatz zum damals speziell zu diesem Zweck komponierten „Concerto for group and orchesatra " haben Metallica 20 ihrer Songs, darunter zwei brandneue Tracks, zusammen mit Kamen umarrangiert, darunter Klassiker wie „Sandman", „Nothing else matters" oder „Master of puppets". Das Ergebnis sind 140 Minuten energiegeladene, faszinierende Musik. Hier werden scheinbar gegensätzliche Musikrichtungen geschickt miteinander verschmolzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. November 2005
Diese CD ist mit abstand das beste Metallica Album. Auch wenn es eigentlich nur ein Best of ist, ist für jeder man etwas dabei. Auch wenn viele meinen Metallica ist nur eine Heavy Metal Band ist diese Cd auch für leute die eher auch ruhige Musik stehen was. Durch das Orchester wirken die noch so harten Texte und gitarrenklänge ruhig.
durch diese cd bin ich erst zu einem richtigen Metallica fan geworden.
Ich sag nur kaufen, kaufen,kaufen,......
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