• S&M
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

273
3,9 von 5 Sternen
S&M
Format: Audio CDÄndern
Preis:12,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2000
Wer hätte das gedacht ? Nach dem meiner Meinung nach etwas schlaffen "Garage, Inc." wieder ein solches Platten-Schmankerl zu sehen ! Alleine klingt Metallica wie ein Titan, mit dem Symphonieorchester klingen sie wie Gott, oder um es Fans wie mir nicht zu verderben - wie Satan !
Durch das Orchester wird einfach jedem Stück eine völlig neue Klangdimension verpasst. Einfach jedes Stück, ob nun der mysteriöse "Call of Ktulu", der brutale Kriegssong "One", die Balladen "Nothing Else Matters" und "Bleeding Me", oder die Power Songs wie "Master of Puppets", "Enter Sandman", "Battery", "Of Wolf and Man" und "The Thing that should not be", einfach alle Songs klingen perfekt harmonisiert, mit einem perfekten Zusammenspiel von 108 Instrumenten. Noch besser gefällt mir da nur der neue Track "No Leaf Clover", der mit seiner Achterbahnfahrt aus einfachen, leichten Klängen und brutalem Rock einfach jeden überraschen kann.
Nachdem ich S&M jetzt gut 3 Monate höre weiß ich nur eins: Weiter so, Metallica, viel besser geht es nicht !
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2003
Dieses Album ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Zuerst mal, wer Metallica nicht sonderlich mag oder sich zu jenen Fans zählt, die nur auf die Cliff Burton - Ära stehen.
Das wahre Potenzial dieses Meisterstücks ist schier unerschöpflich. Von der ersten bis zur letzten Sekunde versetzt einen dieses Album in einen wahren Rausch. Das bekannte Intro, vom Orchester genial gespielt, ist nur ein Vorgeschmack. Danach kommt mit "Ktulu" ein Klassiker, den die Band zum allerersten mal komplett live spielt. Es scheint fast, als ob das Stück seinerzeit nur zu diesem Zweck geschrieben wurde. Danach folgen fast alle Klassiker, wobei man kaum ein Highlight herausheben kann, denn jedes Stück ist für sich ein eigenes Highlight.
Fazit: Für ECHTE Metallica-Fans ist dieses Album das Nonplusultra. Es handelt sich hier nicht um eine reinrassige Metal-Scheibe sondern ein vor Epik sprühendes Feuerwerk von einfach genialer Musik.
Für Neueinsteiger sei so viel gesagt: Einfach mal reinhören gibts hier nicht. Man lernt diese Musik erst nach x-mailigem Hören richtig lieben bis sie einen nicht mehr loslässt.
Für mich steht fest: Dieses Album stellt einen, wenn nicht sogar DEN Höhepunkt in der Geschichte der grossartigsten Band aller Zeiten dar. Ich liebe es wie kein anderes Album in meiner Sammlung.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2004
Als ich diese CD einlegte, hatte ich so meine Zweifel. Von Rockbands die Versuche mit Orchestern gemacht hatten, hatte ich schon gehört, aber ob der direkte, schwere Metal-sound von Metallica sich mit einem Orchester verträgt?
Er tut es.
Und zwar ausgezeichnet. Dem langsamen, Orchestralen "The Ecstasy Of Gold" folgt der erste Metallica-Klassiker: "The Call Of Ktulu", dem das gigantische Orchester neue Tiefe und ungeahnte Bombastik verleiht. Das Highlight auf der ersten Scheibe war für mich aber "Fuel", das um längen besser als das Original herüberkommt. Aber die bestere CD ist die zweite: Auf die Ballade "Nothing Else Matters", die geradezu für ein Orchester geschrieben zu sein scheint, folgen "Untli It Sleeps" und (neben "One") der Brilliant dieser CD: "For Whom The Bells Tolls". Hier sind die fetten, schweren Gitarrenriffs, das Schlagzeug und die Gänsehaut-erzeugende Größe und Bombastik des Orchesters perfekt gemischt. Ganz laut aufdrehen! Einfach nur Geil. Ich könnte jetzt über jeden Titel dieser ähnliches sagen (vor allem über das bereits angesprochene One), denn die Tracks sind alle mindestens so gut wie das Original. S&M ist keine einfache Best-of CD, die man sich wegen der zwei neuen nicht herausragenden, aber guten neuen Lieder kaufen sollte, sondern weil man das Erlebnis von Metallica + San Francisco Symphony Orchestra einfach nicht verpassen darf. Einziger Wermutstropfen: "The Unforgiven" fehlt.
Ansonsten meinen Respekt an Metallica und (den mittlerweile leider verstorbenen) Michael Kamen, dass sie den Mut hatten dieses Meisterwerk zusammen zu schaffen.
Unbedingt kaufen!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2005
einen sound den ich persönlich nie vorher wahrgenommen habe.
anfangs war ich skeptisch, doch schnell wurde klar, dies ist ein weiterer meilenstein, der von metallica gesetzt wurde. natürlich ist es kein normaler metal, doch ist es eine cd zum headbangen und entspannen zugleich. wunderbare harmonie zwischen orchester und metallica selbst. schön die songs mal auf andere version zu hören. die lieder "one" und "battery" stechen vor allem heraus. eine absolute soundgewalt! der track "the call of ktulu" eine wunderbare einführung in ein absolutes meisterwerk
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2006
Bei dem Werk bin ich sehr geteilter Meinung.

Auf der einen Seite ist die Idee Metal mit Kassik zu verbinden eine pfiffige Idee, die sich sehr gut mit den langen Songs von Metallica umsetzen lassen. Besonders bei einigen Songs war ich doch sehr erstaunt, wie sich diese beiden Musikrichtungen doch miteinander verknüpfen lassen und zu einer veränderten Stimmung, im Vergleich zu den Originalen, führt.

Da sticht bei mir besonders "The thing that should not be" ins Auge. Ist im Original der Song schon von einer düsteren Stimmung getragen, kommt dies durch die Begleitklänge des Orchsters nochmal besonders zur Geltung.

Besonders die ruhigen Songs konnten gut umgesetzt werden, wie z.B. "Nothing else matters" oder "One", das durch die Orchesterbegleitung nochmals imposanter klingt.

Bei "Call of Ktulu" finde ich aber schon, dass das Orchester ein bisschen an dem Song vorbei gespielt hat.

Auch gerade die neuen Stücke "Hero of the day" und "No leaf clover" würden ohne das Orchester wohl nicht so gut klingen.

Bei dem Song "Wherever i may roam" ist besonders das Intro gut gelungen, aber flacht danach, meiner Meinung nach, doch sehr ab.

Aber dann gibt es noch die etwas härteren Lieder.

So wurde bei "Enter Sandman" total dran vorbei gespielt. Bei "Of wolf and man" und "outlaw torn" ist es nicht besser.

Auch "battery" sollte am Ende noch einmal richtig krachen, diese Stimmung konnte mit dem Orchester aber nicht umgesetzt werden, sodass das Ende genauso schwach ist, wie viele andere Songs auch.

Wer also auf die ruhigeren Lieder steht, sollte sich die Platte besorgen.

Dem werden auch die beiden neuen Songs gefallen.

Ist man aber eher Fan von den Klassikern, wie Enter Sandman oder Master of puppets, und von etwas härteren Stücken, der wird hier nicht so auf seine Kosten kommen
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2000
Als ich das erste mal hörte, dass Metallica ihre grossen Hits mit einem Orchester einspielen wollen, war ich begeistert. Und jetzt nachdem ich mir die CD mehrfach angehört habe bin ich es immer noch. Da ich mir aber Lobhudeleien über dieses grossartige Album sparen möchte komme ich gleich zu den wenigen Kritikpunkten: Die Songauswahl hätte beseer sein können. Ich finde z.B., dass ein Song wie "Fuel" nicht ins klassische Konzept passt und stattdesssen eher "Fade To Black" vertont werden sollte. Dies lag wohl aber eher an der Entscheidung von Dirigent Michael Kamen, der letztenendes die Setlist bestimmte. Die Band selber spielt ziemlich tight (ich weiss gar nicht was die ganzen Anschuldigungen sollen) und auch der Sound kommt fett. An einige neue Melodien muss man sich wohl erst gewöhnen, aber andersherum wäre es doch wohl langweilig geworden. So sollte man etwas Toleranz mitbringen und beachten, dass dies nur ein Experiment ist und wieviel besser kann man eine Thrash - Granate wie "Battery" vom "Master Of Puppets" noch vertonen. Die Idee kam auch nicht von der Band und ausserdem sollte man sich doch freuen, dass die Amis auch mal Risiken eingehen. Ob jetzt schon in den 80ern Bands Metal mit Klasik vermischt haben, spielt hierbei doch gar keine Rolle. Also geniesst diese CD einfach. Ist doch auch geil, oder? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2003
Bevor ich diese CD das erste Mal richtig zu Gehör bekam, wurde ich schon vorgewarnt. Ein Freund sagte, dass die CD misslungen sei, da Metallica und das Orchester vollkommen aneinander vorbei spielen würden. Das schreckte mich doch erstmal ab, aber letztendlich kam ich doch dazu, mir selber ein Bild zu machen.
Und das war vollkommen anders. Ich war so überwältigt.
Meiner Meinung nach bekommen viele Songs, gerade durch das "mystische" des Orchesters, eine überragende Ausdruckskraft. Beispiele dafür sind "Master of Puppets", "The Thing that should not be" oder auch "For whom the Bell tolls". Grandios, wie gezielt das Orchester die Power dieser Songs gekonnt unterstreicht.
Des Weiteren glänzen natürlich auch die beiden neuen Songs "No leaf clover" und "Minus Human". Gerade "No leaf clover" gefällt mir sehr gut. James Newsted beschrieb diesen Song mit einer Mischung aus Wahnsinn und Mystik. Und genau das trifft es. Schon allein der Anfang geht unter die Haut.
Ich kann also wirklich keine richtigen negativen Aspekt finden. Sicher sind nicht alle Metallica-Songs zum Zusammenspiel mit dem San Francisco Symphony Orchester geeignet, aber auch das meisterten alle zusammen recht gut. Nicht zuletzt durch den fabelhaften Dirigenten des Orchester Michael Kamen, der auch die songs für das Orchester arrangierte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2004
...man die wohl lauteste Band der Welt mit dem San Francisco Symphony Orchstra zusammen eine große Halle steckt und Ungmengen Metal-Fans dazugibt? Ganz einfach: Über zwei Stunden Musik der Extra-Klasse auf zwei CD's!
Es fängt alles ganz harmlos an: Das Orchester spielt 2:30 Miunten lang "The Ecstasy of Gold" bevor die vier Jungs von Metallica auf die Bühne kommen und mit dem fast zehnminütigen Instrumental-Song "The Call of Ktulu" so richtig loslegen und die Fans in Stimmung bringen, um danach bei "Master of Puppets" erst recht auf den Putz zu hauen! Auch die weiteren Lieder kommen mit Unterstützung des Orchesters so gut rüber, dass man sich kaum noch die Original-Versionen vorstellen kann und will.
Neben den älteren Songs spielen sie auch zwei bisher nicht veröffentliche Stücke: "No leaf clover" (CD1, No.7) und "-Human" (CD2, No.4).
Das Orchester wird von Michael Kamen einfach großartig geleitet.
In einem Wort: Kaufenkaufenkaufen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2005
S&M...das steht für Metallica und Symphonieorchester. Und ist ein Wortspiel: Sado Maso. Hahahaha...
Ich erinnere mich noch wie zur Zeit des Album-Releases die Medien die "Einzigartigkeit" des Silberlings lobten. Lächerlich. Da machen eine bekannte Metal Band was mit Klassik und schon heißt es sie hätten das Rad neu erfunden. Aber egal...
Die Symbiose von Thrash Metal (teilweise) und Klassik, was ja nicht soooo leicht ist, wird hier grandios gemeistert. Was mich stört ist die Playlist. Zuviel von LOAD und RE-LOAD, zu wenig von den alten Longplayern. Wieso wurden nicht "Welcome Home", "Blackened", "The Unforgiven" oder "Orion" neu aufgelegt? Schade, denn nicht alles ist tauglich. Aber Lieder wie "Call Of Ktulu", "Master Of Puppets", "Outlaw Torn", "Bleeding Me", "One" oder "Nothing Else Matters" sind super und auch "Battery" ist genial.
Mal abgesehen von einigen Gurken ("Hero Of The Day", "Devil's Dance"....ich mochte es noch nie) wird hier tolle Arbeit geleistet. Kann ich empfehlen, vor allem Nicht-;etalern, weil Metallica eh die einzige Band ist die sie kennen und sich so eher mit der Musik allgemein beschäftigen.
PS: Die Kinderstimme in "Enter Sandman" ist grauenvoll.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 1999
Vor 30 Jahren, im Herbst 1969, war es eine Sensation, als eine Hardrockband, bekannt als Deep Purple, gemeinsam mit einem Orchester auftrat. Und bis heute hat es nur wenige Nachahmer gegeben. Metallica, die wohl bahnbrechendste Band des „harten" Genres und über diese Grenze hinaus weltweit anerkannter Mega-Act, veröffentlichen nun „S&M", eine Doppel-CD, die im Frühjahr dieses Jahres zusammen mit dem San Francisco Symphony Orchestra unter der Leitung von Komponist/Dirigent/Arrangeur Michael Kamen live eingespielt wurde. Im Gegensatz zum damals speziell zu diesem Zweck komponierten „Concerto for group and orchesatra " haben Metallica 20 ihrer Songs, darunter zwei brandneue Tracks, zusammen mit Kamen umarrangiert, darunter Klassiker wie „Sandman", „Nothing else matters" oder „Master of puppets". Das Ergebnis sind 140 Minuten energiegeladene, faszinierende Musik. Hier werden scheinbar gegensätzliche Musikrichtungen geschickt miteinander verschmolzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Metallica
Metallica von Metallica (Audio CD)

Through the Never
Through the Never von Metallica (Audio CD - 2013)

Garage Inc.
Garage Inc. von Metallica (Audio CD - 1998)