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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2010
Ist ein Manko, die Oper nicht im Original zu hören ? Man könnte sagen, das sei heute Standard.

1958. als die Aufnahme entstand, war dies gar nicht selbstverständlich. Viele Opern wurden auf Deutsch gesungen.

Der Vorteil, man versteht, um was es geht ( bei der Textverständlichkeit der Protagonisten selbstverständlich). Der Nachteil, es geht ein wenig der speziellen "Farbe" des Ungarischen verloren.Häufig klingt Deutsch gegenüber dem Original( wenn eigentlich Italienisch wäre) ein wenig holprig oder mehr.

Töpper und Fischer-Dieskau sind 1958 absolute Top-Besetzungen. Friscay dazu ein Idealer "Begleiter".Musikalisch ist dies rundum ein Genuss. Auch wenn ich Dieskau in den dramatischen Rollen gar nicht so schätze, ist diese Aufnahme tadellos. Hertha Töpper war ein gleichwertiger Star. Wie viele Altistinnen nicht so um Rampenlicht wie ihre Sopran-Kolleginnen, aber in den fünfziger Jahren eine viel gesuchte Sängerin, die überall auf der Welt ihre Kunst darbieten konnte.

Durch den deutschen Text kann man überprüfen, wie diese beiden Meistersänger/Innen das Werk gestalten. Fischer-Dieskau hat es Jahre später nochmals mit seiner ungarischen Frau Julia Varady eingespielt.

Ich finde ihn in dieser Aufnahme überzeugender
(ich lernte das Werk 1962 bei den Luzerner Festspielen kennen, mit Fischer-Dieskau.Meine erste Begegnung mit dieser Oper und Bartok und war damals sehr beeindruckt)

Ein grossartiges Dokument. Der Klang ist nicht perfekt, aber,finde ich, ausreichend gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2012
Frühwerk von Bartok, zeigt aber bereits den Meister der Instrumentation; Fischer-Dieskau gibt den Blaubart etwas lärmig; alles in allem ein psychologisch verstörendes Werk um den Blaubart-Mythos
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8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2002
Einfache eine tolle CD. Es gibt keine andere Aufnahme, die ich mir so oft anhöre wie diese. Eine Spitzen-Qualität!
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